Das kleinste Fotolabor der Welt..

Der Fotograf braucht nicht immer ein großes, modernes, urbanes Fotolabor. Manchmal tut´s auch ein kleiner Kasten... ;-)

kleinstes fotolabor der welt
Draufklicken, genießen!

Das kleinste Fotolabor der Welt entdeckte ich auf einer Reise in Bagan, Myanmar.Vor der Swezagon Pagode hatte der Fotograf Sein Wien sein Fotolabor in einer ca. 2 Quadratmeter großen Kiste eingerichtet. Er fotografierte Touristen mit einer kleinen Kamera, entwickelte den Film und erstellte Farbabzüge in dieser winzigen Kammer. http://www.jensnagels.de

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Wie gewonnen, so zerronnen... es sind keine Adams-Bilder

Nur kurz wähnte sich der Finder der Anselm Adams Bilder wohl im Glück. HIER wurde darüber berichtet, wie er die Fotos im Keller fand, die auf rund 200 Millionen US $ geschätzt wurden. Jetzt ist alles anders: Vom Onkel Earl sind die Fotos, wie nun Miriam I. Walton meint... Sie kann außerdem beweisen, daß sie im Besitz von anderen Bildern vom guten Onkel ist, die ganz genau aussehen, wie die nun gefunden. Ja, diese Onkels mit den Koffern voller.. Fotos ;-)


miriam walton uncle earl

(Quelle: petapixel.com)

The mystery of the Ansel Adams garage sale negatives keeps taking on new twists, but the latest twist might have solved it once and for all.KTVU in Oakland is reporting that a Bay Area woman named Mariam l. Walton has come forward with apparently solid proof that the photographs were not taken by Ansel Adams but her Uncle Earl. She was watching KTVU report on the story Tuesday when she suddenly saw a photograph of the Jeffrey Pine on Sentinal Dome and recognized it as a print her uncle Earl Brooks made back in 1923.



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Hier darf NICHT fotografiert werden!

Vom Wiener Fotografen Dieter Nagl kommt diese Meldung über ein weiteres sinnloses Vorgehen gegen Fotografen (Quelle: pressetext.at)

zollverein essen
Den Zollverein in Essen darf man nicht ungestraft fotografieren...

Fotografieren auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein kann teuer kommen. Die zuständige Stiftung Zollverein verschickt hohe Rechnungen an Fotografen, die Bilder der weltberühmten Zeche kommerziell verwenden. In einem konkreten Fall wurde ein Fotojournalist allein für die Veröffentlichung von Bildern auf seiner Webseite belangt. 310 Euro kostet die Jahreslizenz für jeden Schnappschuss. Wird die Fotografie bei einer öffentlichen Veranstaltung gezeigt, fallen sogar 750 Euro pro gemachtem Bild an.



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Abgelichtet: Petra Spiola im Porträt

fotostrada freut sich immer, wenn über gute Fotografinnen berichtet wird. Diesmal erschien ein Artikel im Extradienst über die Wiener Fotografin Petra Spiola. Gratuliere!

petra spiola


Spezialisierung ist angesagt. Wenige andere Felder haben sich im vergangenen Jahrzehnt so stark verändert wie die Fotografie. Technische Entwicklungen und ein immer stärkerer Zeitdruck haben die analoge Kamera fast völlig aus dem kommerziellen Segment verschwinden lassen.


Petra Spiola hat sich auf Menschen spezialisiert. Dies habe sich einfach so ergeben, meint sie bescheiden. Als Spiola sich 1988 selbstständig machte, befand sich die Fotografie gerade in einem ersten großen Umbruch.

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Tragik, Trauer, Wut: Beschwerden über BILD-Berichterstattung

Zum tragischen Unglück mischt sich auch noch schlechte Berichterstattung...

bild zeitung duisburg love parade

Beim Deutschen Presserat in Berlin sind inzwischen 140 Beschwerden zur Berichterstattung über die Massenpanik bei der Loveparade eingegangen. Bis auf drei Ausnahmen wenden sich die Schreiben gegen das Boulevardblatt "Bild" sowie dessen Internetauftritt Bild.de. Dies teilt eine Sprecherin des Gremiums auf Anfrage von HORIZONT.NET mit. Die Kritiker bemängeln in erster Linie eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte durch die Veröffentlichung detaillierter Fotos der Opfer sowie eine unangemessen sensationelle Darstellung von Leid.


Weiterlesen auf horizont.net.


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Bilder aus einem Frauengefängnis in Rumänien

Ein ungewöhnlicher Ort zum Fotografieren: Ein Frauengefängnis in Rumänien. Die Fotografin Cosmin Bumbut erhielt nicht nur die Erlaubnis, die Insassinnen zu fotografiere, sondern sie veranstaltete mit ihnen sogar einen Fotoworkshop. Wahrscheinlich einer der ungewöhnlichsten Orte für so etwas. Die Bilder sind wunderbar geworden und zeigen eine Dichtheit und Intimität, eine strake Bildsprache und ehrlichem Engagement. Sehen Sie doch selbst...
(aufgespürt auf petapixel.com)


cosmin bumbut penitentiary

Photographer Cosmin Bumbut was given the opportunity lead a photo workshop in one of the least likely places — in a women’s penitentiary in Romania. Bumbat furnished 14 women with six Canon PowerShots plus cards and batteries, and taught them basic photography. The photo workshop began meeting weekly, and within two months, the class had produced some 14,000 images.


Mehr Bilder HIER und die ganze Geschichte (auf rumänisch)...


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Soooo romantisch! Das Hochzeitsfoto im Ring

Männer, laßt euch inspirieren! Der nächste Hochzeitstag kommt bestimmt....

Bristol-based artist Luke Jerram had this novel wedding ring designed for his wife Shelina Nanji. The ring, created in a collaboration with jeweler Tamrakar, contains tiny slides of the couple. When placed in a darkened room with a light source behind it, the slides can be projected through the mini lens built into the ring.

luke jerram projectoringprojectorring luke jerram
© www.lukejerram.com


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Photowalk in Wien am 24.07.

photowalk wien

Nur wenige kennen dieses Erholungsgebiet am süd-östlichen Rand von Wien mit Blick auf Wien Simmering. Der Böhmische Prater ist der kleine Wurstelprater Wiens im Laaer Wald und ist ein Geheimtipp Wiens. Der Photowalk ist für alle Arten von Kameras und deren BenutzerInnen gedacht, die Lust auf einen wundervollen Nachmittag im “unbekannten” Böhmischen Prater haben.

Treffpunkt ist beim Eingang des Böhmischen Praters um 16:45 Uhr. Geplant ist ein zweistündiger Photowalk mit anschließendem Socializing beim Heurigen oder in den Bierstadl des B”ä”hmischen Praters. Für alle, die dann noch immer nicht genug von ihren digitalen Geräten haben, schwärmen wir (kein MUSS!) nochmal gemeinsam aus um die “Blaue Stunde” im Abend-Blau/Rot zu suchen.

Das Event ist von Nico Grienauer eingetragen, der die Idee zu diesem Event hatte und als Mitorganisator neben Robert Lender, Beate Firlinger und Andreas Hafenscher auftritt.

Wir freuen uns auf euer Kommen! Weitere Details zum Event findet ihr in Robert Lenders Blog.

Die Organisatoren: Wir sind Nico Grienauer, Beate Firlinger , Robert Lender und Andreas Hafenscher. Wir organisieren den Photowalk privat und ohne kommerzielles Interesse. Nico ist Obmann des Vereins ±BELICHTUNG (http://bit.ly/belichtung). ±BELICHTUNG ist ein Verein für künstlerische, experimentelle, projektorientierte Fotografie und artverwandte Künste und freut sich immer über begeisterte Freizeit-FotografInnen!

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