Stefan Leitner ist "Human Torpedo"

Peter-Christian-Schlüschen Preis für Sportfotografie 2008

Aus knapp 100 Bewerbungen für den Peter-Christian-Schlüschen Preis 2008 für Sportfotografie wurden als Preisträger zwei junge Fotografen aus Österreich ausgewählt: Stefan Leitner (Graz) gewann den 1. Preis für sein Sportfoto “Human Torpedo”, der Förderpreis 2008 geht an Lukas Eckschlager (Golling) für seine Fotoarbeit ‘Snooker’.
Der Peter-Christian-Schlüschen Preis für Sportfotografie ist der höchst dotierte Preis für Sportfotografie im Nachwuchsbereich.

stefan leitner human torpedo
© Stefan Leitner, Human Torpedo

Stefan Leitner über seine gewinnbringende Arbeit:

Die Idee für dieses Foto kam mir am Weinhof Kappl in Kitzeck. Dieses Hotel verfügt nämlich über eine Außen-Pool, welcher auf einer Seite mit einer Glasscheibe versehen ist. Ich habe also die Glasscheibe gereinigt und anschließend meine Kamera per Stativ daran angelehnt. Anschließend stieg ich ins Wasser und führte ein paar "Testtauchgänge" durch. Dadurch konnte ich ein Gefühl erhalten wie viel Zeit es in Anspruch nimmt, von der Kamera in den Pool und in die gewünschte Position zu gelangen. Da ich alleine war, eignete sich für die Umsetzung nur die Selbstauslöser-Variante. Nachdem ich den Selbstauslöser auf 20sec eingestellt hatte, benötigte ich ca. 30 Versuche um den richtigen Moment abzulichten.


fotostrada gratuliert herzlichst zum Sieg!
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Dennis Hopper in Paris

dennis hopper ausstellung paris

Dennis Hopper spielte in „Denn sie wissen nicht, was sie tun“, in „Apocalypse Now“ und in David Lynchs „Blue Velvet“. In „Easy Rider“ stand er sowohl vor als auch hinter der Kamera.

Doch Hoppers künstlerisches Talent beschränkt sich nicht auf die Welt des Films: Er betätigt sich auch als Fotograf, Maler und Sammler, wie derzeit (und noch bis zum 19. Januar 2009) eine Ausstellung im Pariser Filminstitut „Cinémathèque française“ beweist.
Hoppers Werke zeigen ein Amerika jenseits der Traumfabrik Hollywood, sie geben Einblick in die Randbereiche der amerikanischen Gesellschaft.

Noch bis 19. Jänner 2009 in der
La Cinémathèque française
51, rue de Bercy, 75012 PARIS
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Andreas Fux: Die süsse Haut

andreas fux die süsse haut

Mit ‘Die süsse Haut’ hat Andreas Fux eine Serie geschaffen, die in ihrer distanzierten aber nie unpersönlichen Ästhetik ein Thema umkreist, dass in dieser Eindringlichkeit selten beschrieben wurde. Hier werden keine Hochglanzmodels vorgeführt – der modische Catwalk der Selbstdarstellung fehlt. Was zu sehen ist, sind sensible Einsichten in eine Welt, die den Meisten verschlossen ist oder nur als plakative Idee existiert.

Zwar gehören Tattoos und Piercings unterdessen zum modischen Accessoire und Mainstream, aber selten werden sie in dieser Konsequenz angewendet. Und für Cuts und dem miteinhergehenden Blut fehlt dann meistens der Mut. Was treibt diese Menschen zu solch ritualisierten Handlungen?

Bis 24. Dezember 2008
WIDMER+THEODORIDIS contemporary
Weggengasse 3, 8001 Zürich / Schweiz

P.S. Schauen Sie sich auf jeden Fall die Homepage von Andreas Fux an, die Bilder sind stark, ungewöhnlich, aufrüttelnd, spannend...
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Five Seconds Later: Gregor Stephan

gregor stephan three plus one
© Gregor Stephan, three plus one, 120*170cm, Digital Lambda Print

In seiner zweiten Einzelausstellung bei Hunchentoot werden neue fotografische Arbeiten des Goldsmiths University-Absolventen Gregor Stephan präsentiert.
Im Rahmen von "Five Seconds Later" wird die Grenze des Sichtbaren in Beziehung zur Zeit erforscht. Sämtliche in der Ausstellung präsentierten Serien von Stadtlandschaften und Portraits basieren auf analogen Fotografien, deren Negative fünf Sekunden belichtet wurden. Diese lange Belichtung bei offener Blende transformiert Stadtlandschaften und Menschen in ein schwarzes Negativ. Durch einen hoch auflösenden Scan des Negativs erscheint eine verblasste, körnige, kratzige, manchmal farbige und neblige Textur.
Die nur scheinbare technische Unvollkommenheit dieser Fotos reduziert Landschaft und Menschen auf ein physisches Erscheinungsbild, das sich eher durch Licht und verblassenden Schatten als durch Profil und Volumen auszeichnen. Die Sujets werden dadurch in einem Schwebezustand zwischen Erscheinen und Verschwinden gehalten.

Noch bis 10. Dezember bei
hunchentoot - Galerie für zeitgenössische Positionen
Inhaber Hannes Uhlemann
Choriner Straße 8, 10119 Berlin
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Palermo Shooting - Campino, Wim Wenders, Dennis Hopper

palermo shooting wim wenders campino dennis hopper
© Senator Film

Der erfolgreiche Modefotograf Finn aus Düsseldorf begibt sich auf Sinnsuche, nachdem er fast einen gefährlichen Autounfall gehabt hätte. Als Tourist mit seiner alten Kamera um den Hals streift er durch die Straßen von Palermo - auf der Suche nach dem Sinn seines Lebens. Dabei lernt er eine Restauratorin kennen und lieben und wird von einem geheimnisvollen Mann mit Kapuze verfolgt, der es scheinbar auf sein Leben abgesehen hat.


Palermo Shooting
Deutschland/Italien 2008, 124 Min.
Regie: Wim Wenders
Mit Campino, Giovanna Mezzogiorno, Dennis Hopper

HIER geht´s zum Trailer! Und hier ist noch ein Interview mit Campino im „Tagesspiegel“.

(Den Filmstart in Österreich habe ich nicht herausgefunden. Habt Ihr eine Idee?)
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Jedes gute Foto hat eine Vorgeschichte

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Hannes Schmid gehört zu den erfolgreichsten Schweizer Fotografen. Da er lange Jahre im Ausland gelebt hat, ist er aber kaum in seiner Heimat bekannt.
Zu Unrecht: Schmid hat nicht nur für die führenden Modemagazine gearbeitet, er war auch jahrelang mit den wichtigsten Popstars von A (wie ABBA) bis Z (wie Zappa) oder im Formel-1-Zirkus unterwegs. Unsterblich wurde er aber mit seinen Werbebildern vom Marlboro-Mann, der grössten amerikanischen Ikone.

Hier das Interview mit Hannes Schmid im online Portal persoenlich.com
persoenlich das online portal der schweizer kommunikationswirtschaft
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Wo die Bilder wohnen: Das Hulton Archive

bert hardy getty images hulton archive
Mehrere tausend Mal nachgedruckt: „The Gorbal Boys“, aufgenommen von Bert Hardy

Im Londoner Hulton Archive lagern 65 Millionen Pressefotos.
Sie zeigen Kriege und Krisen sowie zahlreiche Alltagsszenen mit nicht alltäglichen Geschichten.

Von außen ist das Gebäude ein unscheinbarer grauer Büroblock mit Flachdach. Hinter der Glasfront von Nummer 21-23 Woodfield Road in West-London, verbirgt sich das Hulton-Archiv, eine der besten und größten Fotografie-Sammlungen der Welt. Unterteilt in Print- und Negativ-Archiv, erstrecken sich über zwei Stockwerke endlose Regalreihen, gefüllt mit unzähligen Kisten und Akten, die wertvolles Bildmaterial enthalten, das bis zu den Anfängen der Fotografie zurückreicht. Insgesamt lagern hier etwa 65 Millionen Bilder, meist Originale, aber auch eine große Zahl von Glasnegativen, Landkarten, Radierungen, und sogar 30 000 Stunden Film werden hier aufbewahrt.
Bild 5

Lesen Sie HIER den ganzen Artikel von FOCUS-Online-Autorin Anette Wilms.
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Workers: Bilder von Sebastião Salgado

Workers: Photographs by Sebastião Salgado
Workers emerging from a coal mine. Dhanbad, Bihar State, India, 1989,
Photographs by Sebastião SALGADO / Amazonas images

Falls jemand gerade auf dem Weg nach Texas sein sollte... Diese Ausstellung von Salgados Bildern ist sicherlich sehenswert!

Workers: Photographs by Sebastião Salgado

Workers is a global epic that transcends mere photography to become an affirmation of the enduring spirit of working men and women. Salgado’s black and white photographs are an archaeological exploration of the activities that have defined work from the Stone Age through the Industrial Age, to the present. An elegy for the passing of traditional methods of labor and production during an era of globalization, Workers delivers a message of endurance and hope. More than those of any other living photographer, Salgado's images of the world's poor stand in tribute to the human condition. Organized by Lélia Wanick Salgado/Amazonas Images.


Austin Museum Of Art - noch bis 8. Februar 2009
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Fotografin Bettina Rheims wegen Plagiats verurteilt

bettina rheims verurteilt
© Reuters

Die Französin verwendete das Werk eines deutschen Künstlers für eine Montage. Sie wurde zu einer Geldstrafe von 30.000 Euro verurteilt.

Die Starfotografin Bettina Rheims hat illegal das Werk eines deutschen Künstlers für eine Montage verwendet und ist deshalb von einem französischen Gericht zu einer Geldstrafe von 30.000 Euro verurteilt worden. Das Kassationsgericht habe ein entsprechendes Urteil von 2006 bestätigt, berichteten französische Medien am Freitag.

Die Montage zeigt das Foto des Künstlers Jakob Gautel mit dem Schriftzug "Paradis" über einer Toilettentür. Die Richter sahen dadurch das Recht des Künstlers verletzt. (Quelle: diepresse.com)
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Kunst als Wertanlage.. abwarten!

die presse
BARBARA PETSCH berichtet:

Während der Kunstmarkt infolge der Finanzkrise abwärtsgleitet, erleben Cartier-Bresson, Man Ray & Co. einen Aufschwung. Doch das Angebot wird knapp.

Ein Matrose küsst eine Krankenschwester auf dem Times Square in New York, das Bild strahlt Euphorie aus. Man schreibt das Jahr 1945. Der II. Weltkrieg ist zu Ende: Alfred Eisenstaedt (1898–1995), einer der wichtigsten Fotoreporter des 20. Jh. fing die Stimmung ein. Das Bild ist heute im Bestand des Art Photography Fund (APF) der Anlegerfirma Merit. Der Fonds ist spezialisiert auf Vintage Prints der Klassischen Moderne. Er besitzt Arbeiten von Henri Cartier-Bresson, Man Ray oder Edward Steichen. Von Steichen stammt das teuerste Bild der Welt: „Moon Rise oder der Teich“ wurde für 2,9 Mio Dollar versteigert. Und wie ist der Markt in Österreich....??

Lesen Sie den kompletten Artikel...
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fotostrada is on the road...

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Der Monat der Fotografie lockt auch fotostrada auf die Strasse!

Wer dabei sein will, der kann - und zwar bei einem

„Fotografischen Spaziergang durch den Monat der Fotografie“



Am Freitag, 21.11., um 16.30 Uhr beim Infopoint im MUSA
Museum auf Abruf (MUSA) Wien 1., Felderstraße 6-8 (neben dem Rathaus)

Vera Brandner, Fotografin und Kunstvermittlerin, lädt jeden Freitag, 16.30 Uhr, zu einem "Fotografischen Spaziergang durch den Monat der Fotografie" ein, in dessen Rahmen verschiedene, am Festival teilnehmende Galerien und Institutionen besucht werden.

Dauer: ca. 2 Stunden
Führungsbeitrag: € 2
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Woody Allen erhält Leica 3.555.555

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Der Ausnahmekünstler und begeisterte Leica-Fotograf Woody Allen erhielt in New York die Kamera mit der besonderen Seriennummer 3.555.555.

Der Regisseur, Komiker, Autor und Schauspieler Woody Allen hat am Montag in New York eine digitale Leica M8.2 mit der exklusiven Seriennummer 3.555.555 erhalten.

Allen, der seit Jahren privat und am Set mit Leica-Kameras fotografiert, erhielt das speziell für ihn gefertigte Einzelstück vom Vorsitzenden des Vorstands der Leica Camera AG, Dr. Andreas Kaufmann. Anlass ist Allens 40. Kinofilm „Vicky Cristina Barcelona", in welchen die Hauptdarstellerinnen Scarlett Johansson und Penélope Cruz die Stadt Barcelona durch den Messsucher einer Leica-Kamera entdecken und fotografieren. (Quelle: leica.com)
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PARTY - Monat der Fotografie

monat der fotografie party
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Susan Hiller: The J. Street Project

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Susan Hiller, The J. Street Project (Index), (detail: Coburg, Judenberg) 2002-2005, wall-based installation: 303 archival colour inkjets mounted on Kapaline, oak frames, index and map in adhesive vinyl, two walls, each approx. 394 x 78 in. / 1000 x 197 cm; dimensions variable, edition of 3 (+ 2AP). © Susan Hiller; Courtesy Timothy Taylor Gallery, London.

Finding and photographing every street in Germany with the prefix Juden (Jews) in its name: this was the task that the London-based, American-born artist Susan Hiller set for herself in 2002 after a chance encounter with a street sign reading “Judenstrasse” (“Jews’ Street”) in Berlin. She found the sign strangely ambiguous. It was meant to commemorate the Jewish community that once inhabited the area, but for Hiller it marked a history of discrimination, segregation and violence. She subsequently discovered that there were many streets throughout Germany containing the prefix Juden. “The Jews are gone,” Susan Hiller has said, “but the street names remain as ghosts of the past, haunting the present.” (ganzer Text über die Ausstellung HIER).

Noch bis 1. Februar 2009 zu sehen:
The Jewish Museum, 1109 Fifth Avenue at 92nd Street, New York, New York 10128
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Von der Wirklichkeit weit entfernt - Fotografie

mike tyson albert watson


© Albert Watson: Auf "Mike Tyson, Catskills, New York, 1986" hielt Watson den beachtlichen Nacken des ehemaligen Box-Weltmeisters fest.










Ein Turm mit Ohren. Die Bildlegende korrigiert die spontane Wahrnehmung rasch: Mike Tyson (1986). Formatfüllend hat der Fotograf Albert Watson den Hinterkopf des einstigen Boxweltmeisters ins Bild gesetzt. Übergangslos gehen Kopf und Hals ineinander über. Schweißperlen auf der Haut werfen genau kalkulierte Lichtflecken zurück und verleihen der Aufnahme einen Hauch von Plastizität. Kein klassisches Porträt. Das Gesicht befindet sich im Off. Dennoch scheint das Bild alles über den gewalttätigen Tyson auszudrücken; gemessen jedenfalls an dem, was die Medien von ihm übermittelt haben.

Ob Mike Tyson, Kate Moss oder Jack Nicholson: Albert Watsons Fotografien entlocken den größten Stars noch überraschende Seiten.

Dagegen beeindruckt der Kollege Jim Dine ganz ohne Glitzerwelt. Zwei Ausstellungen würdigen jetzt ihre Werke. Das Schöne ist: Von der Wirklichkeit sind beide gleich weit entfernt.

Albert Watson: noch bis 18. Jänner 2009 im NRW-FORUM DÜSSELDORF,
Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf
Jim Dine: noch bis 14. Dezember 2008 im Mediapark,
Die Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50670 Köln
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Groß, größer, Panorama

berlinische galerie tiedemann arwed messmer
Pariser Platz, 1951, Aufgenommen von einem Fotografen namens Tiedemann, Rekonstruiert von Arwed Messmer 2008, 1,25 x 5,84 Meter (!)

Berliner Panoramafotografien aus den Jahren 1949 - 1952

Aufgenommen vom Fotografen Tiedemann. Rekonstruiert und interpretiert von Arwed Messmer

Der Beitrag der Berlinischen Galerie zum Monat der Fotografie
Kuratoren: Florian Ebner, Ursula Müller

Im Berlin der frühen Aufbaujahre machte sich ein Fotograf namens Tiedemann an eine umfangreiche Arbeit: Ausgerüstet mit einer Großformatkamera und zuweilen begleitet von Assistenten, die eine Messlatte trugen, dokumentierte er im Auftrag des Magistrats der DDR-Hauptstadt zentrale Schauplätze, aber auch andere Orte, welche für die Stadtplanung von großer Bedeutung waren.
Seine rund 1500 in der Berlinischen Galerie bewahrten Aufnahmen halten unter anderem den Pariser Platz oder das Areal des zerstörten Schlosses (den neu benannten Marx-Engels-Platz) ebenso fest wie die Baustelle des Walter-Ulbricht-Stadions oder eine Sandentnahmestelle an der Peripherie. (...) (Lesen Sie HIER weiter.)

Berlinische Galerie. Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur. Stiftung Öffentlichen Rechts. Alte Jakobstraße 124-128, 10969 Berlin
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Einarmige Banditen mit Verbrecherfotos

famista einarmige banditen
Foto: AFP

Spiel mit Prangerwirkung: Bei einer Internet-Version eines "Einarmigen Banditen" werden in Japan nicht mehr Kleeblätter oder Karos, sondern Fahndungsbilder gesuchter Krimineller verwendet.

Spieler, die beim Bedienen der virtuellen "Einarmigen Banditen“ dreimal das gleiche Bild und damit den Jackpot erhalten, bekommen zur Belohnung detaillierte Informationen über den Gesuchten sowie die Kontaktdaten der Polizei für sachdienliche Hinweise. Mit dem Spiel wolle die Firma Famista der Gesellschaft einen Dienst erweisen, sagte ein Sprecher. Indem die Verbrechersuche mit Unterhaltung kombiniert werde, könne die Polizeiarbeit unterstützt werden.
(Quelle: sueddeutsche.de)

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Das verlorene Paradies – Peter Beard über Ostafrika

TV-Tipp: Samstag, 15.11.2008, 20:15 Uhr (Wiederholung am 16.11. um 12 Uhr) metropolis arte tv

peter beard das verlorene paradies

In den früheren sechziger Jahren kommt der junge Amerikaner Peter Beard zum ersten Mal nach Ostafrika. Doch seine Faszination für den Garten Eden, den er vorzufinden glaubt, schlägt bald in Entsetzen um. Er wird zum Augenzeugen einer ökologischen Katastrophe, die bis heute andauert.

Mit seiner Kamera dokumentiert er, wie Zersiedelung, Wilderung und Überbevölkerung zur Zerstörung eines der größten Naturparadiese dieses Planeten führen.
Metropolis stellt den Abenteurer, Fotografen und Lebemann Peter Beard vor.
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Momente urbaner Andacht

Eine fotografische Feldforschung des Österreichischen Museums für Volkskunde und eSeL.

Machen Sie uns ein Bild von ihrem persönlichen Weihnachten! Ergänzen Sie die Ausstellung "Weihnachtskrippen. Spiegelbilder vergangener Lebenswelten" um ihren fotografischen Blickwinkel auf die Adventzeit der Gegenwart!Weihnachten hat viele Gesichter. Wie feiern junge Familien, urbane Singles und Patchwork-Familien das Weihnachtsfest? Wie begehen die unterschiedlichen Communities Wiens die Weihnachtszeit? Gibt es Alternativen zu Weihnachtsbaum und Shoppingwahn? Wie kommen Sie in der "Stillsten Zeit des Jahres" zur Ruhe? Wie begegnen Sie den Weihnachtsinszenierungen in der Öffentlichkeit?


Alle Infos zu diesem interessanten Foto-Adventwettbewerb finden Sie HIER!

Ausstellungstipp!
"Weihnachtskrippen. Spiegelbilder vergangener Lebenswelten"
30. November 2008 – 1. Februar 2009 im Österreichischen Museum für Volkskunde, Gartenpalais Schönborn, Laudongasse 15-19, 1080 Wien
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Digitaler Bildmarkt wächst weiter!

fotointern schweiz meldet dies aus der Fotobranche:

Der weltweite Markt rund um die digitale Fotografie soll bis ins Jahr 2013 jährlich 8.3% wachsen. Unterschieden werden in der Studie des amerikanischen Marktforschers BCC Research die beiden Bereiche Produkte und Anwendungen, wobei der zweite deutlich stärker zulegen soll.Der globale Markt für Technologien rund um die Digitalfotografie beträgt im laufenden Jahr ca. 155 Milliarden US-Dollar (gemäss BCC Research). Im Jahr 2007 umfasste dieser 136.7 Milliarden und bis ins Jahr 2013 wird ein beachtliches Marktvolumen von ca. 230 Milliarden US-Dollar erwartet.


Mehr davon hier...
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Künstlerin bietet ihren Rücken an

susi krautgartner
Zeichenwettbewerb - Der Rücken als Leinwand

Künstlerin bietet ihren Rücken als dauerhafte Leinwand an

Susi Krautgartner schreibt einen internationalen Zeichenwettbewerb zur grafischen Gestaltung ihres Rückens aus.

Der GewinnerInnenentwurf, ausgewählt von einer vierköpfigen Expertinnenjury, wird der Künstlerin im Jänner eintätowiert.

Einsendeschluss ist der 20.12.2008, Entwürfe an Susi Krautgartner, Klosterneuburgerstraße 36/6, 1200 Wien.

Nähere Details zum Dowloaden hier in der Ausschreibung (pdf) oder unter www.krautgartner-susi.at


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"Auslage in Arbeit" im Naturhistorischen Museum

Kaucyila Brooke Naturhistorisches Museum wien
© Kaucyila Brooke

Die Serie “Vitrinen in Arbeit" der amerikanischen Künstlerin Kaucyila Brooke entstand im Naturhistorischen Museum in Wien, als dessen Präsentationsform modernisiert wurde.

»Vitrinen in Arbeit« umfasst eine Serie von 140 Farbfotografien der amerikanischen Künstlerin Kaucyila Brooke, die zwischen 2001 und 2004 im Naturhistorischen Museum in Wien entstand.
Während vergleichbare Museen längst zu Erlebnismuseen umstrukturiert wurden, blieb dieses Museum weiterhin einer Konzeption des 19. Jahrhunderts und der Idee einer Einordnung der Naturdinge nach Arten und Familien verpflichtet.

Kaucyila Brooke zeigt die Spuren und Relikte der Vergangenheit, die drapierten Körper ausgestopfter Tiere und den Schmutz, der in den Vitrinen zurückbleibt, nachdem die Ausstellungsgegenstände entfernt wurden.

Noch bis 21. Dezember in der ALFRED EHRHARDT STIFTUNG, Schönhauser Str. 8, 50968 Köln, zu sehen.
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Neues fürs iPhone sieht alt aus...

iphone

CameraBag: Diese Software ermöglicht es, in völlig neuen "alten" Stilen mit dem iPhone zu fotografieren. Aber lesen Sie selbst...(mehr)

CameraBag is simple and intuitive, with a minimal interface. Just take a new photo or choose one from your library, swipe between camera styles, and save any you like. If you want more control, an options panel is available for camera behavior, image size, cropping and border effects, and more.


The cameras included in CameraBag:
-"Helga" - A square-format toy camera feel with washed-out highlights and old-school vignetting.
-"1974" - This is your father's camera. Faded, tinted, and hip.
-"Lolo" - Shoot from the hip and take life as it comes with vibrant, colorful shots.
-"Cinema" - Dramatic, moody, wide-screen stills from the movie of your life.
-"1962" - Dynamic black and whites from the photojournalists of a bygone era.
-"Ansel" - Smooth gradation from black to white.
-"Infrared" - Simulation of the popular landscape photography technique.

Sollte jemand das Programm schon ausprobiert haben, dann will ich es sehen! Schicken Sie bitte das Bild an fotostrada ! Danke.
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Foam_ Fotografiemuseum Amsterdam zeigt...

derzeit 2 Ausstellungen, die es Wert sind, dorthin zu flitzen...
helen levitt


Helen Levitt - In the Street

bis 18 Jänner 2009

Strassenfotografie at its best - New Yorker Ansichten...

New York, 1988 © Helen Levitt. Courtesy Laurence Miller Gallery, New York



kees scherer
Waiting, 1955-59, London © Stichting FotoArchief Kees Scherer / MAI
Fotojournalismus aus den 50-er und 60-er Jahren

Kees Scherer - Photographic Explorations

bis 18 Jänner 2009

Foam_Fotografiemuseum Amsterdam: Keizersgracht 609, 1017 DS Amsterdam
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"KUNST im TURM #2"

M-ARS und das Justizzentrum Wien Mitte laden herzlich zur Vernissage

"KUNST im TURM #2"

am Freitag, dem 14.11.2008 ab 16:00 Uhr im Vienna City Tower, Marxergasse 1A, 1030 Wien

Mit Werken von 41 Künstler/innen aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Ungarn, Polen, Griechenland und dem Vietnam auf 7 Stockwerken, starten wir in das 2. Jahr des Bestehens der wohl weitläufigsten Galerie in ganz Wien.

Specials: "Das Recht auf das eigene Bild" - Die Renaissance der Porträtmalerei und Wein aus den besten Rieden (Weingut Franz Zwanzinger, Enzesfeld)
mars kunstsupermarkt wien


Auf Ihr Kommen freut sich Ihr M-ARS Der Kunstsupermarkt

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Vor dem ersten Schrei kommt das Klick...

fujy film commercial


Viel Klick & Spaß!

Herzlichen Dank an Florian S. vom Hi-Tech Fotolabor cyberlab.at für diesen Tipp!
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Nikon zu Schnäppchenpreisen!

gfw photo publishing gibt bekannt... und warnt!

ACHTUNG - ACHTUNG!
Grauimporte: Nikon greift durch

In der Vergangenheit wurden vermehrt hochwertige Nikon Produkte vornehmlich im Internet zu „Schnäppchenpreisen“ angeboten. Da es sich dabei häufig um Grauimporte handelt, die gegen geltendes Recht verstoßen, hat Nikon jetzt ein Maßnahmenpakt verabschiedet: Lesen Sie HIER weiter...
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Paris Photo - Japan zu Gast

PARIS PHOTO: 13. - 16. November im Carrousel du Louvre
paris photo 2008

Since it first began more than a decade ago, Paris Photo has won recognition as the world's premier fair for still photography. This unique event offers a panorama of fine art photography from its early days to the present day, and presents a forward-looking overview of global trends and expressions available in this medium.
The 2008 edition, which brings together some one hundred galleries and publishers from around the world, will coincide with Paris Photography Month, making the City of Lights the international epicentre of art photography.

* 40,000 visitors (40 % from abroad).
* 120 exhibitors - galleries, publishers and magazines - from some 20 countries.
* Work by more than 500 international photographers.
* Media coverage with 500 stories in the most prestigious international news outlets.
* 1,000 accredited journalists from 50 countries.
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"Monat der Fotografie" auf einem Wien-Stadtplan

monat der fotografie wien 2008


Eine wirklich tolle Idee hatte das Organisations-Team vom "Monat der Fotografie": Den Wien-Stadtplan mit allen Veranstaltungsorten im Monat November...


Und HIER gibt´s ihn als pdf zum Downloaden.

Viel Spaß bei allen noch kommenden Verni- und Finissagen... ;-)



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PHOTO Adventure 08 in Wien

photoadventure 2008 messe wien

"Wir bringen zusammen, was zusammenpasst"

Reisende, die das Besondere suchen. Die sich gut informiert und verantwortungsbewusst neuen Kulturen und Naturlandschaften nähern. Photo Adventure ist die neue Messeplattform für Studien-, Erlebnis-, Aktiv- und Abenteuerreisen.
Fotofreunde, denen Knipsen immer mehr zu wenig wird. Vom Hobbyknipser, der seine Erlebnisse festhalten und sich fotografisch weiterbilden möchte, bis zum (Semi)Profi, der sich wenige Wochen nach der Photokina mit den neuesten Trends der Fotografie und des digitalen Imaging vertraut macht.
Outdoor-, Sportbegeisterte, Naturliebhaber, die sich "in ihrer Haut wohl fühlen" wollen. Die sich draußen in der Natur, auf Reisen und in allen Klimazonen optimal ausgerüstet wissen wollen.
Menschen, die sich über ihre Verantwortung als moderne, gut informierte und mobile Menschen im Klaren sind. Und für die Lifestyle und Verantwortung keinen Gegensatz darstellen.
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Niki Witoszynskyj zeigt seine "Weltordnungen"

Niki Witoszynskyj
§1 Weltordnung : "DreamTeam" 2008
Zur Fussball-Europameisterschaft 2008. Das Trikot als Uniform. Nach dem Spielende folgt der Trikottausch, die Demaskierung zum Individuum. Die 'gefakten' Autogramme verleihen den "DreamTeam"-Tafeln eine (künstliche) Authentizität und Wichtigkeit.

§2 Weltordnung : "24 Karat" 2007
Der Schein trügt. Der Hintergrund ein schön schäbig glänzender Widerspruch, ein goldener zerschlissener Stoff. Gold ist keine definierte Farbe, und definiert sich über den Glanz. Auf Nikis Amateur-Models regnet es Staniol-Konfetti, das eine Störung/Unruhe/Irritation bewirkt!

§3 Weltordnung : "Empty Displays" 2006
Über 1 Jahr lang fotografierte Witoszynskyj quer über den Kontinent leere Schilder und Anzeigetafeln. Sie zeigen alle Nichts an, und stellen so sinnentleerte Flächen, informationsfreie Territorien dar. Zum ersten Mal in Österreich zu sehen.

§4 Weltordnung : "Gegensprechanlagen" 2007
Die Oberfläche der "Gegensprechanlagen" aus Berlin, Prag, Ibiza, und Wien, die unterschiedlichen Designs, und Beschriftungen, Be- und Überklebungen der Namenschilder ('Stammbäume' des Hauses), (technische) Applikationen, sowie die Beschaffenheit der Umgebung der "Gegensprechanlagen" erzählen auf 5 Tafeln die Geschichte von drinnen und draussen.

Eröffnung: 14.11. 2008, 19 Uhr; Samstag, 15. November: musikalische Überraschung (mit Nikis neuer Band) 19:30 Uhr; Sonntag, 16. November: Brunch 11 Uhr

Der Künstler ist Sa & So von 11 bis 15 Uhr für Sie da.

mel-factory, Hägelingasse 7, 1140 Wien
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Kulturgespräch über Fotografiegeschichte

Woran liegt das Desinteresse an Fotogeschichte: an begrenzten Ausbildungsmöglichkeiten? an fehlenden finanziellen Mitteln? Oder dominiert in der Fotoszene ein Fotografiebegriff, der sich ausschließlich am Bild orientiert? Vermitteln möglicherweise die bestehenden Institutionen einen antiquierten Begriff von Geschichte, der nicht über das Medium hinausgeht?
Nicht zuletzt stellt sich die Frage: Welche Funktion haben oder hätten fotogeschichtliche Rekurse im Rahmen des jeweils aktuellen Fotokunstbetriebes? Oder anders: Inwieweit benötigt die künstlerische oder auch wissenschaftliche Beschäftigung mit Fotografie einen historischen Fundus?

Was - wer - wann - wo:
Kulturgespräch mit Dr. Eva Brunner-Szabo, Fotokünstlerin; Dr. Monika Faber, Leitende Kuratorin der Fotosammlung Albertina; Otto Hochreiter, Direktor des stadtmuseum graz; Prof. Dr. Friedrich Tietjen, lehrt Geschichte und Theorie der Fotografie; Dr. h.c. Timm Starl, Kulturwissenschaftler, Ausstellungskurator und Fotopublizist

am Donnerstag, 13.11 2008 um 18:00 Uhr im Volkskundemuseum, Gartenpalais Schönborn, Laudongasse 15-19, 1080 Wien.
Alle Infos zur Veranstaltung finden sie HIER!
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3 Milliarden Fotos bei flickr

Eines der größten Onlinealben der Welt: flickr

Kaum zu glauben: Das Online-Fotoalbum WWW: flickr hat seit (vor)gestern drei Milliarden Fotos in der Datenbank. facebook hat sogar noch mehr - 10 Milliarden! (Quelle: wdr. de, Jörg Schieb)

facebook flickr

Lesen Sie HIER mehr...
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View (the) Spotlight...

Die November Ausgabe des ePapers vom Stern ist da - VIEW SPOTLIGHT.

Und weil fotostrada Regen und Gewitter liebt, gibt´s schöne Bilder vom Herbstwetter zu sehen. Klicken Sie
HIER drauf und spannen Sie den Schirm auf...

stern_view


Aber auch die anderen Stories sind toll... ;-)

stern
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Eva Petric: Shadows of the shadow...

eva petric austellung wien

Where's my shadow?
I wish my shadow!
Are you my shadow?

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Peter Rigaud: Wien, stille Tage im Klischee

peter rigaud wien stille tage im klischee

© Peter Rigaud, "Wien, stille Tage im Klischee"

Digitale Pigmentprints.

Vernissage am Donnerstag, dem 6. November um 19 Uhr im Rahmen des Monats der Fotografie.

Artbits Galerie & Edition - Stefan Fiedler. Lindengasse 28, 1070 Wien

Die Ausstellung ist bis 13. Dezember zu sehen: Öffnungszeiten: Mi. - Fr. 15 - 19 Uhr, Sa. 11 - 15 Uhr
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Deutsche Börse Photography Prize 2009

Die folgenden Fotografen für den Deutsche Börse Photography Prize wurden nominiert:

- Paul Graham (geb. 1956, Großbritannien) wurde für seine Fotoserie A Shimmer of Possibility (steidlMACK, Oktober 2007).
- Emily Jacir (geb. 1970, Palästina) wurde aufgrund ihrer Einzelausstellung auf der Biennale Venedig 2007 ausgewählt. Auf der Biennale wurde sie mit dem Goldenen Löwen für Künstler unter 40 Jahren ausgezeichnet.
- Tod Papageorge (geb. 1940, USA) wurde für seiner Ausstellung Passing Through Eden - Photographs of Central Park in der Michael Hoppen Gallery, London, vorgeschlagen.
- Taryn Simon (geb. 1975, USA) wurde für ihre Ausstellung The American Index of Hidden and Unfamiliar in der Photographers” Gallery, London nominiert.

Der Preisträger wird am 25.03.2009 bekannt gegeben.

Der mit 30.000 GBP dotierte Deutsche Börse Photography Prize wird jedes Jahr an einen zeitgenössischen Fotokünstler beliebiger Nationalität vergeben, der im vorausgegangenen Jahr einen bedeutenden Beitrag zur europäischen Fotografie geleistet hat.

Der Preis wird von der Photographers’ Gallery in London vergeben, wo die Ausstellung auch erstmals gezeigt wird. Die Ausstellung läuft in London vom 20. Februar bis 12. April 2009. Die Arbeiten der vier Finalisten werden später bei C/O Berlin und in der Neuen Börse in Frankfurt zu sehen sein.
Die Mitglieder der diesjährigen Jury sind:
David Campany, Autor/Dozent, Universität Westminster, Großbritannien; David Goldblatt, Fotograf, Südafrika; Chus Martínez, leitende Kuratorin, Museu d”Art Contemporani de Barcelona, Spanien; Anne-Marie Beckmann, Kuratorin, Art Collection Deutsche Börse, Deutschland. Brett Rogers, die Direktorin der Photographers’ Gallery, führt den Vorsitz (ohne Stimmabgabe).

Die Gruppe Deutsche Börse ist einer der wichtigsten Sponsoren im Bereich Fotokunst. Die Gruppe verfügt seit dem Jahr 2000 über eine umfangreiche Sammlung zeitgenössischer Fotografie – die Art Collection Deutsche Börse, die inzwischen rund 700 überwiegend großformatige Arbeiten von über 60 internationalen Künstlern umfasst. Ferner organisiert die Deutsche Börse Ausstellungen für junge Künstler und unterstützt Fotoausstellungen in Europa.

Den diesjährigen Deutsche Börse Photography Prize erhielt Esko Männikkö für seine Retrospektive Cocktails 1990 - 2007.
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Nico - Die Popikone: Köln, Berlin, Paris, New York

nico popikone museum für angewandte kunst köln
Nico, das Chanel-Modell, die Fellini-Schauspielerin und die Sängerin von Velvet Underground, Muse von Künstlern wie Bob Dylan, Andy Warhol oder Jim Morrison.
Im Oktober 2008 wäre Christa Päffgen (1938-1988), die als blonde Schönheit nach New York ging, und unter dem Namen NICO Sängerin wurde, siebzig Jahre geworden.

(...) Willy Maywald, der in Paris eine führende Rolle als Modefotograf einnimmt, protegiert und engagiert sie für zahlreiche Shootings.
Als Modell arbeitet sie in Frankreich, Spanien und Italien. Auch in Deutschland ist sie in den 50er und 60er Jahren immer wieder auf den Titelblättern führender Mode- und Designmagazine zu sehen.

In Paris nimmt sie den Künstlernamen NICO an und widmet sich nun auch der Schauspielerei. In Fellinis Klassiker „La Dolce Vita“ agiert sie an der Seite von Marcello Mastroianni und Anouk Aimée.

Zahlreiche bekannte Fotografen wie Richard Avedon, Steven Shore und Gerard Malanga porträtieren sie in jenen Jahren, in der sie u.a. mit Jim Morrison und Iggy Pop befreundet war. Ende der 60er Jahre kehrt sie nach Europa zurück, wo sie ihre Solokarriere als Sängerin und Schauspielerin fortsetzt. (Quelle: Museum für Angewandte Kunst)

Museum für Angewandte Kunst Köln
Noch bis 1. Februar 2009.
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