Verkehrte Welt - Fotografen VOR der Kamera...

deutsche fotografen sueddeutsches magazin
Foto: Christiane Kues

Hier sitzen Deutschlands renommierteste Fotografen endlich einmal nicht hinter, sondern vor der Kamera.
Von Tobias Haberl. (Quelle: Süddeutsche Zeitung Magazin)

Da hat man die besten Fotografen unserer Zeit mal alle vor sich, da hat man den Gursky, den Struth, die Höfer, den Ruff und wie sie alle heißen zum ersten und wohl auch letzten Mal gemeinsam vor der Kamera – und der entscheidende Mann ist nicht dabei: Bernd Becher (1931–2007), ihr Professor und Mentor, lebt nicht mehr, und selbst wenn, er hätte nicht gern für diesen Schnappschuss posiert.

Immer wieder blieb er seinen Eröffnungen fern, hatte oft Besseres zu tun, meistens arbeiten. Und so passt es irgendwie, dass die Vernissage der Ausstellung Objectivités in Paris, eine Rückschau auf mehr als dreißig Jahre Fotografie aus Düsseldorf, ohne ihn über die Bühne gehen musste. Dafür waren alle seine Schülerinnen und Schüler gekommen, und seine Frau, ein Klassentreffen der wichtigsten deutschen Künstlerschule seit dem Bauhaus: nur Starfotografen, von denen jeder für sich die Kunstwelt erobert hat.

Von hinten links nach rechts: Axel Hütte, Andreas Gursky, Candida Höfer, Thomas Struth, Hans-Peter Feldmann, Laurenz Berges, Simone Nieweg, Thomas Ruff, Elger Esser, Petra Wunderlich, Lothar Schirmer, Hilla Becher , Ursula Schulz-Dornburg, Jörg Sasse, Beat Streuli, Isabelle Malz, Andreas Wiesand, Anne Dressen, Katharina Sieverding, Regina Wyrwoll, Werner Spies, Maria Müller, Klaus Mettig, Emmanuelle de l’Écotais, Armin Zweite, Fabrice Hergott.
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Andreas Gursky über Photoshop: Ein Interview

Große Häuser, große Stadien, riesige Fabrikhallen, breite Flüsse: Andreas Gursky ist der Fotograf der großen Formate - und der großen Perspektiven, in denen die Menschen plötzlich so klein erscheinen. Mitte Oktober bekam Gursky den renommierten Kaiserring von Goslar. Dort und in Krefeld eröffnete er seine Retrospektive mit Werken aus fast 30 Jahren Schaffenszeit.

Lesen Sie HIER das ganze Interview von Jochen Stöckmann auf Deutschlandradio Kultur.

>>>> Ausstellungstipp <<<<
Andreas Gursky: Werke 1980 - 2008
Museen Haus Lange / Haus Esters, Krefeld. Wilhelmshofallee 91-97. D - 47800 Krefeld

Noch bis 25. Januar 2009 zu sehen!
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Fotografie zum Hören - und Lesen..

Schalten Sie am Freitag, dem 31. Oktober, um 11:40 Uhr das Radio ein.
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elisabeth reichart die unsichtbare fotografin

Mit ihrem im Otto Müller Verlag soeben erschienenen Roman "Die unsichtbare Fotografin" hat die gebürtige Steyreggerin und in Wien lebende Autorin Elisabeth Reichart einen großartigen und lesenswerten Roman über die Globalisierung der Wahrnehmung und der Gefühle geschrieben. Dementsprechend sind die Kapitel übertitelt: Shanghai, Tokio, New York, Ohio, Chikago, Wien, Heathrow, Mexiko City und Mailand.

Otto Müller Verlag
Ö1 - Radiotipp
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Gruseliges zu Halloween.. HDR Portraits

GRUSEL, GRUSEL....
hdr

Die HDR-Technik (= Bild mit hohem Dynamikumfang, mehr dazu bei wikipedia.de) hilft, ein ganz normales, 08-15-Foto in ein spannendes, gruseliges Bild zu verwandeln. Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie sich dieses Video von deke.com an. Wenn Sie es wagen ... ;-)

31. Oktober: Happy Halloween! Oder: Gewinnbringenden Weltspartag! Gesegneten Reformationstag! Alles Gute zum Wolfgangstag! Happy Samhain! Feliz Dia de los Muertos!
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John Hilliard - COLOUR LESS

raum mit licht john hilliard john hilliard colour less ausstellung

Vernissage am 29. Oktober 2008 um 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 30. Oktober - 20. Dezember 2008

Im Mittelpunkt seines jüngsten Werkes stehen die Entscheidungen, die man treffen muß, um die „Perspektive“ (sowohl die tatsächliche im Sinne der Photographie als auch die sprichwörtliche) in Bezug auf ein statisches Objekt richtig zu wählen, damit im Ergebnis gleichzeitig mehr als ein Blickpunkt durch das Medium Kamera ermöglicht wird.


Raum mit Licht - Kaiserstraße 32, 1070 Wien
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Private Fotosammlung Israel Museum geschenkt

man_ray
Man Ray (Emmanuel Radnitzky), American, 1890-1991. The African Mask (Noir et Blanche), 1926. Gelatin silver print.

Die Fotosammlung von Harriette und Noel Levine wird als eine der vornehmsten Sammlungen in privater Hand geschätzt. Diese Kollektion von 125 Bildern, die sich über 160 Jahre Fotografie erstreckt, stifteten sie nun dem Israel Museum in Jerusalem. Die Sammlung fließt in die Abteilung der Photographie im Museum ein, welche seit mehr als 40 Jahren existiert.
Doch nicht nur die jetzige Schenkung im Wert von ca. 1 Million US-Dollar findet sich hier wieder, sondern auch die Sammlung der Schwester von Harriette Levine, Patricia Gerber, auch diese mit einem Schätzwert von 1 Million US-Dollar! Doch bereits im Jahr 2005 schenkten Harriette und Noel Levine den größten Part ihrer Sammlung in Höhe von 12 Millionen US-Dollar der "Collection Photography". Ebenso gingen 80 handsignierte Arbeiten des Photojournalisten André Kertész (1894-1985) in diese Sammlung ein.

Seit mehr als 30 Jahren sammelt das Paar Levine Photographie, welche einen großen Bogen über verschiedene Stile und Epochen spannt: Vintage-Prints des 19. Jahrhunderts, "Calotypes" von Fox Talbot, David Octavius Hill und Robert Adamson. Amerikanische Landschaftsfotografen wie William H. Jackson und Carleton E. Watkins, und auch französische Fotokünstler wie Gustave Le Gray und Nadar. Werke von Julia Margaret Cameron, Oscar Gustav Rejlander, Karl Struss und Hans Watzek finden sich hier wieder, aber auch eine große Auswahl von Arbeiten von Paul Outerbridge, Man Ray, Charles Sheeler, Edward Steichen, Alfred Stieglitz und Edward Weston. Von den zeitgenössischen Fotografen sind Künstler wie David Hockney, Robert Mapplethorpe, Cindy Sherman und William Wegman vertreten.

“It is with pride and pleasure that Harriette and I pay tribute to the Israel Museum—and enrich its holdings in photography—with the gift of our collection on the occasion of the State of Israel’s 60th anniversary,” said Noel Levine.


Quelle: iphotocentral.com
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Interview mit David LaChapelle

david lachapelle photographer exhibition london

Anna Somers Cocks talks to Photographer and Film Director David LaChapelle about his most recent exhibition, Jesus is my Homeboy, that has just opened at Robilant + Voena's London Gallery and will be on display until the 7th of November. Klicken Sie auf das Bild, um das Interview zu sehen (Quelle: theartnewspaper.tv)

David LaChapelle: Jesus is my Homeboy
Robilant + Voena's London Gallery - noch bis 7. November.
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KUNSTMARKT: Das Ranking der Szene

kunstmarkt compass artfacts capital
Zum ersten Mal präsentieren das deutsche Magazin Capital und die Künstlerplattform im Internet Artfacts.net ein gemeinsames Ranking. Im Fokus stehen 100 zeitgenössische Künstler, die international für Furore sorgen, obwohl sie noch in keiner Auktion vertreten waren.

ranking
Unter den ersten 5-Platzierten sind alleine 3 Künstler, die sich mit Fotografie beschäftigen, einer davon stammt aus Österreich, Markus Schinwald. Gerade jetzt sind seine Bilder bei 4 unterschiedlichen Kunstausstellungen zu sehen.

"Frage vom Kunstmarkt-Kompass: Es gibt ja viele Rankings, die versuchen, den Marktwert eines Künstlers zu bewerten. Was unterscheidet Ihre Methode von anderen?Antwort von Marek Claassen, Chef von Artfacts.Net.: Wir konzentrieren uns auf die Ausstellungsanalyse. Sie spiegelt die Sicht der Kuratoren, der Kunsthistoriker, der Aktiven am Markt, die etwas ausstellen." (Quelle: capital.de)

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30 Jahre Gesellschaft für die Geschichte der Photographie

gesellschaft für die Geschichte der Photographie
Photographie Kongress in Wien, 6.– 8. November 2008

Österreichische Akademie der Wissenschaften,
Sonnenfelsgasse 19, 1010 Wien




Der Kongress 30 Jahre ESHPh (Europäische Gesellschaft für die Geschichte der Photographie) ist einer kritischen Betrachtung des fotografischen Bildverständnisses aus aktueller, transdisziplinärer Perspektive gewidmet. Geladen sind renommierte FotohistorikerInnen und MedientheoretikerInnen aus Europa und Übersee, die ein breites Themenspektrum von der historischen Fotografie des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwartsfotografie behandeln. Die ESHPh-Jubiläumsveranstaltung findet als Theorieschwerpunkt im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie Wien 2008 statt.

Zum Kongress erscheint eine Publikation im Verlag Fotohof edition Salzburg (in englischer Sprache), herausgegeben von Anna Auer und Uwe Schögl.

Eintritt frei! Konferenz-Sprache: Englisch

Alle weiteren Infos finden Sie hier!
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Faces of Evil...

Spannendes Projekt!
facis of evil ausstellung hans weishäupl
FACES OF EVIL - zeigt die Gesichter der 13 bekanntesten und grausamsten Diktatoren der jüngeren Vergangenheit einschließlich heute, von Mao über Hitler bis zu Mugabe. Alle vertraut und doch irgendwie anders, denn hinter jedem Portrait versteckt sich eine Vielzahl von Menschen - genauso wie in der Realität.



Hans Weishäupl
hat in den entsprechenden Ländern jeweils über 350 Personen fotografiert und einzelne Gesichtsteile dieser unterschiedlichen Menschen so zusammengefügt, dass sich uns ein neuer und erschreckend lebendiger Blick in das Antlitz dieser bekannten Diktatoren eröffnet.

HIER geht´s zum Projekt "Faces of Evil".
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"America Swings" - Bilder von Naomi Harris

american swingers naomi harris
© Naomi Harris: Rope Dress Front | Rope Dress Back,
Thanksgiving Dinner, Big Lake, MN. November 2004

"Swinger" kann jeder sein - Ihr Nachbar, der Postbote, die Verkäuferin im Supermarkt, der Herr Generaldirektor, die Sales Managerin - eben jeder und jede. Diese Art des sexuellen Lebens wird immer populärer, und es gibt (laut NASCA - the North American Swing Club Association) schon mehr als 3 Millionen Swinger, und es werden stetig mehr. Vorallem in den amerikanischen Vorstädten erfreut sich dieses Ausleben der eigenen Sexualität größter Beliebtheit.

Die kanadische Fotografin Naomi Harris hat 5 Jahre lang die Swingerszene quer durch Amerika fotografiert.

"Women in Photography" hat es sich zur Aufgabe gemacht, speziell Frauen in der Fotografie zu fördern und zu präsentieren. Daher werden hier nun die Bilder von Naomi Harris gezeigt, da sie ab 25.10. in Los Angeles eine Ausstellung hat - klicken Sie also ruhig rein.

Lesen Sie aber auch, was "artreview" zu ihren Bildern sagt (pdf zum Download).
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Beim Zeus! Jupiterimages an Getty verkauft

Getty Images gab heute die Übernahme von Jupiter Images, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Jupitermedia bekannt. Als Preis wurde 96 Millionen US-Dollar in bar genannt.

“Durch die Übernahme wird die Marke Jupiter Images aufgewertet, das Angebot digitaler Inhalte plattform-, medien- und länderübergreifend ausgebaut und der Kundenservice verbessert”, so Getty über seinen Neuzuwachs.
getty images jupiter images
Und was wird aus Jupiter Images? „Getty wird die Marke Jupiter Images und den Internetauftritt des Unternehmens weiterführen. Die Technologie, Expertise in der Lizenzierung, Inhalte, Geschäftsprozesse und Dienstleistungen von Getty Images werden integriert.“ (Quelle: piag.de)
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"Handyfotografie" - Ein jeder ist ein Paparazzo

Mit dem Handy in der Hand... Das Handy macht es möglich und den Promis das Leben zur Hölle: Immer und überall ist das Telefon dabei, und die Promis werden abgeschossen und die "Fotos" dann ins Netz gestellt. Das dürfte - zumindest in den USA - der neueste Trend sein! Durch die immer besser werdende Technik der "Smartphones" können jetzt die Stars auch von Amateuren fotografiert, aber auch immer öfter gefilmt werden. Und mit einer schnellen Internetverbindung noch rascher hochgeladen werden... ;-)

Gleichzeitig zum wachsenden Engagement der US-Handybesitzer, sich als Society-Reporter zu betätigen, erleben auch entsprechende News-Portale im Netz einen regelrechten Boom. So verzeichnete allein die populärste Plattform Yahoo Entertainment http://entertainment.yahoo.com in den USA im vergangenen Monat an die drei Mio. Besucher, die von ihrem Mobiltelefon aus auf die Seite zugriffen.


Und das Handy hat man ja immer dabei... (Quelle: pressetext.at)
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Mitgewandert.. Fotowettbewerb auf Arte.tv

Einmal ein etwas anderer Foto-Wettbewerb:

Die Espresso-Maschine aus Italien, die Wasserpfeife aus der Türkei, der Berberteppich aus Algerien: Wir sind umgeben von „Gegenständen mit Migrationshintergrund“, die wir im Alltag benutzen. Fünf Schriftsteller haben uns ein Photo von einem Gegenstand geschickt, den sie in diesem Sommer in der Türkei entdeckt haben und der inzwischen einen Platz in ihrem Alltag gefunden hat. Sabine Küchler, Frank Schulz, Klaus Reichert, Barbara Frischmuth und Björn Kuhligk waren als Stadtschreiber des Projekts „Yakın Bakış“ von Goethe-Institut und literaturhaeuser.net für 4 Wochen in die Türkei eingeladen worden.

Und welche großen und kleinen Schätze haben Sie aus Ihrem Herkunftsland, Ihrem letzten Urlaub oder dem orientalischen Lädchen nebenan nach Deutschland geholt? Schicken Sie uns ein Foto Ihres Gegenstandes und erzählen Sie uns, wie dieser Gegenstand in Ihren Haushalt gewandert ist! Was bedeutet er für Sie in Ihrem Alltag?

Lesen Sie HIER alles weitere zum Fotowettbewerb!
arte fotowettbewerb mitgewandert

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Urheberrecht - Teil 2: Meine Bilder im Internet...

andre_wagner

Interessant, wie man in Deutschland die Schüler zu gewissen Fragen des Arbeitslebens aufklärt: Die Podcasts zu diversen Themen (z.B. Medienkompetenz, Grundrechte & Gedenktage) werden in den Unterricht integriert.

Diese Politische Bildung in Nordrhein-Westfalen sieht so aus: André Wagner, einst ein Grafitti-Sprayer, nun ein international tätiger Fotograf, erklärt seine Arbeit und seinen Umgang mit dem Internet. Ihn stört es nicht, wenn seine Bilder im weltweiten Netz verbreitet werden, er sieht dies als Werbung...

Sehen Sie sich dazu den Podcast an.
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Urheberrecht - Teil 1: Fotograf : Google

Der Fotograf Michael Bernhard hat sich mit dem Internet-Riesen Google, der teuersten Marke der Welt, angelegt – und gewann das erste Gefecht.

michael bernhard google fotograf urheberrecht
© Homepage glampool

Am Anfang war das Wort: „Google, Titten der Woche“ stand da. Michael Bernhard war entsetzt, denn diese Kategorie ordnete Google einem seiner Fotos zu, das er von Collien Fernandes gemacht hatte. Zugegeben, das Viva-Sternchen präsentierte sich wieder einmal mit großzügigem Ausschnitt, doch es ist weder ein Sexbildchen, noch hatte es der Fotograf irgendwann online gestellt.

Michael Bernhard fotografiert in aufwändigen Produktionen Stars, Künstler und Prominente. Er vermarktet die Fotos über seine Agentur „glampool“ – und dies meist exklusiv. Die Liste seiner Titelbilder ist sehr lang und exquisit. Im Internet möchte Michael Bernhard seine Bilder nicht sehen, denn fast immer gibt es vertragliche Einschränkungen für die Verwendung des Bildmaterials. Dennoch listete die Google-Bildersuche einige seiner Werke auf – zu seinem Ärger.

Mit dem Beispielfoto von Collien Fernandes zog Michael Bernhard vor Gericht, verklagte Google. Lesen Sie HIER weiter..

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Hilferuf aus dem All: Kosmonaut braucht Euch!

Manchmal sind entlang der fotostrada auch "Hilferufe" zu hören. Dieses Projekt klingt sehr spannend, daher poste ich es gerne hier - und wenn ein Kosmonaut Hilfe braucht, dann muß man doch helfen, oder...

"Ich studiere gerade Fotografie in London und bin gerade in meinem letzten Jahr (hurra, hurra..). Eine unserer Einheiten ist die Kuration einer Ausstellung, sprich: alles, komplett von Location bis zu den ausgestellten Werken auf die Beine zu stellen.. vom Sponsoring wollen wir gar nicht mal anfangen. Und jetzt brauche ich eure Hilfe:

This semester I am taking part in curating an independent exhibition that will be held in Central London at the beginning of December 2008. This is a collaborative project between myself and a group of other artists and we are currently looking for people to submit work to the exhibition. This is an open call for everyone and anyone to submit their work for a chance to be included. Work must be centred on the theme of “Secrets”, and you are free to interpret this as you choose. Work must be submitted by Friday the 14th November 2008. Please check out Secrets-Exhibition.co.uk for more information.

Alternatively please check out our DeviantArt page

Thanks guys, and I hope you all submit. There are some really fantastic artists that watch me and whilst I have not been around much lately due to university commitments I hope that you will take time to enter. This is a great opportunity for you to get your work out in to the public forum! Good Luck!

Ich weiß, dass hier ziemlich viele mit guten Grafik- oder Fotokenntnissen sind, von daher denke ich, dass hier einige interessiert sein werden an sowas teil zu nehmen. :)
Alles weitere zum Projekt findet ihr HIER! Dankeschön. :) Ich hoffe auf rege Anteilnahme. ^^
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Atelier zu mieten...

1 Atelier/Büroplatz ab 1. November 2008 oder auch sofort zu mieten!
olliwood

135 m2 renoviertes Strassenlokal 1070, Kirchengasse 48/Lokal 2 neben Hannah's Plan, tolle Lage und Infrastruktur, sehr grosszügige Raumaufteilung.

1 Atelier/Büroplatz: eigener Raum, ideal z.B. als Videostudio

Miete 220,- Euro netto/monatl. inkl. Strom/Heizung/Internet/Versicherung

Mitbenützung der Infrastruktur (Internet, Telefon, etc.)

Keine Raucher, keine Tiere, sorry
Bei Interesse 0650-951.3577 oder mail
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Annie Leibovitz AT WORK

Gerade erst hatte SIE Geburtstag - und nun schenkt sie sich und uns ein Buch zum Lesen und eine DVD zum Sehen. Nähert sich gar Weihnachten? Mailen Sie doch dem Weihnachtsmann diesen Link, vielleicht hilft´s ;-)

annie leibovitz at work annie leibovitz life through a lens dvd

Klicken Sie HIER drauf, um einen Vorgeschmack auf die DVD zu bekommen. Das Buch erscheint erst am 11. November 2008 - Geduld, Geduld! Hier geht´s aber mal zu Amazon...
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Was sich in den Schubladen findet...

kodak ek100
Kodaks Antwort auf Polaroids Marktpräsenz, die EK100, wurde im Jahr 1977 vorgestellt. Nach 9 Jahren am Markt, verlor Kodak jedoch den rechtlichen Kampf um die Filme gegen Polaroid und wurde gezwungen, die Produktion zu stoppen. 16 Millionen Kameras waren somit ohne Film!

Aber offensichtlich liegen in den Schubladen der Menschen noch so einiges herum, denn dieser italienische Fotograf fand eine Doppelpackung des Kodak Instantfilms aus dem Jahre 1991 (räumen die Leute eigentlich nie ihre Laden auf?) und das sind Michele M. Ferrarios Bilder!

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Fotografieren Sie Wien! Harry Weber im Porträt

Wenn Sie am Samstag ausgehen, und Sie kommen spät heim, dann können Sie. Wenn Sie am Sonntag früh aufstehen, dann auch. Und zwar sich dieses Porträt über den Fotografen Harry Weber ansehen - die Uhrzeit ist sonst wohl eher etwas für den Videorekorder ;-)

Sonntag, 1:20 Uhr, 3sat

3sat
Fotografieren Sie Wien! Harry Weber - Ein Porträt
Film von Hermann Sternath

Der Auftrag kam zwar spät, aber ohne Einschränkungen: Zwei Jahre vor seinem Tod wurde der international renommierte Bildreporter Harry Weber (1921 - 2007) von der Kulturabteilung der Stadt Wien gebeten, mit der Kamera das Leben seiner Heimatstadt festzuhalten. In knapper Zeit entstanden 30.000 Aufnahmen. Wie schildert Harry Weber in diesem gigantischen Spätwerk die Stadt, die dem Weltreisenden zur Heimat wurde. Das Porträt zeigt den beruflichen Werdegang und die prägenden Momente im Leben des Bildreporters.


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Brad Pitt fotografiert Angelina

Brad Pitt, bekannt aus Filmen wie "Ocean´s Eleven", "Babel" oder aktuell "Burn after reading", greift nun selber zur Kamera und fotografiert seine Angelina! Und zwar mit Film! Da staunen die digitalen Freunde - auf FILM! Und zwar für das Cover des Magazins "W". Sehen sie hier auch noch seine Bilder auf flickr... sorry, schlechter Scherz. HIER geht´s zum Artikel und zu den Bildern.

w magazine joli pitt pictures
Das sagt W’s Creative Director Dennis Freedman dazu: "For a hobbyist, Pitt certainly knew what he wanted. He was determined to shoot Jolie with Kodak Tech Pan film, which hasn’t been manufactured for four years. Photo Editor Nadia Vellam located 40 rolls of the stuff on eBay, which a courier then hand-carried to Pitt in Provence, France, where the couple have been hiding out since June. ... Pitt also wanted to try a specialized film used in World War II–era movies. That was a no-go. One of Vellam’s sources instead recommended Ilford to achieve the same romantic, grainy quality. Assistant Bookings Editor Will Higdon-Sudow hopped a flight with it and made the handoff in a hotel lobby. The results speak for themselves."

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Eigentlich wollte ich ja nichts zum

US-Wahlkampf posten, aber das hier ist ein zu schönes Foto, als daß ich es mir entgehen lassen könnte... ;-)

Hätten Sie als Redakteur dieses Bild veröffentlicht???

mccain obama us election 2008 funny face


REUTERS/Jim Bourg
(UNITED STATES) US PRESIDENTIAL ELECTION CAMPAIGN 2008 (USA)








US Republican presidential nominee Senator John McCain (R-AZ) reacts to almost heading the wrong way off the stage after shaking hands with Democratic presidential nominee Senator Barack Obama (D-IL) at the conclusion of the final presidential debate at Hofstra University in Hempstead, New York, October 15, 2008. Quelle: reuters.com
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Fotomarathon in Wien am 25. Oktober

wiener fotomaraton 2008

Datum: Samstag, 25.10.2008, Startzeit: 9:00 Uhr
Start und Ziel: MesseCongressCenter Wien, 1020 Wien, Messeplatz 1
Nenngeld: EUR 20.00
Starterkit-Ausgabe: am Tag des Bewerbes, beim Start

Ein Fotomarathon ist ein Fotowettbewerb, der Spaß und Freude am Fotografieren vermittelt! Mitmachen kann jeder, der über eine analoge bzw. digitale Kamera verfügt. Beim Start erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer 24 Themen, die innerhalb von 12 Stunden auf einem Negativfilm oder auf einer Speicherkarte möglichst ideenreich fotografiert werden. Exakt in der vorgegebenen Reihenfolge – jedes Thema genau einmal.

Alle Infos dazu HIER.
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Alle sind dort - Photoshop Convention in München

photoshop convention 2008 münchen



Ob Digitalfotograf oder Profi in der Druckvorstufe, ob Gestalter oder High End EBV-ler in der Agentur – die zweite deutsche Photoshop Convention vom 06. - 07. November 2008 in München bringt Ihnen neues Praxiswissen für Ihren Arbeitsalltag.



Mehr als nur ein Photoshop-Seminar:

Fachlicher Austausch auf höchstem Niveau, ein attraktives Rahmenprogramm mit Round Table sowie eine interessante Fachmesse in einer außergewöhnlichen Location warten auf Sie. Melden Sie sich jetzt an - für die größte deutsche Photoshop-Veranstaltung.

Und wenn Sie die Themen auch 'hands-on' vertiefen wollen, dann buchen Sie einfach im Anschluß an den Kongress einen der 10 optionalen Workshops am Samstag, 08.11.2008.
HIER gibt´s die Infos dazu! Gute Reise...
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Fotostudio in Jugendstilvilla

Ehemaliges Fotostudio im Souterrain einer Jugendstilvilla im 13.Bezirk.

257m2, gebauter Rundhorizont mit 6 Meter Länge und 3 Meter Höhe, Schminkraum mit Küche, Geräteraum, 3 große Räume als Büro oder auch Aufnahmeraum zu verwenden, Ziegelgewölbe mit Nischen und Säulen, sehr schönes Ambiente.

Auch für andere Branchen geeignet, als Fitness-Studio oder auch als Büro.

Hauszentralheizung, Telefonanlage, gegen Investitionsablöse ab November abzugeben.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Christine Urban, Tel. 8775403 oder urban@buenosdias.at
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Annie Leibovitz fotografiert für Lavazza

annie leibovitz lavazza calender 2009

Annie Leibovitz und Lavazza - perfekte Fotografie und italienische Lebensart. Mit dem Lavazza Kalender 2009, der von der international gefragten Porträtistin fotografiert wurde, entstehen italienische Bilder im Kopf, heißes und sinnliches Lebensgefühl. Es ist dies die 17. Auflage des Kalenders, mit sieben fotografierten Motiven - eines davon ziert das Cover - und Illustrationen.

Die Fotografien, auf denen die italienischen Topmodels Eva Riccobono, Elettra Rossellini Wiedemann, Alessia Piovan, Gilda Sansone und Kate Ballo zu sehen sind, sollen laut Unternehmensangaben Ikonen der Vergangenheit und der Gegenwart miteinander verschmelzen und so zum Ausdruck zu bringen, was es in der Kunst, im Kino, in der Mode, in der Küche, in der Schönheit und in der Sinnlichkeit bedeutet, "Italiener zu sein".
Die Fotografie mit dem Titel "Das Kino" beispielsweise ist ein Tribut an Federico Fellini, den großen Meister des italienischen Films. Leibovitz hat sich dazu von der berühmten Szene, die den Trevi-Brunnen auf der ganzen Welt bekannt machte, inspirieren lassen. Das Bild "Das Genie", erinnert an den "vitruvianischen Menschen" von Leonardo Da Vinci. Das Bild der "Wölfin" (siehe oben), das Emblem der Stadt Rom, ist im Inneren des Kolosseums angesiedelt.

Da kann sich George schon warm anziehen ;-)
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Doppelt hält besser: Stereofotografie als podcast

history of photogrtaphy jeff curto

Podcasts
zum Thema Fotografie - besser gesagt zur Geschichte der Fotografie - gibt es auf dieser Seite. Sehr universitär, sehr amerikanisch, sehr lang.. aber sehr interessant. Wer also wirklich etwas über die Historische Fotografie lernen möchte, ist hier richtig.

Dies sind echte Aufnahmen aus den Vorlesungen "Photo 1105" von Jeff Curto am "College of DuPage" in Illinois, das 3. größte Uni-Campus der USA. Mehr als 30.000 Studenten pro Semester absolvieren hier ihre Studien.

Klicken, zuhören, lernen.

Und diesmal ist das Thema eben auch hier die "Stereofotografie"...
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Da schau her! Und das gleich doppelt...

fotogeschichte wien magazin der fotografie

Im aktuellen Heft von "Fotogeschichte" sieht man mit beiden Augen - alles über Stereofotografie!

Die Stereoskopie ist (fast) so alt wie die Fotografie und ein frühes Beispiel für die Massenproduktion von Bildern: Bereits 1851 wurden auf der Londoner Weltausstellung innerhalb von drei Monaten mehr als 250.000 stereoskopische Ansichten verkauft. Der erste Höhepunkt der Begeisterung für das räumliche Sehen fällt in die 1860er Jahre. Im Jahr 1862 verkaufte die London Stereoscopic Company über eine Million Aufnahmen und kreierte den populären Werbeslogan „Keine Familie ohne Stereoskop!“ Die Stereoskopie war aber auch um die Jahrhundertwende beliebt und erlebte – was weniger bekannt ist – auch in der Zeit des Nationalsozialismus eine Renaissance. Die Beiträge beleuchten neue Facetten in der Geschichte der Stereoskopie, einem lange Zeit vernachlässigten Genre der populären Fotografie. Lesen Sie HIER weiter...
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Very Big Brother is watching us - in der U-Bahn

"Wiener Zeitung"-Bericht: Datenschützer-Kritik: Wirbel um U-Bahn-Bilder
Von Christian Mayr
ubahnbilder wien
Foto der Überwachungskameras der neuen U2-Station Stadion. Vorplatz und Meiereistraße werden illegal überwacht – sie gehören nicht zur U-Bahn.
Foto: WL

Wien: Der Bericht der "Wiener Zeitung" über mutmaßlichen Datenmissbrauch bei den Wiener Linien sorgt bei Datenschützern für Wirbel. Wie sich nun herausstellt, wurde die Videoüberwachung bei den Wiener Linien von der zuständigen Datenschutzkommission (DSK) nie auf ihre Rechtmäßigkeit überprüft – nicht einmal im Zuge des Bewilligungsverfahrens für die mehr als 1000 Kameras in U-Bahnen und Stationen.

wiener zeitung Lesen Sie HIER den kompletten Artikel.

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Richard Avedon: Fotografien 1946 - 2004

richard avedon ausstellung berlin

Plakat zur Ausstellung
„Richard Avedon“
Gestaltung: Steenbrink Vormgeving, Berlin




















Die Ausstellung „Richard Avedon: Fotografien 1946-2004“ ist die erste Retrospektive des amerikanischen Starfotografen in Deutschland. Zu sehen sind zahlreiche seiner epochalen Aufnahmen: das Bild des berühmten Models Dovima zwischen Elefanten auf Sägemehl und Heu (1948), das 10 x 3 m große und berühmte Gruppenporträt „Andy Warhol and Members of the Factory“ (1969), das Foto von Charlie Chaplin, der als Abschiedsgeste für die USA der McCarthy-Ära die Hände zu Teufelshörnern geformt an die Stirn legt. Für den Ausstellungsort Berlin, 20 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer, ist Avedons Serie „Brandenburg Gate“ über die Silvesternacht 1989 besonders interessant. Avedon war damals nach Berlin gekommen, um dieses außergewöhnliche historische Ereignis und die Reaktion der Menschen zu fotografieren.

Die Retrospektive zeigt über 200 Fotografien. Die erste in der Ausstellung gezeigte Aufnahme stammt von 1946, als Avedon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg nach Rom und Sizilien reiste; die letzte Aufnahme zeigt die Sängerin Björk, aufgenommen knapp vier Monate vor Avedons plötzlichem Tod im Jahre 2004.

Wen die Reiselust gepackt hat: Richard Avedon: Fotografien 1946-2004
ab 19.10.2008-19.01.2009 im Martin-Gropius-Bau Berlin am Potsdamer Platz.
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Monat der Fotografie in Wien - November 2008

monat der fotografie wien 2008
3. EUROPÄISCHER MONAT DER FOTOGRAFIE in Wien/November 2008

Im November steht Wien zum dritten Mal ganz im Zeichen der Fotografie: Über 100 Ausstellungen an 72 Orten bezeugen, dass sich dieses Medium neben den klassischen Genres der bildenden Kunst vollständig etabliert hat.


Das erste Fotografiefestival Österreichs bietet heuer wieder ein abwechslungsreiches Programm – ein kleiner Auszug:

Das Künstlerhaus widmet sich mit sechs Ausstellungen ganz dem Monat der Fotografie. Vorgestellt werden Arbeiten von Marianne Greber, Markus Krottendorfer, Erich Lessing, Didi Sattmann, Robert Zahornicky sowie die Gruppenausstellung „Traces“. Fotografien des Tschechen Ladislav Berka aus den frühen 1930er Jahren zeigt die Galerie Johannes Faber, während die Fotogalerie Wien heimische und internationale Positionen der Jetztzeit zum Thema „Konstruierte Wirklichkeiten“ ausstellt. Die Albertina präsentiert historische Gletscherfotografien, denen zeitgenössische Arbeiten etwa von Olafur Eliasson oder Walter Niedermayr gegenüber gestellt werden.

Der Monat der Fotografie wird als Biennale betrieben und maßgeblich von der Stadt Wien gefördert. Eröffnet wird das Festival am 30.10.2008 um 19 Uhr im Museum auf Abruf (MUSA) mit „Mutations II“, einer Gemeinschaftsausstellung der sieben europäischen Partnerstädte. Die Kuratoren aus Berlin, Bratislava, Luxemburg, Moskau, Paris, Rom und Wien legen diesmal den Schwerpunkt auf das Spannungsverhältnis zwischen Fotografie und Video.

Das MUSA wird darüber hinaus Schauplatz zahlreicher Begleitveranstaltungen sein. Geplant sind Podiumsdiskussionen, temporäre Videoprojektionen und erstmals auch ein Portfolio Reading, in dessen Rahmen sich Fotokünstler der Beurteilung internationaler und österreichischer Experten stellen können. Außerdem werden „fotografische Spaziergänge“ sowie Busfahrten zum Monat der Fotografie in Bratislava angeboten.

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Quo vadis, Bildagenturen?

life.com getty images microstock

Time Inc. und Getty Images schaffen mit ihren Fotoarchiven eine gemeinsame Internetplattform. Mit Life.com soll eines der größten Online-Angebote im Bereich Fotografie entstehen. Dort werden zukünftig Getty-Bilder und Fotomaterial aus den Life-Magazinen für Internetuser zugänglich gemacht. Time Inc. und Getty reagieren damit auf die steigende Nachfrage von Bildmaterial im Internet.
In diesem Segment tobt allerdings ein ruinöser Preiskampf. Das anfangs florierende Geschäft mit Bildern ambitionierter Hobbyfotografen verspricht selbst bei 25.000 Fotoverkäufen am Tag geringe Margen. Viele neue Konkurrenten tummeln sich auf dem Markt der Microstock-Agenturen (Online-Dienste, die eine große Anzahl Bilder zu extrem günstigen Preisen anbieten, Anm. fotostrada) auf dem es immer schwieriger wird, profitabel zu arbeiten. So erwirtschaftet zum Beispiel Fotolia bisher keinen Gewinn. „Die Billiganbieter der Fotoagenturbranche drohen zu Opfern ihres eigenen Erfolgs zu werden“, schreibt der Journalist Arndt Ohler. (Quelle: freelens.com)

Alles gratis, alles gut, alles amateur? Erst gestern sagte mir ein Fotograf: "Die Qualität eines Profis besteht - auch - in seiner kontinuierlichen Qualität." Das werden aber die Amateure nicht bieten können... Bilder wird´s also nur mehr von Getty geben... wir werden nur mehr das sehen, was die wollen!
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Happy Birthday, Christiane Hörbiger!

szmagazin
Bilder ohne Worte... Eine wirklich witzige Serie ist diese der Süddeutschen Zeitung:
"Sagen Sie jetzt nichts!"


Frage: Vor zwei Jahren sah man Sie in dezenten Sexszenen im TV-Film Mathilde liebt.
Wird Sex im Alter besser, Frau Hörbiger?
Antwort:
christiane hörbiger peter rigaud

Fotos: Peter Rigaud/Shotview

Prominenten wird eine Frage gestellt, sie dürfen aber nichts antworten - außer mit ihrer Gestik und Mimik - und dabei werden sie fotografiert. Stets von unterschiedlichen Fotografen; diesmal ist es der in Wien lebende Fotograf Peter Rigaud.
Herrlich lustige, interessante und manchmal auch unkonventionelle Bilder ergeben sich und wir sehen die Stars einmal abseits ihrer sonst so "sonnigen Schokoladeseite"...
Jetzt auch als Buch erhältlich: "Sagen Sie jetzt nichts - Interviews ganz ohne Worte".
Klicken Sie HIER für weitere Details.
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fotostrada.at ist unterwegs

fotostrada

fotostrada.at is on the road - will be back soon... ;-)
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Terror in der Fotografie? Keine Ausstellung..

josh azzarella photographer
© Josh Azzarella, Untitled #23 (Lynndied)

Es hätte eine große Ausstellung werden sollen, die aber schon lange vor der Eröffnung (am 7. November) für Diskussionen, den Rücktritt der Kuratorin und die Stornierung der kompletten Schau hervorbrachte!
Das Chelsea Art Museum in New York wollte unter anderem die Bilder des Fotografen Josh Azzarella (siehe das Bild oben) zum Thema "The Aesthetics of Terror" ausstellen. Auch der neue Titel der Ausstellung "The Dialectics of Terror" mit dem Thema der Visualisierung des Terrors konnte nichts daran ändern: Die Kuratorin Manon Slome informierte zwar nicht die Direktorin und Inhaberin des Museums, Dorothea Keeser, sondern nur die Künstler über die Absage, aber der Entschluß war unumstößlich - keine Schau dieser Bilder! Jetzt wird nicht nur nach einer neuen Kuratorin gesucht, sondern auch nach der Pressefreiheit...
Azzarella bittet in seinem Blog, daß diese Ausstellung einen Platz in einem anderen Museum finden möge, denn sie ist wichtig und notwendig.
(Quelle zum Nachlesen: PDNpulse)
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James Nachtwey hatte einen Wunsch

james nachtwey
James Nachtwey, one of the world’s greatest photojournalists and winner of the 2007 TEDPrize, received “one wish to change the world”:

“I’m working on a story that the world needs to know about. I wish for you to help me break it, in a way that provides spectacular proof of the power of news photography in the digital age.”


On October 3, the story breaks. You can help. James Nachtwey is preparing to reveal his photographs, which highlight a shocking and underreported global crisis. Over the past 18 months, the TED community have been working with James to gain access to locations he wished to photograph, and to prepare spectacular plans for unveiling these pictures.

james nachtwey ted prize

Schauen Sie sich seine Rede zur Preisverleihung des TED Preises an - seine Bilder sind ergreifend, erschütternd, ausdrucksstark, berührend, hoffnungsgebend.
James Nachtwey erhielt diesen Preis (der Gewinn: US $ 100.000 und ein Wunsch) im März 2007, und seitdem wird an der Erfüllung gearbeitet. Am 3. Oktober werden wir erfahren, was der Wunsch war und ob es geklappt hat ... Wie im Märchen, oder...?
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Traumfrauen... Eine Reise wert?

deichtorhallen hamburg haus der photographie

Noch bis 9. November kann man sie in den Deichtorhallen Hamburg sehen - die Traumfrauen.
50 Starfotografen zeigen ihre Vision von Schönheit.

Um das Thema Schönheit kreist die Ausstellung „Traumfrauen“, die als erste Station im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg gezeigt wird. 50 internationale Top-Fotografen wie Peter Lindbergh, Sheila Metzner, Bettina Rheims und Albert Watson waren aufgefordert, neben eigenen Fotografien jeweils ein Statement der persönlichen Ansicht von zeitgenössischer Schönheit einzubringen. Entgegen der Vermutung, es ginge sicher nur um junge Mädchen mit Größe 34 oder Stars wie Angelina Jolie, präsentieren die Künstler einen komplexen Kosmos unterschiedlichster Typen und Altersstufen.
miles_aldridge albert watson deichtorhallen
Linkes Bild: © Miles Aldridge: Home Works, Vogue Italia, 2008. Rechtes Bild: © Albert Watson
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Karl Lagerfeld fotografiert für Rosenthal

karl lagerfeld rosenthal

Die Münchner Agentur Code64 hat die aktuelle Kampagne für den Porzellanhersteller Rosenthal online in Szene gesetzt. Den Auftritt dominieren von Stardesigner Karl Lagerfeld abgelichtete Bilder. Die in schwarz-weiß gehaltenen Fotos sind unter www.rosenthal-ego.de zu sehen. Im Mittelpunkt steht das männliche Topmodel Brad Kroenig, der das hochwertige Porzellan aus einer ungewöhnlichen Perspektive präsentiert. Code64 hat den hinterlegten Sound eigens für den Online-Auftritt komponiert. Mit der exclusiven Selection "EGO" zeichnet Lagerfeld sein ganz persönliches Bild von Rosenthal - und das im Sinne des Wortes: von der Produktauswahl über die Fotografie bis hin zu künstlerischen Gestaltung der Kampagne.

Zitat Karl Lagerfeld: "Mit der Wahl eines männlichen Models wollte ich mit dem einem Tafelservice aus Porzellan und Kristall anhaftenden Klischee der 'Verbürgerlichung' spielen. Scheint doch der Mann das Gegenteil der Zerbrechlichkeit, Verletzlichkeit dieser kostbaren Materialien zu verkörpern, doch vielleicht ist das ja nur eine herrliche Illusion."

Genießt die Bilder, Mädels ;-)
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Schnell, schnell! 2 mal 12 Bilder in 96 Sekunden..

daniel gebhart nadine bargad sonnendeck

Schnelles Bilderschauen in der Langen Nacht der Museen am 4. Oktober - schnelles Kommen, schnelles Gehen ;-)

Nadine Bargad und Daniel Gebhart vom Sonnendeck Fotostudio präsentieren ihre "raschen" Bilder - dennoch wert, länger betrachtet zu werden...

Ideal für eine kurze Pause zwischen den beiden großen Museen im MQ: 96 Sekunden stehen bleiben und sich von den 2 x 12 Bildern berieseln lassen.

Viel Spass!

PS: Leider können die beiden nicht persönlich anwesend sein. Nadine fährt voraussichtlich nach Kärnten und Daniel ist nach meinem Holland-Aufenthalt bereits wieder unterwegs und kommt erst Mitte nächster Woche wieder retour nach Wien.
Für die "Hinterbliebenen" bietet er aber seine neue Website und den neuen Blog an...
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