Polaroid ist tot! Lang lebe PolaPremium!

nachrichten.t-online.de meldet: "Ein mutmaßlicher Milliarden-Betrug hat Polaroid in die Insolvenz getrieben. So soll der Mehrheitsaktionär Tom Petters Anleger um rund zwei Milliarden US-Dollar geprellt haben. Deshalb sucht der amerikanische Foto-Spezialist Schutz in einem Insolvenzverfahren. Dabei ähnelt der Fall dem Schneeballsystem der Börsenikone Bernard L. Madoff, der mit seinem Schwindel Anleger um 50 Milliarden US-Dollar brachte." (Lesen Sie hier alles darüber).

Verzagen Sie nicht, die Rettung ist da! Und zwar ganz nah!
polapremium polaroid

The new home of Instant Photography

Proudly we present a carefully selected number of outstanding Polaroid tools and pictures to celebrate 60 years of a unique invention.Intensively supported by the Polaroid corporation, PolaPremium will suprise you with nothing less than the most artistic compilation of different film formats, cameras, accessories and books in Polaroid history, many of them exclusively produced for this unique new platform. Ready to change the history of instant photography.Starting with just a small selection of very rare and "most desired" materials we are very much looking forward to introducing more PolaPremium specials on a weekly basis.


Reinschauen - zugreifen - fotografieren!
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Kein Punch, keine Kekse für´s Zebra...

zebra schwar weiss fotolabor analoge fotografie
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Stefan Leitner ist "Human Torpedo"

Peter-Christian-Schlüschen Preis für Sportfotografie 2008

Aus knapp 100 Bewerbungen für den Peter-Christian-Schlüschen Preis 2008 für Sportfotografie wurden als Preisträger zwei junge Fotografen aus Österreich ausgewählt: Stefan Leitner (Graz) gewann den 1. Preis für sein Sportfoto “Human Torpedo”, der Förderpreis 2008 geht an Lukas Eckschlager (Golling) für seine Fotoarbeit ‘Snooker’.
Der Peter-Christian-Schlüschen Preis für Sportfotografie ist der höchst dotierte Preis für Sportfotografie im Nachwuchsbereich.

stefan leitner human torpedo
© Stefan Leitner, Human Torpedo

Stefan Leitner über seine gewinnbringende Arbeit:

Die Idee für dieses Foto kam mir am Weinhof Kappl in Kitzeck. Dieses Hotel verfügt nämlich über eine Außen-Pool, welcher auf einer Seite mit einer Glasscheibe versehen ist. Ich habe also die Glasscheibe gereinigt und anschließend meine Kamera per Stativ daran angelehnt. Anschließend stieg ich ins Wasser und führte ein paar "Testtauchgänge" durch. Dadurch konnte ich ein Gefühl erhalten wie viel Zeit es in Anspruch nimmt, von der Kamera in den Pool und in die gewünschte Position zu gelangen. Da ich alleine war, eignete sich für die Umsetzung nur die Selbstauslöser-Variante. Nachdem ich den Selbstauslöser auf 20sec eingestellt hatte, benötigte ich ca. 30 Versuche um den richtigen Moment abzulichten.


fotostrada gratuliert herzlichst zum Sieg!
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fotostrada is on the road...

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Der Monat der Fotografie lockt auch fotostrada auf die Strasse!

Wer dabei sein will, der kann - und zwar bei einem

„Fotografischen Spaziergang durch den Monat der Fotografie“



Am Freitag, 21.11., um 16.30 Uhr beim Infopoint im MUSA
Museum auf Abruf (MUSA) Wien 1., Felderstraße 6-8 (neben dem Rathaus)

Vera Brandner, Fotografin und Kunstvermittlerin, lädt jeden Freitag, 16.30 Uhr, zu einem "Fotografischen Spaziergang durch den Monat der Fotografie" ein, in dessen Rahmen verschiedene, am Festival teilnehmende Galerien und Institutionen besucht werden.

Dauer: ca. 2 Stunden
Führungsbeitrag: € 2
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Momente urbaner Andacht

Eine fotografische Feldforschung des Österreichischen Museums für Volkskunde und eSeL.

Machen Sie uns ein Bild von ihrem persönlichen Weihnachten! Ergänzen Sie die Ausstellung "Weihnachtskrippen. Spiegelbilder vergangener Lebenswelten" um ihren fotografischen Blickwinkel auf die Adventzeit der Gegenwart!Weihnachten hat viele Gesichter. Wie feiern junge Familien, urbane Singles und Patchwork-Familien das Weihnachtsfest? Wie begehen die unterschiedlichen Communities Wiens die Weihnachtszeit? Gibt es Alternativen zu Weihnachtsbaum und Shoppingwahn? Wie kommen Sie in der "Stillsten Zeit des Jahres" zur Ruhe? Wie begegnen Sie den Weihnachtsinszenierungen in der Öffentlichkeit?


Alle Infos zu diesem interessanten Foto-Adventwettbewerb finden Sie HIER!

Ausstellungstipp!
"Weihnachtskrippen. Spiegelbilder vergangener Lebenswelten"
30. November 2008 – 1. Februar 2009 im Österreichischen Museum für Volkskunde, Gartenpalais Schönborn, Laudongasse 15-19, 1080 Wien
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"Monat der Fotografie" auf einem Wien-Stadtplan

monat der fotografie wien 2008


Eine wirklich tolle Idee hatte das Organisations-Team vom "Monat der Fotografie": Den Wien-Stadtplan mit allen Veranstaltungsorten im Monat November...


Und HIER gibt´s ihn als pdf zum Downloaden.

Viel Spaß bei allen noch kommenden Verni- und Finissagen... ;-)



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"KUNST im TURM #2"

M-ARS und das Justizzentrum Wien Mitte laden herzlich zur Vernissage

"KUNST im TURM #2"

am Freitag, dem 14.11.2008 ab 16:00 Uhr im Vienna City Tower, Marxergasse 1A, 1030 Wien

Mit Werken von 41 Künstler/innen aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Ungarn, Polen, Griechenland und dem Vietnam auf 7 Stockwerken, starten wir in das 2. Jahr des Bestehens der wohl weitläufigsten Galerie in ganz Wien.

Specials: "Das Recht auf das eigene Bild" - Die Renaissance der Porträtmalerei und Wein aus den besten Rieden (Weingut Franz Zwanzinger, Enzesfeld)
mars kunstsupermarkt wien


Auf Ihr Kommen freut sich Ihr M-ARS Der Kunstsupermarkt

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Niki Witoszynskyj zeigt seine "Weltordnungen"

Niki Witoszynskyj
§1 Weltordnung : "DreamTeam" 2008
Zur Fussball-Europameisterschaft 2008. Das Trikot als Uniform. Nach dem Spielende folgt der Trikottausch, die Demaskierung zum Individuum. Die 'gefakten' Autogramme verleihen den "DreamTeam"-Tafeln eine (künstliche) Authentizität und Wichtigkeit.

§2 Weltordnung : "24 Karat" 2007
Der Schein trügt. Der Hintergrund ein schön schäbig glänzender Widerspruch, ein goldener zerschlissener Stoff. Gold ist keine definierte Farbe, und definiert sich über den Glanz. Auf Nikis Amateur-Models regnet es Staniol-Konfetti, das eine Störung/Unruhe/Irritation bewirkt!

§3 Weltordnung : "Empty Displays" 2006
Über 1 Jahr lang fotografierte Witoszynskyj quer über den Kontinent leere Schilder und Anzeigetafeln. Sie zeigen alle Nichts an, und stellen so sinnentleerte Flächen, informationsfreie Territorien dar. Zum ersten Mal in Österreich zu sehen.

§4 Weltordnung : "Gegensprechanlagen" 2007
Die Oberfläche der "Gegensprechanlagen" aus Berlin, Prag, Ibiza, und Wien, die unterschiedlichen Designs, und Beschriftungen, Be- und Überklebungen der Namenschilder ('Stammbäume' des Hauses), (technische) Applikationen, sowie die Beschaffenheit der Umgebung der "Gegensprechanlagen" erzählen auf 5 Tafeln die Geschichte von drinnen und draussen.

Eröffnung: 14.11. 2008, 19 Uhr; Samstag, 15. November: musikalische Überraschung (mit Nikis neuer Band) 19:30 Uhr; Sonntag, 16. November: Brunch 11 Uhr

Der Künstler ist Sa & So von 11 bis 15 Uhr für Sie da.

mel-factory, Hägelingasse 7, 1140 Wien
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PHOTO Adventure 08 in Wien

photoadventure 2008 messe wien

"Wir bringen zusammen, was zusammenpasst"

Reisende, die das Besondere suchen. Die sich gut informiert und verantwortungsbewusst neuen Kulturen und Naturlandschaften nähern. Photo Adventure ist die neue Messeplattform für Studien-, Erlebnis-, Aktiv- und Abenteuerreisen.
Fotofreunde, denen Knipsen immer mehr zu wenig wird. Vom Hobbyknipser, der seine Erlebnisse festhalten und sich fotografisch weiterbilden möchte, bis zum (Semi)Profi, der sich wenige Wochen nach der Photokina mit den neuesten Trends der Fotografie und des digitalen Imaging vertraut macht.
Outdoor-, Sportbegeisterte, Naturliebhaber, die sich "in ihrer Haut wohl fühlen" wollen. Die sich draußen in der Natur, auf Reisen und in allen Klimazonen optimal ausgerüstet wissen wollen.
Menschen, die sich über ihre Verantwortung als moderne, gut informierte und mobile Menschen im Klaren sind. Und für die Lifestyle und Verantwortung keinen Gegensatz darstellen.
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Kulturgespräch über Fotografiegeschichte

Woran liegt das Desinteresse an Fotogeschichte: an begrenzten Ausbildungsmöglichkeiten? an fehlenden finanziellen Mitteln? Oder dominiert in der Fotoszene ein Fotografiebegriff, der sich ausschließlich am Bild orientiert? Vermitteln möglicherweise die bestehenden Institutionen einen antiquierten Begriff von Geschichte, der nicht über das Medium hinausgeht?
Nicht zuletzt stellt sich die Frage: Welche Funktion haben oder hätten fotogeschichtliche Rekurse im Rahmen des jeweils aktuellen Fotokunstbetriebes? Oder anders: Inwieweit benötigt die künstlerische oder auch wissenschaftliche Beschäftigung mit Fotografie einen historischen Fundus?

Was - wer - wann - wo:
Kulturgespräch mit Dr. Eva Brunner-Szabo, Fotokünstlerin; Dr. Monika Faber, Leitende Kuratorin der Fotosammlung Albertina; Otto Hochreiter, Direktor des stadtmuseum graz; Prof. Dr. Friedrich Tietjen, lehrt Geschichte und Theorie der Fotografie; Dr. h.c. Timm Starl, Kulturwissenschaftler, Ausstellungskurator und Fotopublizist

am Donnerstag, 13.11 2008 um 18:00 Uhr im Volkskundemuseum, Gartenpalais Schönborn, Laudongasse 15-19, 1080 Wien.
Alle Infos zur Veranstaltung finden sie HIER!
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Eva Petric: Shadows of the shadow...

eva petric austellung wien

Where's my shadow?
I wish my shadow!
Are you my shadow?

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Peter Rigaud: Wien, stille Tage im Klischee

peter rigaud wien stille tage im klischee

© Peter Rigaud, "Wien, stille Tage im Klischee"

Digitale Pigmentprints.

Vernissage am Donnerstag, dem 6. November um 19 Uhr im Rahmen des Monats der Fotografie.

Artbits Galerie & Edition - Stefan Fiedler. Lindengasse 28, 1070 Wien

Die Ausstellung ist bis 13. Dezember zu sehen: Öffnungszeiten: Mi. - Fr. 15 - 19 Uhr, Sa. 11 - 15 Uhr
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John Hilliard - COLOUR LESS

raum mit licht john hilliard john hilliard colour less ausstellung

Vernissage am 29. Oktober 2008 um 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 30. Oktober - 20. Dezember 2008

Im Mittelpunkt seines jüngsten Werkes stehen die Entscheidungen, die man treffen muß, um die „Perspektive“ (sowohl die tatsächliche im Sinne der Photographie als auch die sprichwörtliche) in Bezug auf ein statisches Objekt richtig zu wählen, damit im Ergebnis gleichzeitig mehr als ein Blickpunkt durch das Medium Kamera ermöglicht wird.


Raum mit Licht - Kaiserstraße 32, 1070 Wien
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Fotografie zum Hören - und Lesen..

Schalten Sie am Freitag, dem 31. Oktober, um 11:40 Uhr das Radio ein.
oe1


elisabeth reichart die unsichtbare fotografin

Mit ihrem im Otto Müller Verlag soeben erschienenen Roman "Die unsichtbare Fotografin" hat die gebürtige Steyreggerin und in Wien lebende Autorin Elisabeth Reichart einen großartigen und lesenswerten Roman über die Globalisierung der Wahrnehmung und der Gefühle geschrieben. Dementsprechend sind die Kapitel übertitelt: Shanghai, Tokio, New York, Ohio, Chikago, Wien, Heathrow, Mexiko City und Mailand.

Otto Müller Verlag
Ö1 - Radiotipp
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30 Jahre Gesellschaft für die Geschichte der Photographie

gesellschaft für die Geschichte der Photographie
Photographie Kongress in Wien, 6.– 8. November 2008

Österreichische Akademie der Wissenschaften,
Sonnenfelsgasse 19, 1010 Wien




Der Kongress 30 Jahre ESHPh (Europäische Gesellschaft für die Geschichte der Photographie) ist einer kritischen Betrachtung des fotografischen Bildverständnisses aus aktueller, transdisziplinärer Perspektive gewidmet. Geladen sind renommierte FotohistorikerInnen und MedientheoretikerInnen aus Europa und Übersee, die ein breites Themenspektrum von der historischen Fotografie des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwartsfotografie behandeln. Die ESHPh-Jubiläumsveranstaltung findet als Theorieschwerpunkt im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie Wien 2008 statt.

Zum Kongress erscheint eine Publikation im Verlag Fotohof edition Salzburg (in englischer Sprache), herausgegeben von Anna Auer und Uwe Schögl.

Eintritt frei! Konferenz-Sprache: Englisch

Alle weiteren Infos finden Sie hier!
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Atelier zu mieten...

1 Atelier/Büroplatz ab 1. November 2008 oder auch sofort zu mieten!
olliwood

135 m2 renoviertes Strassenlokal 1070, Kirchengasse 48/Lokal 2 neben Hannah's Plan, tolle Lage und Infrastruktur, sehr grosszügige Raumaufteilung.

1 Atelier/Büroplatz: eigener Raum, ideal z.B. als Videostudio

Miete 220,- Euro netto/monatl. inkl. Strom/Heizung/Internet/Versicherung

Mitbenützung der Infrastruktur (Internet, Telefon, etc.)

Keine Raucher, keine Tiere, sorry
Bei Interesse 0650-951.3577 oder mail
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Fotografieren Sie Wien! Harry Weber im Porträt

Wenn Sie am Samstag ausgehen, und Sie kommen spät heim, dann können Sie. Wenn Sie am Sonntag früh aufstehen, dann auch. Und zwar sich dieses Porträt über den Fotografen Harry Weber ansehen - die Uhrzeit ist sonst wohl eher etwas für den Videorekorder ;-)

Sonntag, 1:20 Uhr, 3sat

3sat
Fotografieren Sie Wien! Harry Weber - Ein Porträt
Film von Hermann Sternath

Der Auftrag kam zwar spät, aber ohne Einschränkungen: Zwei Jahre vor seinem Tod wurde der international renommierte Bildreporter Harry Weber (1921 - 2007) von der Kulturabteilung der Stadt Wien gebeten, mit der Kamera das Leben seiner Heimatstadt festzuhalten. In knapper Zeit entstanden 30.000 Aufnahmen. Wie schildert Harry Weber in diesem gigantischen Spätwerk die Stadt, die dem Weltreisenden zur Heimat wurde. Das Porträt zeigt den beruflichen Werdegang und die prägenden Momente im Leben des Bildreporters.


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Da schau her! Und das gleich doppelt...

fotogeschichte wien magazin der fotografie

Im aktuellen Heft von "Fotogeschichte" sieht man mit beiden Augen - alles über Stereofotografie!

Die Stereoskopie ist (fast) so alt wie die Fotografie und ein frühes Beispiel für die Massenproduktion von Bildern: Bereits 1851 wurden auf der Londoner Weltausstellung innerhalb von drei Monaten mehr als 250.000 stereoskopische Ansichten verkauft. Der erste Höhepunkt der Begeisterung für das räumliche Sehen fällt in die 1860er Jahre. Im Jahr 1862 verkaufte die London Stereoscopic Company über eine Million Aufnahmen und kreierte den populären Werbeslogan „Keine Familie ohne Stereoskop!“ Die Stereoskopie war aber auch um die Jahrhundertwende beliebt und erlebte – was weniger bekannt ist – auch in der Zeit des Nationalsozialismus eine Renaissance. Die Beiträge beleuchten neue Facetten in der Geschichte der Stereoskopie, einem lange Zeit vernachlässigten Genre der populären Fotografie. Lesen Sie HIER weiter...
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Fotostudio in Jugendstilvilla

Ehemaliges Fotostudio im Souterrain einer Jugendstilvilla im 13.Bezirk.

257m2, gebauter Rundhorizont mit 6 Meter Länge und 3 Meter Höhe, Schminkraum mit Küche, Geräteraum, 3 große Räume als Büro oder auch Aufnahmeraum zu verwenden, Ziegelgewölbe mit Nischen und Säulen, sehr schönes Ambiente.

Auch für andere Branchen geeignet, als Fitness-Studio oder auch als Büro.

Hauszentralheizung, Telefonanlage, gegen Investitionsablöse ab November abzugeben.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Christine Urban, Tel. 8775403 oder urban@buenosdias.at
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Very Big Brother is watching us - in der U-Bahn

"Wiener Zeitung"-Bericht: Datenschützer-Kritik: Wirbel um U-Bahn-Bilder
Von Christian Mayr
ubahnbilder wien
Foto der Überwachungskameras der neuen U2-Station Stadion. Vorplatz und Meiereistraße werden illegal überwacht – sie gehören nicht zur U-Bahn.
Foto: WL

Wien: Der Bericht der "Wiener Zeitung" über mutmaßlichen Datenmissbrauch bei den Wiener Linien sorgt bei Datenschützern für Wirbel. Wie sich nun herausstellt, wurde die Videoüberwachung bei den Wiener Linien von der zuständigen Datenschutzkommission (DSK) nie auf ihre Rechtmäßigkeit überprüft – nicht einmal im Zuge des Bewilligungsverfahrens für die mehr als 1000 Kameras in U-Bahnen und Stationen.

wiener zeitung Lesen Sie HIER den kompletten Artikel.

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Fotomarathon in Wien am 25. Oktober

wiener fotomaraton 2008

Datum: Samstag, 25.10.2008, Startzeit: 9:00 Uhr
Start und Ziel: MesseCongressCenter Wien, 1020 Wien, Messeplatz 1
Nenngeld: EUR 20.00
Starterkit-Ausgabe: am Tag des Bewerbes, beim Start

Ein Fotomarathon ist ein Fotowettbewerb, der Spaß und Freude am Fotografieren vermittelt! Mitmachen kann jeder, der über eine analoge bzw. digitale Kamera verfügt. Beim Start erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer 24 Themen, die innerhalb von 12 Stunden auf einem Negativfilm oder auf einer Speicherkarte möglichst ideenreich fotografiert werden. Exakt in der vorgegebenen Reihenfolge – jedes Thema genau einmal.

Alle Infos dazu HIER.
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Monat der Fotografie in Wien - November 2008

monat der fotografie wien 2008
3. EUROPÄISCHER MONAT DER FOTOGRAFIE in Wien/November 2008

Im November steht Wien zum dritten Mal ganz im Zeichen der Fotografie: Über 100 Ausstellungen an 72 Orten bezeugen, dass sich dieses Medium neben den klassischen Genres der bildenden Kunst vollständig etabliert hat.


Das erste Fotografiefestival Österreichs bietet heuer wieder ein abwechslungsreiches Programm – ein kleiner Auszug:

Das Künstlerhaus widmet sich mit sechs Ausstellungen ganz dem Monat der Fotografie. Vorgestellt werden Arbeiten von Marianne Greber, Markus Krottendorfer, Erich Lessing, Didi Sattmann, Robert Zahornicky sowie die Gruppenausstellung „Traces“. Fotografien des Tschechen Ladislav Berka aus den frühen 1930er Jahren zeigt die Galerie Johannes Faber, während die Fotogalerie Wien heimische und internationale Positionen der Jetztzeit zum Thema „Konstruierte Wirklichkeiten“ ausstellt. Die Albertina präsentiert historische Gletscherfotografien, denen zeitgenössische Arbeiten etwa von Olafur Eliasson oder Walter Niedermayr gegenüber gestellt werden.

Der Monat der Fotografie wird als Biennale betrieben und maßgeblich von der Stadt Wien gefördert. Eröffnet wird das Festival am 30.10.2008 um 19 Uhr im Museum auf Abruf (MUSA) mit „Mutations II“, einer Gemeinschaftsausstellung der sieben europäischen Partnerstädte. Die Kuratoren aus Berlin, Bratislava, Luxemburg, Moskau, Paris, Rom und Wien legen diesmal den Schwerpunkt auf das Spannungsverhältnis zwischen Fotografie und Video.

Das MUSA wird darüber hinaus Schauplatz zahlreicher Begleitveranstaltungen sein. Geplant sind Podiumsdiskussionen, temporäre Videoprojektionen und erstmals auch ein Portfolio Reading, in dessen Rahmen sich Fotokünstler der Beurteilung internationaler und österreichischer Experten stellen können. Außerdem werden „fotografische Spaziergänge“ sowie Busfahrten zum Monat der Fotografie in Bratislava angeboten.

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Quo vadis, Bildagenturen?

life.com getty images microstock

Time Inc. und Getty Images schaffen mit ihren Fotoarchiven eine gemeinsame Internetplattform. Mit Life.com soll eines der größten Online-Angebote im Bereich Fotografie entstehen. Dort werden zukünftig Getty-Bilder und Fotomaterial aus den Life-Magazinen für Internetuser zugänglich gemacht. Time Inc. und Getty reagieren damit auf die steigende Nachfrage von Bildmaterial im Internet.
In diesem Segment tobt allerdings ein ruinöser Preiskampf. Das anfangs florierende Geschäft mit Bildern ambitionierter Hobbyfotografen verspricht selbst bei 25.000 Fotoverkäufen am Tag geringe Margen. Viele neue Konkurrenten tummeln sich auf dem Markt der Microstock-Agenturen (Online-Dienste, die eine große Anzahl Bilder zu extrem günstigen Preisen anbieten, Anm. fotostrada) auf dem es immer schwieriger wird, profitabel zu arbeiten. So erwirtschaftet zum Beispiel Fotolia bisher keinen Gewinn. „Die Billiganbieter der Fotoagenturbranche drohen zu Opfern ihres eigenen Erfolgs zu werden“, schreibt der Journalist Arndt Ohler. (Quelle: freelens.com)

Alles gratis, alles gut, alles amateur? Erst gestern sagte mir ein Fotograf: "Die Qualität eines Profis besteht - auch - in seiner kontinuierlichen Qualität." Das werden aber die Amateure nicht bieten können... Bilder wird´s also nur mehr von Getty geben... wir werden nur mehr das sehen, was die wollen!
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Happy Birthday, Christiane Hörbiger!

szmagazin
Bilder ohne Worte... Eine wirklich witzige Serie ist diese der Süddeutschen Zeitung:
"Sagen Sie jetzt nichts!"


Frage: Vor zwei Jahren sah man Sie in dezenten Sexszenen im TV-Film Mathilde liebt.
Wird Sex im Alter besser, Frau Hörbiger?
Antwort:
christiane hörbiger peter rigaud

Fotos: Peter Rigaud/Shotview

Prominenten wird eine Frage gestellt, sie dürfen aber nichts antworten - außer mit ihrer Gestik und Mimik - und dabei werden sie fotografiert. Stets von unterschiedlichen Fotografen; diesmal ist es der in Wien lebende Fotograf Peter Rigaud.
Herrlich lustige, interessante und manchmal auch unkonventionelle Bilder ergeben sich und wir sehen die Stars einmal abseits ihrer sonst so "sonnigen Schokoladeseite"...
Jetzt auch als Buch erhältlich: "Sagen Sie jetzt nichts - Interviews ganz ohne Worte".
Klicken Sie HIER für weitere Details.
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Schnell, schnell! 2 mal 12 Bilder in 96 Sekunden..

daniel gebhart nadine bargad sonnendeck

Schnelles Bilderschauen in der Langen Nacht der Museen am 4. Oktober - schnelles Kommen, schnelles Gehen ;-)

Nadine Bargad und Daniel Gebhart vom Sonnendeck Fotostudio präsentieren ihre "raschen" Bilder - dennoch wert, länger betrachtet zu werden...

Ideal für eine kurze Pause zwischen den beiden großen Museen im MQ: 96 Sekunden stehen bleiben und sich von den 2 x 12 Bildern berieseln lassen.

Viel Spass!

PS: Leider können die beiden nicht persönlich anwesend sein. Nadine fährt voraussichtlich nach Kärnten und Daniel ist nach meinem Holland-Aufenthalt bereits wieder unterwegs und kommt erst Mitte nächster Woche wieder retour nach Wien.
Für die "Hinterbliebenen" bietet er aber seine neue Website und den neuen Blog an...
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Live & Quiet: Fotos von Daniel Eberharter

Kunstintervention im Elektro Gönner, Mariahilfer Strasse 101, 1060 Wien:

Eröffnung 29.09.2008, 20 Uhr. DJ elchaos

daniel eberharter ausstellung kreisky
© Daniel Eberharter, Kreisky at Rhiz, September 2008

Daniel Eberharter zeigt Bildern von Kreisky, Tocotronic, Paper Bird, 8 Hours Manatee, Pungent Stench, DJ Buzz, Built To Spill, A Thousand Fuegos, The Gossip, Beatsteaks und einem Haufen mehr. Hauptsächlich alles analog und schwarz/weiss!

"Daniel Eberharter, 30, künstlerischer Autodidakt mit HC/Punk-Background, hat einen besonderen Blick für die Dynamik von Flächen und Linien aber auch für Situationen. Sein fotografisches Interesse gliedert sich in die Bereiche Texturen und Menschliches, wobei seine besondere Passion im zweiten Bereich die reflektierte Action-Fotografie von (Rock-)Musikern im Konzertkontext ist. Er liefert faszinierende Einblicke ins Alltägliche, zumeist in die umfassende Einsamkeit des modernen Menschen im urbanen Leeraum. Da ist im Bild die Distanz zu spüren, die das Leben von den Menschen einnimmt, selbst wenn die Menschen auf den Bildern lachen, die Musiker schwitzen und das Publikum johlt. Besonders aber auf jenen Werken, auf denen die Menschen fehlen, aber durch ihre hinterlassenen Spuren spürbar bleiben. Vergänglichkeit, Einsamkeit, Distanz? Klingt traurig, ist es aber keine Spur. Es ist, also ob sich ein Filter auf die Realität legt, der die Wahrheit klarer durchdringen lässt." (Georg Gartlgruber, Cracked)
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Mozarthaus | Erich Lessing | Herbert von Karajan

mozarthaus vienna erich lessing von karajan

Mit einer prominent besetzten Eröffnungsveranstaltung eröffnet das Mozarthaus Vienna sein Sonderausstellungsprogramm dieses Herbstes: Am Donnerstag, dem 2. Oktober 2008, um 19.30 Uhr werden im Veranstaltungssaal des Mozarthauses Vienna unter der Leitung von Heinz Sichrovsky Künstlerpersönlichkeiten über ihre Arbeit und ihre Begegnungen mit Herbert von Karajan berichten. Anlass ist die Eröffnung der Ausstellung "Herbert von Karajan - gesehen von Erich Lessing", die von 3. Oktober 2008 bis 6. Jänner 2009 im Veranstaltungssaal des Mozarthauses Vienna zu sehen ist. Dabei wird eine Auswahl von Arbeiten präsentiert, die der Magnum-Fotograf Erich Lessing 1957 für das US-Magazin "Esquire" schuf, und die in dieser Art in Wien noch nie zu sehen waren. Die Aufnahmen zeigen den Dirigenten bei Konzerten und Probenarbeiten und werfen einen einmaligen Blick auf Herbert von Karajan, eine der faszinierendsten Persönlichkeiten im Musikleben des 20. Jahrhunderts.

Am 2. Oktober um 19.30 Uhr sprechen unter anderen
o Kammersängerin Christa Ludwig
o Prof. Walter Barylli, Altvorstand und Konzertmeister der Wiener Philharmoniker
o Dr. Gernot Friedel, Regisseur
o Prof. Dr. Clemens Hellsberg, Vorstand der Wiener Philharmoniker
o Kammerschauspieler Helmuth Lohner
o Dr. Georg Springer, Geschäftsführer der Bundestheater-Holding

Karten sind ab sofort unter: (01) 512 17 91 oder unter ticket@mozarthausvienna.at erhältlich
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Gallery Anzenberger zeigt Ferdinand Schmutzer

ferdinand schmutzer josef kainz Fotografien schmutzer ferdinand das fotografische werk
© Ferdinand Schmutzer
linkes Bild: Josef Kainz (1858-1910), Schauspieler am Wiener Burgtheater, 1906,
rechtes Bild: Sigmund Freud 1926

Die Gallery Anzenberger lädt zur Eröffnung der Ausstellung und zur Buchpräsentation "FERDINAND SCHMUTZER - Das fotografische Werk 1894-1928" am 24. September 2008,
19 Uhr, in die Zeinlhofergasse 7, 1050 Wien, ein.

Kuratoren. Regina Maria Anzenberger und Uwe Schögl, einleitende Worte: Anna Hanreich (Kunsthostorikerin)
Dauer der Ausstellung 25. September 2008 bis 31. Jänner 2009, 10-18 Uhr.

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Finissage & Diskussion Siegfried Wöber

siegfried woeber fotografien

Die Ausstellung " 33 Fotografien 2001 bis 2008 - Siegfried Wöber" neigt sich dem Ende zu. Daher gibt es am 26. September eine Finissage im Café Raimundhof (1060, Mariahilferstrasse 45), die auch fotostrada.at besonders am Herzen liegt.

Um 18 Uhr gibt es eine Diskussion mit Markus Bernath (Der Standard, Kaukasus Experte) und Joachim Frank (Austrian Helsinki Association, Menschenrechtsaktivist, der vor kurzem Georgien besucht hat) zur Situation in Georgien, danach - gegen 19:30 - wird das Ende der Schau offiziell gefeiert; für Wein und Musik aus der Konserve (DJ Zauri Avstriadze) ist gesorgt. (Einladung hier zum Downloaden)

DAS PROJEKT:

Die Freunde von Siegfried Wöber, Maya und Mamuka, organisierten mit ihrer Organisation "Women Information Centre" (www.ginsc.net) Ende Juli eine Sommerschule (á la Zeltlager zur Bildung und Erholung) für eine grosse Gruppe junger Leute aus dem ganzen Land, für die er anfangs Geld sammeln wollte. Die Teilnehmer wurden von dem Krieg überrascht und konnten teilweise nicht in ihre Dörfer und Städte zurückkehren, verloren Verwandte und finden sich nun vor mehr Probleme gestellt.

Manche von ihnen stammen aus Gori oder Südossetien, und brauchen umso mehr Hilfe von aussen. Im Land, wo man von rund 150.000 Flüchtlingen spricht - davon befinden sich noch immer 40.000 in schwierigsten Verhältnissen in Tiflis - kam es zu bedeutenden Zerstörungen und machte auch Kinder der Sommerschule zu Betroffenen. Mit dem Geld, das zuverlässig von Siegfrieds Kontakt in Tiflis unentgeltlich verwaltet wird, werden den Kindern notwendige Schulsachen, Medikamente und Nahrungsmittel gekauft; Wenn ihr von konkreten Schicksalen hören wollt, übersetzt Siegfried gerne die Mails von Maya, und er verspricht natürlich auch, alle Spender genau zu informieren, was mit dem Geld letzlich gemacht wurde.

Wenn jemand bereits davor Hilfe leisten möchte oder nicht am 26. kommen kann, bitte einfach Bescheid geben. Es stehen auch alle Bilder von Siegfried zum Verkauf und kommen obigen Zweck zugute.
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Warnung vor der Kamera!

EIKON sucht die „Gefährlichste Kamera“
gefährliche kamera eikon


Anlässlich des 3. Europäischen Monats der Fotografie schreibt EIKON einen Wettbewerb aus: Gesucht wird die „Gefährlichste Kamera“.

Unter einer „Gefährlichen Kamera“ wird ein fotografisches Objekt bzw. eine Apparatur verstanden, die eine Gefahr für das Objekt, den Fotografen oder den Betrachter darstellt. Zu diesem Wettbewerb sind alle Kunstrichtungen oder Disziplinen eingeladen. Jede Form der Auseinandersetzung mit dem Thema ist möglich. Die interessantesten Einreichungen werden am 6. und 7. November 2008 bei der Veranstaltung „Gefährliche Kamera“ im Museumsquartier präsentiert. Die besten Arbeiten werden mit Sachpreisen prämiert, in EIKON veröffentlicht und in der electric avenue/MQ ausgestellt.

Die Einreichfrist läuft bis 24. Oktober 2008.

Mehr Informationen unter: +43 1 597 70 88, office@eikon.at
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Die lange Nacht der Museen

Bereits zum 9. Mal werden am Samstag, dem 4. Oktober, Nachtschwärmern Museumsbesuche ermöglicht. Von 18 Uhr bis 1 Uhr früh haben Sie die Chance, in Museen zu gehen, in die Sie vielleicht sonst nicht gingen... Oder waren Sie schon mal im "Pharma- und Drogistenmuseum"? Eben!
lange nacht der museen 2008

Alle Events gibt´s hier auf der offiziellen Seite der "Langen Nacht der Museen", meine Zusammenstellung an Fotoausstellungen (in Wien!) gibt´s hier. (Falls Sie eine FOTOAusstellung im Rahmen der "Langen Nacht" vermissen, teilen Sie es mir bitte mit!)


ÖSTERREICHISCHES PHARMA- UND DROGISTENMUSEUM
(...) Darunter befinden sich wertvolle Kräuterbücher, Geräte, Herbarien und Drogensammlungen, eine homöopathische Reiseapotheke, Kuriositäten, sowie Schaustücke und Bücher aus den Bereichen Fotografie und Chemie. Es findet hier ein QUIZ zum Thema Fotografie statt!

BANK AUSTRIA KUNSTFORUM: Fotografis. collection reloaded
Fünf prominente Fotograf/innen aus Mode, Werbung, Kunst, Medien und Architektur führen dialogisch durch die Ausstellung: Kurt-Michael Westermann (18.00-19.00 Uhr), Claudio Alessandri (19.00-20.00 Uhr), Elfi Semotan (20.00-21.00 Uhr), Nikolaus Similache (21.00-22.00 Uhr), Theres Cassini (22.00-23.00 Uhr)

MOYA - MUSEUM OF YOUNG ART EUROPE: "7parallel7 - Rumänien-Österreich"
14 junge Künstler/innen aus Rumänien und Österreich. Zur ORF-Langen Nacht der Museen werden Künstler/innen anwesend sein und für Fragen zur Verfügung stehen.

WESTLICHT. SCHAUPLATZ FÜR FOTOGRAFIE: Franz Goess. 40 Jahre Prager Frühling
Die zeitliche Disposition der Ausstellungsstücke beginnt mit Impressionen zum Liberalisierungsprogramm der kommunistischen Partei der Tschechoslowakei und endet mit den Bildern der Okkupation. Präsentiert werden auch zeitgenössische Plakate, in denen sich der gewaltlose Widerstand der künstlerisch tätigen Tschechoslowaken verdichtet.

ÖSTERREICHISCHES MUSEUM FÜR VOLKSKUNDE: Sonderausstellung: "Places of worship - Interreligiöse Gebetsräume auf Flughäfen"
Die Fotos des Künstlers Andreas Duscha beschäftigen sich mit interreligiösen Gebetsräumen auf internationalen Flughäfen. Seine Fotografien zeigen Räume, die ein Angebot zur friedlichen Koexistenz aller Religionen der Welt darstellen.

UNTERES BELVEDERE/ORANGERIE: Arnulf Rainer / Dieter Roth
Gemeinschaftswerke der Künstler Arnulf Rainer und Dieter Roth aus den Jahren 1972 bis 1979, die sich über die Medien Fotografie, Malerei, Grafik und Video erstrecken.

BEZIRKSMUSEUM JOSEFSTADT: Sascha Manówicz
Der bekannte Wiener Fotograf, auch im Ausland wohlbekannt, zeigt in einer Sonderausstellung seine Werke, die sich intensiv mit Künstlerporträts auseinandersetzen.

SIGMUND FREUD MUSEUM: Sonderausstellung: "Ferdinand Schmutzer: Freud und seine Zeit im Porträt"
Eine Auswahl aus dem Werk des Radierers Ferdinand Schmutzer (1870-1928), der im frühen 20. Jahrhundert zu den bedeutendsten Porträtkünstlern Wiens zählte, liefert einen Einblick in das Wiener Kultur- und Geistesleben der Jahrhundertwende.

HEERESGESCHICHTLICHES MUSEUM: Historische Photographie & Münzprägen
Edle Kleider aus feinsten Stoffen warten auf mutige Zeitreisende.

UNGARISCHES KULTURINSTITUT - COLLEGIUM HUNGARICUM: Jenseits des Exotischen. Zeitgenössische Roma-Kunst aus Ungarn
Das Ungarische Kulturinstitut präsentiert Bilder, Skulpturen und Fotografien von Roma-Künstler/innen - unter einem ungewohnten Aspekt.

EISENBAHNMUSEUM STRASSHOF "DAS HEIZHAUS" UND DAMPF-NOSTALGIEZUG: Nachtfototermin (ab 20.45 Uhr) mit den Dampfloks.

VOLKSBILDUNGSHAUS WIENER URANIA: "Fotoandmore" und Live-Bodypainting
Robert Johne "fotoandmore" in bemerkenswerter Kombination mit Birgit Linkes Live-Bodypainting.
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Very Important Person-Photographer: Manfred Baumann

Manfred Baumann ist der Fotograf, dem die Stars vertrauen.

Sowohl nationale, als auch internationale Stars gehören zum Klientel des sympathischen Österreichers. Manfred Baumann hat seine Leidenschaft aber auch der Akt- und Reisefotografie verschrieben. In diesem Beitrag von FOTOTV.DE schauen wir Manfred Baumann bei einem Shooting mit der RTL Moderatorin Frauke Ludowig über die Schulter und erfahren, wie er z.B. mit wenig Aufwand Lichtsituationen variiert und auf kleinem Raum Promiportraits erstellt.


manfred baumann foto tv frauke ludowig fototv
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Nicht vergessen: Wählen gehen!

(Helmut Qualtinger, 1928 - 1986): Travnicek und die Wahl

(Travnicek und sein Freund vor einer Plakatwand mit Wahlplakaten.)
Freund: Was, Travnicek, machen Sie nächsten Sonntag?
Travnicek: Das hängt vom Wetter ab. Wann's schön is, fahr i weg, wann's regnet geh i ins Kino...
Freund: Aber Travnicek! Nächsten Sonntag - schauen Sie sich um! Was sehen Sie da?
Travnicek: Plakate - die schau i scho seit vier Wochen nimmer an.
Freund: Das eben, Travnicek, ist der Fehler! Nächsten Sonntag ist der Tag, wo Sie zur Urne schreiten sollen...
Travnicek: Was is da? A Begräbnis?
Freund: Aber! Wo Sie sich entscheiden sollen...
Travnicek: ...ob i wegfahr oder ins Kino geh...
Freund: Nein! Nächsten Sonntag geht der pflichtbewußte Staatsbürger zur Wahl.
(...)
Freund: Sie kennt man ja nicht!
Travnicek: Laß i halt Fotos von mir machen.
Freund: Na ja. Das kostet aber sehr viel Geld. Was machen Sie, wenn Sie die Wahl verlieren?
Travnicek: Bleib i die Fotos schuldig.

Viel Spaß in der Wahlzelle!
(Quelle: KoKa Augsburg)
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Wäre das bei uns auch möglich?

So begann alles: Ein Tipp am 3.9. von www.fotointern.ch auf einen Beitrag im Schweizerischen Fernsehen (gehen Sie bitte auf diese Seite und suchen dann den Beitrag der "Rundschau" vom 3.9.2008, ist aus rechtlichen Gründen leider nicht anders möglich).

"Der Fotoreporter Carl Just berichtete während 20 Jahren von den Kriegsschauplätzen der Welt. Als Folge davon leidet er unter chronischen Angstzuständen. Der Ringier-Verlag hat ihm gekündigt. Jetzt klagt Carl Just gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber."

Und dann ging´s am 6.9. so weiter (Quelle: www.persoenlich.com):

"Kriegsbeil mit Journalist Carl Just begraben. Parteien einigen sich auf Vergleich.

Der langjährige Ringier-Journalist und Kriegsreporter Carl Just ist am Donnerstag wegen Kündigung vor Arbeitsgericht gestanden. Mit seinem früheren Arbeitgeber Ringier erzielte er einen Vergleich. Über den Inhalt schweigen beide Parteien.
Der 52-jährige Journalist arbeitete viele Jahre beim Zürcher Verlagshaus für die Blätter "Blick", "SonntagsBlick" und "Schweizer Illustrierte". Er war 25 Jahre als Reporter in Kriegsgebieten tätig. Anfang Januar 2007 erhielt er von seinem Arbeitgeber wegen gesundheitlicher Probleme eine Änderungskündigung mit befristetem Arbeitsvertrag. Per 2008 wurde das Arbeitsverhältnis definitiv aufgelöst, nachdem er längere Zeit krank gewesen war.

Vor Gericht verlangte der Journalist von Ringier Schadenersatz und Genugtuung in Höhe von 200'000 Franken wegen Verletzung der Fürsorgepflicht. Er machte in diesem Zusammenhang eine "posttraumatische Belastungsstörung" geltend als Folge seiner Einsätze in Kriegsgebieten für Ringier.

Der Verlag bestritt zwar vor Gericht jegliche Verantwortung für die Krankheit seines ehemaligen Angestellten. Dennoch stimmten beide Parteien einem Vergleich zu. Dieser hat aber noch keine Rechtskraft, wie der Anwalt des Journalisten sagt. (sda)

Was sagen Sie dazu?
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Willy Puchner: Tierleben

willy puchner tierleben

Der Christian Brandstätter Verlag und das Naturhistorische Museum laden ein:
Buchpräsentation am Mittwoch, dem 10. September um 18 Uhr im Naturhistorischen Museum

Willy Puchners Tierleben | Mit einem Essay von Christoph Ransmayr, Christian Brandstätter Verlag

Willy Puchner ist ein Reisender, fotografierend und sammelnd findet sein Entdeckerauge allerorts eine Bühne vor. Dieses Buch versammelt seine auf zahlreichen Reisen entstandenen, subtilen und oft bizarren Tierbilder, die – ebenso wie seine Text-Miniaturen – Geschichten erzählen: Am glücklichsten sei der Mensch, »wenn er einem Tier für Sekunden in die Augen blickt, wenn er sich mit ihm auf außergewöhnliche Art und Weise verbunden fühlt ... Kein Laut. Keine Bewegung. Nur noch Verbeugung«. – Diese Momentaufnahmen geben eine Ahnung davon, wen wir dressieren, streicheln oder verzehren. Aus einer Sammlung »tierischer« Lebensläufe ergibt sich am Ende das beiläufige Bild des menschlichen Auftritts – ein fotografisches Negativ.
(Klicken Sie HIER für die Einladung)
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Leuchtende Frauen in der Nacht

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© Peter Kubelka

Sie fielen Ihnen sicherlich in den letzten Monaten in Wiens Strassen auf - die leuchtenden Frauen in den 400 Citylight-Kästen mit inszenierten Portraitfotos der Künstlerin Irene Andessner. Verdienstvolle, legendäre und mittlerweile fast vergessene Wiener Frauenpersönlichkeiten des 19. und 20. Jahrhunderts aus Wissenschaft, Kunst, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, wie Marianne Hainisch geb. Perger; Bertha von Suttner geb. Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau; Katharina Schratt; Bertha Pappenheim (»Anna O.«); Alice Schalek Pseud.: Paul Michaely; Emilie (Luise) Flöge und viel andere...

Bei allen Porträts schlüpfte Irene Andessner in die Kleidung, die Pose, die Rolle dieser Frauen. Der Fotograf Peter Kubelka und Sabine Vukovich (Assistentin) standen hinter der Kamera und lichteten ab.
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Sascha Manówicz: ZeitZonen

sascha manowicz portraits zeitzonen
Bezirksmuseum Josefstadt, 1080 Wien, Schmidgasse 18


Mit nachdrücklich wirkenden Arbeiten in Farbe und in Schwarz/Weiß deckt der Wiener Lichtbildner Sascha Manowicz das breite Spektrum der künstlerischen Fotografie ab.

Museumsleiterin Dr. Elfriede-Maria Faber begrüßt die Besucher der Vernissage. Aufnahmen prominenter Zeitgenossen sind in dieser Schau ebenso vertreten wie Bilder von Mitmenschen, die nicht im Rampenlicht stehen. Vorwiegend stellt der Kreative Farbaufnahmen aus, mit Schwarz/Weiß-Fotos wird die Kollektion optimal abgerundet.


Der im Jahre 1941 in Wien geborene Kreative hält konsequent an der traditionellen Analog-Technik fest. Nur ein kleiner Auszug aus dem reichhaltigen Archiv des Künstlers ist jetzt zu bewundern. Die meisten ausgestellten Fotos entstanden während der letzten 10 Jahre. Vom Film-Star Dennis Hopper bis zu den Autoren Bodo Hell plus Christoph Ransmayr und dem Bildhauer Alfred Hrdlicka erstreckt sich die Palette ausdrucksvoller Porträts im Bezirksmuseum der Josefstadt.
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Lore Heuermann: Auf der Höhe der Zeit

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Lore Heuermann beschäftigt sich fast vier Jahrzehnte mit dem faszinierenden Thema der Bewegung, auch im Sinne der chinesischen Philosophie, die von einer Metamorphose der Elemente und ihrer Aggregatszustände ausgeht.

Heuermann schreibt nicht mit ihrem ganzen Körper wie Performerinnen, sie nützt ihn nicht zur theatralischen Abreaktion oder Demonstration, nicht einmal für intervenierende Handlungen, sondern sie zeichnet seit Beginn der Neunzigerjahre nach Tänzen, vorzugsweise Ausdruckstanz. Dabei hält sie sich immer im Hintergrund der Tanzperformance an einem Tisch oder auch nur Zeichenpult auf und allein die Bewegung der Hand ist ihr wesentlich, darauf richtet sie die Kamera, falls sie ihre Intervention überhaupt dokumentiert.
(Text von Brigitte Borchhardt-Birbaumer)

Eröffnung am 09. 09. 2008, 19 uhr, im Künstlerhaus, 1010 Wien, Karlsplatz 5

Die Ausstellung ist bis 21. 09. 2008 zu sehen.
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Hybrid Beings: Sue Sellinger Fotografie & Animation

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HYBRID BEINGS - Ein Projekt von Sue Sellinger.

Das Projekt ist ein kritischer Prozess der Auseinandersetzung mit bildgebenden und manipulativen Verfahren. Ausgehend von einer Serie analoger Portraits realer Personen, entsteht eine Serie von digital konstruierten Gesichtern, welche als „Gläserne Körper“ in Form von transparenten Bildern - weiterführend auch in einer surreal wirkenden Videoanimation - neuartige Gestalten annehmen. Lediglich ein einziges, digital optimiertes Portrait dient als Vorlage, das „Master-Face“. Portraitiert werden Personen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und Hautfarbe.

(...) Die Darstellung des menschlichen Körpers, im weitesten Sinne, ist davon massiv beeinflusst und schafft die Ausgangsbasis für das Projekt. Es ist der Versuch, die Grenzen der realen, ästhetischer Qualität zu überschreiten und die ästhetischen Dimensionen der menschlichen Abbildung zu erweiterten.

Eröffnung: 18. September 2008, 19 - 21 Uhr
Ausstellungsdauer: 19. September – 31. Oktober 2008 in der Galerie Strickner, 1060 Wien, Fillgradergasse 2/7
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Wein und Symbolismus - Paul Landl

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© Paul Landl, Roter Schmetterling

Wein & Symbolismus“ von Paul Landl, Photographer

Vernissage am 4.September 2008 – 19:00 Uhr beim Galerieheuriger Plos, Hauptstraße 161,
2500 Weinort Sooß

Paul Landl sagt: "Die Bilder sollen meinen Hang zum Monumentalismus und zu einer gewissen Ästhetik unterstreichen. Das Gleichgewicht zwischen Farbe und Form bezw. Fülle und Leer spielt deswegen eine wesentliche Rolle. (...) Ich füge zusammen, was meiner Ansicht zusammen gehört."

(Einladung zum Downloaden als pdf hier)
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Im Radiokolleg in Ö1 hört man vom Sehen

Hör-Tipp auf Ö1 im Radiokolleg,
Montag, 1., bis Donnerstag, 4. September 2008, jeweils um 9:30 Uhr

Inszenierter Blick auf die Wirklichkeit

Welchen Bildern können wir glauben? Mit Fotografien lassen sich vortrefflich Emotionen schüren, politisch agieren und jene Dinge in den öffentlichen Mittelpunkt rücken, auf die der Fotograf das Augenmerk des Betrachters lenken will - egal, ob es sich dabei um schlanke Beine, Tatwaffen oder Naturkatastrophen handelt. Es wird retuschiert und getrickst. Kaum ein Bild auf einer Reklametafel, kaum ein Foto in einem Magazin, das nicht bearbeitet wurde. Nasen werden gerade gerichtet, Beine werden gestreckt, Muttermale und Falten weggezaubert.

HIER ist der ganze Text von Mariann Unterluggauer zur Ö1-Sendung "Radiokolleg - Welchen Bildern können wir glauben?"

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Sehen Sie die Musik - lautlos und nur im Kopf

gehsteigdisco
1968 vs. 1978 - Gehsteigdisco: 2 Kanal-Funkkopfhörer-Disco im öffentlichen Raum;
Konzept: Oliver Hangl

Termin: 06.09.2008, 20-–24 Uhr; Ort: Jodok Fink Platz (Maria Treu), 1080 Wien

Kanal 1968: DJs Beatzentrale Allstars (Dominik Danner, Patricio Salgado, Rene, Les Messieurs); Kanal 1978: DJs k48 Allstars (Nußbaum, Knope, Hangl).

Während sich die Gäste in den Schanigärten der angrenzenden Gastronomiebetriebe unterhalten, legen zwei DJ-Teams simultan auf, wobei die Musik jedoch ausschließlich über Funkkopfhörer übertragen wird. Keine Verstärker, keine Lautsprecher!
Passend zum thematischen Schwerpunkt der Bezirksfestwochen werden die DJs ausschließlich Platten aus dem Jahr 1968 (Kanal 1) und dem Jahr 1978 (Kanal 2) auflegen. Die 2-Kanaltechnik ermöglicht die individuelle, direkte Gegenüberstellung der beiden Epochen. Die radikale Entwicklung in der Musik spiegelt den gesellschaftlichen Wandel dieser Zeit wider. Das Disco-Publikum befindet sich, umgeben vom urbanen Lärm, am Platz und lauscht über Kopfhörer dem puren Sound. Jeder Teilnehmer kann zwischen den beiden, im Rhythmus völlig unterschiedlichen Sets wählen (!). Der Platz verwandelt sich schleichend in einen quasi lautlosen Dancefloor, der sich somit optisch in zwei Gruppen teilt.

Unterstützt von: Kultur Josefstadt. Dank für den professionellen Support von: AKG, Cyberlab, Brillenmanufaktur, Crumpler Bags, Klangfarbe, shu!, Mc Shark Multimedia.
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Seufz... eine Pocketkamera!

kodak pocketkamera

Meine erste war eine "Kodak", so eine wie auf der Website von www.kameramuseum.de. Sie kostete 800,- Schilling (wer´s noch kennt; heute sind das rund €58,-) und ich hatte wirklich lange darauf gespart. Und dann war sie da: wunderbar! Sie lag in einer Hartplastikschachtel und wurde wirklich nur zu speziellen Festtagen heraus- und mitgenommen: zum Schulausflug auf die Rax, in den Urlaub nach Schweden, zur Wanderung rund um den Neusiedler See...

Lesen Sie doch HIER, was noch andere Schwärmer - in diesem Fall Dirk Bongardt vom Spiegel online - zu dieser und ähnlichen Pocketkameras sagen.
Pocketkameras - das Wort ist ja auch ganz verschwunden, oder? Und Filme - Sie erinnern sich noch daran? Und erst die Würfelblitze...!
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LIEBE ist... fotogalerie wien zeigt es

liebe
Der musikalische Appetizer zur Ausstellung - TAKE MY HEART - Soko (www.youtube.com)

Der diesjährige Schwerpunkt der FOTOGALERIE WIEN umkreist einen der existenziellsten Aspekte unseres Lebens: die LIEBE.

Eröffnung: Montag, 1. September 2008 um 19:00 Uhr. Einleitende Worte: Ruth Horak

LIEBE - Ist – was und wie ist diese Liebe, auf die man sich einlässt und die man leben möchte?

11 KünstlerInnen untersuchen, durchleuchten, umkreisen diesen Ist-Zustand und vereinen in der Ausstellung die unterschiedlichsten Facetten dieses schönen und zugleich schwierigen Themas: Die Ode an das pralle Glück, die Suche nach der Zartheit respektvoller Liebe in Berührungen, die Vertrautheit in lustvoll gelebten Sexualitäten, die Angst vor dem Versagen, die inneren Zerreißproben,...
Die Liebe ist einzigartig und immer anders. Sie passt sich keinen Normen an. So ist jede Position ein individuelles Liebesgedicht über den Mut der Hingabe.
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Apple vertraut CANCOM a+d IT Solutions

Für die Apple User unter den Fotografen interessant!

Als autorisierter Vertriebspartner von Apple ist CANCOM bereits seit Jahren die Nummer 1 im europaweiten Verkauf von Apple-Produkten im professionellen geschäftlichen Kundenumfeld. Nun wird die CANCOM a+d IT Solutions GmbH ab sofort nicht nur den Vertrieb von Apple-Geräten, sondern österreichweit auch alle Service- und Reparaturleistungen übernehmen. Dies ist vor allem durch die jahrelange gute Erfahrung der CANCOM Computersysteme GmbH im Bereich Apple Service und einem umfassenden Service Schulungsprogramm der Techniker von CANCOM a+d IT solutions auf Apple-Geräten möglich.

can com apple österreich
Service-Leistungen für Apple-Produkte (Standgeräte, Notebooks, Server, Raids, iPods) – unabhängig davon, wo sie gekauft wurden - können in jeder der CANCOM a+d IT Solutions-Niederlassungen in allen wichtigen Ballungsgebieten Österreichs in Anspruch genommen werden. Die Vorteile: Es gibt immer einen direkten und kompetenten Ansprechpartner vor Ort, garantiert durch ein dichtes Servicenetz. Die Reparatur vor Ort (auch im Unternehmen) ermöglicht zusätzlich eine raschere Abwicklung.
Lesen Sie HIER den kompletten Text.
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fotoK-Lehrgang: Informationsabende

fotok wien lehrgang künstlerische fotografie
fotoK bietet, jeweils mit Beginn im Oktober, einen dreijährigen Lehrgang für künstlerische Fotografie an.
Im Mittelpunkt des Lehrgangs steht die Anwendung von Fotografie als künstlerisches Medium. Den StudentInnen wird im Rahmen der Ausbildung ein Umfeld geboten, das eine theoretische und praktische Auseinandersetzung mit dem Medium ermöglicht und die Produktion und Veröffentlichung von individuellen künstlerischen Arbeiten zum Ziel hat. Der Lehrgang versteht sich als Basis für eine professionelle Laufbahn als (Foto-)KünstlerIn.
Die Zielgruppe sind Personen, die eine grundlegende Ausbildung im Bereich künstlerischer Fotografie suchen und an Künstler, die sich im Bereich Fotografie weiterentwickeln wollen. Durch eine sehr flexible Infrastruktur ist es möglich, den Lehrgang auch neben einem Beruf oder einem Studium zu absolvieren.

Infoabende: Montag, 1.9.2008, 18-20h und Montag, 22.9.2008, 18-20h
im fotoK, Grangasse 5, 1150 Wien

Am 06. Oktober 2008 startet wieder ein neuer Jahrgang des dreijährigen Jahrgangs für Fotografie. Zu diesem gibt es an den beiden Abenden eine Informationsveranstaltung, die sich an interessierte Personen wendet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zum Lehrgang unter: www.fotok.at
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Rafal Milach | World Press Photo 08 | WestLicht

rafal milach world press photo
© copyright by Rafal Milach/AnzenbergerAgency
(Klicken Sie hier für das Portfolio von Rafal Milach)
Rafal Milach: 1. Preis in der Kategorie Kunst und Kultur Fotoserie mit seinen Bildern des "DISSAPEARING CIRCUS".
Biala Podlaska / 25.07.2007 / Jozef Maksymiuk (59) posing for portrait in ballet dancer disguise in his house. For most of his 25-year career, he had been performing as a clown. He has been retired for 8 years.

Bereits zum siebenten Mal in Folge ist WestLicht Schauplatz der World Press Photo. Die rund 200 ausgestellten Einzelaufnahmen und Fotoserien lassen als Ikonen der Zeitgeschichte das vergangene Jahr Revue passieren und zeigen auf eindringliche Weise Ereignisse aus den Bereichen Politik, Sport, Kultur, Umwelt und Wissenschaft.
Die Jahresschau der weltbesten Pressebilder gastiert vom 29.08.2008 bis 28.09.2008 im WestLicht. Schauplatz für Fotografie, 1070 Wien, Westbahnstrasse 40.
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Neptun Wasserpreis 2009 Wasser_LEBT

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Bereits zum sechsten Mal wird heuer der Neptun Wasserpreis vom Lebensministerium (BMLFUW) gemeinsam mit dem Land Wien vergeben. Der Neptun Wasserpreis wurde 1999 mit dem Ziel gegründet, auf die kostbare Ressource Wasser aufmerksam zu machen und innovative Projekte zum verantwortungsvollen Umgang mit Wasser zu fördern.
Die Gesamtdotierung beträgt € 38.000.

Im Rahmen des Neptun Wasserpreises 2009 gibt es auch den Fotowettbewerb -
dotiert mit € 3.000!
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Wasser fließt, fällt, brodelt, sprüht: WasserLEBT. Es ist die Grundlage jedes Lebens und zugleich Lebensraum für zahllose Tiere und Pflanzen. Wasser ist lebendiges, aber auch als Leben spendendes Element.
Bis zum 30. September 2008 können

Fotos
Videos
Zeichnungen
Fotomontagen
Collagen
Texte
eingereicht werden!

Lesen Sie hier alle Infos darüber nach!
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Worldwide Photo Walk - auch in Wien und Linz

Am 23. August gibt es ihn wieder - den Worldwide Photo Walk. Organisiert von Scott Kelby, dem Autor von "Adobe Photoshop Lightroom 2 Book for Digital Photographers", greift diese weltumspannende Idee um sich und hat auch WIEN und LINZ erreicht. Lesen sie hier, wie die "Photo Walk Leader" zur Teilnahme aufrufen!
photo walk vienna

Barbara Stefanics, Photo Walk Leader Wien: "Let's hope for sunny weather so that we can capture a contrast of the modern and tranditional Vienna. Please meet promptly at 9:00 in front of the Strandhotel Alte Donau at Wagramerstrasse 51 for a group photo. (...)." Lesen Sie den ganzen Text HIER.
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Female Perspectives: Irene Schaur for Playboy

irene schaur playboy
© Irene Schaur

Die Photoausstellung "Female Perspectives" von Irene Schaur zeigt einen Querschnitt der "Playboy"-Fotos. Das bekannte Männermagazin legt größten Wert auf Eleganz, Ästhetik und ungewohnte Blickwinkel. Dies konnte die Wiener Fotografin perfekt umsetzen.

Am 22. 8.08 kann man sich im Advanced Minority Art Space ab 20 Uhr davon überzeugen, denn "Advancedminority showcases a series of large-scale, brand new prints featuring Irene Schaur´s work, a survey of her published photos for "Playboy" and a retrospective of related images, will celebrate the female perspective".


Advanced Minority Art Space, 1070 Wien, Westbahnstrasse 22
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Summertime VIP Preview: Eva Petric in H17

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© DarkoOf, Eva Petric bei ihrer Ausstellung in Bled fotografiert

Eva Laura Petric (geboren 1983, Slowenien) hat zuletzt im Slowenischen Wissenschaftszentrum Wien ausgestellt und repräsentierte auch im Rahmen der MOYA Wien Europa Ausstellung slowenische junge Kunst.
Nun lädt sie zu einer Gruppenausstellung in die Galerie H17 ein: "Das Bildnis des Dorian Gray".

Petrics fotografische Arbeiten zeichnen sich durch phantastische und theatralische Inszenierung aus, mittels derer sie die Aktualität gesellschaftlicher Rollenbilder reflektiert.
Galerie H17, in der Himmelpfortgase 17, 1010 Wien, am Mittwoch, 20. August, von 18 bis 20 Uhr.

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NIKON: Flagship Store in Wien - United Camera

unitedcamera

United Camera, vormals United Photography, eröffnet den ersten Nikon Flagship Store Österreichs, am Standort des traditionellen Orator Shops, in Wien-Neubau.

„Der Nikon Flagship Store ist ein Fachgeschäft auf traditionellem Boden. An dieser Stelle handelt man schon seit dem Jahr 1847 mit Kameras. Neu ist aber das Konzept: Mit Nikon haben wir einen starken Fachhandels-Partner, der durch ein umfassendes Sortiment eine riesige Vielfalt und Auswahl bietet. Diese kombinieren wir mit der professionellen Fachberatung durch unser Profi Team zu einer neuen Erlebniswelt der modernen Fotografie. Gleichzeitig laden unsere Angebote aus dem Bereich der analogen Fotografie sowie Second-Hand-Produkte zum Stöbern ein“, so Gerhard Heyduck, Geschäftsführer von United Camera.

Der neue Flagship Store wird mit einem Fest aus der Taufe gehoben und am Mittwoch, dem 20. August, wird ab 19 Uhr groß gefeiert - in der Westbahnstrasse 23, im 7. Bezirk!
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Die Albertina präsentiert: Die Weite des Eises

DIE WEITE DES EISES: VOM DURCHMESSEN VON ARKTIS UND ALPEN 1860 BIS HEUTE

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© Hans Wilczek, Die Isbjörnbai bei Mitternachtssonne, 1872

Arktische Gletscherlandschaften übten schon immer eine große Faszination auf den Menschen aus. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts machte es die Fotografie möglich, einen einzigen Moment der Natur festzuhalten und wiederzugeben. Besonders anziehend waren für die Fotografen schwer zugängliche Landstriche, wie Gletscher und polare Wüsten.

Die Albertina widmet ihre diesjährige Fotoausstellung den Pionieren dieser besonderen Art der Landschaftsfotografie und stellt dabei frühen Arbeiten des 19. Jahrhunderts Positionen der Gegenwart gegenüber.

Albertina, Albertinaplatz 1, 1010 Wien, ab 22. August 2008 - 23. November 2008.
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klima:aktiv Foto - Award

klima aktiv foto award

klima:aktiv Foto-Award


In Kooperation mit der Zeitschrift "Wiener"

Setzen Sie Klimaschutz ins Bild und gewinnen Sie den klima:aktiv Foto-Award in Gold, Silber und Bronze. Er wird in den Kategorien Technologie, Menschen, Emotion, Action und Pressefoto vergeben.



Die Preisträger in den fünf Kategorien werden im Rahmen der großen klima:aktiv Jahresveranstaltung am 4. November von Umweltminister Josef Pröll prämiert, die besten Fotos im Klimaschutz-Special in der Zeitschrift WIENER veröffentlicht. Zu gewinnen gibt es außerdem professionelles Fotoequipment.

Einsendeschluß ist der 19. September 2008.
Alle Infos zum Foto-Award gibt´s HIER (klima:aktiv) und HIER (Wiener - online)!
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Musik zum Sehen: Nancy Horowitz "music stars II"

nancy horowitz

Nancy Horowitz, in Montevideo, Uruguay geboren, hat Musik und Architektur studiert, und lebt heute als Musikerin, Photographin und Graphikerin in Wien (Bratsche, Wiener Kammerphilharmonie).

Ihre neueste Ausstellung "music stars II" ist ab 11. August im Restaurant ARCO (essen & mehr) im 3. Bezirk, in der Marokkanergasse 3, zu sehen. Die witzigen und erfrischenden Bilder der MusikerInnen zeigen einerseits die Liebe zur Photographie und andererseits auch ein heiteres Verständnis und Kenntnis der Musik.
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Richard Edlund in der LEICA Galerie Salzburg

richard edlund leica galerie salzburg
Richard Edlund, ein Urgestein der Film-Industrie in Hollywood, Gewinner von vier Oscars, dazu sechs Nominierungen, stellt zum ersten Mal Ausschnitte aus seinem fotografischen Werk in der Leica Galerie Salzburg aus. Dem Meister der Spezial-Effekte, haben Kinobegeisterte aus aller Welt einige der unvergesslichsten Szenen in Filmen zu verdanken wie „Star Wars", „Empire Strikes back", „Return of the Jedi", „Ghostbusters", „Poltergeist", „Die Hard" und anderen. Schon in der Schule begann er zu fotografieren, seine Tätigkeit für die Filmindustrie ließ diese Leidenschaft zunächst etwas in den Hintergrund treten. Aber sie war immer vorhanden, ein reiches Portfolio zeugt davon. „Visual Effects sind wahrscheinlich der schwierigste und komplizierteste Bereich der Photographie". Jetzt gelang es der Leica Galerie, nicht nur ihn und seine vier Oscars zu zeigen (ja, sie sind echt und hier ausgestellt!), sondern auch sein neuestes fotografisches Werk, entstanden während der Dreharbeiten zu Mike Nichols Film „Charlie Wilsons War" in Marokko. Nur noch bis 19. August!
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