Das kleinste Fotolabor der Welt..

Der Fotograf braucht nicht immer ein großes, modernes, urbanes Fotolabor. Manchmal tut´s auch ein kleiner Kasten... ;-)

kleinstes fotolabor der welt
Draufklicken, genießen!

Das kleinste Fotolabor der Welt entdeckte ich auf einer Reise in Bagan, Myanmar.Vor der Swezagon Pagode hatte der Fotograf Sein Wien sein Fotolabor in einer ca. 2 Quadratmeter großen Kiste eingerichtet. Er fotografierte Touristen mit einer kleinen Kamera, entwickelte den Film und erstellte Farbabzüge in dieser winzigen Kammer. http://www.jensnagels.de

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Wie gewonnen, so zerronnen... es sind keine Adams-Bilder

Nur kurz wähnte sich der Finder der Anselm Adams Bilder wohl im Glück. HIER wurde darüber berichtet, wie er die Fotos im Keller fand, die auf rund 200 Millionen US $ geschätzt wurden. Jetzt ist alles anders: Vom Onkel Earl sind die Fotos, wie nun Miriam I. Walton meint... Sie kann außerdem beweisen, daß sie im Besitz von anderen Bildern vom guten Onkel ist, die ganz genau aussehen, wie die nun gefunden. Ja, diese Onkels mit den Koffern voller.. Fotos ;-)


miriam walton uncle earl

(Quelle: petapixel.com)

The mystery of the Ansel Adams garage sale negatives keeps taking on new twists, but the latest twist might have solved it once and for all.KTVU in Oakland is reporting that a Bay Area woman named Mariam l. Walton has come forward with apparently solid proof that the photographs were not taken by Ansel Adams but her Uncle Earl. She was watching KTVU report on the story Tuesday when she suddenly saw a photograph of the Jeffrey Pine on Sentinal Dome and recognized it as a print her uncle Earl Brooks made back in 1923.



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Hier darf NICHT fotografiert werden!

Vom Wiener Fotografen Dieter Nagl kommt diese Meldung über ein weiteres sinnloses Vorgehen gegen Fotografen (Quelle: pressetext.at)

zollverein essen
Den Zollverein in Essen darf man nicht ungestraft fotografieren...

Fotografieren auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein kann teuer kommen. Die zuständige Stiftung Zollverein verschickt hohe Rechnungen an Fotografen, die Bilder der weltberühmten Zeche kommerziell verwenden. In einem konkreten Fall wurde ein Fotojournalist allein für die Veröffentlichung von Bildern auf seiner Webseite belangt. 310 Euro kostet die Jahreslizenz für jeden Schnappschuss. Wird die Fotografie bei einer öffentlichen Veranstaltung gezeigt, fallen sogar 750 Euro pro gemachtem Bild an.



HIER weiterlesen...
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Abgelichtet: Petra Spiola im Porträt

fotostrada freut sich immer, wenn über gute Fotografinnen berichtet wird. Diesmal erschien ein Artikel im Extradienst über die Wiener Fotografin Petra Spiola. Gratuliere!

petra spiola


Spezialisierung ist angesagt. Wenige andere Felder haben sich im vergangenen Jahrzehnt so stark verändert wie die Fotografie. Technische Entwicklungen und ein immer stärkerer Zeitdruck haben die analoge Kamera fast völlig aus dem kommerziellen Segment verschwinden lassen.


Petra Spiola hat sich auf Menschen spezialisiert. Dies habe sich einfach so ergeben, meint sie bescheiden. Als Spiola sich 1988 selbstständig machte, befand sich die Fotografie gerade in einem ersten großen Umbruch.

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Tragik, Trauer, Wut: Beschwerden über BILD-Berichterstattung

Zum tragischen Unglück mischt sich auch noch schlechte Berichterstattung...

bild zeitung duisburg love parade

Beim Deutschen Presserat in Berlin sind inzwischen 140 Beschwerden zur Berichterstattung über die Massenpanik bei der Loveparade eingegangen. Bis auf drei Ausnahmen wenden sich die Schreiben gegen das Boulevardblatt "Bild" sowie dessen Internetauftritt Bild.de. Dies teilt eine Sprecherin des Gremiums auf Anfrage von HORIZONT.NET mit. Die Kritiker bemängeln in erster Linie eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte durch die Veröffentlichung detaillierter Fotos der Opfer sowie eine unangemessen sensationelle Darstellung von Leid.


Weiterlesen auf horizont.net.


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Bilder aus einem Frauengefängnis in Rumänien

Ein ungewöhnlicher Ort zum Fotografieren: Ein Frauengefängnis in Rumänien. Die Fotografin Cosmin Bumbut erhielt nicht nur die Erlaubnis, die Insassinnen zu fotografiere, sondern sie veranstaltete mit ihnen sogar einen Fotoworkshop. Wahrscheinlich einer der ungewöhnlichsten Orte für so etwas. Die Bilder sind wunderbar geworden und zeigen eine Dichtheit und Intimität, eine strake Bildsprache und ehrlichem Engagement. Sehen Sie doch selbst...
(aufgespürt auf petapixel.com)


cosmin bumbut penitentiary

Photographer Cosmin Bumbut was given the opportunity lead a photo workshop in one of the least likely places — in a women’s penitentiary in Romania. Bumbat furnished 14 women with six Canon PowerShots plus cards and batteries, and taught them basic photography. The photo workshop began meeting weekly, and within two months, the class had produced some 14,000 images.


Mehr Bilder HIER und die ganze Geschichte (auf rumänisch)...


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Soooo romantisch! Das Hochzeitsfoto im Ring

Männer, laßt euch inspirieren! Der nächste Hochzeitstag kommt bestimmt....

Bristol-based artist Luke Jerram had this novel wedding ring designed for his wife Shelina Nanji. The ring, created in a collaboration with jeweler Tamrakar, contains tiny slides of the couple. When placed in a darkened room with a light source behind it, the slides can be projected through the mini lens built into the ring.

luke jerram projectoringprojectorring luke jerram
© www.lukejerram.com


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Photowalk in Wien am 24.07.

photowalk wien

Nur wenige kennen dieses Erholungsgebiet am süd-östlichen Rand von Wien mit Blick auf Wien Simmering. Der Böhmische Prater ist der kleine Wurstelprater Wiens im Laaer Wald und ist ein Geheimtipp Wiens. Der Photowalk ist für alle Arten von Kameras und deren BenutzerInnen gedacht, die Lust auf einen wundervollen Nachmittag im “unbekannten” Böhmischen Prater haben.

Treffpunkt ist beim Eingang des Böhmischen Praters um 16:45 Uhr. Geplant ist ein zweistündiger Photowalk mit anschließendem Socializing beim Heurigen oder in den Bierstadl des B”ä”hmischen Praters. Für alle, die dann noch immer nicht genug von ihren digitalen Geräten haben, schwärmen wir (kein MUSS!) nochmal gemeinsam aus um die “Blaue Stunde” im Abend-Blau/Rot zu suchen.

Das Event ist von Nico Grienauer eingetragen, der die Idee zu diesem Event hatte und als Mitorganisator neben Robert Lender, Beate Firlinger und Andreas Hafenscher auftritt.

Wir freuen uns auf euer Kommen! Weitere Details zum Event findet ihr in Robert Lenders Blog.

Die Organisatoren: Wir sind Nico Grienauer, Beate Firlinger , Robert Lender und Andreas Hafenscher. Wir organisieren den Photowalk privat und ohne kommerzielles Interesse. Nico ist Obmann des Vereins ±BELICHTUNG (http://bit.ly/belichtung). ±BELICHTUNG ist ein Verein für künstlerische, experimentelle, projektorientierte Fotografie und artverwandte Künste und freut sich immer über begeisterte Freizeit-FotografInnen!

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Goodbye, Kodachrome!

Der letzte dreht dann das Licht ab, bitte...
kodachrome dwayne´s photo lab
Draufklicken und Sie kommen zur Diashow des Labors...

Hier, in Dwayne´s Photo Lab in Parsons, USA, wurde nun der letzte Kodachrome Dia-Film entwickelt. Der Film stammt von Steve McCurry (www.stevemccurry.com), der seit 1974 fotografiert und seit 30 Jahren für National Geographic tätig ist, und es sind Aufnahmen von New York. Eines seiner berühmtesten Bilder ist das eines afghanischen Mädchens, das in National Geographic erschien.
Nostalgisch und traurig blickt er auf seine ca. 800.000 Dias, die ein Zeichen für die starke Präsenz von Kodachrome sind. Nun ist es vorbei, denn im Dezember wird das letzte Labor, das die Filme entwickelt, Dwayne´s Photo Lab, zusperren... McCurry hofft darauf, daß National Geographic vielleicht eine Story über den letzten Film machen wird. Bis dahin schickt er die 36 Bilder nach Rochester ins Eastman House, damit sie dort ihre letzte Ruhestätte bekommen...
kodak kodachrome kodak

Hier den original Artikel lesen (The Wichita Eagle)
HIER den Song hören - Kodachrome by Paul Simon...(1973)

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Photoshop kostet Fotografen den Job

Und um dieses Foto handelt es sich: Der amerikanische Fotograf Marc Feldman hat nach einem Golf-Event den Caddie wegretuschiert, weil das Bild so besser aussieht. Dann schickte er leider beide Varianten der Datei an die Bildagentur Getty, die ihn daraufhin entließen... Shit happens...

marc feldman getty

Freelance photographer Marc Feldman lost his job when Getty Images discovered that he had sent in an altered golf photo for distribution. But Feldman says that it was all an innocent mistake. Feldman says he was in the press tent after the event, reviewing some photos. The golfer in the image, Matt Bettencourt, and his caddie came by to look at photos as well. The caddie had suggested that the photo would look better without him in it, and Feldman demonstrated how easily he could be removed.


Lesen Sie
hier weiter, was der Fotograf zu sagen hat...
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Life in a day - Get your camera & shoot!

Der englische Regisseur Ridley Scott ruft alle Menschen auf, ihr Leben in einem Film zu dokumentieren - an einem Tag, egal wie, egal wo, egal wann und womit! Das Projekt klingt spannend - also, nix wie ran an die Kameras und werdet kreativ! Macht mit bei der Dokumentation über einen Tag im Leben von.. dir! Am 24. Juli ist es soweit.

life in a day ridley scott

www.youtube.com/lifeinaday

life in a day july 24th

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Eintauchen in die Welt von SPEEDO

Abkühlung bringt dieser neue SPEEDO Spot. Schöne Menschen, kühles Wasser... Und das Making-Of ist auch lehrreich ;-)
Gedreht wurde In den Pinewood-Studios in Hollywood, es zeigt den Weg von der Idee bis zur Printwerbung. Die Menge an „Unterwassertechnik“ ist sehr beeindruckend...


speedo underwater ad


HIER geht´s zum Spot (found @ petapixel.com)
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Fotografieren ist out - Stempeln ist in!

Was ein Fotograf wirklich braucht? Seine Fotos als Stempel.... Sehen Sie selbst!
(OK, reingelegt, ist nur ein Prototyp.... ;-)
yankodesign.com verrät, wie die Idee der Stampy Digital Camera von Jinhee Kim funktionieren könnte.

stampy digital camera

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Der Fotograf ist schuld daran... BP läßt Bilder faken

Und schuld war nur der Fotograf..... eh kloar!

bp fake website
AP / americablog.com

Peinliche PR-Panne für BP: Der Energieriese hat auf seiner Web-Seite ein manipuliertes Bild aus dem für die Ölpest zuständigen Katastrophenzentrum gezeigt. Blogger deckten die Fälschung auf. Der Konzern behauptet nun, ein Fotograf habe nur mit seinen Photoshop-Kenntnissen angeben wollen. Auf spiegel.de/online den ganzen Artikel weiterlesen.


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Andreas Feininger - That's Photography. Eine Retrospektive

Nach Passau könnte man ja auch mal fahren, so weit ist das ja nicht, und ein tolles Museum haben die da auch (und gutes Bier, wenn ich mich recht erinnere ;.-)

andreas feininger andreas feininger the photojournalist
Linkes Bild: Dearborn Station, Chicago, 1941 © Andreas Feininger Archive
Rechtes Bild: The Photojournalist, 1951

Der Sohn des Malers Lyonel Feininger machte zunächst eine Kunsttischler-Lehre am Bauhaus und eine Ausbildung zum Architekten in Zerbst, ehe er seiner Leidenschaft folgend Fotograf wurde. Seit seinen Aufsehen erregenden Reportagen für die Zeitschrift „Life“ gehört Feininger (1906-1999) zu den bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Seine Aufnahmen aus dem New York der 40er Jahre sind Ikonen der Architekturfotografie. In der Retrospektive erweist sich Feininger darüber hinaus als großer Ästhet der Bildgestaltung, als genialer Naturbeobachter und als aufmerksamer Porträtist. (Alle Infos HIER)


museum moderner kunst wörlen passau MUSEUM MODERNER KUNST Wörlen | Passau
Bis 29. August zu sehen.

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MAGNUM Fotoausstellung @ c/o Berlin

Falls jemand NOCH einen Grund braucht, um eine Reise nach Berlin zu planen - HIER ist er: Die Ausstellung im C/O Berlin:

MAGNUM . Shifting Media . New Role of Photography
Von Robert Capa bis Donovan Wylie


magnum shifting media c o berlin

Die Ausstellung spiegelt die Phasen des modernen Fotojournalismus wider und skizziert die mehr als 60jährige Entwicklung von MAGNUM sowie die veränderten Ansprüche der Medien und ihrer Nutzer. Ein Schwerpunkt ist die klassische Fotoreportage – geprägt vom Papier als Datenträger wie bei Buchpublikationen, Zeitschriften oder Ausstellungsprints. Anhand der Fotografien sowie ausgewählter Magazinpublikationen der vier MAGNUM-Gründer wird die Verbreitung und Reflektion der Fotografie in den Printmedien dargestellt. Denn nicht das einzelne Foto hat die Agentur MAGNUM so besonders gemacht, sondern ihre starke Präsenz als professioneller Anbieter von Bildmaterial in den Medien. Magazine wie Life, Look, Paris Match, stern und andere sind als Exponate integriert und präsentieren Formen der Distribution. Filme, Videos und Installationen der jüngsten MAGNUM-Fotografen zeigen deutlich, wie stark sich die Ziele und Adressaten dieser Generation verändert haben. Aus vormals fotojournalistischen Bildern werden Bilder, die nicht mehr ausschließlich in Magazinen oder Printmedien zirkulieren, sondern als Kunstwerke in Museen ihren Platz finden.

Die Fotografen: Christopher Anderson, Jonas Bendiksen, Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, Antoine D’Agata, Thomas Dworzak, Alex Majoli, Trent Parke, Paolo Pellegrin, George Rodger, David Seymour, Alec Soth, Mikhael Subotzky, Ilkka Uimonen, Peter van Agtmael, Donovan Wylie.

c o berlin 10 jahre
Die Ausstellung ist noch bis 19. September im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in 10117 Berlin zu sehen
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Look-alike - Leica - Likea

Sie hätten gerne eine Leica, aber das Kleingeld reicht nicht ganz aus? Dann kaufen Sie doch diese Kamera ... ;-)
I like Likea!
likea mphlikea camera pinhole camera
http://likea-camera.com/index.html

Like an MP? Love an MPH. Pared down to the absolute essentials, the LIKEA MPH does away with the superfluous. Hand assembled by your good self, the MPH dismisses that which is not absolutely necessary. No battery, no light meter, no mechanical shutter, no embellishment – just your eye, a lightproof box and the emulsion. The Likea MPH is a pinhole hommage to the most iconic photographic tool of a century. Needless to say, the MPH is an equally perfect gift or accessory for the Leicaphile, and at just $19.95 US, it won’t make too much of a dent in your some-day-I'll-have-a-Noctilux fund.





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1 Million Downloads - Lisa Gagné hat´s geschafft

Sie hat´s geschafft - 1 Million Downloads von Bildern bei Istockphoot.com: Lise Gagné aus Kanada fotografiert seit 2003 für die Microstockagentur und ist mit dem 1 Millionsten Download somit die erfolgreichste Fotografin. Hut ab. Ihre Bilder sind aber auch wirklich toll, sehen Sie selbst...

lise gagne photograpy
Das ist ihre website!

Wooo hoooo, on the 2th (3th may with the stats update) I've reach the one million dls. I'm not the kind of person to yell it everywhere... but, in my blog, I must say I'm really proud of what i've accomplished. To be honest, it was not a goal to reach the million... but I'm very proud though. I did received lot of love, I'm really touched, I've received lot of emails... and I did take the time to answer to all of them finally. Lot of people asked what will be my next goal? I'll be honest..when I joined iStock, 7 years ago, my goal was to get 20$ a week... and it turned to be something else in only few months. As I said, I'm still amazed by all happened since then. However, my goal still the same, enjoying life, taking photos, and share with people... my family, homeless, making donation, people that needs care and some happiness... since the very first day, I share what I got because I've been lucky since then and I cannot keep it only for me... I would love to share more photo tips on my blog, but I've to say something, I don't really know what I'm doing sometimes, I do my images with intuition, I've any clue of technic... that is the truth...


Lise Gagné bei Istockphoto

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Photo Graz 2010

photo graz 2010

Die Kulturvermittlung Steiermark präsentiert 2010 wieder einen Querschnitt durch die aktuelle Fotoszene in Graz und in der Steiermark.
In Kooperation mit dem stadtmuseumgraz werden Fotografen/-innen und Fotogruppen eingeladen, sich mit einer Fotoarbeit ohne Themenvorgabe aus dem Zeitraum 2009/10 zu beteiligen.
Es gibt 2010 keine Ausstellung der Fotoarbeiten im klassischen Sinn - d.h. auf Fotopapier, als Ausdruck, mit/ohne Rahmen etc. ? sämtliche Werke werden über Monitore und Projektionen präsentiert. Ein Handbuch mit Angaben zu Werken und Künstlern/-innen wird die Werkschau dokumentieren, Biografien und Texte zu den Arbeiten werden hier im Internet zu finden sein.#
HIER geht´s zur Anmeldung!
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Christopher Thomas - New York sleeps

Guten Morgen, schöne Bilder! Und curators gefällt mir auch!

curators.de hat langjährige Erfahrung in Kunstberatung, Kunsthandel und Auktionswesen, im Verfassen von Büchern, in Ausstellungsorganisation sowie universitärer Forschung und Lehre.


Petra Giloy-Hirtz: Kuratorin und Autorin zahlreicher Ausstellungen und Publikationen zur zeitgenössischen Kunst, 2001 Gründungspartner von curators.
Ira Stehmann: Expertin für Photographie, Co-Kuratorin einer Schweizer Sammlung zeitgenössischer Photographie. 2001 Gründungspartner von curators.


Das ist New York! Oder sind das Traumwelten, Trugbilder, Erfindungen, vielleicht Zeugnisse einer vergangenen Zeit? Der Betrachter gerät ins Staunen, er erkennt die Orte und mag sich Erinnerungen hingeben. Eine Stadt der Stille, jenseits der Turbulenz des Alltags, eine Metropole ohne Menschen, wie verzaubert: Grand Central Station, Fifth Avenue, Flatiron Building, Katz’s Restaurant, Brooklyn Bridge..., vertraut, aber so nie wahrgenommen.

flat iron christopher thomas
FLAT IRON BUILDING, 2001
© CHRISTOPHER THOMAS, NEW YORK SLEEPS, 2001-2009


Noch mehr Bilder!

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Ein Schelm, der Schlechtes dabei denkt... ;-)

Anlaß war ein Artikel im „Der Photograph“ in der Rubrik „quer gedacht“ von KommR Andreas Barilly. Er beklagte das (schlechte) Image der Berufsfotografinnen und - Fotografen und meinte, da er gerade durch einen Gartenbaumarkt schlenderte, daß sogar Gartenzwerge einen besseren Ruf hätten. Mit einem schelmisch lächelnden Auge antwortete fotostrada darauf und siehe da, der Leserbrief wurde wirklich gedruckt!

der photograph
derPhotograph-2

Schönes Wochenende!

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fotostrada geht ins Aubad...

Die fotostrada geht manchmal bis nach Tulln und dort ins Aubad. Da wird jetzt auch ein Fotowettbewerb veranstaltet, na, da machma doch mit ;-)

aubad tulln

Schönste Aubadfotos auf facebook gesucht
Mit Fotoapparat oder Kamerahandy schöne, witzige oder einfallsreiche Fotos machen, einsenden, auf der Aubad-Facebook-Seite suchen und tolle Preise gewinnen!

Bis 7. August können die schönsten, lustigsten und einfallsreichsten Fotos - unter Angabe des Namens, des Alters und ein paar Stichworte zum Motiv - zu verschiedenen Kategorien im Tullner Aubad an sport@tulln.at eingereicht werden. Die Fotos werden dann auf die Aubad-Facebook-Seite www.facebook.com unter Aubad Tulln Erholung-Freizeit geladen und können von allen Freunden des Aubades bestaunt werden.
Im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 7. August im Aubad werden die besten Fotos prämiert - zu gewinnen gibt es eine Handycam und weitere attraktive Preise wie z.B. ein Grillfest im Aubad für 6 Personen, ein Geburtstagsfest im Römermuseum, Freikarten für eine Donaubühnen-Veranstaltung oder Saisonkarten für die Tullner Freizeiteinrichtungen!

Details HIER!



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Fotografieren bei Strafe verboten!

Im Namen der Terrorbekämpfung darf der (amerikanische) Staat alles. Auch, wie hier im pdn.com Blog gefunden, das Fotografieren im ölverseuchten Gebiet um den mexikanischen Golf... Denn wenn es keine Fotos gibt, dann gibt es die ganze Tragik dieses Unfalls nicht, odr???

georgianne nienaber
© Georgianne Nienaber

Photographers and journalists reporting from the Gulf on the Deepwater Horizon spill are now subject to $40,000 fines and Class D felony* convictions if they are found to be in violation of a new Coast Guard directive.

The directive established a 20-meter [65-foot] safety zone around all oil containment boom in the gulf. According to The Deepwater Horizon Unified Command press release, “[v]essels must not come within 20 meters of booming operations, boom, or oil spill response operations under penalty of law.”

In a blog post (LESENSWERT: www.huffingtonpost.com) over the weekend, journalist Georgianne Nienaber argued that this new regulation effectively prevents photographers from getting near affected areas. “If the Coast Guard has its way, all media, not just independent writers and photographers… will be fined $40,000 and receive Class D felony convictions for providing the truth about oiled birds and dolphins, in addition to broken, filthy, unmanned boom material that is trapping oil in the marshlands and estuaries,” she wrote.

* : felon = Schwerverbrecher!

HIER weiterlesen!

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J. Edgar Hoover Research Center geplant

Weil´s so gut zu den derzeitigen „Spionage-Film-James-Bond-Abenteuern“-Meldungen paßt....
2013 wird ein FBI Museum in Washington eröffnet, das den Werdegang der amerikanischen Rechtsprechung dokumentieren wird. Gezeigt werden als 2.000 Gegenstände von und über Edgar J. Hoover, Gründer des FBI, wie z.B. sein Schreibtisch, sein Telefon, seine Korrespondenz...
Das hat die fotostrada
HIER (artdaily.org) gefunden.

edgar hoover fbi
J. Edgar G. Hoover, Director of the Federal Bureau of Investigation, at his desk in his office in the Department of Justice Building in Washington D.C. on September 24, 1942. AP Photo.

“The mission of the National Law Enforcement Museum is to tell the story of law enforcement in America. You can’t tell the story of American law enforcement without telling the story of the FBI, and you certainly can’t tell the story of the FBI without telling the story of J. Edgar Hoover,” said Craig W. Floyd, chairman and CEO of the National Law Enforcement Officers Memorial Fund, the DC-based non-profit that is leading the creation of the Museum. “We are very proud that when the doors of the National Law Enforcement Museum open, we will be able to tell the story of Director Hoover and the FBI like no one has been able to tell it before,” he said.




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Die ganze Welt sieht Fußball...

zumindest noch bis Sonntag... Der Stern hat hier eine schöne Serie von Fußballbegeisterten, Fans und ziemlich „Verrückten“ gesammelt. Ob im Café, beim Friseur, in der Schule (!) oder gar im Gefängnis, alle eint Eines: das gemeinsame Zusehen der Spiele. Am Sonntag noch einmal Daumendrücken, Mitfiebern und dann wieder 2 Jahre warten...

fussball wm zuschauer
© Steffen Schmidt/DPA, Er hat dieser Tage den schönsten Arbeitsplatz: Dieser Verkäufer von Fernsehern in Zürich kann das Angenehme mit dem Nützlichen ideal verbinden und während seiner Arbeitszeit das Spiel zwischen Südkorea und Griechenland verfolgen


stern online HIER gibt´s die ganze Serie.
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Die Muse küßte Jeff Cowen

Heute: Einfach schöne, stille Bilder! Enjoy!

jeff cowen
© Jeff Cowen, Alexandra 1, 127 x 99 cm, Silver Print, 2009

jeff cowen alexandra
© Jeff Cowen, Alexandra 6, 127 x 177 cm, Silver Print, Mixed Media, 2010


For his latest blockbuster show, American photographer Jeff Cowen collaborated for 6 months with his muse/model, Alexandra, in locations around Europe and the Western (Libyan) Desert in Egypt. The prints are mural-size, with exquisite detail, rich toning, and his signature style of artfully hand-worked gesture that raises the photographs to the level of fine art.

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Istockphoto goes iPhone App

Ist das die Zukunft? Bildredakteure sitzen vor ihrem (kleinen) iPhone und durchblättern die Microstockagentur Istockphoto, um ein passendes Foto für die Story zu finden? Na, denn viel Spaß...

(Quelle: docma.info, von Johannes Wilwerding)
istockphoto iphone app

Als eine der ersten Bildagenturen stellt die Microstock-Agentur iStockphoto ihren Kunden eine App für das iPhone und den iPod Touch zur Verfügung. Das Programm ermöglicht das Durchsuchen des kompletten Angebotes von iStock sowie das Anlegen von Leuchtkästen und die Verwaltung der dort abgelegten Fotos, Illustrationen und Audio-Tracks. Zudem können die mehr als 90000 Anbieter bei iStock mit Hilfe der Anwendung auch von unterwegs ihre Verkäufe verfolgen und ihre Download-Statistiken einsehen. Die iStock App ist kostenlos im Apple iTunes Store erhältlich oder kann von den iStock-Internetseiten heruntergeladen werden. Eine App für das iPad soll bald folgen.

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The Impossible Project @ Rencontres ´Arles

The Impossible Project ist toll. Rencontres d´Arles ist toll. Wie wunderbar sind dann nicht beide Sachen gemeinsam? Ach, wäre ich nur dort....


(Quelle: fotointern.ch):
The Impossible Projekt, das Unternehmen zum Wiederbeleben der analogen Technik von Polaroid wagt einen mutigen Schritt. Vom 5. bis zum 13. Juli 2010 werden die bis dahin produzierten Filme und die ersten Resultate in Bildern an den Rencontres d’Arles präsentiert und mit Experten diskutiert.

Nach der Versteigerung eines Teils der Unternehmenssammlung (HIER berichtete fotostrada darüber) von Polaroid bei Sotheby’s und der damit verbundenen Publizität für die Technik des Sofortbilds als wertvolles Kulturgut sind die Erwartungen hoch. Der Anlass ist eingebettet in Referate und Workshops, an denen unter anderen Persönlichkeiten der Szene auch William Ewing (Musée de l’Elysée, Lausanne) teilnimmt, einer weltweit renommiertesten Spezialisten. Es versteht sich, dass Florian Kaps, Gründer von The imposssible Project als Promotor und Gesprächspartner zur Verfügung stehen wird (Konferenz vom 8. Juli).

impossible exhibtion www.impossiblexhibition.com

les recontres d arles 2010 www.rencontres-arles.com




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Der Regenschirm fotografiert

Passend zum jetzigen Wetter ;-)
Der Regenschirm, der auch fotografieren kann ...(gefunden auf petapixel.com)

pileus umbrella

The Pileus Internet Umbrella is a cool research project that aims to connect an umbrella to the cloud and use the available space on the underside of the umbrella as a screen for projecting photographs. (Weitere infos hier - pileus.net..)



Ätsch, ist nur ein Prototyp... ;-)
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Sebastiao Salgado: La Mano dell´uomo

Reisetipp nach Italien zur Ausstellung „La Mano dell’Uomo“ von Sebastiao Salgado!

sebastiao salgado colonnella fotografia


“La Mano dell’Uomo” di Sebastião Salgado

Un omaggio al lavoro manuale in un’epoca in cui l’innovazione tecnologica e larivoluzione informatica prendono gradualmente il posto che, per secoli, è stato della manualità.Con un lavoro durato oltre sei anni – che lo ha portato dal Ruanda al Kazakhstan, dalBrasile all’isola della Réunion, alla Francia, all’Italia, Salgado compie una ricognizionecon taglio antropologico ed economico, sul lavoro manuale ancora esistente sul pianeta. La mano dell’uomo compone così un’elegia sui metodi tradizionali di lavoro e diproduzione; un’ elegia dedicata alla fine di un’epoca e che costringe a riflettere su qualisiano i concetti di produttività, efficienza e lavoro nel nostro mondo.


Noch zu sehen bis 1. August 2010 im Palazzo Pardi Colonnella (in den Abruzzen, bei Teramo - sehr schöne kleine Stadt).

www.colonnellafotografia.it

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Fotoausstellungen - einmal GANZ anders

Toll, daß man Fotos in einer Ausstellung auch so präsentieren kann... (Gefunden bei c-monster.net)
Pure Beauty heißt die Ausstellung im LACM (Los Angeles County Museum of Art) mit 150 Arbeiten des Künstlers John Baldessari.
HIER sieht man viel mehr davon!

john baldessari
© John Baldessari: Lizards to Pianist (with Gold Sphere), 1984.

john baldedssari pure beauty
Virtues and Vices (For Giotto), 1981.
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Get ready for the PhotoShop Convention

Nur, damit dann nachher keiner sagt, die fotostrada hätte nicht informiert ;-)
Im November sind wieder das Photoshop Convention in München!

photo_shopphotoshop_convention

Zum vierten Mal bietet die Photoshop Convention professionellen Anwendern von Grafiksoftware Wissensvermittlung, fachlichen Austausch und intensives Branchen-Networking. In 30 Vorträgen und zwei Workshops werden dabei die neuesten und effizientesten erläutert. Unter anderem werden in diesem Jahr Rufus Deuchler, Robin Preston, Bert Monroy und Uli Staiger erwartet, die durch ihre besonderen Arbeitsansätze und Bildwelten inspirieren. Für relevanten Praxisbezug sorgt ein weiterer Themenkomplex, der unter dem Motto „Workflow total“ steht. Dabei wird eine komplette Printproduktion exemplarisch dargestellt und die einzelnen Prozesse im Detail betrachtet. Außerdem wird den Bereichen Web und 3D erstmalig jeweils eine eigene Vortragsreihe gewidmet. Die Teilnehmer können sich somit aus drei parallelen Panels ihr individuelles Programm gestalten.

ALLE Infos
HIER!
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Zeigt her Eure Bilder! Aber wie?

fotostrada mag Fotofeinkost, den Blog von Dr. Martina Mettner. Hier stellt sie die intelligente Frage, wie denn Bilder präsentiert werden sollen. Das ist doch mal eine schöne Diksussionsgrundlage...

martina mettner´s fotofeinkost

Eine der häufigsten Fragen, die mir gestellt wird, ist: Reicht das PDF als Portfolio? Viele Fotografen finden es inzwischen überflüssig, ihre Arbeiten ausgedruckt zu präsentieren. Heute telefonierte ich mit Mario Andreya, der seine nächste Präsentation beim Business-Kunden auf einem Apple iPad vornehmen wird. Das kommt sicherlich gut an. Es ist neu und garantiert dem Fotografen allein deshalb eine erhöhte Aufmerksamkeit. Der Kunde wird ihn als ersten Fotografen buchen, der seine Fotos auf dem iPad gezeigt hat. Zudem: Viele Männer lieben (technisches) Spielzeug. Aber wird sich der Unternehmer auch an Mario Andreyas Fotos erinnern? Und wie gut funktioniert das, wenn ein Tablett-PC “normal” und nicht mehr neu ist? Weiterlesen!

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Polaroid wird immer jünger

polaroid lady gaga
Anne Madara, of Framingham, Mass., takes a photo of a large format Polaroid of Lady Gaga at the MIT Art Museum in Cambridge, Mass. Polaroid presented the photo of Lady Gaga to the museum that will become a part of the Museum's Polaroid archive. AP Photo/Mary Schwalm.

Seit heuer ist ja die Sängerin Lady Gaga die neue Creative Marketing Direktorin von Polaroid, frisches Blut also für die 73-jährige Firma. Daher wird ein Polaroid von ihr im MIT (MASSACHUSETTS INSTITUTE OF TECHNOLOGY) ausgetellt, um so eine größere Sammlung von Polaroids zu beginnen. Diesen Satz finde ich besonders bemerkenswert:

"Polaroid stands for the iconic magic of instant photography, while continuing to evolve and adapt to evolving technology," said Bobby Sager, Polaroid's Chairman of the Board. "We are committed to honoring Polaroid's heritage by delivering new products that embody the simplicity, innovation and fun that Polaroid has always represented."


(Ungefähr so: „P. steht für die Magie der Sofortfotografie, sie entwickelt sich stetig weiter und paßt sich der Weiterentwicklung der Technik an“).

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Diese Meeresschildkröte filmt gerne

Da verliert ein Fotograf seine Kamera im Wasser. Sie wird nach 7 Monaten wieder gefunden, allerdings von einer Schikdkröte mit Fotoambitionen. Und dann kommt das dabei heraus: 5 Minuten lang schwimmt die Schildkröte durchs Wasser und filmt, und filmt und filmt. Ein wenig verwackelt ist die Sache schon, und die Handlung ist auch ein bißchen langatmig, aber als Kunst kann´s schon durchgehen ;-)

seaturtle camera
HIER fürs Video auf Youtube klicken!

Sieben Monate lang ist eine wasserfeste Digitalkamera vom Typ Nikon Coolpix L18 von der Karibik bis nach Florida durchs Meer getrieben - und fand am Ende sogar ihren Besitzer wieder. Und ganz nebenbei hat die unglaubliche Geschichte auch noch einen neuen Internetstar produziert: Eine Meeresschildkröte schaltete die Kamera unterwegs ein und filmte sich ein paar Minuten lang.



Quelle: krone.at
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70.000 Menschen werden auf fb markiert

Falls jemand von Euch dabei war, reinklicken und markieren. Vielleicht sieht jemand Kate Moss.... Es soll das Foto mit den meisten Markierungen werden ;-)

glastonbury facebook
markieren
facebook

At the Glastonbury Festival, a giant panoramic photograph containing 70,000+ attendees was snapped during the halftime of an England World Cup match. Afterward, the photo was put online and opened up to tagging via Facebook Connect. Since then, over 2,500 faces in the photograph have been tagged, making it (unofficially) the most tagged photo in the world.


Artikel auf petapixel.com weiterlesen!

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Engaged Observers @ Getty Museum

Seit den 60-er Jahren gibt es den Begriff „sozial engagierte Fotografie“. Angesiedelt zwischen der Reportage und Kunst, ist der Fotograf hier mehr als nur neutraler Beobachter. Er bezieht Stellung, ist der engagierte Betrachter. Diesem Genre widmet nun das Getty Museum in Los Angeles eine Ausstellung mit spannenden Bildern. Sehen Sie selbst...

philip jones griffiths
© The Philip Jones Griffiths Foundation / Magnum Photos

"Limits of friendship. A Marine introduces a peasant girl to king-sized filter-tips. Of all the U.S. forces in Vietnam, it was the Marines that approached 'Civic Action' with gusto. From their barrage of handouts, one discovers that, in the month of January 1967 alone, they gave away to the Vietnamese 101,535 pounds of food, 4,810 pounds of soap, 14,662 books and magazines, 106 pounds of candy, 1,215 toys, and 1 midwifery kit. In the same month they gave the Vietnamese 530 free haircuts."


“This exhibition focuses on the tradition of socially engaged photographic essays since the 1960s,” explains Brett Abbott, associate curator of photographs and curator of the exhibition. “Working beyond traditional media outlets, these photographers have authored evocative bodies of work that transcend the realm of traditional photojournalism.”


Engaged Observers is structured around suites of photographs from the following projects: “Girl Culture” by Lauren Greenfield, “The Mennonites” by Larry Towell, “Streetwise” by Mary Ellen Mark, “Black in White America” by Leonard Freed, “Nicaragua, June 1978-July 1979” by Susan Meiselas, “Vietnam Inc.” by Philip Jones Griffiths, “The Sacrifice” by James Nachtwey, “Migrations: Humanity in Transition” by Sebastião Salgado, and “Minamata” by W. Eugene and Aileen M. Smith.



Getty Museum - Engaged Observers
(bis 14. November 2010)

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Fotografen gehören zur Berufsgruppe der Faßbinder und Drahtwarenerzeuger

Da sudert Herr Christian M. Kreuziger (Journalist, Fotograf, Suderant) rum....
Aufgepaßt: Fotografen, ihr profitiert vom Tourismus ;-)


Seit 1991 gibt es ein Gesetz der NÖ Landesregierung, das von all jenen, die aus dem Tourismus profitieren, Geld verlangt: Daß in diese Gruppe Reiseleiter, Bootsvermieter, Musiker etc. gehören, ist ja noch verständlich. Aber Faßbinder (?), Drahtwarenerzeugern (????) und Fotografen, erstaunt doch ein wenig...

christian m. kreuziger

Eingehoben wird dieser Beitrag von jenen, die vom Toursimus profitieren. Dazu zählt man in Niederösterreich “physische oder juristische Personen sowie Personengesellschaften des Handelsrechtes, die im Gemeindegebiet eine oder mehrere Tätigkeiten ausüben, durch die sie aus dem Tourismus mittelbar oder unmittelbar einen Nutzen ziehen.”



Den ganzen Artikel hier lesen!

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Nur einen Elefantenrüssel vom Foto entfernt

Für ein Foto (fast) sterben - dumme Touristen warten solange, bis der Elefant sie niedertrampelt...
Wenn´s nicht so tragisch wäre, würde man ja laut lachen.



elefant Klicken Sie auf das Bild und hören Sie, wie der afrikanische Elefant klingt.

(Gefunden auf orf.at): Die Zeitung "The Star" veröffentlichte ein Foto, das lateinamerikanische Urlauber im Pilanesberg-Naturpark lachend mit geöffneten Wagentüren vor einem anstürmenden Elefantenbullen zeigt. "Selbst als der Elefant einen Scheinangriff auf sie startete und nur noch einen Meter vor ihrem Auto stoppte, lachten sie noch immer", zitiert das Blatt einen Augenzeugen.

Ein anderes Paar habe sich den heranstürmenden Bullen aus dem offenen Wagendach angeschaut - die Beifahrerin habe sich dann umgedreht, um ihren Begleiter ein Foto von sich und dem heranstürmenden Elefanten schießen zu lassen. "Die hatten keine Ahnung, wie nahe sie dem Tod waren - und traurigerweise fanden die das alle auch noch lustig", sagte ein erfahrener Reiseleiter.

Im Original „The Star“ weiterlesen.
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Tina Modotti - Fotografin und Revolutionärin

Das KUNST HAUS WIEN zeigt (bis 7. November 2010) mit der Ausstellung „TINA MODOTTI – Fotografin und Revolutionärin" eine umfassende Retrospektive dieser legendären und zugleich viel zu wenig beachteten Fotografin.

Tina Modotti, die 1896 in Udine in Italien geboren wurde und 1942 in Mexiko starb, ist eine der faszinierendsten Frauengestalten des 20. Jahrhunderts. Berühmt wurde sie durch ihre Fotografien aus dem Mexiko der 1920er-Jahre und ihre Involvierung in die revolutionären Bewegungen ihrer Zeit.
tina modotti

Die Ausstellung zeichnet den Lebensweg von Tina Modotti nach, der sie von Italien nach Kalifornien, Mexiko, Berlin, Moskau, Paris, Spanien und zurück nach Mexiko führte. Sie erlaubt Begegnungen mit für Modotti wichtigen Menschen, unter ihnen die Fotografen Edward Weston und Johan Hagemeyer, der Schriftsteller B. Traven, die Maler Diego Rivera und Frida Kahlo. Auch der Blick anderer Fotografen auf Tina Modotti, die ihre Karriere als Stummfilmdarstellerin begonnen hatte, wird präsentiert. Darunter auch eines der teuersten Aktfotos der Fotografiegeschichte, die Fotografie „Die weiße Iris", die Edward Weston 1921 von ihr gemacht hatte.

modotti
Die Hände des Puppenspielers




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Leica twittert gut!

Das gefällt auch fotostrada: Leica twittert für das Gute! Da twittern wir doch alle mit!

leica twittert für krebshilfe
(Quelle: presseportal.de)

Für jeden neuen Follower, der ab heute den Leica Twitter-Feed http://www.twitter.com/leica_camera abonniert, spendet die Leica Camera AG 50 Cent an die "Association for International Cancer Research" (AICR) - eine international tätige Krebsforschungsorganisation mit Sitz in Großbritannien. Verzeichnet Leica bis zum 9. Juli 2010 mindestens 10.000 Follower auf Twitter, erhöht das Unternehmen die Spendensumme um weitere 1.000 Euro.

Die Spendenaktion zugunsten der Krebsforschung ist Teil einer Initiative engagierter Fotografen und Mitglieder der unabhängigen, internationalen Kommunikationsplattform Leica Camera Forum. Herzstück des Wohltätigkeitsprojekts ist das Fotobuch "Leica User Forum Charity Book 2010". Die aufwändig gestaltete Publikation versammelt ein breites Spektrum fotografischer Arbeiten von 101 Leica Forum Mitgliedern.
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Kunst gegen die Schwerkraft - Li Wei inszeniert

Auf petapixel.com einen chinesichen Künstler gefunden, der die Schwerkraft und deren Gesetze außer Kraft setzt... Li Wei ist der Künstler, der diese Szenen inszeniert, fotografiert wird es von jemand anderem, und er bearbeitet die Bilder danach im Photoshop.

li wei defy gravitydefy gravity li wei
© Li Wei Art

PP: What advice do you have for new artists who would like to do what you do? LW: Just follow your heart and try everything impossible. PP: What do you hope to achieve with your art? LW: I will try everything impossible.


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