Er hat noch einen Koffer in New York: Robert Capa

fotostrada gefällt das - endlich werden die Bilder der Negative aus dem „Mexikanischen Koffer“ (hier habe ich damals darüber berichtet) ausgestellt. Nicht nur die Bilder sind das Spannende, sondern auch, daß dies der Beginn des Fotojournalismus ist, wie wir ihn noch heute kennen. HIER weiterlesen.
Wer also gerade in New York ist, sollte seine Shoppingtour unterbrechen und ins Museum gehen... (Gefunden auf der sueddeutsche.de)

robert capa new york

Robert Capa, Ernest Hemingway (third from the left), New York Times journalist Herbert Matthews (second from the left) and two Republican soldiers, Teruel, Spain], late December 1937. © Estate of Cornell Capa / ICP / Magnum. International Center of Photography

Beginn des modernen Fotojournalismus: Eine New Yorker Ausstellung zeigt erstmals, was auf den Bildern zu sehen ist, die in Robert Capas sagenumwobenem mexikanischen Koffer steckten.


(...) In den drei Pappschachteln, die 2007 in New York geöffnet wurden, fanden sich dann aber nicht nur Bilder von ihm selbst, sondern auch von seiner damaligen Freundin Gerda Taro und von David Seymour, der später mit Capa und Henri Cartier-Bresson die Agentur Magnum gründete. Die Bilder haben die 70 Jahre dank des trockenen Klimas ohne Schaden überstanden. Nun zeigt das New Yorker International Center of Photography sie erstmals öffentlich.

Die Ausstellung ist eine Offenbarung, und das nicht nur der vielen bislang unbekannten Fotos wegen. An den Dutzenden Kontaktbögen, die dicht an dicht an den Wänden hängen, lässt sich auf einmalige Weise nachvollziehen, wie der moderne Fotojournalismus erfunden wurde.

HIER geht´s zum „International Center of Photography“, New York. Noch zu sehen bis 9. Jänner 2011.

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Ö1 führt: Legendäre Fotografien in Linz

Es zahlt sich aus, beim Club zu sein!
Good News from Ö1! Das gefällt der fotostrada: Anmelden, hinfahren, anschauen!


Legendäre Fotografien in Linz: Führung durch zwei Ausstellungen

Die Ausstellung "New Topographics: Photographs of a Man-Altered Landscape", die 1975 im Internationalen Museum der Fotografie, George Eastman House in Rochester, stattfand, gilt als eine der legendärsten in der Geschichte der Fotografie.

New Topographics: Photographs of a Man-Altered Landscape linz
Das Projekt vereinte neun damals junge fotografische Positionen, die heute zu den Stars des internationalen Kunstbetriebs gehören, unter anderem Robert Adams und Lewis Baltz. Die Landesgalerie bietet die seltene Möglichkeit, diese Ausstellung in der historischen Zusammenstellung mit den originalen Arbeiten nochmals zu sehen.

Ö1 Club Exklusiv

Eine Gruppe von Ö1 Club-Mitgliedern erhält am 16. Dezember 2010 eine Führung durch die Ausstellungen "New Topographics" und "Renate Herter" der Landesgalerie - mit Blick hinter die Kulissen - durch den Leiter der Landesgalerie bzw. durch die Kuratorin.

Anmeldungen dafür bitte schriftlich an den Ö1 Club, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien, per E-Mail, per Fax: (01) 501 70-372, oder im Ö1 Kalender. Bitte geben Sie an, ob Sie allein oder in Begleitung kommen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden ausgelost und verständigt. Anmeldeschluss ist am 9. Dezember 2010.


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Foto Ausstellung - Mountains Beyond Mountains

Letzte Chance, um die Berge zu sehen...

mountains beyond mountains

Unter dem Titel „Mountains Beyond Mountains“ präsentieren die drei jungen Fotografen Daniel Gebhart de Koekkoek, Christian Flatscher und Clemens Fantur einen Ausschnitt ihrer von der Natur inspirierten und sehr persönlichen Fotografien in einem nicht ganz gewöhnlichen Umfeld. Vielleicht liegt der Reiz aber genau darin, die analogen, emotionalen Sichtweisen dreier aufstrebender Fotografen in einer zu einem urbanen Artspace umfunktionierten Garage mitten im 9. Wiener Gemeinde Bezirk auszustellen.

Geöffnet NUR MEHR am Samstag, 4.12., und Sonntag, 5.12., von 15.00 bis 19.00 Uhr.
Weingarage Bründlmayer
Grünentorgasse 34
Wien


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Jüdische Ritualbäder. Fotografien von Peter Seidel

jüdisches museum peter seidel
Abbildung: Mikwe in Friedberg, Fotografie Peter Seidel

GANZ REIN!
Jüdische Ritualbäder. Fotografien von Peter Seidel


Ab 01.12.2010 - 27.02.2011

Museum Judenplatz
Judenplatz 8
1010 Wien

Im Museum Judenplatz sind als neue Wechselausstellung die eindrucksvollen Fotos von Peter Seidel zu sehen. Die Fotografien, die in mehrjähriger Arbeit entstanden sind, lassen die Atmosphäre und die architektonischen Besonderheiten von Ritualbädern in Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien sichtbar werden und eröffnen überraschende künstlerische Perspektiven auf das jüdischen Ritualbad, in dem sich Frauen und Männer nicht nur hygienisch sondern vor allem spirituell reinigen, um rituelle Reinheit zu erlangen.

In Zusammenarbeit mit den Jüdischen Museen Hohenems, Frankfurt am Main und Fürth.


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Trevor Paglen im Radio und in der Secession

Schön, wenn Ö1 über die Ausstellung in der Secession in Wien berichtet.. Lauschet und hört!

Gefunden auf oe1.orf.at - Anna Soucek

trevor paglen secession
Fotograf der (nicht) existierenden Objekte - Trevor Paglen in der Secession

Der US-Amerikaner Trevor Paglen ist Autor, Experimentalgeograph und Künstler. Er fotografiert Orte und Objekte, die nicht gesehen werden sollen und die offiziell nicht existieren - etwa Spionagesatelliten oder Luftwaffenstützpunkte - meist unter Zuhilfenahme von aufwändigen Foto-Technologien.



Etwas Geheimes sichtbar machen - das hat natürlich einen politischen Unterton, auch wenn er sich nicht als Aufdecker sieht. Bekannt wurde er mit seiner Publikation "Torture Taxi", einer Recherche über die "extraordinary rendition" genannten Flüge, mit denen Gefangene außerhalb des rechtlichen Rahmens nach Guantanamo transportiert wurden. HIER geht´s zum Artikel...


SECESSION WIEN, TREVOR PAGLEN
Ausstellung noch zu sehen bis 13.02.011

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"sit in" with a Zebra...

zebralabor natascha auenhammer

www.zebralabor.at/



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Julia Wesely - Nature in fashion

julia wesely nature in fashion

Am 23. November 2010, 19 Uhr, feiere auch ich das Monat der Photographie im „Podium“, 1070 Wien, Westbahnstrasse 33, mit einer kleinen Vernissage:

Angekündigt sind die Bilder des Projektes „Nature in Fashion“, es wird jedoch auch eine neue Serie zu sehen sein.

Eine kleine Überraschung ist in Planung, außerdem gibt es den Kalender des Projektes vor Ort zu kaufen.

Ich freue mich auf Dein/Ihr Kommen!

Julia Wesely

nature in fashion julia wesely
Der immerwährende „ Nature in Fashion “ Kalender

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René Burri ist in der Stadt

fotostrada war zum Pre-Opening der Ausstellung im KUNSTHAUS WIEN eingeladen. Schön, so einen „Sir“ der Fotografenwelt kennengelernt zu haben. Auch wenn Herr Burri bei weiteren Besuchen im Kunsthaus nicht anwesend sein wird, unbedingt hingehen und sich die Bilder ansehen - ein Stück Zeitgeschichte ist hier ausgestellt... (ganz ungewöhnlich sind hier eigene Fotos von fotostrada zu sehen).
rene burri magnum kunsthaus wien
rene burri fotograf ausstellung wien kunsthaus
kunsthaus wien rene burri
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fotostrada geht auf Reisen...

fotostrada geht auf Reisen, am liebsten mit Freunden. Daher einmal ein Versuch, etwas zu organisieren: Gemeinsame Fahrt mit dem Zug (es gibt eine Gruppenermäßigung ab 2 Personen!), Spezialführung von Frau Birgit Enge durch die Ausstellung „The Birthday Party“ im Atelier Jungwirth, danach essen, trinken, fotografieren, Heimreise nach Wien.


fotostrada graz atelier jungwirth ausstellung

Anmeldungen entweder hier @ facebook oder einfach ein mail an die Strasse... ;-)
news@fotostrada.at

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La Treizième Fille | Marlies Plank

fotostrada hat schon so persönliche Referenzen, was Fotografie betrifft. Und hier gibt´s auch eine Ausstellung von Bildern, die ihr besonders gut gefallen... Marlies Plank zeigt sie im Café Kandinsky her.

marlies plank la treizieme fille

„La treizieme fille“ is inspired by Süßkinds novel - The perfume. I never intended to retell the story in pictures, I focused on his description of the 13th girl and tried to recreate the atmosphere of that book, leaving out any concrete scenes or story which actually happened in the book. More photos can be found here: http://marlies81.wordpress.com/

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wachau. welcher wandel?

Am Sonntag war fotostrada bei einer Finissage - f.ort.be.weg.en mit vielen, wirklich tollen und talentierten Fotografinnen und Fotografen, und traf hierbei auch Lachlan LOX Blair. Wir sprachen über Veränderungen in der Landschaft und er erwähnte in diesem Zuge eine spannende Ausstellung über die Wache. Und diese verrate ich hier gerne... Derzeit ist zwar „Winterpause“ bis 1. April, aber dennoch!

wachau welcher wandelDer Landschaftsfotograf Konrad Heller (1875–1931) war vor allem an „Stimmung“ interessiert. Wie ein Maler suchte er nach „malerischen“ Motiven, in denen das Zusammenwirken von gebautem Menschenwerk und umgebender Natur sichtbar wurde. Es ging ihm um Detailreichtum, um Kleinteiligkeit, um die Feinstruktur zerklüfteter Oberflächen: Der von wildem Wein überwucherte Stiegenaufgang eines Hinterhofes, die von Baum und Buschwerk umgebene Kirche, die abwechslungsreiche Dachlandschaft mit ihren spitzen Giebeln.

Was ist daraus zu lernen? Atmosphäre, Stimmung, malerische Ästhetik leben von der Vielfalt optischer Anregungen. Wollen wir diese Werte erhalten müssen wir uns bemühen, diese lebendige Vielfalt zu bewahren. Jeder Verlust eines Details wirkt sich letztlich als ein Verlust für die Qualität der gesamten Kulturlandschaft aus.

Ausstellung im Stift Dürnstein vom 1. April 2011 – 30. April 2011.
Öffnungszeiten: täglich 9.00 – 18.00, Eintritt frei

HIER alles dazu weiterlesen - Bundesdenkmalamt.

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Fotografische Verfahren

fotostrada empfiehlt diese Veranstaltung im Rahmen von eyes-on

mcdermott mcgough

Fotografische Verfahren.

Wissensvermittlung anhand der Ausstellung McDermott & McGough
Ein Rundgang mit Felix Leutner

22. November 2010 19:00

KUNSTHALLE wien project space, Treitlstraße 2, 1040 Wien
kunsthalle wien events
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Niki er-scheint - Rhythm Of The City

fotostrada empfiehlt, sich von Niki mit Bildern und Musik erhellen zu lassen...

niki witoszynsky

Liebe Freundinnen und Freunde ... der Fotografie!

Heuer findet wieder das 'internationale Monat der Fotografie' statt. Mit meiner Ausstellung vm: 11. Nov. - 17. Nov. 2010!

In der wunderschönen Expedithalle der ehem. Ankerbrotfabrik, Wien 10, Puchsbaumgasse 1C. (Linie 6: Absberggasse)

Es ist knapp ein Jahr her, da wurde der Südbahnhof abgerissen. Ich habe das Gelände rund um den Südbahnhof (Ostbhf, Postsortierung, Speditionsgelände) fotografisch dokumentiert. Ich zeige einen Abriss vom langen Abriss dieses Stadtteils, wo heute nur noch Schuttberge wie Grabhügel eines ganzen Stadteils an den Ort des Kommen und Gehens erinnern.

Von Jahr zu Jahr wurde das Südbahnhof-Gelände immer leerer. Mir erschlossen sich unendlich viele leere Hallen und Gänge. Alleine die Postsortierung umfasste eine Grösse von 5 Häuserblöcken! Zig Male war ich dort allein, nur mit meinen Schritten und den vielen Minutenzeigern im ganzen Gebäudekomplex, die tapfer gegen die ablaufende Zeit kämpften. Die Zeit stand schon still.

Eine Erinnerung an die Erinnerung. Und die 'analoge Architektur' des Südbahnhofes und Umland.

Programm-Vorschau:
Do. 11. Nov.: Fotoausstellung (pre-opening), 16-20h
Fr.12. Nov.: Fotoausstellung (pre-opening), 16-20h
Sa. 13. Nov.: Fotoausstellung, Vernissage ab 18h-22h
So. 14. Nov.: Fotoausstellung, 16-22h;
(Geheim Tipp: Ausstellungs-Spezial-Konzert mit meiner neuen
Band 'Niki Solar International'; ca. 17Uhr und 20Uhr!
)
Mo. 15. Nov.: Fotoausstellung, 16-20h
Di. 16. Nov.: Fotoausstellung, 16-20h
Mi. 17. Nov.: Fotoausstellung, Finisage bis 20h

Meine Empfehlung: Am So. den 14. November packe ich beide Talente in einen Raum und werde im Rahmen meiner Fotoausstellung, mit meiner neuen Band ein kleines Konzert in einem gross-art-igen Raum spielen! Dass auch der Rahmen passt, will ich alle interessierte und begeistertungsfähigen dazu aufrufen, Taschenlampen...
mitzunehmen! Ich hab' ca. 70 Stirnlampen, und die Idee, dass dann viele kleine Glühwürmchen die Halle durchfluten - bitte weitersagen und -empfehlen! (Funk das Licht!)

Die Expedithalle der ehem. Ankerbrotfabrik diente zur Brot-Verladung der Pferdefuhrwerke, und ist für sich selber ein Höhepunkt, wenn nicht sogar die grösste und schönste Ausstellungs-Location im 'Internationalen Monat der Fotografie!

Ich freu' mich über euer zahlreiches Er-schein-en! ;-)
Niki Witoszynskyj

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Gerhard ABA und Martin Siebenbrunner - Makellos

Klingt interessant... Unbedingt hinschauen!

Vernissage am 29.10., 19 Uhr, Galerie art-com, Schottenfeldgasse 69, 1070 Wien
Die Bilder sind bis 26.11.2010 zu sehen.

Das Interesse für erotische Inszenierungen und Attitüden verbindet die beiden Wiener Fotografen Gerhard Aba und Martin Siebenbrunner ebenso wie der hohe Anspruch an technische und ästhetische Perfektion. Der Zugang zur Erotik ist jedoch differenzierter kaum vorstellbar: Martin Siebenbrunners weibliche Modelle haben makellose Körper, während Aba den Makel zum erotischen Symbol erklärt.

gerhard aba makel losmartin siebenbrunner makel los
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Nie wieder eine Ausstellung versäumen...

Gerade jetzt, wenn in Wien (und in anderen europäischen Städten) der Monat der Fotografie, der sich heuer „eyes on“ nennt, mit mehr als 200 Fotoausstellungen begonnen hat, wird es unübersichtlich....
Hilfe bringt die website www.5vor12foto.at - der Ausstellungskalender, der sagt, wann´s aus ist!


5 vor 12 foto ausstellungskalender
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World Press Photo Award @ WestLicht

Der World Press Photo Award erinnert immer wieder daran, daß die Welt nicht heil ist, daß es noch genug Krieg, Elend, Hunger und Armut gibt. Den Fotografinnen und Fotografen, die sich diesen Herausforderungen jeden Tag stellen, die es jeden Morgen schaffen, aufzustehen und dies alles zu fotografieren, gebührt großer Dank, Hochachtung und Respekt. Gut, daß wenigstens einmal im Jahr ihre Arbeit gewürdigt wird - mit dem World Press Photo Award. Derzeit in Wien im WestLicht zu sehen!

Und das sagt spiegel.de über das Siegerfoto:

Die Wangen und Hände der grauhaarigen Frau sind blutverschmiert, sie flüchtet in Panik, geführt von zwei kräftigen Männern, aus der Ruine eines brennenden Gebäudes. Ihr Mund ist geöffnet, doch es scheint, als wäre ihr der Schrei des Entsetzens auf den Lippen erstorben. Für seine unmittelbar nach einem Selbstmordattentat entstandene Momentaufnahme aus der afghanischen Hauptstadt Kabul ist der australische Fotograf Adam Ferguson beim World Press Photo Award mit dem ersten Preis der Kategorie "Spot News" ausgezeichnet worden.



adam ferguson world press photo award
© Adam Ferguson Australien VII Mentor Program für The New York Times, 1. Preis Harte Fakten Einzelfotos

Im WestLicht | Schauplatz für Fotografie (7., Westbahnstrasse 40) noch bis zum 04.11.2010 sehen!
>> LÄNGERE ÖFFNUNGSZEITEN FÜR WORLD PRESS PHOTO 10:
TÄGLICH 11 - 19 UHR, DONNERSTAGS 11 - 21 UHR





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„The Birthday Party“ von Vee Speers

Der Reisetipp in die Steiermark, zu Kürbissen und Schilcher, herbstlichen Farben auf sanften Hügeln und wunderbarer Fotografie! Genau: In Graz gibt es das Atelier Jungwirth, das mit der kommenden Ausstellung (wieder) eine Reise Wert ist. Kinder, vor einer schlichten grauen Wand fotografiert, schön angezogen, als gingen sie auf eine Geburtstagsparty. Doch beim genauen Hinsehen erkennt man das Grauen in den Bildern, irgendetwas stimmt nicht, paßt nicht, verstört. Das Lächeln, das sich sonst beim Betrachten von Kinderportraits unwegerlich einstellt, verschwindet von den eigenen Lippen und gefriert... Diese Party der Kindheit ist zu Ende.

atelier jungwirth graz Ab 9. Oktober 2010 bis 15. Jänner 2011 zu sehen!

Vee Speers (geboren 1962 in Newcastle, Australien) lebt seit 1990 in Paris. Sie ist für ihre ungewöhnlichen Portraits bekannt geworden, die zwischen Minimalismus und Theatralik angesiedelt sind. So zeigte ihre Serie „Bordello“ Freudenhäuser in all ihrer zeitlosen Eleganz. Speers Arbeiten sind u.a. im Museum of Fine Arts in Houston und auf den Covers verschiedener internationaler Magazine zu sehen. Große Aufmerksamkeit erlangte die Fotografin auch mit ihrer Serie „The Birthday Party“, die zuletzt in England, Irland, Australien, Japan, Brasilien, Italien und Deutschland sowie im neuen Museum Fotografiska in Stockholm zu sehen war.


atelier jungwirth ves speers vee speers birthday vee speers atelier jungwirth

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Modefotografie ist Kunst: Mario Testino im Interview

fotostrada zitiert aus der Zeit - online...

mario-testino-b-540x304
Mario Testino fotografiert Mode und liebt kreative Prozesse – kein Wunder, dass seine Modefotografie als Kunst verstanden wird. Jetzt ist sie in Madrid zu sehen.

Frage: Wann wussten Sie, dass Sie Fotograf werden wollen?Mario Testino: Ich wurde eher zufällig Fotograf, als ich 1980 beschloss, dass es besser ist, Fotograf zu werden als Kellner.Frage: Ist Modefotografie Kunst?Testino:Modefotografie ist Kunst. Alles, was in einem kreativen Prozess entsteht, ist Kunst.


Mario Testino. Todo o Nada - im Museo Thyssen in Madrid, zu sehen bis 9. Jänner 2011.



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PHOTO + ADVENTURE 2010

Messen - Workshop - Ausstellung - Seminare - Vorträge - Firmenpräsentationen: All das ist die Photoadventure 2010! fotostrada empfiehlt, sich schon jetzt anzumelden, oder zumindest sich schon jetzt den Termin in den Kalender einzutragen!

photo adventure 2010 messe + event

Wie das Stativ des Fotografen, so steht auch die Photo+Adventure thematisch auf drei Beinen. Und das ist gut so. Die Themen ergänzen sich optimal und bilden die Basis für ein erlebnisreiches, emotionales Event.
Die Photo+Adventure hat sich im Schnittpunkt der Freizeitthemen Reise - Fotografie - Oudoor & Naturerlebnis bestens etabliert. Mit der gelungenen Konzeptionierung und dem spannenden Themenmix ist die Messe einmalig und unverwechselbar. So wie ihr Zielpublikum.

Die Photo+Adventure ist Messe+Event, ergo Marktplattform & Szenetreffpunkt. Wesentlichen Anteil daran hat das erlesene (differenzierte und spannende) Ausstellerfeld und das unvergleichbare (hochqualitative und abwechslungsreiche) Rahmenprogramm.

Alle INFOS HIER!
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I put my eyes on "Eyes On"...

fotostrada freut sich, daß in knapp 1 Monat Wien von Fotos überschwemmt beherrscht belebt wird! Und macht schon mal Gusto darauf, was ihr wir alles sehen werdet...

marko zink heuschrecken
© Marko Zink, "90690005_heuschrecken", Galerie Michaela Stock

Eyes On – Monat der Fotografie Wien hat sich in kurzer Zeit zu einem der größten Fotofestivals Europas entwickelt an dem heuer von 29. Oktober bis zum 4. Dezember 2010 über 100 Orte in ganz Wien beteiligt sind. In 200 Fotoausstellungen werden Arbeiten von 500 österreichischen und internationalen Fotografinnen und Fotografen präsentiert. (...) Die vierte Ausgabe des Monats der Fotografie, der heuer erstmals unter dem neuen Namen Eyes On stattfindet, wird am 28.Oktober mit der Ausstellung „Mutations III“ im MUSA eröffnet. Diese Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt der am Europäischen Monat der Fotografie beteiligten Städte Berlin, Bratislava, Luxemburg, Moskau, Paris, Rom und Wien.

Eyes On wirbt 2010 mit einem Motiv von Marko Zink ("90690005_heuschrecken") und setzt damit den mit Anja Manfredi (2006) und Michael Appelt (2008) begonnenen Weg mit jungen österreichischen Künstlerinnen und Künstlern fort. Seine von einem Text von Elfriede Jelinek begleitete Ausstellung unter dem Titel „Tragödien“ ist ab 5. November 2010 in der Galerie Michael Stock zu sehen.

Hier ein Ausblick auf die Fotoausstellungen im Rahmen von Eyes On:

Erstmals mit dabei ist das Naturhistorische Museum mit Ausstellungen von Rina Grinn/Nikita K. Skrjabin und Eva Kern.
Die Galerie Johannes Faber zeigt einen Rückblick auf das Schaffen von Otto Steinert unter dem Titel „Otto Steinert. Fotografien 1936-1966“.
Das KUNST HAUS WIEN präsentiert eine Retrospektive des durch sein Porträt von Che Guevara berühmt gewordenen Magnum-Fotografen René Burri.
Mit „Palaces & Courts“ wirft das Künstlerpaar Hanakam & Schuller im Rahmen einer MAK NITE einen Blick auf das Web 2.0.
Die Secession rückt die Arbeiten des Amerikaners Trevor Paglen in den Mittelpunkt.
In der Hilger BrotKunsthalle zeigen Studenten der Akademie der bildenden Künste „Five directions of photography through photography“.
Die Galerie WestLicht stellt im November Fotografien von 1975-2000 von Gerhard Heller aus.
Das MUMOK präsentiert in „HyperReal. Realismen in Malerei und Fotografie“ Werke u.a. von Chuck Close, Richard Estes, Ralph Goings, Don Eddy.
Im Belvedere gibt es eine umfassende Werkschau von VALIE EXPORT zu sehen.
Das WienMuseum lädt zu „Window Shopping. Eine Fotogeschichte des Schaufensters“.

http://www.eyes-on.at

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Brighton Photo Fringe

Passend zur Pink Ribbon Night am 30. September in Wien, gibt´s eine äußerst berührende Ausstellung im Rahmen der Brighton Photo Fringe. Ein riesiges Event, das nur alle 2 Jahre stattfindet, rund um die Fotografie. Ausstellungen, Workshops und Portfolio Reviews in der ganzen Stadt. Im Jahr 2008 gab es 82 Ausstellungen, Werke von über 300 Künstlern und rund 45.000 Besucher. Go for it!

brighton photo fringe 2010
Die BRIGHTON PHOTO FRINGE findet vom 2. Oktober bis zum 14. November 2010 statt.


a breast of stress melanie clark
@ Melanie Clark, ABREAST OF STRESS

2 Oct – 17 Oct
Fri – Sun 12.00 – 17.00

Fringe Focus
The Old Co-op Building
94-101 London Road
Brighton BN1 4LB

1 in 8 women in Britain are devastated by a breast cancer diagnosis. This work arose due to my own experience and evolved through collaboration with members from my local support group. I’ve attempted to express the diverse feelings of the individual regarding the disease, treatment and ‘survivorship’.


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Europa plus

Sounds interesting, says fotostrada...

VHS Hietzing, Hofwiesengasse 48, 1130 Wien.
Vernissage am Montag, 20. September, 18:30 Uhr


Europa plus ist ein Ausstellungsprojekt von Prof. Dr. Mikhail Barazna und Ekaterina Kenigsberg aus Minsk. Sie untersuchen den Kunstraum Europas nicht nur in geografischen, sondern auch in den mentalen Grenzen. Europa befindet sich dort, wo die EuropäerInnen sind, deswegen gibt es mehrere Mini-Europas weltweit. Trotzdem gibt es mehr Europas von EuropäerInnen. Fast jede Europäerin, fast jeder Europäer hat ein eigenes Zentrum, sei es Nordpol oder Paris. In den Fotoarbeiten sind sowohl Chronikaufnahmen und Dokumentarfotos als auch Arbeiten, die an Buchlayout erinnern, zu sehen.

nick mangafas juden in hietzing

Im Rahmen der Ausstellung wird auch die Spurensuche des Projektes „Juden in Hietzing“ in Minsk von Nick Mangafas und Robert Streibel gezeigt.

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Inside(s) Out - Tänzer im Portrait

Klingt spannend... „Shoot them as you see them“: Gutes Motto.
Alexandra Thompson im
fotowerk wien. Vernissage am Freitag, 10. september 2010, ab 19 Uhr, in der Burgasse 81, 1070 Wien. Die Bilder sind bis 1.10. zu sehen.

inside(s) out alexandra thompson
© Alexandra Thompson

"There, that's who I saw", sagt Alexandra Thompson, "da, das ist wen ich gesehen habe". Die Fotografin sucht nach dem unsichtbaren Faden, der sie mit der Welt verbindet, die sie abbildet. Sie interessiert das Zeug unter der Oberfläche, das was sagt: "Here I am. I'm a little crazy or sad or broken, just like you."

Manche Portraits sind schrill und laut, manche still, einige entstehen mit einem einzigen Foto, andere in jahrelanger Arbeit mit einem Menschen. "The real conversation", das was die Kamera wirklich eingefangen hat beim shooting, sieht sie erst nachher, in den Portraits. Es sind Bilder des Alltags der Tänzer hinter den Kulissen. Bilder von Menschen, die ein bisschen verrückt oder traurig oder gebrochen sind, Menschen, die quer denken, die "out of the box" leben und arbeiten.

"Shoot them as you see them", hat der Filmemacher Robert Altman einst zu Alexandra Thompson gesagt, er war begeistert von ihren Bildern, gab ihr den ersten professionellen Job als Fotografin, später war sie für ihn offizielle Drehortfotografin - und: Sie hat sich an seinen Tipp gehalten, sie fotografiert die Menschen, wie sie sie sieht.

fotowerk-wien zeigt mit "Inside(s)Out" einen Rückblick auf die Portraits der letzten zehn Jahre und bleibt dem Motto treu, Bilder vom Leben zu zeigen.

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Jochen Rindt lebt - Im WestLicht und im Kino

Passend zur Ausstellung im WestLicht „Jochen Rindt - Der erste Popstar der Formel 1“ gibt´s auf der fotostrada diesen Filmtipp (Dank an Robert Rutöd!).

jochen rindt lebt film
Klicken, um den Trailer zu sehen!

„Jochen Rindt lebt" ist ein Dokumentarfilm von Christian Giesser in Zusammenarbeit mit Jochen Rindt Historiker - Erich Walitsch über den ersten österreichischen (in Deutschland geborenen) Formel 1 Weltmeister Jochen Rindt. „Jochen Rindt lebt" ist eine Produktion von Cinecraft Film.

Jochen Rindt war ein Idol, der James Dean der Formel 1, den sein tödlicher Unfall am 5. September 1970 in Monza unsterblich machte. Vor 40 Jahren erhielt er posthum den Weltmeistertitel.
Das Schicksal von Jochen Rindt bewegt uns bis heute.

Der Film führt durch das Leben des Formel 1 Weltmeisters von 1970.
Seine Kindheit - die Schulzeit, sein erstes Auto - die ersten Rennerfolge im Tourenwagen bis zur Formel 1 und seinem letzten Training in Monza 1970.

Durch jahrelange Recherche konnte bisher unveröffentlichtes privates Filmmaterial aufgestöbert und in die Dokumentation eingebaut werden. Vieles davon wurde auf Dachböden, in Kellern oder anderen längst vergessenen Orten bei Freunden und Wegbegleitern von Jochen Rindt entdeckt. Besonderer Dank ergeht an Nina Rindt, die uns ihr gesamtes Filmarchiv zur Verfügung stellte.

Jochen Rindts Halbbruder und sein Cousin treten erstmals vor die Kamera. Dr. Helmut Marko (RedBull Motorsportchef) spricht über die gemeinsame Schulzeit und den Weg zum Motorsport. Jackie Stewart (F1 Weltmeister) war mit Jochen eng befreundet, erzählt von gemeinsamen Erlebnissen und den Gefahren im Rennsport der 70 er Jahre.

Helmut Zwickl (Journalist) analysiert Rindts Werdegang vom anfänglichen Draufgänger bis hin zum sehr nachdenklich gewordenen, werdenden Weltmeister.

Arthaus Musik bietet ab 30. August eine Doppel-DVD (170 Min.) über das Leben und die Karriere des Formel 1 Weltmeisters von 1970 an.
„Jochen Rindts letzter Sommer" von Eberhard Reuß © 3 SAT/SWR 2010
„Jochen Rindt lebt" von Christian Giesser © Cinecraft 2010
ISBN: 978-3-86923-014-6

„Jochen Rindt lebt": 09. - 12.09.2010 im Metro Kino/Filmarchiv Austria

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Looks like good pix: Lox Pix

Der fotostrada Ausstellungs- und Reisetipp für nächstes Wochenende!

lox pix blair then & now

www.loxpix.com

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Herbst - Hoffnung der Fotografie!

Woran man noch merkt, daß es Herbst ist/wird? Der Monat der Fotografie macht sich langsam breit... Tolle Fotografinnen & Fotografen, wunderbare Locations, spannender Augenschmaus! fotostrada freut sich!
Keep yourself updated..

eyes on monat der fotografie

Wien wird im November wieder zur Fotohauptstadt

Eyes On – Monat der Fotografie Wien ist Österreichs größtes Fotofestival, das seit 2004 biennal stattfindet. Der November 2010 steht wieder ganz im Zeichen der Fotografie und macht Wien einen Monat lang zur Fotohauptstadt. Von 29. Oktober bis 4. Dezember werden an mehr als 100 verschiedenen Orten über 200 Fotoausstellungen sowie ein breit gefächertes Rahmenprogramm angeboten.

Das Spektrum der Ausstellungen reicht von historischer Fotografie über zeitgenössische Kunstfotografie bis hin zu wissenschaftlicher Dokumentarfotografie und der Fotografie von Alltagsgegenständen. Museen, Galerien und Kunsträume sind ebenso beteiligt wie über ganz Wien verstreute temporäre Ausstellungsorte. Unter anderem sind Fotoausstellungen im MUSA, im Künstlerhaus, in der Galerie WestLicht, in der Fotogalerie Wien sowie im MUMOK zu sehen.
Erstmals mit dabei sind auch das Italienische Kulturinstitut, das Naturhistorische Museum und das Österreichische Filmmuseum.
Zu den Highlights im November zählen die Retrospektive des Schweizer Fotoreporters René Burri im KUNST HAUS WIEN und die Ausstellung des ungarischen Kriegsreporters Robert Capa – eine Kooperation des ungarischen Nationalmuseums mit dem Collegium Hungaricum. Das Wissenschaftliche Kabinett Simon Weber-Unger präsentiert eine historische Spezialausstellung von Robert Ritter von Stockert. Eine ganz besondere Idee realisiert fotoK: in mehr als 20 leerstehenden Geschäftslokalen wird die gesamte Reindorfgasse, der ehemalige Broadway des 15. Bezirks, unter dem Titel „Salon XV“ zwei Wochen lang bespielt.
Während des Festivals im November ist im MUSA wieder der Infopoint von Eyes On untergebracht. Dort wird auch der Katalog erhältlich sein.

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Sind wir noch zu retten? ARS ELECTRONICA 2010

Der Reisetipp in eine andere Welt . Nach Linz - in die Tabakfabrik - zur Ars Electronica. Sind wir noch zu retten?

ars electronica 2010 linz

Die Zeit des Warnens ist vorüber, denn wir stecken schon mitten drinnen: In der Klimakrise, der Überwachungsgesellschaft, dem Bankrott der Finanzwirtschaft … Points of no Return sind überschritten und die Dramatik der Auswirkungen ist klar erkennbar. Unerklärlich daher unsere Lethargie, zumal Ideen, Werkzeuge und Techniken für den Kurswechsel vorhanden sind. Wir müssen einfach nur handeln. Die Ärmel hochkrempeln und in Angriff nehmen, woran sowieso kein Weg vorbeiführt. Wir müssen uns ändern und mit der Reparatur beginnen.

2010 geht das Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft auf die Suche nach Auswegen und wendet sich an die Pioniere unserer Zeit. Keine Abenteurer, die einfach drauflos segeln. Sondern Visionäre, die mit hohem Fachwissen, sehr viel Kreativität und Idealismus an einer alternativen Zukunft arbeiten. repair lautet der Titel eines Festivals, das sich diesen Wegbereitern anschließt und die kollektive Nachahmung empfiehlt …

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Visa pour l´image @ Perpignan

Es ist wieder soweit: Ein Jahr ist um und Perpignan ist wieder der Mittelpunkt der Pressefotografie und ein angenehmer Pflichttermin für Bildjournalisten... Gute Reise!

visa pour l image perpignan

Über 30 Ausstellungen werden im Rahmen des „Visa pour l’Image" gezeigt. Zu den Highlights zählen unter anderem die Bilderstrecken von Andrea Star Reese „The Urban Cave“, William Albert Allard „Five Decades: A Retrospective“, Stephen Dupont „Generation AK – Afghanistan and the Perils of Freedom 1993-2009“, Olivier Laban-Mattei „The Day Everything Changed“ und Justyna Mielnikiewicz „Shared Sorrows, Divided Lines“, die im letzten Jahr in Perpignan den Canon Female Photojournalist Award erhielt. Neben den Einzelausstellungen sind Sammelausstellungen wie World Press Photo, die internationale Tageszeitungsfotoausstellung Daily Press und der Perpignan Young Reporter’s Award 2010 zu sehen.

Welcome to Visa pour l'Image, the premier International Festival of Photojournalism held in Perpignan, France. This festival is a unique event where you can join thousands of kindred spirits who share a love and passion for photography. View the greatest photojournalist work from around the world in exhibitions across the city. Experience the evening screenings in the dramatic open air medieval enclosure of the Campo Santo. Take part in symposiums and conferences and meet the foremost photo agencies and manufacturers of photographic related equipment. Explore the web site for full details.

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Margherita Spiluttini @ Stockholm: Fotografins Hus

Wer die Bilder der österr. Fotografin Margherita Spiluttini - Beyond Nature – Constructions of Landscape - versäumt hat und eine Reise nach Stockholm plant (gut, das sind jetzt natürlich schon einige Komponenten, die passen müsen), der hat Glück: 1.) Schweden ist immer eine Reise wert ;-) und 2.) die Bilder werden im Fotografins Hus (Haus der Fotografie) noch bis 26. 09. ausgestellt.

Margherita Spiluttini
© Margherita Spiluttini: Bad Deutsch-Altenberg (Hollitzer Baustoffwerke)


Margherita Spiluttini (1947) är en av Centraleuropas mest väletablerade fotografer men relativt okänd i Skandinavien. Mest känd är hon kanske för sin arkitekturfotografi där hon samarbetat med en mängd av världens mest namnkunniga arkitekter. Hennes bilder av arkitektoniska mästerverk har ofta blivit emblematiska för de byggnader som hon avbildat. Hennes utställning Beyond Nature – Constructions of Landscape, som Fotografins Hus visar, gestaltar mänskliga ingrepp och avtryck i alplandskapet.


fotografins hus stockholm
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Andreas Feininger - That's Photography. Eine Retrospektive

Nach Passau könnte man ja auch mal fahren, so weit ist das ja nicht, und ein tolles Museum haben die da auch (und gutes Bier, wenn ich mich recht erinnere ;.-)

andreas feininger andreas feininger the photojournalist
Linkes Bild: Dearborn Station, Chicago, 1941 © Andreas Feininger Archive
Rechtes Bild: The Photojournalist, 1951

Der Sohn des Malers Lyonel Feininger machte zunächst eine Kunsttischler-Lehre am Bauhaus und eine Ausbildung zum Architekten in Zerbst, ehe er seiner Leidenschaft folgend Fotograf wurde. Seit seinen Aufsehen erregenden Reportagen für die Zeitschrift „Life“ gehört Feininger (1906-1999) zu den bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Seine Aufnahmen aus dem New York der 40er Jahre sind Ikonen der Architekturfotografie. In der Retrospektive erweist sich Feininger darüber hinaus als großer Ästhet der Bildgestaltung, als genialer Naturbeobachter und als aufmerksamer Porträtist. (Alle Infos HIER)


museum moderner kunst wörlen passau MUSEUM MODERNER KUNST Wörlen | Passau
Bis 29. August zu sehen.

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MAGNUM Fotoausstellung @ c/o Berlin

Falls jemand NOCH einen Grund braucht, um eine Reise nach Berlin zu planen - HIER ist er: Die Ausstellung im C/O Berlin:

MAGNUM . Shifting Media . New Role of Photography
Von Robert Capa bis Donovan Wylie


magnum shifting media c o berlin

Die Ausstellung spiegelt die Phasen des modernen Fotojournalismus wider und skizziert die mehr als 60jährige Entwicklung von MAGNUM sowie die veränderten Ansprüche der Medien und ihrer Nutzer. Ein Schwerpunkt ist die klassische Fotoreportage – geprägt vom Papier als Datenträger wie bei Buchpublikationen, Zeitschriften oder Ausstellungsprints. Anhand der Fotografien sowie ausgewählter Magazinpublikationen der vier MAGNUM-Gründer wird die Verbreitung und Reflektion der Fotografie in den Printmedien dargestellt. Denn nicht das einzelne Foto hat die Agentur MAGNUM so besonders gemacht, sondern ihre starke Präsenz als professioneller Anbieter von Bildmaterial in den Medien. Magazine wie Life, Look, Paris Match, stern und andere sind als Exponate integriert und präsentieren Formen der Distribution. Filme, Videos und Installationen der jüngsten MAGNUM-Fotografen zeigen deutlich, wie stark sich die Ziele und Adressaten dieser Generation verändert haben. Aus vormals fotojournalistischen Bildern werden Bilder, die nicht mehr ausschließlich in Magazinen oder Printmedien zirkulieren, sondern als Kunstwerke in Museen ihren Platz finden.

Die Fotografen: Christopher Anderson, Jonas Bendiksen, Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, Antoine D’Agata, Thomas Dworzak, Alex Majoli, Trent Parke, Paolo Pellegrin, George Rodger, David Seymour, Alec Soth, Mikhael Subotzky, Ilkka Uimonen, Peter van Agtmael, Donovan Wylie.

c o berlin 10 jahre
Die Ausstellung ist noch bis 19. September im Postfuhramt in der Oranienburger Straße 35/36 in 10117 Berlin zu sehen
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Sebastiao Salgado: La Mano dell´uomo

Reisetipp nach Italien zur Ausstellung „La Mano dell’Uomo“ von Sebastiao Salgado!

sebastiao salgado colonnella fotografia


“La Mano dell’Uomo” di Sebastião Salgado

Un omaggio al lavoro manuale in un’epoca in cui l’innovazione tecnologica e larivoluzione informatica prendono gradualmente il posto che, per secoli, è stato della manualità.Con un lavoro durato oltre sei anni – che lo ha portato dal Ruanda al Kazakhstan, dalBrasile all’isola della Réunion, alla Francia, all’Italia, Salgado compie una ricognizionecon taglio antropologico ed economico, sul lavoro manuale ancora esistente sul pianeta. La mano dell’uomo compone così un’elegia sui metodi tradizionali di lavoro e diproduzione; un’ elegia dedicata alla fine di un’epoca e che costringe a riflettere su qualisiano i concetti di produttività, efficienza e lavoro nel nostro mondo.


Noch zu sehen bis 1. August 2010 im Palazzo Pardi Colonnella (in den Abruzzen, bei Teramo - sehr schöne kleine Stadt).

www.colonnellafotografia.it

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Fotoausstellungen - einmal GANZ anders

Toll, daß man Fotos in einer Ausstellung auch so präsentieren kann... (Gefunden bei c-monster.net)
Pure Beauty heißt die Ausstellung im LACM (Los Angeles County Museum of Art) mit 150 Arbeiten des Künstlers John Baldessari.
HIER sieht man viel mehr davon!

john baldessari
© John Baldessari: Lizards to Pianist (with Gold Sphere), 1984.

john baldedssari pure beauty
Virtues and Vices (For Giotto), 1981.
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Engaged Observers @ Getty Museum

Seit den 60-er Jahren gibt es den Begriff „sozial engagierte Fotografie“. Angesiedelt zwischen der Reportage und Kunst, ist der Fotograf hier mehr als nur neutraler Beobachter. Er bezieht Stellung, ist der engagierte Betrachter. Diesem Genre widmet nun das Getty Museum in Los Angeles eine Ausstellung mit spannenden Bildern. Sehen Sie selbst...

philip jones griffiths
© The Philip Jones Griffiths Foundation / Magnum Photos

"Limits of friendship. A Marine introduces a peasant girl to king-sized filter-tips. Of all the U.S. forces in Vietnam, it was the Marines that approached 'Civic Action' with gusto. From their barrage of handouts, one discovers that, in the month of January 1967 alone, they gave away to the Vietnamese 101,535 pounds of food, 4,810 pounds of soap, 14,662 books and magazines, 106 pounds of candy, 1,215 toys, and 1 midwifery kit. In the same month they gave the Vietnamese 530 free haircuts."


“This exhibition focuses on the tradition of socially engaged photographic essays since the 1960s,” explains Brett Abbott, associate curator of photographs and curator of the exhibition. “Working beyond traditional media outlets, these photographers have authored evocative bodies of work that transcend the realm of traditional photojournalism.”


Engaged Observers is structured around suites of photographs from the following projects: “Girl Culture” by Lauren Greenfield, “The Mennonites” by Larry Towell, “Streetwise” by Mary Ellen Mark, “Black in White America” by Leonard Freed, “Nicaragua, June 1978-July 1979” by Susan Meiselas, “Vietnam Inc.” by Philip Jones Griffiths, “The Sacrifice” by James Nachtwey, “Migrations: Humanity in Transition” by Sebastião Salgado, and “Minamata” by W. Eugene and Aileen M. Smith.



Getty Museum - Engaged Observers
(bis 14. November 2010)

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Tina Modotti - Fotografin und Revolutionärin

Das KUNST HAUS WIEN zeigt (bis 7. November 2010) mit der Ausstellung „TINA MODOTTI – Fotografin und Revolutionärin" eine umfassende Retrospektive dieser legendären und zugleich viel zu wenig beachteten Fotografin.

Tina Modotti, die 1896 in Udine in Italien geboren wurde und 1942 in Mexiko starb, ist eine der faszinierendsten Frauengestalten des 20. Jahrhunderts. Berühmt wurde sie durch ihre Fotografien aus dem Mexiko der 1920er-Jahre und ihre Involvierung in die revolutionären Bewegungen ihrer Zeit.
tina modotti

Die Ausstellung zeichnet den Lebensweg von Tina Modotti nach, der sie von Italien nach Kalifornien, Mexiko, Berlin, Moskau, Paris, Spanien und zurück nach Mexiko führte. Sie erlaubt Begegnungen mit für Modotti wichtigen Menschen, unter ihnen die Fotografen Edward Weston und Johan Hagemeyer, der Schriftsteller B. Traven, die Maler Diego Rivera und Frida Kahlo. Auch der Blick anderer Fotografen auf Tina Modotti, die ihre Karriere als Stummfilmdarstellerin begonnen hatte, wird präsentiert. Darunter auch eines der teuersten Aktfotos der Fotografiegeschichte, die Fotografie „Die weiße Iris", die Edward Weston 1921 von ihr gemacht hatte.

modotti
Die Hände des Puppenspielers




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Face(less) - Das Porträt in der zeitgenössischen Fotografie

Der Reisetipp in die „Provinz“ ;-) Für die tollen Fotos wär´s das aber Wert...

pilo_pichler

Ilse Haider
Joachim Froese
Pilo Pichler

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Peter Rigaud @ Leica in Salzburg

Man muß nicht immer weit weg fahren, um gute Fotografie zu sehen: Salzburg und Peter Rigaud tun´s auch...


Zum ersten Mal wird Peter Rigaud seine international gezeigten Fotografien in der Stadt zeigen, in der er geboren und aufgewachsen ist. Die Leica Galerie Salzburg widmet dem Fotokünstler, der für international renommierte Zeitschriften und Verlage die Persönlichkeiten unserer Zeit portraitiert, eine Zusammenschau der herausragenden Werke der vergangenen zehn Jahre. Mit unverkennbarer Handschrift setzt Peter Rigaud Stars wie Anna Netrebko oder Dennis Hopper, Bühnenleute wie Birgit Minichmayr oder Christoph Schlingensief, Künstler wie Hermann Nitsch oder Quentin Tarantino in Szene.


quentin tarantino peter rigaud
© Peter Rigaud, QUENTIN TARANTINO, STERN, 2009

Ab 10. Juni bis zum 3. August in der Leica Galerie zu sehen:
Leica Galerie Salzburg, Mirabellplatz 8, 5020 Salzburg

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Photo Simonis im WestLicht

Ein Blick in eine andere Zeit, in eine andere Welt der Fotografie.. Photo Simonis.
photo_simonis
Geschäftsportal Wallensteinstraße 33 © ONB

WestLicht zeigt in Zusammenarbeit mit dem Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek die Ausstellung PHOTO SIMONIS.

Photo Simonis zählte während der letzten Jahrzehnte des 20. Jhdts. zu den bedeutendsten Porträtstudios in Wien und gilt als das letzte große österreichische Fotoatelier der Nachkriegszeit. Österreichs Bundespräsidenten seit Karl Renner, Prominenz aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie kirchliche Würdenträger ließen sich im Atelier in der Währingerstraße 12 ablichten.

Der große Erfolg als führendes Porträtstudio Wiens lag in der technisch perfekt ausgeführten Bildgestaltung. 1950 war Photo Simonis das erste Porträtatelier in Wien, das die Farbfotografie einführte.

WestLicht, 1070 Wien, Westbahnstrasse 40. Die Bilder sind noch bis 31.07.2010 zu sehen!
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Cinema Photographique: Kino für Modefotografie

cinema photographique michael dürr

Zum 8 festival for fashion & photography feierte die Modefotografie im Kinoformat mit der Soloshow von Michael Dürr Premiere. Nun geht das Projekt CINEMA PHOTOGRAPHIQUE, unter der Leitung von Johanna Suryanto, einen Schritt weiter und präsentiert sich als Europas erstes internationales Open Air Kino für Modefotografie.

Internationale Fotografenbeteiligung von Wendelin Daan, Michael Dürr, Vice presents Philippe Gerlach, Alexander Gnädinger, Sandor Lubbe, Armin Morbach, Günter Parth, Bernd Preiml, Jork Weismann.

Einlass & Empfang: 21h
Screening: 22.30h

Afterparty hosted by Pratersauna und Vice
Location: Pratersauna, Waldsteingartenstraße 135, 1020 Wien

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the human rights project @ Museumsquartier

fotostrada ist leider nicht im Lande, aber empfiehlt diese spannende Fotoinstallation von Juliane R. Hauser und Lukas M. Hüller gerne weiter...

10. Juni 2010 um 19 Uhr am MQ Vorplatz, Museumsplatz 1, 1070 Wien

the human rights project lukas hüller

www.thehumanrightsproject.org


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EXPOSED @ Tate Modern

Jetzt, wo das britische Pfund so niedrig ist, ist das doch ein toller Reisetipp... Die fotostrada führt heute nach London, ins Tate Modern. Look & see!

tate modern london uk Die Ausstellung ist noch bis 3. Oktober zu sehen!

"...promises to be a magnificent, intriguing, sometimes shocking, sometimes risque show". The Evening Standard

Exposed offers a fascinating look at pictures made on the sly, without the explicit permission of the people depicted. With photographs from the late nineteenth century to present day, the pictures present a shocking, illuminating and witty perspective on iconic and taboo subjects.

Beginning with the idea of the 'unseen photographer', Exposed presents 250 works by celebrated artists and photographers including Brassaï's erotic Secret Paris of the 1930s images; Weegee's iconic photograph of Marilyn Monroe; and Nick Ut's reportage image of children escaping napalm attacks in the Vietnam War. Sex and celebrity is an important part of the exhibition, presenting photographs of Liz Taylor and Richard Burton, Paris Hilton on her way to prison and the assassination of JFK. Other renowned photographers represented in the show include Guy Bourdin, Henri Cartier-Bresson, Philip Lorca DiCorcia, Walker Evans, Robert Frank, Nan Goldin, Lee Miller, Helmut Newton and Man Ray.

greta garbo georges dudognon tate modern
Georges Dudognon: Greta Garbo im Club St. Germain, Paris ca. 1950
© Estate of Georges Dudogno

Shizuka Yokomizo:
Shizuka Yokomizo: "Stranger No. 2", 1999
© Shizuka Yokomizo
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Jim Goldberg - Rich And Poor / Open See

Diesmal ein Reise- und ein Buchtipp (empfohlen hat´s fokussiert.com):

Die Ausstellung
: Jim Goldberg - Rich and Poor / Open See
Bis 20. Juni im Forum für Fotografie, Schönhauser Straße 8, D-50968 Köln

jim goldberg the rich and poor


Das Buch:
jim goldberg rich and poor

Jim Goldbergs Serie “Rich and Poor” entstand zwischen 1977 und 1985 und spiegelt die Hoffnungen und Enttäuschungen jener Zeit.. Das Forum für Fotografie in Köln zeigt aktuell eine Auswahl davon und dazu neuere Arbeiten Goldbergs.“Rich and Poor” ist der eindringliche Blick auf das Amerika der Achtzigerjahre mit seinen Mythen, Klischees, Wunschvorstellungen und Hoffnungen. Mehr HIER darüber lesen.



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Stefan Heyne: Erkenntnis | Schatten

Es kann ja sein, daß jemand die Strasse Richtung Berlin und sich Zeit für diese Ausstellung nimmt. Empfehlen tut´s die fotostrada gerne... ;-)
Gerade die verschwommenen Traumbilder des Fotografen Stefan Heyne haben´s der fotostrada angetan, wie shcon mal
HIER geschrieben stand.

stefan heyne erkenntnis schatten
stfena heyne schloss neuhardenberg

www.stefan-heyne.de
www.tatorte.com
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Fremde im Visier - Bilder aus dem 2. Weltkrieg

Der fotostrada Reise Tipp für heute! Noch bis 29. August kann man hier Bilder aus dem Zweiten Weltkrieg sehen... Haben wir, oder unsere Großeltern, nicht vielleicht auch noch solche Bilder daheim... ??


Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg

1939 besaßen rund zehn Prozent aller Deutschen einen eigenen Fotoapparat. Viele Soldaten folgten bereitwillig der Aufforderung des Propagandaministeriums, mit ihren Fotos den Zusammenhalt zwischen Front und Heimat zu stärken. Sie tauschten intensiv ihre Fotos untereinander, so dass ein Album oft verschiedene Wahrnehmungen des Krieges widerspiegelt. Die Soldaten zeigen zwar keine authentischeren Bilder der Front, aber doch eine differenziertere Perspektive als die Fotografen der Propaganda-Kompanien, deren Bilder die offizielle Sicht auf den Krieg dominierten.

historisches museum frankfurt
historisches museum frankfurt, Saalgasse 19 (Römerberg),
60311 Frankfurt am Main



deutsche soldaten fremde im visier
Zwei deutsche Soldaten auf dem Arc de Triomphe, Paris 1940, Konvolut Walter Gerloff, Einzelfoto, Privatbesitz Achim Gerloff, Wiesbaden

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Oliver Weber in Bochum mit Marrakech-Fotos

Und wieder einmal ein Reisetipp (für Kurzentschlossene, die Ausstellung läuft nur mehr bis zum 29.05.). Oliver Weber stellt hier seine wunderbaren Bilder aus Marrakech aus. Aber alleine der Ausstellungsraum ist schon eine Reise wert... wow!
Und wenn gar nix mehr geht, dann hören Sie doch
hier rein.. - "Bochum" von Herbert Grönemeyer.

oliver weber marrakech
© Oliver Weber


fkt gallery bochum gestaltentreffen bochum
© Manfred Schmidt. KLICKEN Sie aufs Bild und erleben Sie einen virtuellen Rundgang!!!

Freies Kunst Territorium Bochum


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Women before 10 a.m.: Veronique Vial weckte sie auf!

fotostrada meint, man könnte ja wieder einmal die Südautobahn nehmen und zu dieser spannenden Ausstellung fahren. Gute Reise!


till schweiger
© Before 10 am by Veronique Vial / CPi, Til Schweiger

emma thompson veronique vial
© Before 10 am by Veronique Vial / CPi, Emma Thompson

Der französischen Fotokünstlerin Véronique Vial gelang mit ihrem Band „Women before 10 a.m.“ ein Sensationserfolg. Vial wurde 1957 in Frankreich geboren. Sie studierte Mathematik, wechselte aber bald – tief beeindruckt von einer Begegnung mit dem Kriegsreporter Jean Pierre Cannelle – zur Fotografie.

Besonders wichtig ist ihr selbst die enge künstlerische Beziehung zum Cirque du Soleil und ihre Arbeit für Musiker in aller Welt. Vials Fotos erschienen in Magazinen wie Marie Claire, Elle, Cosmopolitan oder Paris Match. Auch im Bereich der Werbung setzte sie neue Maßstäbe und prägte das Erscheinungsbild von Marken wie Dove oder Mexx.

Die Ausstellung im Atelier Jungwirth wird die einfühlsamen Porträts am Morgen in den Mittelpunkt stellen. Einige der bedeutendsten weiblichen Stars aus den Bereichen Fashion, Kino und Popkultur sind in „Women Before 10 a.m.“ zu sehen. Die eindrucksvollsten Aufnahmen werden nun erstmals in Österreich gezeigt. Ergänzend werden mit Fotos von Til Schweiger, Jackie Chan oder Karl Lagerfeld auch Beispiele aus dem im Anschluss erschienen Band „Men Before 10 a.m. too“ im Atelier ausgestellt.

Ausstellung „Véronique Vial. Before 10 a.m.“, noch bis 7. August 2010 zu sehen!
Atelier Jungwirth, Opernring 12, 8010 Graz


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captures: Matthias Aschauer, Severin Koller

matthias aschauer captures
© Matthias Aschauer

severin koller captures
© Severin Koller

Eine Ausstellung von fotoK-Aktion:

fotoK lädt Matthias Aschauer und dieser lädt Severin Koller ein:

fotok-Hinterhaus, Grangasse 5, 1150 Wien

Eröffnung: 12.05.2010 - 19:00

Severin Koller und Matthias Aschauer präsentieren fotografische Arbeiten aus Städten wie New York, Las Vegas, Hong Kong, Barcelona, Paris oder Wien. Sie zeigen dokumentarische Momentaufnahmen der heutigen Gesellschaft, die eine klare Bildsprache als Ästhetik benutzen in der die abgebildeten Situationen und Kompositionen den Kontext selbst bilden. Die analoge schwarz weiss Technik der Bilder stärkt den Fokus auf Inhalt und verleiht oft eine gewisse Zeitlosigkeit.

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Reiner Riedler @ Centre Pompidou! Chapeau!

Führt Sie Ihre Reisestraße heuer nach Paris? Dann empfiehlt fotostrada die Ausstellung DREAMLANDS mit Bildern des österreichischen Fotografen Reiner Riedler. Unbedingt sehenswert! Da kann man stolz darauf sein, daß er hier ausstellt, denn sooo oft kommt es ja nicht vor, daß österreichische Fotografen im Centre Georges Pompidou ausstellen - Chapeau, Reiner!

anzenberger gallery wien

Skiing in Dubai, relaxing on a tropical beach in Berlin, or going to the Kremlin for dinner during a trip to Turkey: Around the globe millions are being invested to create artificial worlds of ever increasing complexity that offer us new experiences and adventures – or at least give us an impression of them. Simulation has set out to conquer our leisure time.


Dreamlands
Des parcs d'attractions aux cités du futur - Centre Pompidou, Paris.
Noch zu sehen bis 9. August 2010.

fake holidays reiner riedler centre pompidiou

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Michael Kenna - Recent Work

fotostrada rät denen, die nach München reisen oder vielleicht schon dort sind, zu folgender Ausstellung. Ab 23. April bis 22. Mai 2010 sind Bilder des amerikanischen Fotografen Michael Kenna zu sehen - was immer Sie auch machen, reisen Sie nach München...

micahel kenna bernheimer münchen
www.bernheimer.com/Michael-Kenna


BERNHEIMER, Fine Old Masters, Brienner Strasse 7, 80333 München

Michael Kenna zählt zu den international bedeutendsten zeitgenössischen Landschaftsphotographen. Für ihn hält die Kamera genau das fest, was das Auge nicht sieht – die kumulative Zeit. Als Photograph sieht er seine Aufgabe darin, für andere Erfahrungen aufzustöbern und festzuhalten, dabei geht er sehr langsam und präzise vor und arbeitet teilweise mit extrem langen Belichtungszeiten, die sich über mehrere Stunden erstrecken können. Er sagt, dass ihm der Akt des Photographierens viel wichtiger ist, als das fertige Bild. Seit über zwanzig Jahren benutzt er für seine Bilder eine alte, manuell zu bedienende Hasselblad Kamera. Statt der digitalen Bildbearbeitung nutzt er die Negativbearbeitung in der Dunkelkammer, welche einen essentiellen Bestandteil seiner Arbeit darstellt. Seine zumeist schwarz-weißen Photographien entstehen oft während der Dämmerung oder gar bei Nacht. Auch die Formate seiner Arbeiten sind für die zeitgenössische Photographie recht ungewöhnlich: seine Abzüge sind selten größer als 20 x 20 cm.

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Stanley Kubrick - Fotografo

Zwei Gründe für eine Reise nach Mailand.. (mindestens)

stanley kubrick
Stanley Kubrick, a tale of a shoe-shine boy, 1947


The exhibition reveals an unknown period of Stanley Kubrick’s career. Through July 4th 2010, the Palazzo della Ragione of Milan hosts 300 photos, many of which are unpublished and printed from the original negatives, taken by Stanley Kubrick from 1945 up to 1950 when, aged 17, was hired by the American magazine Look.



stanley kubrick mailand
Noch bis zum 5. Juli 2010 zu sehen im Palazzo della Ragione in Mailand.
HIER für mehr Infos klicken!


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Top 40 Nature Photographs

"Nature strikes back" - hier zeigt sie sich aber in der schönsten Form. Die weltweit besten Naturfotografen sind bei ILCP gut aufhgehoben und hier zeigen 40 Künstler ihr Können. Damit Sie nicht immer nur Bilder von Vulkanen sehen ... ;-)

international league of conservation photographers

The exercise of selecting the Top Forty Nature Photographs of all time in celebration of the 40th anniversary of Earth Day is both an honor and a tremendous challenge. (...) The International League of Conservation Photographers, a fellowship of the top professional conservation photographers working today, was recruited to nominate nature photographs that the member photographers considered to be “the best,” in whatever way they chose to define it.


ilcp photographers

Klicken Sie sich HIER durch die Naturbilder.

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Photoausstellung & Photowettbewerb

Jetzt aber rasch, ihr fotografierenden Kaffeetrinker und Caféhaussitzer...

coffeeshow ausstellung wettbewerb
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Jeff Cowen in München - hinfahren!

... und mit diesen wunderbaren Bildern verabschiedet sich fotostrada und wünscht ein Frohes Osterfest! Gut Klick & viele Schokohasen ;-)

Found at
lensculture.com - THANK YOU!

jeff cowen alexandra
Alexandra 1, 127 x 99 cm, Silver Print, 2009 © Jeff Cowen

Hier sieht man alle Bilder! (Falls man nicht nach München fahren kann/möchte ;-)

For his latest blockbuster show, American photographer Jeff Cowen collaborated for 6 months with his muse/model, Alexandra, in locations around Europe and the Western (Libyan) Desert in Egypt. The prints are mural-size, with exquisite detail, rich toning, and his signature style of artfully hand-worked gesture that raises the photographs to the level of fine art. If you can make it to Munich, don't miss seeing this work in person.


Exhibition: April 1st - April 30th 2010
Opening reception with the artist: Thursday April 1st, 2010 6pm
Galerie Klüser, Türkenstrasse 23, 80799 Munich

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Ingo C. Wessely - Aktsuggestion - Tonight!

Bei Regen & schlechtem Wetter hilft nur eines: Aufregende Bilder in einer schönen Bar..
fotostrada empfiehlt daher für heute Abend:


ingo wessely akt
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Lachlan LOX Blair brennt

lachlan lox blair
Burning. Part of the group exhibition "Elements"; European Month of Photography Vienna 2008 from the series "Danube Burning". Framed digital C print 75 x 55cm

Der in Canberra geborene Fotokünstler Lachlan LOX Blair lebt und arbeitet seit 2000 in Wien & Emmersdorf/Donau

www.loxpix.com

Vernissage am 9. April 2010, 19 Uhr bei Lorenz (Am Weitenbach 1, 3652 Weitenbach)

www.lorenz-wachau.at
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Gebirge im 7. : Thomas Bredenfeld zeigt die Alpen

Nettes Chill-Out Bierchen genießen und dabei auf die Alpen starren: Das geht jetzt im Restaurant Podium im 7.

Thomas Bredenfeld stellt hier aus, genießen Sie doch beides (Bier + Bilder)....

thomas bredenfeld

Zitiert aus:
video2brain.com

Durch seine beiden Studien, Elektrotechnik und Malerei, ist Thomas Bredenfeld sowohl im handwerklich-technischen als auch im gestalterisch-künstlerischen Bereich zu Hause. Als Generalist in der Welt der Neuen Medien schöpft er aus einer langjährigen und breiten Produktionserfahrung, wenn es darum geht, Praxiswissen zu vermitteln, sei es im Fachhochschul- oder Erwachsenenbildungsbereich, in Fachbüchern oder eben auf video2brain-DVD's.Parallel dazu ist Thomas Bredenfeld mit seiner Malerei und seinen Fotografien erfolgreich am Kunstmarkt präsent. www.bredenfeld.com



Restaurant »Podium«, 1070 Wien, Westbahnstrasse 33 (Nähe Kaiserstrasse)
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Erich Lessing. Cinema

erich lessing dreharbeiten moby dick
© Erich Lessing: Dreharbeiten zu "Moby Dick", Kanarische Inseln

Erich Lessing, bekannt als Bildreporter und Dokumentarist, zeigt zum ersten Mal in Österreich eine andere Seite seines Lebenswerks: die Arbeit am Filmset. In den 1950er und 1960er Jahren hielt er u.a. die Dreharbeiten zu den Filmen Moby Dick (1956, John Huston), Alexis Sorbas (1964, Michael Cacoyannis) und The Sound of Music (1965, Robert Wise) mit der Fotokamera fest. Dabei entstanden Aufnahmen, die sowohl harte Arbeit als auch Spaß zwischen Fiktion und Realität zeigen. Der weiße Monster-Wal schrumpft zur mechanischen Requisite, Regisseur Cacoyannis wird zum Darsteller, ganz Salzburg zum Studio. Zu sehen sind exklusive Vintage und Modern Prints sowie von der Fotografenagentur Magnum zur Verfügung gestellte Original-Kontaktbögen.

anika handelt erich lessing 1160 Wien., Yppenplatz

Eröffnung: Mittwoch, 24.3.2010, ab 18:30 Uhr
Der Künstler ist anwesend.

Ausstelungsdauer: 25.3. - 5.6.2010
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Subversion der Bilder in Winterthur

man ray
Man Ray, Lee Miller, 1929, Vintage Silbergelatine-Abzug, 23 x 17,8 cm, Lee Miller Archives, Chiddingly
© Man Ray Trust / 2010, ProLitteris, Zürich


eli lotar
Eli Lotar, Germaine Krull, Sans titre, (Ohne Titel), ca. 1930, Vintage Silbergelatine-Glasplatte, 9 x 12 cm. Centre Pompidou, Musée national d’art moderne, Paris, Geschenk von Anne-Marie und Jean-Pierre Marchand
© RMN / Museum Folkwang, Essen

Das Fotomuseum Winterthur präsentiert mit der Ausstellung „Subversion der Bilder – Surrealismus, Fotografie und Film“ eine aussergewöhnlich reichhaltige Übersicht der surrealistischen Fotografie. Die Ausstellung umfasst mehr als 400 Fotografien, Filme und Dokumente: von berühmten Fotografien von Man Ray, Hans Bellmer, Claude Cahun, Raoul Ubac, Jacques-André Boiffard und Maurice Tabard hin zu unbekanntenBildern, zu Magazinpublikationen, Künstlerbüchern, Werbung, Automatenfotos und Gruppenbildern. Weiterlesen!

Noch zu sehen bis 24.05.2010 in Zürich/Winterthur!
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Martin Gnedt - Lichtbilder Afrika

LICHTBILDER AFRIKA - Martin Gnedt

martin gnedt lichtibilder afrika

Menschen im Südsudan, Sudanesisches Kind mit Fliegen, FOTO: Martin Gnedt/"Kurier"

Vernissage am 04.03.2010
Ort: Wiener Börsensäle, Festsaal 2. Stock, Wipplingerstraße 34, 1010 Wien
Veranstalter: LICHT FÜR DIE WELT

Der Fotograf Martin Gnedt besuchte im Auftrag der Zeitung ‚Kurier’ Hilfsprojekte von LICHT FÜR DIE WELT in Äthiopien, Burkina Faso, Mosambik und im Südsudan. Seine beeindruckenden Aufnahmen geben Einblicke in den Alltag der Helfer.

Moderation: Chris Lohner, Goodwill Ambassador LICHT FÜR DIE WELT
Begrüßung: Barbara Stöckl, ORF-Moderatorin
Musik: Solo Dja Kabako, prominenter blinder Musiker aus Burkina Faso.
Im Anschluss an die Vernissage werden die Bilder vom 5. März bis zum 19. März in der Arkardenhof-Galerie des Wiener Rathauses ausgestellt: Eingang Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien, Montag bis Freitag 6 – 18 Uhr

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Irving Penn @ National Portrait Gallery in London

Mein Reisewunsch- und Tipp: LONDON. Eh immer und sowieso, aber jetzt auch noch mit einer wunderbaren Ausstellung in der National Portrait Gallery mit Bildern von Irving Penn. Noch bis 6. Juni ist sie zu sehen!


national portrait gallery londonmarlene_dietrich


Irving Penn (1917-2009) was one of the great photographers of our time. Focusing specifically on his portraits of major cultural figures of the last seven decades, Irving Penn Portraits is a glorious celebration of his work in this genre.The exhibition is brought together from major international collections and includes over 120 silver and platinum prints, many vintage, ranging from his portraits for Vogue magazine in the 1940s to some of his last work.


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Robert Mapplethorpe "verstört" in Düsseldorf

Sogar Düsseldorf ist doch eine Reise wert...

Noch bis zum 15. August können Sie HIER die wunderschönen Bilder sehen:
NRW-Forum Kultur und Wirtschaft, Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf

robert mapplethorpe

Der 1946 geborene und 1989 verstorbene Robert Mapplethorpe ist einer der wenigen Künstler, denen es vergönnt ist, weit über die Grenzen der Kunstwelt hinaus bekannt zu werden. Er dominierte die Fotoszene des ausgehenden 20. Jahrhunderts und öffnete den Weg zur Anerkennung der Fotografie als Kunstform, er verankerte das homosexuelle Sujet in der Massenkultur; er entwarf in der Fotografie ein klassizistisches Bild vom meist männlichen Körper, das Eingang in die kommerzielle Fotografie fand. Weiterlesen...



Hier sei auch vor den Bildern gewarnt:

Hinweis:Viele Motive in Mapplethorpes Fotografien sind eindeutig sexueller und homoerotischer Natur und können Besucher, insbesondere jugendliche, in ihren Empfindungen verstören.


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In der Fremde zu Hause

in der fremde zu hause willy puchner

Das Flüchtlingsthema ist zurzeit wieder in allen Medien präsent. Dass man den Alltag von Flüchtlingen in Wien auch anders betrachten kann, zeigt eine Fotoausstellung am 21. Februar in der Roten Bar des Volkstheaters. Der Fotograf Willy Puchner, bekannt durch seine Fotoserie “die Reise der Pinguine”, hat gemeinsam mit Kindern aus der Samariterbund-Flüchtlingseinrichtung Winkeläckerweg ein Projekt zum Thema “In der Fremde zu Hause” verwirklicht.

Lassen Sie sich überraschen, wie die Kinder, die aus den unterschiedlichsten Ländern und Kulturen stammen, ihr ganz persönliches Heimatgefühl in der Fremde ausdrücken. Als prominente Unterstützer konnten wir den Schriftsteller Robert Menasse, der die Ausstellung literarisch begleiten wird, und die beliebte Soul-Sängerin Doretta Carter mit ihrer einzigartigen Stimme gewinnen.

21. Februar, 15 bis 18 Uhr, Volkstheater, Rote Bar, Neustiftgasse 1, 1070 Wien

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Die Fotografie der heutigen Tage (...) wird kein bleibendes Erbe hinterlassen

Die Bilder des deutschen Fotografen Andreas Mühe werden gerade (noch bis zum 6. März) in Berlin bei Camera Work ausgetellt. Aus diesem Anlaß gibt´s in der WELT Online ein Interview mit ihm. Gefunden habe ich´s im Blog von bildwerk3.de.

florian lukas andreas mühe
Florian Lukas, Vanity Fair, 2007

Viele seiner Fotos sind perfekte Inszenierungen, fast so, als ob er jedes Mal ein Bühnenbild schaffen wollte. Aus seiner Familie stammen viele Schauspieler, wie der Vater Ulrich Mühe. Er selbst wollte eigentlich nicht nach vorn treten, nicht im Mittelpunkt stehen. Aus dem Hintergrund zu arbeiten, das sei Andreas Mühes Stil.

Welt am Sonntag: Haben Sie Vorbilder in der Fotografie? Mühe: Nein. Welt am Sonntag: Wie wird sich Fotografie in der Zukunft verändern? Mühe: Die Fotografie der heutigen Tage und Jahre wird kein bleibendes Erbe hinterlassen, da sich die Digitalisierung selbst zerstören wird.



Alles HIER nachlesen.
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Foto-Ausstellung auf der Photokina

photokina 2010 köln

1.) Die Photokina findet heuer wieder statt - vom 21.09. - 26.09.2010 in Köln.
2.) Noch bis 31.01. gibt´s einen Frühbucherrabatt für Aussteller.
3.) Geheimtipp: Jetzt gibt´s noch günstige Flüge nach Köln...
4.) Die Photokina sucht Foto-Ausstellungen. Aber lesen Sie doch selber...

photokina 2010 köln


Das Bild als Endprodukt eines kreativen Entstehungsprozesses steht seit jeher im Mittelpunkt der weltgrößten Messe der Foto- und Imagingbranche. Aus diesem Grund zählen die thematisch abwechslungsreichen und qualitativ hochwertigen Fotoausstellungen seit der ersten Messe zu den besonderen Highlights einer jeden photokina. Ab sofort sind internationale Organisationen, Verbände, Verlage und Vereine im Rahmen einer offenen Ausschreibung aufgerufen, sich mit einer Fotoausstellung um eine der begehrten Ausstellungsfläche auf der photokina zu bewerben. WEITERLESEN!

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beamed into stars: roomservice # 12 - rafaela pröll

Na, das ist doch mal ein ordentlicher Termin.....

Roomservice # 12
Samstag, 23.01. Planetarium 21 Uhr

rafaela pröll





beamed into stars
fotoshow deluxe by rafaela pröll

music: microthol



www.rafaelaproell.com
http://clubplanetarium.com
http://roomservice.hotshots.at
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Fake Holidays mit Reiner Riedler

Reiner zeigt´s uns wieder..
"Fake Holidays", diesmal in der Galerie
MOMENTUM, Schleifmühlgasse 1, 1040 Wien.
Eröffnung am Donnerstag, 14. Jänner, 19 Uhr. Die Bilder sind bis 6. März zu sehen.


reiner riedler fake holidays

Reiner Riedlers (geboren 1968 in Gmunden) ursprünglich dokumentarischer Zugang als Photograph weicht in seinen jüngsten Projekten zunehmend einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit wichtigen gesellschaftspolitischen Themen unserer Zeit.

Sein letztes Projekt Fake Holidays ist dem globalen Trend der Simulation exotischer und ferner Eldorados gewidmet. Unter meist enormem technologischem Aufwand entstehen künstliche Erlebniswelten, die uns Freizeitvergnügen und Abenteuer auf Abruf bieten. Reiner Riedler veranschaulicht, wie der weltweite Boom dieser vermeintlichen Paradiese mit einer Veränderung der Vorstellung von Ferien und Freizeit insgesamt einhergeht. Werden Verlangen und Sehnsüchte nicht erfüllt, werden sie simuliert. Gleichzeitig lotet Riedler in seinen jüngsten Arbeiten die verschwindenen Grenzen zwischen Realität und Fiktion, zwischen Dokumentation und Inszenierung aus.

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5vor12 foto - wir sagen Ihnen, wann es aus ist!

fotostrada muß es ja einmal sagen:

Sie kennen das Gefühl, wenn Sie (schon) wieder eine Ausstellung versäumt haben? Ich schon! Daher gibt´s DAS hier!

5 vor 12 foto


5vor12foto.at - wir beginnen mit dem Ende. Wir sagen Ihnen, wann es aus ist!Der Beginn ist immer klar - Künstler schicken die Einladungen zu ihren Vernissagen aus. Aber dann? Wie lange läuft denn die Ausstellung? Wann endet sie? Wann kann man sich die Zeit nehmen, sie sich anzusehen? Unser 5vor12foto.at - Kalender hilft Ihnen, Ihren Besuch einer Fotoausstellung zu planen. Wir beginnen eben mit dem Ende.


Probieren Sie´s aus - und versäumen Sie NIE wieder eine Foto-Ausstellung...
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