"Camera Austria" - Letzte Ausgabe (für heuer)

Bei „Camera Austria“ tut sich etwas. da geht eine Ära zu Ende und etwas Neues beginnt. Viel Glück. Aber lesen Sie doch selbst...

camera austria 2010

Wir freuen uns, Ihnen in der vorliegenden Ausgabe von Camera Austria wiederum eine Reihe sehr unterschiedlicher künstlerischer Positionen vorzustellen. (...)


Diese Ausgabe Nr. 112 von Camera Austria – die vierte des Jahrganges 2010 – ist auch gleichzeitig das letzte von Manfred Willmann und mir als Herausgeber und Redaktionsleiterin verantwortete Heft. Wie viele von Ihnen bereits wissen, werden ab Anfang des kommenden Jahres Reinhard Braun und Maren Lübbke-Tidow die Arbeit des Vereins "Camera Austria. Labor für Fotografie und Theorie" übernehmen und zukünftig die Programmatik der Zeitschrift Camera Austria International wie auch der Ausstellungsvorhaben definieren. Die beiden haben als RedakteurInnen und als AutorInnen zahlreicher Beiträge diese Zeitschrift ebenso geprägt, wie sie als KuratorInnen einer Reihe von Ausstellungen (so auch der zurzeit laufenden Schau "Milk Drop Coronet. 30 Ausstellungen zur Virtuosität des Dinglichen") unser Programm seit den 1990er Jahren entscheidend mit gestaltet haben. Ist eine solche Phase der Übergabe und des Abschließens für uns auch nicht ohne Emotionen, so freut es uns doch außerordentlich, dass bei aller neuen Ausrichtung unserer Institution dieser Übergang durch Kontinuität gekennzeichnet sein wird. (...)

camera austria international 112


Der Stellenwert der Fotografie ist seit dem Beginn unserer Arbeit sehr viel höher geworden. Trotzdem bleibt (besonders in Österreich) noch viel zu tun: Öffentliche Institutionen und Universitäten sind gefordert, das spezifische (auch historische) Wissen, das den unterschiedlichen Praxisansätzen in der Fotografie zugrunde liegt, zugänglich zu machen und – wie wir es in dieser Zeitschrift immer wieder praktiziert haben – wichtige künstlerische Positionen der letzten Jahrzehnte mit dem zeitgenössischen Diskurs zu verbinden. HIER gibt´s das komplette Vorwort zu lesen!




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Graham Nash - Known for music, known for pictures

Musik und Fotografie - das scheint viele zu begeistern. Viele Fotografen portraitieren am liebsten Musiker, Musikanten fotografieren gerne... Wie auch in diesem Fall: Graham Nash von „The Hollies - Crosby, Stills and Nash“ hat Musik gemacht (das ist ja wohl bekannt, NONA!), aber seit mehr als 50 Jahren fotografiert und sammelt er auch Bilder. Nun wird ihm die Ehre zuteil, als „George Eastman Honorary Scholar“ über sein künstlerisches Leben zu sprechen. Hören Sie die Musik von ihm und beachten Sie vor allem das Cover der Langspielplatte - er hält hier sogar eine Kamera in der Hand. Enjoy - Be Yourself.... ;-)

graham nash eastman house be yourself
Klick to enjoy....

Quelle: artdaily.org

“George Eastman House is like the Woodstock of photography,” Graham Nash told the press when he last visited the Museum. “The Eastman House has a vast collection of photographic treasures, but also is on top of what’s going on in the contemporary world of photography. It’s truly a fascinating place that I’ve used as a resource for many years.”

Nash’s music spans 40 years and has served as a voice of a generation, including classic songs he penned, like "Our House” and “Teach Your Children.”

For services to music and charitable activities, the British-born superstar received in June 2010 the Order of the British Empire by the Queen of England. And for pioneering work in photography, The Smithsonian Institution cited Nash Editions for its role in the invention of digital fine-art printing upon acquiring the company’s original equipment and ephemera in 2005.

(Weiterlesen!)
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The boy is alright!

fotostradas Neffe Emmanuel hat diesen Link geschickt:
1.)
HOLE Magazine: WOW 2.) Fotograf Julian Laidig. Doppel-WOW!
Aber sehen Sie selbst...

hole magazine julian laidig

http://julianlaidig.com/#/home

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(Foto)Journalist des Jahres gekürt

fotostrada gratuliert Barbara Gindl und Robert Jäger!SUPER BRAVO! FREUT MICH!


Der erste Platz in der Kategorie Foto ging zum wiederholten Mal an APA-Fotograf Robert Jäger, gleich dahinter platzierte sich APA-Fotografin Barbara Gindl.

(...) Die Branchenzeitschrift „Der Österreichische Journalist“ hat heute ihr jährliches Journalistenranking veröffentlicht. Journalist des Jahres ist heuer Andreas Koller, Innenpolitikchef und stellvertretender Chefredakteur der „Salzburger Nachrichten“. Die Redaktion des Jahres stellt der ORF, als bester Chefredakteur wurde Hubert Patterer von der „Kleinen Zeitung“ ausgezeichnet.

Bei orf.at weiterlesen.
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I love Deke.... (ähm, his podcasts)

Sie mögen Fotografie? Möchten richtig sattelfest in Photoshop werden? Hören gerne podcasts? Lieben ungewöhnliche Lern- und Lehrmethoden? Dann sind Sie hier richtig. Information gepaart mit einem hohen Funfaktor...

deke online blog martini hour
http://www.deke.com/dekeblog

Today's tip comes from from Chapter 26, "Masking Essentials," of Deke's video course Photoshop CS5 One-on-One: Mastery from lynda.com. And because this course is all about mastery, Deke takes on tougher masking challenges in this chapter, delving into such deep techniques as exploiting the native components of an RGB image to create highly exacting alpha channels and masks.


martini hour deke podcast
Und hier geht´s zu seiner martini hour, podcasts der feinsten Techniksorte... Gratis via iTunes downloadbar!


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Kriegsfotograf im Burgtheater

Jetzt werden sogar schon Kriegsfototografen zum Thema der Literatur. Zu sehen am Dienstag im Burgtheater!

Needcompany, Jan Lauwers: ‹The Deer House›

the deer house jan lauwers

„The Deer House“ ist der dritte und letzte Teil der Trilogie der Needcompany „Sad Face / Happy Face“ über die menschliche Natur. „Isabella’s Room“ und „The Lobster Shop“ waren in dieser Spielzeit bereits an der Burg zu sehen.


Während die belgische Theatergruppe Needcompany um Jan Lauwers in Frankreich auf Tournee war, erreichte eine der Tänzerinnen die Nachricht, dass ihr Bruder, ein Kriegsfotograf, im Kosovo erschossen worden ist. Nur sein Tagebuch blieb übrig. Sein tragischer Tod wurde zum Ausgangspunkt für ein Stück, das eine Gruppe von Theaterleuten zeigt. Diese reisen in einer Welt umher, die immer stärker von Klaustrophobie und Hässlichkeit geprägt ist. In der Bühnenhandlung der Needcompany macht sich der Kriegsfotograf auf den Weg zum Haus einer Großfamilie, die Hirsche züchtend in einem Jagdhaus in den Bergen lebt.

"Alles ist Politik, aber Kunst ist etwas anderes als all das. In den Wirrungen der Weltgeschichte geht Kunst oft verloren, ist vergänglich und auf nichts, was geschieht, hat sie tatsächlich Einfluss. Aber genau diesem Umstand verdankt sich ihre geheimnisvolle Notwendigkeit."
Jan Lauwers

Burgtheater.



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Teure Elefanten, teures Leinenbild, teurer Avedon

Aus aktuellem Anlaß (Auktion @ WestLicht in Wien) diese Meldung passend dazu! Gefunden auf faznet.de, von Angelika Heinick, Paris. Lesen Sie und genießen Sie die Summe...

richard avedon dovim awith elephants
700.000 Euro
für einen luxuriösen, 216 Zentimeter hohen Silbergelatinabzug von „Dovima with Elephants”, 1955

Noch nie wurden mehr Aufnahmen von Richard Avedon in einer einzigen Auktion versteigert. Nicht nur der Pariser Rekordzuschlag für seine Ikone „Dovima with Elephants“ brachte der Nachlassverwaltung eine kräftige Kapitalerhöhung.


Ein Amerikaner in Paris, im August 1955. Richard Avedon macht im Auftrag von "Harper's Bazaar" Modeaufnahmen im unter Napoleon III. erbauten Winterzirkus. In der Sekunde, als er die Elefanten sah, habe er gewusst, dass es dort "das Potential für ein Traumbild" gebe, erzählt er später. Das Starmannequin Dovima, mit bürgerlichem Namen Dorothy Virginia Margret Juba, nahm zwischen zwei Dickhäutern die Pose einer federleicht hingehauchten Dompteurin ein.

Nun hat "Dovima with Elephants, Evening Dress by Dior, Cirque d'Hiver, Paris, August 1955" bei Christie's in Paris mit dem Zuschlag bei 700.000 Euro das Potential für einen Auktionsweltrekord Avedons offenbart. Käufer des 1978 für eine Retrospektive im Metropolitan Museum hergestellten, auf Leinen aufgezogenen Silbergelatinabzugs im Format 216,8 mal 166,7 Zentimeter ist das Pariser Modehaus Christian Dior.

Weiterlesen!

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Beim Zeus! Wenn Pirelli auf Lagerfeld trifft

2011 muß schöner werden - mit dem neuen Pirelli Kalender wird´s schon gelingen ;-)
(Gefunden @ wienerpost.at)


MYTHOLOGY heißt der Pirelli Kalender 2011, der heute in Moskau offiziell vorgestellt wurde. Hatte der Fotograf Patrick Demarchelier im Pirelli Kalender 2008 das Thema China präsentiert, Peter Beard ein Jahr später Aufnahmen in der beeindruckenden Landschaft Botswanas gemacht und Terry Richardson für die Ausgabe 2010 brasilianische Strände und Regenwälder als Kulisse genutzt, so trägt „The Cal“ 2011 die Handschrift von Karl Lagerfeld.

In seinem Pariser Atelier schuf der Modeschöpfer und Fotograf mit MYTHOLOGY einen Kalender, der sich der griechisch-römischen Mythologie und ihren Erzählungen über die Ursprünge der Menschheit widmet, dargestellt in den Abenteuern von Göttern und Göttinnen, von Helden und Heldinnen. Auf den 36 Aufnahmen des Pirelli Kalenders 2011 sind 24 Gottheiten, Helden und Mythen zu sehen.

HIER weiterlesen + weiterschauen!
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ATHENA - Iris Strubegger

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APOLLO - Baptiste Giabiconi
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Susanne Stemmer im Ringelspiel

Tolle Location (Wiener Ringelspiel), tolle Fotografin (Susanne Stemmer). Das wollte ich euch nicht vorenthalten...

susanne stemmer bipa
Quelle: gosee.de

Nur zweimal im Jahr wird es aufgebaut, zu ganz besonderen Anlässen: das hundert Jahre alte Wiener Ringelspiel ist ein ganz spezielles kleines Juwel. Viel Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen waren notwendig, um dieses Editorial für die DIVA zu verwirklichen. Geshootet wurde in der Nacht, in dem kurzen Zeitfenster nach Aufbau und vor dem Einfall von Massen an kleinen Ringelspielfans. Am Ringelspiel: Model Edita, mit Styling von Thomas Reinberger, Hairstyling von Wolfgang Lindenhofer und Make-up von Birgit Fuchs. Um die Produktion kümmerte sich Margit Kratky. HIER weiterlesen.

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David Burnett - Die glorreichen Tage des Fotojournalismus

David Burnett: fotostrada liebt seine Haare, sein Outfit, seine Bilder.

Liebe Youngsters: Das ist eine analoge Kamera, Filme, ein echtes Leuchtpult (keine Lightbox...), Negative in Streifen geschnitten, ein Tastentelefon, ein Telex, eine Redaktionssitzung in einer Bildagentur, die Preise sind in US Dollar, Zigaretten... ;-)

Genießen Sie diesen Film über einen der ganz großen Fotojournalisten unserer Zeit, bei aphotoeditor.com gefunden,
HIER ansehen!

david burnett photographer
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Fotokunst einer neuen Generation aus Österreich

Klingt sehr spannend. Gefunden auf www.presse.com, von HEIDE RAMPETZREITER

Zu beziehen über
EIKON,

Herausgeber | Markus Zahradnik
Autoren | Ruth Horak | Paul Kraker | Friedl Kubelka | Antje Mayer | Angela Stief
Sprachen | Deutsch / Englisch
Format | 20 x 25 cm
ISBN | 978-3-902250-57-5
Fadenheftung, 4 Bände, insgesamt 212 Seiten
Preis: € 29,90 (inkl. 10% USt)
previewed fotografie aus wien
(Anklicken, um zum Artikel zu gelangen)

Der Fotoband "previewed – Fotografie aus Wien" versammelt die Abschlussarbeiten von vier Lehrgängen für künstlerische Fotografie. Eine imposante Werkschau junger Fotokünstler mit überraschenden Einblicken. (...)



Wenn man schon einen gemeinsamen Blickwinkel herausfiltern möchte, dann, dass sich erstaunlich viele der Arbeiten mit den Themenschwerpunkten Globalisierung und Rückbesinnung auf die eigenen Lebenswelten und Identitäten beschäftigen: Blicke in die Nachbarschaft, in die eigene Kindheit, eine Fülle von Selbstporträts oder die uniformierten Unterbringungskomplexe im Urlaubs-Hotspot Jesolo. Die Fotos machen das Eigene fremd, das Fremde eigen und ergeben einen imposanten Rückblick auf die Zukunft der Fotokunst.




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Michel Comte - Autodidakt, Modefotograf, Kriegsreporter

Einfach eine schöne Website mit einer virtuellen Bilderausstellung. Auch wenn es Werbung ist (für Ricoh), ist es dennoch schön...

Michel Comte (* 19. November 1954 in Zürich) ist ein Schweizer Mode-, Porträt-, Reportagen- und Societyfotograf und ist der Enkel des Schweizer Flugpioniers Alfred Comte. (Quelle: wikipedia)

michel comte ricoh web ausstellung
Draufklicken & genießen!


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Kamera kaputt, Fotograf verzweifelt, Bilder top ...

„Hoffentlich versichert“, möchte man diesem Fotografen sagen, wenn man diese Bilder sieht. Die Kamerausrüstung von Mark J. Rebilas im Wert von $ 11.000 ist dahin, doch er hatte Glück: Als das Dragracing-Auto in seine NIKON Kamera hineindonnerte, war er nicht dabei, sondern löste nur via Fernbedienung aus...

(Found @ pdnpulse.com)

Drag-Race-gear
Mark J. Rebilas, verzweifelt!mark j. rebilas nikon camera destroyed
HIER klicken, um den Film und VOR ALLEM die Bilder des Crashs zu sehen!



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Preiskampf der Fotografen

Philipp Naderer hat diese Meldung aus dem wirtschaftsblatt.at gespostet, und ich denke, das paßt hier auch recht gut...
pressefotografie wirtschaftsblatt

Immer mehr Fotografen kämpfen am überschaubaren Markt. Dazu kommen Billigst-Agenturen und Amateure, die die Preise niedrig halten. Qualität ist nach wie vor teuer. (...)


Ein wissendes Seufzen war die häufigste Reaktion bei Interviewanfragen zum Thema Preisdumping bei Fotografen: Dass es dieses gibt, zweifelt in der Branche niemand an. (...)


Den Hauptgrund für das Preisdumping sieht Weinwurm darin, dass es zu viele Fotografen gibt, "vor allem solche, die eine schlechte oder keine Ausbildung haben". In Wien haben etwa 950 das Gewerbe angemeldet, in ganz Österreich zirka 2700. Das klingt gar nicht so viel: "Die Dichte ist aber ganz schön hoch", meint Weinwurm. "Vor allem im Anfängerbereich gibt es einen riesigen Wulst an mittelmäßigen Fotografen, die die Preise dumpen müssen, weil sie von der Qualität her noch nicht so weit sind und noch keinen Namen haben."


HIER weiterlesen...
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fotowerk wien: CALL FOR ARTISTS

Das fotowerk-wien 2011gibt bekannt und fotostrada gerne weiter:

fotowerk wien

CALL FOR ARTISTS:

CALL I "GOFOTO & MORE": für den experimentellen kunstmarkt des fotowerk-wien von 1.12.2010 bis 31.1.2011 - weihnachts- und neujahrsmarkt - raum mit auslage zur burggasse - im galerienviertel westNeubau - kleinkunst und feinkunst - für eher kleine formate, nicht nur fotokunst - bei interesse an einer teilnahme e-mail ans fotowerk: info@fotowerk-wien.at


CALL II open call 2011: für alle interessierten künstlerinnen und künstler - schwerpunkt fotografie - ausstellungen, performances, projekte - künstlerische ausbildung oder fertige konzepte sind keine voraussetzung - bei interesse e-mail mit bilder-links ans fotowerk (keine großen bilddateien schicken): info@fotowerk-wien.at


Romana Dorant, fotowerk-wien, 0664 135 27 61

info@fotowerk-wien.at

http://fotowerkwien.blogspot.com/

fotowerk @ facebook

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Fotografische Verfahren

fotostrada empfiehlt diese Veranstaltung im Rahmen von eyes-on

mcdermott mcgough

Fotografische Verfahren.

Wissensvermittlung anhand der Ausstellung McDermott & McGough
Ein Rundgang mit Felix Leutner

22. November 2010 19:00

KUNSTHALLE wien project space, Treitlstraße 2, 1040 Wien
kunsthalle wien events
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Kriegsfotograf Joao Silva schwer verletzt

Kriegsfotografen leben gefährlich. Der in Südafrika lebende Fotograf Joao Silva wurde in Arghandab, Afghanistan, durch eine Tretmine schwer verletzt. Er wurde in ein deutsches Spital eingeliefert, sein Zustand ist stabil.

Gemeinsam mit den Fotografen
Greg Marinovich, Kevin Carter und Ken Oosterbroek war er ein Teil des „The Bang-Bang- Club“ im Südafrika der Apartheidpolitik in den Jahren zwischen 1990 und 1994, bis zur Entlassung von Nelson Mandela. Bei einem Kreuzfeuer im Jahr 1994 zwischen der „National Peacekeeping Force“ und den Anhängern der „African National Congress“, starb Ken Oosterbroek und Greg Marinovich wurde schwer verletzt. Untersuchungen ergaben, daß (wahrscheinlich) die tödliche Kugel von den Schützen der National Peacekeeping Force stammte. 1999 beging Kevin Carter Selbstmord. Im Jahr 2000 brachten Greg Marinovich und Joao Silva ihre Erfahrungen als Buch heraus, „The Bang-Bang Club“ (siehe HIER bei amazon).

the bang bang club snapshots from a hidden war

Interessante Gedanken zu Kriegsfotografen auf diesem Blog!

joao silva war photographer bang bang club
© MICHAEL KAMBER FOR THE NEW YORK TIMES: Joao Silva covering a 2003 car bombing in Baghdad.

Joao Silva, a contract photographer with The New York Times, suffered severe wounds to his legs and other injuries when he stepped on a mine near Arghandab, Afghanistan, on Saturday. He was flown to a military hospital in Germany that night. He was in stable condition on Sunday, the Times reported. Gefunden auf pdnonline.com: Weiterlesen...

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18 Fotografinnen stellen je 18 Bilder 18 Sekunden vor

Die haben witzige (Foto) Ideen, die Schweizer! HIER bei fotointern.ch fand fotostrada dieses event...
Und sogar einen Weltrekordversuch wird es geben: Fotografiert die Fotografierer!

Dock18, Seestrasse 395, Zürich
dock 18 fotointern fotografiert die fotografierer

Mehr darüber HIER!

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Blowin´in the wind: Das aufblasbare Fotostudio

DIE Lösung der Probleme für alle Fotostudiosuchenden: Das aufblasbare Fotostudio! Super! Nicht nur für Modeshootings geeignet, sondern auch für Paparazzi, die einem Star auflauern, für Tierfotografen mitten im Wald, fü FotografInnen, die sich die Wohnungsmiete nicht mehr leisten können und und und. Bevor Sie es kaufen, lesen Sie UNBEDINGT die WARNINGS auf der Seite... ;-)
(gesehen auf gizmodo.com)

inflatable photo studio

I.P.S. - Inflatable Photo Studio



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Fotoentwicklung von 1939 bis 1970: Fotogeschichte

Auch das ist der Monat der Fotografie, auch wenn´s schon ein paar Monate her ist. Die letzte Ausgabe des Magazins FOTOGESCHICHTE beschäftigt sich mit der Fotoentwicklung von 1939 bis 1970 in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Spannend!
fotogeschichte beitrge zur geschihcte und ästhetik der fotografie
ftogeschichte twen

Das Themenheft bietet einen knappen Überblick über die Fotoentwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz der Jahre 1939 bis 1970. (...) Der Anstoß zu diesen beiden Heften erfolgte aus Bratislava. Eine Gruppe von engagierten Fotoforschern rund um den Monat der Fotografie unter der Leitung von Václav Macek hatte vor einigen Jahren die Idee, eine europaweite Geschichte der Fotografie herauszugeben. Mittlerweile ist dieses groß angelegte und ambitionierte Forschungs- und Publikationsprojekt in der Phase der Realisierung.

Bleiben Sie dran & lesen Sie den kompletten Artikel!
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Das ist doch schon ein Erfolg, oder? NEWS-Verlag im Gespräch mit der Innung

Gesehen auf www.fotomailer.at, FotografInnen, es scheint sich ja was zu tun, oder?


fotomailer
fotomailer landesinnung der fotografen
Reaktionen vom News-Verlag auf unsere Bitte zu einem Gespräch.
Submitted by Landesinnung der Berufsfotografen Wien on 17/10/2010 – 13:08

Gesprächsnotiz vom 11. 10. 2010

Derzeit haben mehr als 20 Fotografen den Vertrag unterschrieben. Es wurde einige Punkte geändert und auf die Wünsche der einzelnen Fotografen eingegangen. Einer hat auf das verzichtet, der anderer auf jenes. Jede Seite hat Abstriche gemacht.

Der Vertrag ist von Fotograf zu Fotograf verschieden, es gibt keine einheitliche Endversion.

Es wurde bereits mit vielen Fotografen ein Weg gefunden. Seitens NEWS wurde zugestimmt, dass z.B. Marketing und Werbesachen wieder extra verrechnet werden können. So oder so, laut Aussage von NEWS werden künftig nicht mehr so viele Fotografen beschäftigt werden, die anderen aber dafür mehr Einsatz erhalten.

Frau Dellin hat weiters am, 15.10.2010, in der Bundesinnung angerufen und folgendes mitgeteilt:
Die Juristin geht nun auf Urlaub. Wenn unsere Juristen wollen, können wir unsere Anmerkungen zum Vertrag an NEWS schicken. Es wird jedoch auf jeden einzelnen Fotografen bei Vertragsunterzeichnung eingegangen und mit ihnen einzeln verhandelt. Gewisse Sachen, die sie absolut nicht wollen, werden gestrichen oder geändert. Ca. 80 % der Änderungen betreffen die gleichen Themen. Großteils wurden die Punkte 3.1. und 3.2. und auch 3.2.1. geändert.

Es haben schon sehr viele Fotografen unterschrieben. Der Vertrag wird nur mit denjenigen Fotografen gemacht, die öfter und regelmäßig für die Verlagsgruppe arbeiten. Es betrifft vor allem die Wiener Fotografen.
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Lemuren Lemuren Lemuren

fotostrada schätzt die beiden britischen Brüder Will & Matt Burrard-Lucas, die sich viel in der freien Natur herumtreiben und dabei fotografieren. Bei diesen Aufnahmen waren sie in Madagaskar, und haben Lemuren gesehen, beobachtet und (Gottseidank!) fotografiert. Irgendwie machen diese Tiere gute Laune. Lassen Sie sich anstecken!

Will & Matt Burrard-Lucas lemurs
Im August kann es in Madagaskar am morgen ein wenig kalt sein, daher wärmen sich die Lemuren beim Sonnenaufgang auf.

Will & Matt Burrard-Lucas madagaskar lemurs
Sportliche Lemuren hüpfen höher ;-)

Sollte jemand am 24. Oktober in London sein, dann:

Wildlife of Madagascar Talk

We could go on forever about the weird and wonderful wildlife of Madagascar and we plan to introduce you to some particularly interesting species in future blog posts. We will also be giving a talk about the wildlife of Madagascar on 24th October 2010 at the London Wetland Centre. You can find out more about the talk on our Facebook event page or on the Wetland Centre website. It will be a great day out and we hope to meet as many of you there as possible!


HIER geht´s zum Blog von Will & Matt Burrard-Lucas!

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Fotoshooting mit Modedesigner, Models und Mehl

Weißes Pulver bei einem Fotoshooting in der Modeszene? Nichts Böses denken, Freunde ;-) Es ist nur Mehl.... Spannendes Video über ein Modefotoshooting des Fotografen Benjamin von Wong mit dem Modedesigner Andy Nguyen. Gefunden auf fstoppers...

Benjamin Von Wong is a part time photographer but his concepts and images are definitely top notch. He was smart enough to film a behind the scenes video for his photoshoot with designer Andy Nguyen and the results are very interesting.


benjamin von wong photographer
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Kampf gegen verpixelte Häuser

„Alle“ Welt wehrt sich gegen die durchgehende Digitalisierung der Welt durch Google-Street-View. Doch dieser Fotograf sieht es ganz anders, und ist gegen die „Verpixelung“ der zu fotografierenden Häuser...

(Zitat: Jens Best): Es wird Zeit mit einem Missverständnis aufzuräumen: Bei Street View geht es nicht um das Fotografieren von Häuserfassaden, bei Street View geht es nicht um Google. Bei Street View geht es darum, wie wir als Gesellschaft unseren gemeinsamen Raum und unser gemeinsames Handeln im Informationszeitalter frei von Ängsten und Vorurteilen organisieren sollten.


rathaus herne google street view
So könnte das Herner Rathaus auf Google Street View aussehen. Die Stadt will dort alle öffentlichen Gebäude unkenntlich machen.
Foto: Winfried Labus

Aber lesen Sie doch selbst, was hier geschieht... (gefunden auf welt.de)

jens best fotograf gogle street view
FOTO: RETO KLAR
Der Fotograf Jens Best kämpft gegen die Verpixelung bei Google Street View

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VOTE for LESS IS MORE! © Robert Rutoed

fotostrada mag die Bilder von Robert und unterstützt ihn gerne. Tun Sie´s auch...


VOTE for LESS IS MORE!
robert rutoed photo story

Robert Rutoed: „Ich freue mich, daß meine Einreichung LESS IS MORE die Vorauswahl geschafft hat und auf der PHOTO STORY 2010 Website publiziert wurde. Die öffentliche Abstimmung ist jetzt im Gange und läuft noch bis zum 5. November 2010.

Hier geht's zur Abstimmung:
http://www.rutoed.com/photostory

Weitersagen und LESS IS MORE unterstützen. 1000 Dank, Robert Rutöd“

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YUL BRYNNER - A Photographic Journey

Yul Brynner (dessen Todestag sich am 10.10. zum 25. Mal jährt! war nicht nur einer der charismatischsten Schauspieler der vergangenen Zeit, sondern auch ein begnadeter Fotograf. Dies beweist der Bildband, der soeben erschienen ist.

Steidlville.com:

Yul Brynner’s reputation as one of the twentieth century’s most charismatic and versatile actors is irrefutable. But his talent as a photographer has been relatively unknown and unacknowledged. YUL will change that, presenting Brynner’s photographic oeuvre for the first time in a comprehensive and lavish way in book form.


yul brynner a photographic journey
photographoc journey
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Modefotografie ist Kunst: Mario Testino im Interview

fotostrada zitiert aus der Zeit - online...

mario-testino-b-540x304
Mario Testino fotografiert Mode und liebt kreative Prozesse – kein Wunder, dass seine Modefotografie als Kunst verstanden wird. Jetzt ist sie in Madrid zu sehen.

Frage: Wann wussten Sie, dass Sie Fotograf werden wollen?Mario Testino: Ich wurde eher zufällig Fotograf, als ich 1980 beschloss, dass es besser ist, Fotograf zu werden als Kellner.Frage: Ist Modefotografie Kunst?Testino:Modefotografie ist Kunst. Alles, was in einem kreativen Prozess entsteht, ist Kunst.


Mario Testino. Todo o Nada - im Museo Thyssen in Madrid, zu sehen bis 9. Jänner 2011.



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Marko Zink freut sich, und wir sind auf ihn stolz

fotostrada gratuliert Marko ganz, ganz herzlich und freut sich mit ihm! Mögen alle das Buch kaufen...
Und das schreibt er uns:


marko zink blinde flecken

Liebe Leute....

Morgen ist der "große Tag", mein Werkkatalog erscheint.

Marko Zink: blinde flecken, Verlag Luftschacht

Zu kaufen gibt es ihn eigentlich überall. Sicherlich muss er bestellt werden, da er vermutlich nirgends auf Lager sein wird. Freuen würd es mich, aber dem wir wahrscheinlich nicht so sein.

Falls ihr ihn druckfrisch haben wollte, hier einige direkte Bestellmöglichkeiten:
1.) AMAZON
Hier kostet er am wenigsten. Bezahlbar mit Kreditkarte, Rechnung und Bankeinzug; kein Porto zu zahlen

2.) THALIA

3.) VERLAG LUFTSCHACHT

4.) IN DER GALERIE STOCK DIREKT

Ansonsten wie gesagt, in jeder Buchhandlung bestellbar.

Ich danke euch, alles Liebe, Marko

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Fotobranche jubelt über volle Auftragsbücher

Und noch eine Gute Meldung von der photokina... Und wie geht´s Euch??


Das Wort "Finanzkrise" scheint in der weltweiten Fotobranche bereits wieder ein Fremdwort zu sein. Zum Abschluss der photokina in Köln waren Aussteller und Messeveranstalter angesichts von mehr als 180.000 Besuchern aus über 160 Ländern jedenfalls in Feierlaune. Gegenüber der photokina 2008 registrierte die Kölnmesse ein Besucherplus von sieben Prozent und die Firmen frohlockten angesichts voller Auftragsbücher. 2009 war der Umsatz der deutschen Kamerabranche noch leicht zurückgegangen. In diesem Jahr soll er nun wieder steigen.
Weiterlesen...(Quelle: pressetext.at)
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Kulturgut Photographie - das Resumeé der photokina

Die photokina 2010 ist zu Ende, alle Kamera,- Objektiv,- Speicherkarten,- Zubehörfirmen sind nach Hause gefahren und erholen sich wohl ein paar Stunden, bis das Tagesgeschäft wieder weiter geht. fotostrada widmet allen Fotografinnen & Fotografen diesen Artikel zum Thema „Fotografie als Kulturgut“. Was ist, was kann die Fotografie, welche Relevanz hat sie? (Quelle: photokina-daily.com)


photokina photographie als kulturgut

Noch immer haftet der Fotografie das Stigma der bloßen Wirklichkeits-Ablichterin an. Dabei hat sie durch ihre Vieldeutigkeit mehr zu unserer Welt-Anschauung beigetragen als jedes andere Medium. Eine Würdigung.

Rund 180 Jahre ist die Fotografie jetzt jung. Gemessenan anderen visuellen Künsten wie der Malerei ist das kein Alter, dafür war ihr Werdegang umso bewegter. Im Schnelldurchlauf: Der anfänglichen Begeisterung über das neue Zaubermedium folgt die Ernüchterung. Vor allem die Malerei ist zunächst wenig angetan: Sie muss ihre dokumentarischen Aufgaben an die weitaus abbildungstreuere Fotografie abgeben, die diese zunächst willig übernimmt. Fortan gilt sie als Handwerk, bestenfalls Maschinenkunst, versucht sich im Piktorialismus ausgerechnet in malerischer Weise aus dieser selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien, propagiert im 20. Jahrhundert abwechselnd mal den subjektiven, mal den objektiven Blick und macht sich zuletzt mit medienanalytischen und selbstreferenziellen Methoden Gedanken über sich selbst. Die banale Cousine der Malerei ist die Fotografie also längst nicht mehr und endlich auch im Kunstmarkt angekommen. Doch was sie ihrem Wesen nach ist, was sie kann und soll jenseits der Wirklichkeitswiedergabe, das ist bis heute nicht abschließend verhandelt.

Weiterlesen... (pdf download)
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Ein wirklich lautes Fotoshooting

(Quelle: fstoppers.com)
Das ist ja mal ein witziges Video eines „Making Ofs“... Der schwedische Fotograf
Andreas Yannelos läßt eine Gitarre bei seinem Fotoshooting zerstören, um ein tolles Foto zu bekommen... Die Buben haben viel Spaß.. Schauen sie aber auch unbedingt auf seine website rein...

andreas yannelos photographer
Klicken!
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Zerstörung eines Fotografen...

jean baptiste avril autodafé
Er wird es wieder tun, der französische Fotograf Jean-Baptiste Avril. Aber diesmal mit vielen seiner Kollegen, denen es reicht!
Es begann am 11. Jänner 2010, als Avril seine Negative (unter Aufsicht eines Notars) als Protest gegen die unzumutbaren Arbeitsbedingungen, unter denen er und seine Kollegen leiden, zerschnitt und danach verbrannte.
Nächstes Jahr, am 11. Jänner 2011, will er mit den renommmierten Fotografen
Gérard Vandystadt und Daniel Castets vor der Statue des Erfinders der Fotografie Nicéphore Niépce in der kleinen Stadt Chalon-sur-Saone öffentlich Negative verbrennen und ruft seine KollegInnen auf, es ihnen gleichzutun...
Sicherlich ein aufsehenerregendes Erlebnis, aber ob es den Fotografen hilft, ihre schlechte Arbeitssituation zu verbessern? Wir werden sehen...

avril

Klicken Sie auf das Video zur Verbrennung!
Lesen Sie HIER seinen Blog!

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Spielen mit Essen? Oder doch Foto-Kunst?

Mahlzeit! Ist es Kunst, Anschauungsunterricht für Essgestörte, Kitsch, geschmackloses Spielen mit Essen? Die Fotos der Landschaften, nachgebaut mit echten Lebensmitteln, verwirren, sind aber auch schön. Strange... Aber lesen Sie selbst... (Quelle: sueddeutsche.de)

Käse-Vulkane, Blumenkohl-Wolken, die Südsee aus Lachs - der Fotograf Carl Warner baut aus Lebensmitteln Landschaften, von denen eine faszinierende Appetitlichkeit ausgeht. Nur manchmal müffelt es ziemlich.



carl warner food photography
Und so sieht das ganze in der Realität aus: Carl Warner (rechts, neben seinem Foodstylisten Paul), arrangiert die Landschaft aus Lebensmitteln, die einen Bezug zum Motiv haben sollen. Die Wellen aus Fisch, die Boote aus Zucchinis und Felsen aus Krebspanzern.

carl warner
In Warners Atelier stinkt es häufig nach Fisch - wenn er aus Heringsfilets einen glitzernden norwegischen Fjord modelliert oder den australischen Felsen Ayers Rock aus roten Hummerschalen nachbaut.
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Das Wunder von Perpignan...

Auch das ist Fotografie, auch das ist das Gesicht von der VISA in Perpignan. Brigitte Huard, eine französische Fotojournalistin stürzt in den Strassen von Perpignan. Am selben Tag stirbt der spanische Fotograf gewaltsam durch 4 Schüsse ins Gesicht in Salvador, Christian Poveda. Ein Jahr liegt Brigitte im Koma, doch das Wunder von Perpiganan gelingt: Sie wird wieder gesund.
Manchmal ist Fotografie nicht nur Bilder, Kameras, Objektive und Termine...


Le miracle de Perpignan
Brigitte Huard a consacré sa vie au photojournalisme.
Des années durant, travaillant pour les magazines les plus prestigieux,
elle a défendu la photographie d’auteur et les photographes.
Elle a permis aux photographes de réaliser leurs rêves les plus fous.
Il y a un an, elle tombait dans les rues de Perpignan.
On la donnait pour morte.
Au même moment Christian Poveda perdait la vie au Salvador.
La profession était en deuil.
Pour tous ceux qui ont cru au miracle.
Pour remercier ceux qui ont écrit les centaines de mails de soutien
alors que Brigitte passait de longs mois de coma à l’hôpital de Montpellier.
Pour ceux qui l’ont visité, Pour ceux qui y ont pensé, nous dédions ce petit film qui
prouve bien que cette chaîne d’amour n’a pas été vaine et que Brigitte est bien de retour
parmi nous.
Yan Morvan

brigitte huard photojournaliste
In diesem Film erzählen Freunde und Wegbegleiter über das traumtische Erlebnis. (Quelle: photographie.com)
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Wie sich Fotografen sehen...

Es ist schon interessant, daß (viele) Fotografen ihr Gesicht hinter der Kamera verstecken.. Sie glauben das nicht? Checken Sie doch einmal ein paar Profilbilder von FotografInnen auf facebook...
HIER (digital-photograhy-school.com) habe ich ein paar recht witzige Aufnahmen von Fotografinnen & Fotografen hinter der Kamera gefunden.. Enjoy & get inspired!


ALLE Bilder sehen Sie hier!

self potrait photographer
Image by andres.thor
self potrait photographer 2
Image by cambiodefractal
self potrait photographer 3
Image by G|o®g|O
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"The month in Photography"

fotostrada gibt es auch „down under“... Wobei diese Fotostrada nichts mit meiner fotostrada zu tun hat. Witzig auch, daß beide „Strassen“ im selben Jahr gegründet wurden...

fotostrada is a photographic collective comprising award winning photographers based around Australia (and now also in Malaysia) who each share a vision to capture unique images and stories of life and the human condition. fotostrada was launched in Sydney, Australia in 2008.


Aber nun zum Linktipp, der von ihnen gepostet wurde:

observer new review photo month

Welcome to the Observer New Review's monthly guide to the 20 best photographic exhibitions and books, with images by Robert Capa, Gerda Taro, Nadav Kander, Alixandra Fazzina, Philip Jones Griffiths, Tim Hetherington, Paul Strand, Sally Mann and many more.Click the play button to watch the slideshow; click on 'captions' for information on the photographs; pause and click on the links in the captions to be directed to relevant articles, galleries and websites.



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Erfolg als Fotograf - Martina Mettner verrät´s

Ein neues Buch zum Thema „Erfolg als Fotograf“ gibt es von Dr. Martina Mettner. Vielleicht steckt da auch was Interessantes für euch da drinnen?

martina mettner fotograf

Seit vielen Jahren berät Photoconsultant Dr. Martina Mettner Fotografinnen und Fotografen hinsichtlich ihrer beruflichen Entwicklung. Sie weiß aus erster Hand, wo die Probleme und Defizite liegen, spricht sie offen an und schlägt praktische Lösungsmöglichkeiten vor.

Erfolg als Fotograf – Wie man sein Können optimal präsentiert

Einfach nur gute Fotos anzubieten, reicht heute nicht mehr aus, um als Fotograf erfolgreich zu arbeiten. Man muss für die potenziellen Kunden auffindbar sein und über die fotografische Leistung hinaus Vertrauen in sein Können vermitteln. Dabei spielen neben der Honorarkalkulation und der Mappenzusammenstellung auch das eigene Auftreten sowie die generelle Kundenkommunikation eine wichtige Rolle. Vor allem Berufsanfänger und Quereinsteiger werden von den handfesten Tipps und Praxisschilderungen profitieren. Das Buch leitet an, sich ein Profil zu erarbeiten, sich auch in schwierigen Situationen souverän zu verhalten und ohne peinliche “Verkaufe” sein Können ins rechte Licht zu rücken.


HIER kann man mehr darüber lesen & das Buch bestellen!
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AARGH - jetzt geht´s los!

Endlich! Ein österreichisches Fotomagazin! Möge der Name der dabei aber nicht Programm sein: AARGH... ;-)
Die erste Ausgabe gibt´s virtuell zum Blättern, mit tollen Bildern unter anderem von
Robert Rutöd und Florian Rainer! Gratulation, weiter so! Lesen, kaufen, ansehen!


aargh magazin für fotografie Klicken, um zu sehen!

aargh magazin

AARGH ist ein unabhängiges Magazin für Fotografie. Es erscheint online als PDF und gedruckt auf Qualitätspapier. Alle 2 Monate neu.
Es bezweckt die Präsentation fotografischer Arbeiten, vorwiegend in Form von Serien. Darüber hinaus sollen auch Beiträge zur Theorie der Fotografie – sei es in technischer, philosophischer oder ethischer Hinsicht – anregen und informieren.
Das Magazin selbst ist eine Art von Showroom, eine Galerie. Dort finden sich Bilder, Bilder und nochmal Bilder. Dazu ein, zwei Textbeiträge und noch die eine oder andere Kleinigkeit als Ergänzung.
Zwischen den einzelnen Ausgaben erfolgen laufend Veröffentlichungen auf der Webseite www.aargh.at. Hier ist auch Platz für noch mehr Information. Für weitere Bilder und Texte von Autoren, für Tutorials und Fragenbeantwortung, für Diskussionen.
AARGH ist für alle gedacht, die Freude an Bildern und Fotografie haben.



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Herbst - fotografisch und meteorologisch

Es begann mit diesem schönen, herbstlichen Bild von der Fotografin Susan Worsham. Das gefiel mir, das paßte zum ersten September (gefunden auf flakphoto.com). Beim Ansehen ihres Portfolios macht sich immer mehr Verstörung breit, Verwirrung und Befremden. Aber hinsehen muß ich doch! Sehen Sie selbst....

susan worsham
© Susan Worsham, Margaret's Rhubarb, Richmond, Virginia, 2010 — from the series Some Fox Trails in Virginia


SOME FOX TRAILS IN VIRGINIA. This series of photographs is taken in and around Virginia, the place in which I grew up. The title comes from a book written by my father's ancestor, to show the lineage of the Fox family in Virginia. For my own purpose, it acts as a metaphorical map, of the rediscovered paths of my childhood home. At the age of 34, I came back to Virginia to care for my mother, who died shortly after my return. As the last of my family passed, I turned my lens to old friends, and their new families. I photographed the house in which I grew up.


Weiterlesen - Portfolio ansehen!

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Workshop: Photoshop Lightroom | Karl Grabherr

Karl Grabherr Photography informiert:

karl grabherr workshops photography
Adobe Photoshop Lightroom | Adobe Camera RAW (ACR) - Wien

Detailinformationen gibt es HIER.
(Und noch weitere Termine & Workshops)

Freie Plätze: 6

Termin: 12.09.2010 | 09:00 - 18:00 Uhr

Ort: Apotheke "Zum Löwen von Aspern", 1220 Wien, Groß Enzersdorferstraße 4 (Treffpunkt Hintereingang vis á vis Zachgasse 10)

Zielgruppe:
Fortgeschrittene Hobbyfotografinnen und -fotografen, die ihre Fotos vorzugsweise im RAW-Format erstellen, und diese dann in Adobe Photoshop Lightroom organisieren, entwickeln und ausgeben wollen.
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Schrecklich schöne Bilder: J Henry Fair

Etwas Schreckliches so schön fotografieren? Der Fotograf J Henry Fair fängt die Umweltsünden in Bilder ein, und im November erscheint auch ein Buch mit den schaurig-schönen Katastrophen (Englisch, Verlag Power House)...
(auf 3sat.de gefunden)

industrial scars j. herny fair
J. Henry Fair fotogarfiert Landschaften, die die Industrie zerstört hat. © Power House Books


"Industrial Scars" ("Narben der Industrie") heißt das Projekt, das der Fotograf J. Henry Fair ins Leben gerufen hat. Er will zeigen, was die Gier nach Rohstoffen auf der Erde hinterlässt. Fair hat Industriesünden mit der Kamera festgehalten.
Dafür hat Fair den Braunkohletagebau im Ruhrgebiet fotografiert, Phosphatgewinnung für Dünger und Ölsand-Abbau in Kanada, das berüchtigte "Mountaintop Mining" in den Appalachen, bei dem ganze Hügel gesprengt werden und die schwermetallverseuchte Brühe in die Flüsse läuft. Die zur Zeit größte Katastrophe ist wahrscheinlich die Ölpest vor Mexiko. Hier ist Fair mit dem Sportflugzeug über die Austrittstelle des Öls geflogen und hat den Ölteppich erschreckend ästhetisch fotografiert.

industrial scars j henry fair
Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
Verlag: powerHouse Books (30. November 2010)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1576875601
ISBN-13: 978-1576875605

HIER mehr darüber lesen.
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Er liebt die Kälte: Witold Kaszkin fotografiert in Spitsbergen

Und damit auch Fotos auf der fotostrada sind, gleich ein wunderschönes, das in kalte aber strahlende Gegenden führt: Spitzbergen. Der Fotograf Witold Kaszkin ist auch der Gewinner des Landscape Photo Contests.

(found @ burrard-lucas-photography)

witek

“Northern Lights, Spitsbergen” Equipment: Canon 5D, Tamron 14/2.8 Witek – I am an electronic engineer, meteorologist, hobby photo & panographer. Website: www.przewodnicy.zakopane.pl


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Zentrum Bild @ Buchmesse Frankfurt

Auch heuer bekommt das Bild neben dem Wort eine Plattform auf der Frankfurter Buchmesse! Zentrum Bild gibt Bildagenturen, Fotografen und Illustratoren ein Gesicht.

frankfurter buchmesse 2010 zentrum bild

In der globalisierten digitalen Medienwelt werden Bilder immer wichtiger. Mit Bildern erreicht man über mediale und kulturelle Grenzen hinweg die Aufmerksamkeit der Menschen. Dieser wachsenden Bedeutung des Themas trägt die Frankfurter Buchmesse mit dem Zentrum Bild, dem zentralen Handelsplatz für Bildagenturen, Repräsentanzen, Illustratoren und Fotografen, Rechnung. Im Zentrum Bild treffen Bildanbieter auf Bildankäufer. Vertreter aus der internationalen Verlagsbranche verhandeln hier mit Vertretern aus der Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Zentrum Bild ist in Halle 4.1 in unmittelbarer Nachbarschaft zu Kunstbuchverlagen und deutschsprachigen Belletristik-Verlagen angesiedelt.

Mehr darüber lesen!



picturial online magazine
Außerdem, so berichtet pictorial-online.com, gibt es einen Nachwuchstag für Fotografen!

Am Messe-Samstag (9. Oktober 2010) präsentiert die Frankfurter Buchmesse im Zentrum Bild zum zweiten Mal einen Nachwuchs-Fotografentag, organisiert von Ute Noll.Von 10 bis 16 Uhr wird das Zentrum Bild zum Treffpunkt für junge Fotografen und Fotografie-Experten: Von Hochschul-Professoren empfohlene Newcomer präsentieren ihre Mappen in einem Portfolio-Walk. Dabei decken die ausgelegten Arbeiten thematisch und stilistisch eine so weite Bandbreite ab, dass sie sich an ein großes Spektrum von Bildverwertern richten. Auf Wunsch stehen die Fotografen auch für Einzelgespräche zur Verfügung.

Weiterlesen!


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Politiker schlägt Fotografen in Österreich

fotostrada mag Fotografen. Und Zeitungen. Und die Pressefreiheit. Und unaufgeregtes Arbeiten. Keine Zwerge aus der dritten Reihe, die sich wichtiger fühlen als sie sind. Und keine „Skandale“, nur weil jemand seinen Job macht...

Bei der gestrigen Parlamentssitzung telefoniert ein Politiker (laut Hausordnung des Parlaments NICHT erlaubt), wird dabei von einem Fotografen fotografiert (IST erlaubt!), der Politiker rastet aus, „zupft“ oder „reißt“ den Fotografen am Kameragurt, dieser bekommt die Kamera aufs Auge... „Von der Demokratie geblendet“, wie Georges ironisch meinte...

Eher eine „dumme Geschichte“ als ein großer Skandal, eine einfache Entschuldigung wäre besser als dieser Eklat! Viel schlimmer ist die Aussage des herbeigeeilten Helfers des Politikers, der den Fotografen als „Meuchelmörder“ beschimpft. Pressefreiheit, quo vadis?

Schade daß eine Tageszeitung in Österreich (sic!) so schlecht recherchiert, daher eine Korrektur: Der Fotograf Georges S. ist NICHT bei der APA beschäftigt, er ist einer der wenigen noch freien Fotografen.
fotostrada wünscht
Georges Schneider weiterhin alles Gute...

(Ausriß aus Österreich, oe24.at)
georges schneider christian faul parlament

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Fies! Berühmtestes UFO-Bild ist ein fake!

Nun wurde es enthüllt (am Sonntag in einer brasilianischen Fernsehsendung, „Fantastico“):
Das berühmteste Foto eines fliegenden unbekannten Objekts ist eine plumpe Fälschung!
2 Löffel sind´s nur, die hier montiert wurden...
Wie fotostrada zuerst auf der Seite der schwedischen Tageszeitung „
Dagens Nyheter“ herausfand und dann auch noch hier (forgetomori.com) lesen konnte, hat der Fotograf Almiro Barauna sich einen Spaß erlaubt... Wieder ein Mythos weniger...

almiro barauna ufo

... “heard from the photographer himself: he hoaxed the images, it was a montage. ‘He got two spoons, joined them and improvised a spaceship, using as background his home fridge. He photographed on the fridge door and object with a perfect lighting, because the calculated everything, he wasn’t dumb. He laughed a lot’, said Emilia Bittencourt.”



HIER gibt´s die ganze Geschichte dazu...
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Fotoshooting: Sean Connery, Annie Leibovitz & Louis Vuitton

Sean Connery wird heute 80. Happy Birthday, Mr. Connery...
Ungaublich! Gott, sieht er (immer noch) verdammt gut aus, und eigentlich ist er ja der einzig wahre und echte James Bond. Hier ist er bei einem Fotoshooting mit Annie Leibovitz zu sehen - Louis Vuitton Taschen sehen einfach besser aus, wenn Mr. Connery vor ihnen sitzt... ;-)
Gefunden bei
fstoppers.com

sean connery louis vuitton

Enjoy the „making of“...
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Victoria Coeln & Laurent Ziegler: Bilder aus der Unschärfe

fotostrada liebt Schatten, Spiegelungen, Unschärfe, Ahnungen, Ungenaues, den „Odem eines Bildes“. Daher diese Bilder von Victoria Coeln, Lichtkünstlerin, und Laurent Ziegler, Fotograf, vom Projekt Chromolab.


victoria coeln laurent ziegler
(c) victoria coeln and laurent ziegler

Zitat vom Blog: unstill.net

choreolab is a collaborative work in progress together with the visual artist victoria coeln and the dancers caitlyn carradine and ziga jereb. victoria develops light spaces she refers to as 'chromotopes'. her work condenses and concre- tizes light and incorporates scientific knowledge as well as the power of emotion and personal encounter. the chromotopes are installed temporarily or permanently in public outdoor and indoor spaces. video clips of these encounters in light, as well as with light form the basis for her current visuals.





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12 Ausreden für Gratis-Fotografie...

Den Fotografinnen & Fotografen ins Stammbuch geschrieben:
Hier gibt´s 12 Ausreden, Ausflüchte und Antworten auf die Frage „Können Sie mir das gratis fotografieren“! Und warum es nicht funktioniert! Die Agentur Black Star erklärt und antwortet...
(Gefunden auf der
fotostrada.com - Seite, ein Zusammenschluss einiger Fotografen von down under).

black star

John Harrington, seit 20 Jahren bei Black Star, sagt:

Here are a few excuses I’ve heard for working for free, along with my responses:

I’m trying to get into concert photography, so when bands have called to ask about pricing, I’ve told them, “It’s on me.” It’s a great way for me to break into that market.
It’s a great way to break into that market known as “free.” How many times do you think musicians have screwed themselves over and given away the farm to music labels? Too many to count. Don’t make the same mistake.

Every photography job I’ve ever gotten has been through word of mouth — often because I did something for free first.
Right, word of mouth. As in, “Hey, I know this photographer who will shoot for free…” Congratulations! You’ve just become known all over town as the guy who doesn’t expect to be paid for his work. Maybe if you’re lucky, you’ll even get a client who offers to buy you lunch.

I like my day job in IT, but at night I am passionate about photography. I don’t mind self-funding my work because it gives me more creative freedom.
Guess what, IT guy? When India’s night work takes over your day job, don’t call me crying about it. Also, don’t bother trying to make a living from your “passion,” because you’re already doing all you can to undermine your chances — as well as everyone else’s.

WEITERLESEN, und lernen!
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Restrepro - Ein Film von Sebastian Junger & Tim Hetherington

Ob dieser Film je nach Österreich kommen wird, ist ungewiß. Interessant ist „Restrepro“ vom Produzenten und Kameramann Sebastian Junger und dem Fotografen Tim Hetherington auf jeden Fall. Ein emotionaler Film über eine 15-köpige Einheit in Afghanistan. Sehenswert!

restrepo tim hetherington sebastian junger
Anklicken, um zum Trailer zu kommen...

RESTREPO is a feature-length documentary that chronicles the deployment of a platoon of U.S. soldiers in Afghanistan's Korengal Valley. The movie focuses on a remote 15-man outpost, "Restrepo," named after a platoon medic who was killed in action. It was considered one of the most dangerous postings in the U.S. military. This is an entirely experiential film: the cameras never leave the valley; there are no interviews with generals or diplomats. The only goal is to make viewers feel as if they have just been through a 90-minute deployment. This is war, full stop. The conclusions are up to you.




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Photograph of Jesus?

Das paßt zum Montag: Ein gut gemachter Film über das Hulton Archive (mehr als 60 Millionen Pressefotos!) in der Agentur Getty Images. Da Bilder von Jesus, dem Yeti, einem lebenden Dodo, einem Luftkampf über London gesucht werden, paßt es auch ein bißerl in die Kategorie „Sommerloch“. Ernsthaft zeigt es natürlich, wie unendlich groß das Archiv ist... Enjoy!

getty images hulton archive

Der Filmemacher Laurie Hill produzierte diesen Film „Photograph of Jesus“ und er entstand im Rahmen der “Short & Sweet” Kurzfilm-Challenge von Getty Images. Der Schwerpunkt des Filmes liegt auf den vielen abstrusen Foto-Anfragen, die der Vizepräsent des Archivs, Matthew Butson, ständig erhält.



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Beatrix Karl hängt am Ring im Schaufenster ;-)

HAHAHAHAH.... Sommerloch, irgendwo?? (Der erste Verfasser eines Kommentars, der errät, welches Fotostudio gemeint ist, erhält ein Geschenk....)

beatrix karl als model
Quelle: diepresse.com

Beatrix Karl wirbt für ein Fotostudio – sie selbst wusste aber nichts davon. Karl habe nur in dem betreffenden Fotostudio zu Beginn ihrer Amtszeit Bilder für den Dienstpass machen lassen. Wer in Wien nahe der Staatsoper auf die Straßenbahn wartet, ist mit einer Werbung der besonderen Art konfrontiert: Wissenschaftsministerin Beatrix Karl lächelt vom Werbeschaukasten. Dieser gehört einem Fotostudio und wurde bei der Tramwaystation vor dem Hotel Bristol am Kärntner Ring platziert. Die Ministerin freilich weiß nichts von ihrem Glück: In ihrem Büro reagiert man überrascht, als dieses von der „Presse“ über die Werbung informiert wird. Karl habe nur in dem betreffenden Fotostudio zu Beginn ihrer Amtszeit Bilder für den Dienstpass machen lassen, erklärt Karls Sprecherin. Bei dieser Gelegenheit habe das Fotostudio auch gefragt, ob man ein Porträtbild schießen darf. Davon, dass dieses Foto zu Werbezwecken eingesetzt werde, sei aber keine Rede gewesen, betont das Büro.



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Dustin Humphrey - Dopamin Campaign

Ein seltsamer Kontrast: Schwarz-weiß Fotos mit äußerst schrägen Typen unter der Wasseroberfläche - nackte Motorradfahrerinnen, Jamaika-boys, Ballettänzerinnen usw... Unter Wasser geht die Post ab .

Insight has launched an impressive campaign called "Dopamine" with the photographer Dustin Humphrey, famous for his pro surfer photography, joining underwater art installations with surf actions. The combination of upside down bedrooms, naked girls on motor bikes and underwater shanty towns with the amazing skill of the Insight surf team (famous pro surfers) and the photographic talents of Dustin Humphrey is amazing.
Quelle und alle Bilder: http://seawayblog.blogspot.com

stephen humphrey stephen humphrey dopamin campaignstephan humphrey insight51
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Wie gewonnen, so zerronnen... es sind keine Adams-Bilder

Nur kurz wähnte sich der Finder der Anselm Adams Bilder wohl im Glück. HIER wurde darüber berichtet, wie er die Fotos im Keller fand, die auf rund 200 Millionen US $ geschätzt wurden. Jetzt ist alles anders: Vom Onkel Earl sind die Fotos, wie nun Miriam I. Walton meint... Sie kann außerdem beweisen, daß sie im Besitz von anderen Bildern vom guten Onkel ist, die ganz genau aussehen, wie die nun gefunden. Ja, diese Onkels mit den Koffern voller.. Fotos ;-)


miriam walton uncle earl

(Quelle: petapixel.com)

The mystery of the Ansel Adams garage sale negatives keeps taking on new twists, but the latest twist might have solved it once and for all.KTVU in Oakland is reporting that a Bay Area woman named Mariam l. Walton has come forward with apparently solid proof that the photographs were not taken by Ansel Adams but her Uncle Earl. She was watching KTVU report on the story Tuesday when she suddenly saw a photograph of the Jeffrey Pine on Sentinal Dome and recognized it as a print her uncle Earl Brooks made back in 1923.



Hier weiterlesen...
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Das kleinste Fotolabor der Welt..

Der Fotograf braucht nicht immer ein großes, modernes, urbanes Fotolabor. Manchmal tut´s auch ein kleiner Kasten... ;-)

kleinstes fotolabor der welt
Draufklicken, genießen!

Das kleinste Fotolabor der Welt entdeckte ich auf einer Reise in Bagan, Myanmar.Vor der Swezagon Pagode hatte der Fotograf Sein Wien sein Fotolabor in einer ca. 2 Quadratmeter großen Kiste eingerichtet. Er fotografierte Touristen mit einer kleinen Kamera, entwickelte den Film und erstellte Farbabzüge in dieser winzigen Kammer. http://www.jensnagels.de

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Hier darf NICHT fotografiert werden!

Vom Wiener Fotografen Dieter Nagl kommt diese Meldung über ein weiteres sinnloses Vorgehen gegen Fotografen (Quelle: pressetext.at)

zollverein essen
Den Zollverein in Essen darf man nicht ungestraft fotografieren...

Fotografieren auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein kann teuer kommen. Die zuständige Stiftung Zollverein verschickt hohe Rechnungen an Fotografen, die Bilder der weltberühmten Zeche kommerziell verwenden. In einem konkreten Fall wurde ein Fotojournalist allein für die Veröffentlichung von Bildern auf seiner Webseite belangt. 310 Euro kostet die Jahreslizenz für jeden Schnappschuss. Wird die Fotografie bei einer öffentlichen Veranstaltung gezeigt, fallen sogar 750 Euro pro gemachtem Bild an.



HIER weiterlesen...
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Abgelichtet: Petra Spiola im Porträt

fotostrada freut sich immer, wenn über gute Fotografinnen berichtet wird. Diesmal erschien ein Artikel im Extradienst über die Wiener Fotografin Petra Spiola. Gratuliere!

petra spiola


Spezialisierung ist angesagt. Wenige andere Felder haben sich im vergangenen Jahrzehnt so stark verändert wie die Fotografie. Technische Entwicklungen und ein immer stärkerer Zeitdruck haben die analoge Kamera fast völlig aus dem kommerziellen Segment verschwinden lassen.


Petra Spiola hat sich auf Menschen spezialisiert. Dies habe sich einfach so ergeben, meint sie bescheiden. Als Spiola sich 1988 selbstständig machte, befand sich die Fotografie gerade in einem ersten großen Umbruch.

Weiterlesen!
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Bilder aus einem Frauengefängnis in Rumänien

Ein ungewöhnlicher Ort zum Fotografieren: Ein Frauengefängnis in Rumänien. Die Fotografin Cosmin Bumbut erhielt nicht nur die Erlaubnis, die Insassinnen zu fotografiere, sondern sie veranstaltete mit ihnen sogar einen Fotoworkshop. Wahrscheinlich einer der ungewöhnlichsten Orte für so etwas. Die Bilder sind wunderbar geworden und zeigen eine Dichtheit und Intimität, eine strake Bildsprache und ehrlichem Engagement. Sehen Sie doch selbst...
(aufgespürt auf petapixel.com)


cosmin bumbut penitentiary

Photographer Cosmin Bumbut was given the opportunity lead a photo workshop in one of the least likely places — in a women’s penitentiary in Romania. Bumbat furnished 14 women with six Canon PowerShots plus cards and batteries, and taught them basic photography. The photo workshop began meeting weekly, and within two months, the class had produced some 14,000 images.


Mehr Bilder HIER und die ganze Geschichte (auf rumänisch)...


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Photoshop kostet Fotografen den Job

Und um dieses Foto handelt es sich: Der amerikanische Fotograf Marc Feldman hat nach einem Golf-Event den Caddie wegretuschiert, weil das Bild so besser aussieht. Dann schickte er leider beide Varianten der Datei an die Bildagentur Getty, die ihn daraufhin entließen... Shit happens...

marc feldman getty

Freelance photographer Marc Feldman lost his job when Getty Images discovered that he had sent in an altered golf photo for distribution. But Feldman says that it was all an innocent mistake. Feldman says he was in the press tent after the event, reviewing some photos. The golfer in the image, Matt Bettencourt, and his caddie came by to look at photos as well. The caddie had suggested that the photo would look better without him in it, and Feldman demonstrated how easily he could be removed.


Lesen Sie
hier weiter, was der Fotograf zu sagen hat...
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Der Fotograf ist schuld daran... BP läßt Bilder faken

Und schuld war nur der Fotograf..... eh kloar!

bp fake website
AP / americablog.com

Peinliche PR-Panne für BP: Der Energieriese hat auf seiner Web-Seite ein manipuliertes Bild aus dem für die Ölpest zuständigen Katastrophenzentrum gezeigt. Blogger deckten die Fälschung auf. Der Konzern behauptet nun, ein Fotograf habe nur mit seinen Photoshop-Kenntnissen angeben wollen. Auf spiegel.de/online den ganzen Artikel weiterlesen.


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Andreas Feininger - That's Photography. Eine Retrospektive

Nach Passau könnte man ja auch mal fahren, so weit ist das ja nicht, und ein tolles Museum haben die da auch (und gutes Bier, wenn ich mich recht erinnere ;.-)

andreas feininger andreas feininger the photojournalist
Linkes Bild: Dearborn Station, Chicago, 1941 © Andreas Feininger Archive
Rechtes Bild: The Photojournalist, 1951

Der Sohn des Malers Lyonel Feininger machte zunächst eine Kunsttischler-Lehre am Bauhaus und eine Ausbildung zum Architekten in Zerbst, ehe er seiner Leidenschaft folgend Fotograf wurde. Seit seinen Aufsehen erregenden Reportagen für die Zeitschrift „Life“ gehört Feininger (1906-1999) zu den bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Seine Aufnahmen aus dem New York der 40er Jahre sind Ikonen der Architekturfotografie. In der Retrospektive erweist sich Feininger darüber hinaus als großer Ästhet der Bildgestaltung, als genialer Naturbeobachter und als aufmerksamer Porträtist. (Alle Infos HIER)


museum moderner kunst wörlen passau MUSEUM MODERNER KUNST Wörlen | Passau
Bis 29. August zu sehen.

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1 Million Downloads - Lisa Gagné hat´s geschafft

Sie hat´s geschafft - 1 Million Downloads von Bildern bei Istockphoot.com: Lise Gagné aus Kanada fotografiert seit 2003 für die Microstockagentur und ist mit dem 1 Millionsten Download somit die erfolgreichste Fotografin. Hut ab. Ihre Bilder sind aber auch wirklich toll, sehen Sie selbst...

lise gagne photograpy
Das ist ihre website!

Wooo hoooo, on the 2th (3th may with the stats update) I've reach the one million dls. I'm not the kind of person to yell it everywhere... but, in my blog, I must say I'm really proud of what i've accomplished. To be honest, it was not a goal to reach the million... but I'm very proud though. I did received lot of love, I'm really touched, I've received lot of emails... and I did take the time to answer to all of them finally. Lot of people asked what will be my next goal? I'll be honest..when I joined iStock, 7 years ago, my goal was to get 20$ a week... and it turned to be something else in only few months. As I said, I'm still amazed by all happened since then. However, my goal still the same, enjoying life, taking photos, and share with people... my family, homeless, making donation, people that needs care and some happiness... since the very first day, I share what I got because I've been lucky since then and I cannot keep it only for me... I would love to share more photo tips on my blog, but I've to say something, I don't really know what I'm doing sometimes, I do my images with intuition, I've any clue of technic... that is the truth...


Lise Gagné bei Istockphoto

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Christopher Thomas - New York sleeps

Guten Morgen, schöne Bilder! Und curators gefällt mir auch!

curators.de hat langjährige Erfahrung in Kunstberatung, Kunsthandel und Auktionswesen, im Verfassen von Büchern, in Ausstellungsorganisation sowie universitärer Forschung und Lehre.


Petra Giloy-Hirtz: Kuratorin und Autorin zahlreicher Ausstellungen und Publikationen zur zeitgenössischen Kunst, 2001 Gründungspartner von curators.
Ira Stehmann: Expertin für Photographie, Co-Kuratorin einer Schweizer Sammlung zeitgenössischer Photographie. 2001 Gründungspartner von curators.


Das ist New York! Oder sind das Traumwelten, Trugbilder, Erfindungen, vielleicht Zeugnisse einer vergangenen Zeit? Der Betrachter gerät ins Staunen, er erkennt die Orte und mag sich Erinnerungen hingeben. Eine Stadt der Stille, jenseits der Turbulenz des Alltags, eine Metropole ohne Menschen, wie verzaubert: Grand Central Station, Fifth Avenue, Flatiron Building, Katz’s Restaurant, Brooklyn Bridge..., vertraut, aber so nie wahrgenommen.

flat iron christopher thomas
FLAT IRON BUILDING, 2001
© CHRISTOPHER THOMAS, NEW YORK SLEEPS, 2001-2009


Noch mehr Bilder!

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Fotografieren bei Strafe verboten!

Im Namen der Terrorbekämpfung darf der (amerikanische) Staat alles. Auch, wie hier im pdn.com Blog gefunden, das Fotografieren im ölverseuchten Gebiet um den mexikanischen Golf... Denn wenn es keine Fotos gibt, dann gibt es die ganze Tragik dieses Unfalls nicht, odr???

georgianne nienaber
© Georgianne Nienaber

Photographers and journalists reporting from the Gulf on the Deepwater Horizon spill are now subject to $40,000 fines and Class D felony* convictions if they are found to be in violation of a new Coast Guard directive.

The directive established a 20-meter [65-foot] safety zone around all oil containment boom in the gulf. According to The Deepwater Horizon Unified Command press release, “[v]essels must not come within 20 meters of booming operations, boom, or oil spill response operations under penalty of law.”

In a blog post (LESENSWERT: www.huffingtonpost.com) over the weekend, journalist Georgianne Nienaber argued that this new regulation effectively prevents photographers from getting near affected areas. “If the Coast Guard has its way, all media, not just independent writers and photographers… will be fined $40,000 and receive Class D felony convictions for providing the truth about oiled birds and dolphins, in addition to broken, filthy, unmanned boom material that is trapping oil in the marshlands and estuaries,” she wrote.

* : felon = Schwerverbrecher!

HIER weiterlesen!

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Die Muse küßte Jeff Cowen

Heute: Einfach schöne, stille Bilder! Enjoy!

jeff cowen
© Jeff Cowen, Alexandra 1, 127 x 99 cm, Silver Print, 2009

jeff cowen alexandra
© Jeff Cowen, Alexandra 6, 127 x 177 cm, Silver Print, Mixed Media, 2010


For his latest blockbuster show, American photographer Jeff Cowen collaborated for 6 months with his muse/model, Alexandra, in locations around Europe and the Western (Libyan) Desert in Egypt. The prints are mural-size, with exquisite detail, rich toning, and his signature style of artfully hand-worked gesture that raises the photographs to the level of fine art.

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Sebastiao Salgado: La Mano dell´uomo

Reisetipp nach Italien zur Ausstellung „La Mano dell’Uomo“ von Sebastiao Salgado!

sebastiao salgado colonnella fotografia


“La Mano dell’Uomo” di Sebastião Salgado

Un omaggio al lavoro manuale in un’epoca in cui l’innovazione tecnologica e larivoluzione informatica prendono gradualmente il posto che, per secoli, è stato della manualità.Con un lavoro durato oltre sei anni – che lo ha portato dal Ruanda al Kazakhstan, dalBrasile all’isola della Réunion, alla Francia, all’Italia, Salgado compie una ricognizionecon taglio antropologico ed economico, sul lavoro manuale ancora esistente sul pianeta. La mano dell’uomo compone così un’elegia sui metodi tradizionali di lavoro e diproduzione; un’ elegia dedicata alla fine di un’epoca e che costringe a riflettere su qualisiano i concetti di produttività, efficienza e lavoro nel nostro mondo.


Noch zu sehen bis 1. August 2010 im Palazzo Pardi Colonnella (in den Abruzzen, bei Teramo - sehr schöne kleine Stadt).

www.colonnellafotografia.it

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Zeigt her Eure Bilder! Aber wie?

fotostrada mag Fotofeinkost, den Blog von Dr. Martina Mettner. Hier stellt sie die intelligente Frage, wie denn Bilder präsentiert werden sollen. Das ist doch mal eine schöne Diksussionsgrundlage...

martina mettner´s fotofeinkost

Eine der häufigsten Fragen, die mir gestellt wird, ist: Reicht das PDF als Portfolio? Viele Fotografen finden es inzwischen überflüssig, ihre Arbeiten ausgedruckt zu präsentieren. Heute telefonierte ich mit Mario Andreya, der seine nächste Präsentation beim Business-Kunden auf einem Apple iPad vornehmen wird. Das kommt sicherlich gut an. Es ist neu und garantiert dem Fotografen allein deshalb eine erhöhte Aufmerksamkeit. Der Kunde wird ihn als ersten Fotografen buchen, der seine Fotos auf dem iPad gezeigt hat. Zudem: Viele Männer lieben (technisches) Spielzeug. Aber wird sich der Unternehmer auch an Mario Andreyas Fotos erinnern? Und wie gut funktioniert das, wenn ein Tablett-PC “normal” und nicht mehr neu ist? Weiterlesen!

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Engaged Observers @ Getty Museum

Seit den 60-er Jahren gibt es den Begriff „sozial engagierte Fotografie“. Angesiedelt zwischen der Reportage und Kunst, ist der Fotograf hier mehr als nur neutraler Beobachter. Er bezieht Stellung, ist der engagierte Betrachter. Diesem Genre widmet nun das Getty Museum in Los Angeles eine Ausstellung mit spannenden Bildern. Sehen Sie selbst...

philip jones griffiths
© The Philip Jones Griffiths Foundation / Magnum Photos

"Limits of friendship. A Marine introduces a peasant girl to king-sized filter-tips. Of all the U.S. forces in Vietnam, it was the Marines that approached 'Civic Action' with gusto. From their barrage of handouts, one discovers that, in the month of January 1967 alone, they gave away to the Vietnamese 101,535 pounds of food, 4,810 pounds of soap, 14,662 books and magazines, 106 pounds of candy, 1,215 toys, and 1 midwifery kit. In the same month they gave the Vietnamese 530 free haircuts."


“This exhibition focuses on the tradition of socially engaged photographic essays since the 1960s,” explains Brett Abbott, associate curator of photographs and curator of the exhibition. “Working beyond traditional media outlets, these photographers have authored evocative bodies of work that transcend the realm of traditional photojournalism.”


Engaged Observers is structured around suites of photographs from the following projects: “Girl Culture” by Lauren Greenfield, “The Mennonites” by Larry Towell, “Streetwise” by Mary Ellen Mark, “Black in White America” by Leonard Freed, “Nicaragua, June 1978-July 1979” by Susan Meiselas, “Vietnam Inc.” by Philip Jones Griffiths, “The Sacrifice” by James Nachtwey, “Migrations: Humanity in Transition” by Sebastião Salgado, and “Minamata” by W. Eugene and Aileen M. Smith.



Getty Museum - Engaged Observers
(bis 14. November 2010)

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Tina Modotti - Fotografin und Revolutionärin

Das KUNST HAUS WIEN zeigt (bis 7. November 2010) mit der Ausstellung „TINA MODOTTI – Fotografin und Revolutionärin" eine umfassende Retrospektive dieser legendären und zugleich viel zu wenig beachteten Fotografin.

Tina Modotti, die 1896 in Udine in Italien geboren wurde und 1942 in Mexiko starb, ist eine der faszinierendsten Frauengestalten des 20. Jahrhunderts. Berühmt wurde sie durch ihre Fotografien aus dem Mexiko der 1920er-Jahre und ihre Involvierung in die revolutionären Bewegungen ihrer Zeit.
tina modotti

Die Ausstellung zeichnet den Lebensweg von Tina Modotti nach, der sie von Italien nach Kalifornien, Mexiko, Berlin, Moskau, Paris, Spanien und zurück nach Mexiko führte. Sie erlaubt Begegnungen mit für Modotti wichtigen Menschen, unter ihnen die Fotografen Edward Weston und Johan Hagemeyer, der Schriftsteller B. Traven, die Maler Diego Rivera und Frida Kahlo. Auch der Blick anderer Fotografen auf Tina Modotti, die ihre Karriere als Stummfilmdarstellerin begonnen hatte, wird präsentiert. Darunter auch eines der teuersten Aktfotos der Fotografiegeschichte, die Fotografie „Die weiße Iris", die Edward Weston 1921 von ihr gemacht hatte.

modotti
Die Hände des Puppenspielers




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Kunst gegen die Schwerkraft - Li Wei inszeniert

Auf petapixel.com einen chinesichen Künstler gefunden, der die Schwerkraft und deren Gesetze außer Kraft setzt... Li Wei ist der Künstler, der diese Szenen inszeniert, fotografiert wird es von jemand anderem, und er bearbeitet die Bilder danach im Photoshop.

li wei defy gravitydefy gravity li wei
© Li Wei Art

PP: What advice do you have for new artists who would like to do what you do? LW: Just follow your heart and try everything impossible. PP: What do you hope to achieve with your art? LW: I will try everything impossible.


Das komplette Interview lesen.
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Cinema Photographique - Ein Nachtrag

Zur Erinnerung...

Cinema Photographique 10.06.2010 - Pratersauna ART_SPACE Vienna

alexandewr gnädinger
(click to play)

opening night europe´s first open air cinema for fashion-photography:

JORK WEISMANN (Wien/Paris)
WENDELIEN DAAN (Amsterdam)
SANDOR LUBBE (Amsterdam)
BERND PREIML (Wien)
ARMIN MORBACH (Hamburg)
GÜNTER PARTH (Wien)
ALEXANDER GNÄDINGER (Berlin) - 100 girls on Polaroid
PHILIPPE GERLACH (Linz/London)
MICHAEL DÜRR (Wien)

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Analog versus Digital: (Noch) immer ein Thema

Die deutsche „Spürsinn-Gruppe“ (= Fachhandel für analoge Fotografie) widersetzt sich dem Digitalen und meint, daß Fotografen durch die weiter fortschreitende Digitalisierung der Fotografie eine „technische Bevormundung“ wird. Der Fotograf (nur mehr) als Techniker????


Fotografen droht technische Bevormundung

Die Fotobranche verspricht: Auf der photokina 2010 sollen Neuigkeiten und Innovationen in ungeahnter Menge gezeigt werden. Branchenkenner sagen voraus, dass die Digitalfotografie vor einer zweiten Evolutionswelle steht, die einer radikalen Revolution gleich kommt. Künstliche Intelligenz wird noch in diesem Jahr die Fotoszene weitgehend beherrschen. Nicht mehr der Fotograf, sondern die Software soll zukünftig für das perfekte Bild zuständig sein. Bereits jetzt regt sich Unmut in der Szene. Kunst wird zur digital erzeugten Künstlichkeit. Alles was Programmierern einfällt, wird in der vorausgesagten Revolution der Digitalfotografie realisiert – Fotografen mit Sach- und Fachverstand werden entmündigt.



Den ganzen Artikel lesen.
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Matrose küßt Krankenschwester!

Dieses Bild kennen wir alle: Der heimgekehrte Matrose küßt die Krankenschwester mitten auf den Mund, mitten am Times Square. Nun ist sie tot - Edith Shain starb diese Woche im Alter von 91 Jahren. (Gefunden auf artdaily.org)
alfred eisenstaedt times square
© Alfred Eisenstaedt

edith shain alfred eisenstaedt

Edith Shain, the nurse in an iconic photograph by Alfred Eisenstaedt, sits in front of a likeness of the image on the 64th anniversary of V-J Day in Times Square, New York in this August 14, 2009 file photo. Shain, who was photographed kissing a sailor in Times Square on August 14, 1945 to celebrate the end of World War Two, has died at the age of 91, her family said on June 22, 2010. The V-J Day picture of the white-clad Shain by photographer Eisenstaedt captured an epic moment in U.S. history and became an iconic image marking the end of the war after being published in Life magazine. REUTERS/Lucas Jackson.




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Photographs from the Polaroid Collection

Gefunden im wunderschönen „Monopol - Magazin“...

andy warhol poraoid
@ Andy Warhol "Sylvester Stallone", circa 1979, Schätzpreis 5000-7000 Dollar

david hockney polaroid
@ David Hockney "Imogen & Hermione, Pembroke Studios, London, 30th July 1982", Schätzpreis 30.000 bis 50.000 Dollar, courtesy Sotheby's

Eigentlich erstaunlich, dass erst jetzt eine Auswahl von 1200 Aufnahmen aus der mehr als 16  000 Werke umfassenden Sammlung des Firmenarchivs gezeigt wird. Den Katalog dazu, „Photographs from the Polaroid Collection“, hat das Auktionshaus Sotheby’s veröffent licht. Und das Kleingedruckte verrät, warum die Kollektion mit Preisen ausgezeichnet wurde: „Being sold by order of the United States Bankruptcy Court for the District of Minnesota“– verkauft im Auftrag der Konkursverwaltung.


UNBEDINGT weiterlesen...


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Strassenfotografie - Kunst oder Kommerz?

Einen interessanten Artikel habe ich im Blog von Dunkelkammerartistik gefunden...
gary winogrand steetphotography
Damals vor 40 Jahren: Gary Winogrands "New York City, 1969" (Foto: The Estate of Garry Winogrand, courtesy Fraenkel Gallery, San Francisco)

Das Werk der StraßeWie Kunst verdächtig werden kann: Straßenfoto grafie in den Zeiten von Terror und ÜberwachungIn den sechziger Jahren, als New York das Zentrum der Straßenfotografie war, kreuzten sich hier die Wege der einflussreichsten Figuren der Szene. Lee Friedlander war mit Garry Winogrand befreundet, der wiederum begegnete oft Joel Meyerowitz, wenn sie durch Manhattan streiften und über die Grenzen des Stadtteils hinaus – auf der Suche nach Bildmotiven, die das Tempo der Stadt, ihre unzähligen Alltagsdramen und ihre Bürger bei der Arbeit und in ihrer Freizeit einfingen.


Obwohl die Straßenfotografie beinahe so alt ist wie die Fotografie selbst und man viele der Pioniere – Eugène Atget, Brassai, André Kertéz, Jacques Henri Lartigue, Henri Cartier-Bresson, Walker Evans und Robert Frank – alle auf die eine oder die andere Art als Straßenfotografen bezeichnen könnte, wird der Begriff inzwischen für ein bestimmtes Genre – und eine Haltung – verwendet, die auf diese New Yorker Fotografen zurückgeht. Was sie antrieb, beschrieb Winogrand einmal so: „Wenn ich fotografiere, dann sehe ich das Leben. Das ist mein Gegenstand. Ich habe keine Bilder im Kopf. Ich mache mir keine Gedanken darum, wie das Bild aussehen wird. Ich lasse es von selbst geschehen. Es geht nicht darum, hübsche Bilder zu machen. Das kann jeder.“ Sie wollten für den Bruchteil einer Sekunde den endlosen, ständig wechselnden Impuls der Stadt in seiner ganzen, alltäglichen Merkwürdigkeit einfangen.



Unbedingt
HIER weiterlesen: http://www.freitag.de/kultur/1023-das-werk-der-stra-e
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Blitz-Workshop mit David Tejada

photopress-production.com informiert über einen Workshop in Wien mit dem renommierten amerikanischen Fotografen David Tejada.

david tejada workshop

david tejada workshop vienna


One-Day Practical Workshop: David will hold a one-day practical workshop on location. (LIMITED to 15 person) Participants will have the opportunity to shoot each of the lighting demos with their own cameras as well as the lighting set-ups during the workshop. Lighting demos are a wonderful way to build a catalog of lighting effects that you can draw on for future reference. Weiterlesen....





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Photo Simonis im WestLicht

Ein Blick in eine andere Zeit, in eine andere Welt der Fotografie.. Photo Simonis.
photo_simonis
Geschäftsportal Wallensteinstraße 33 © ONB

WestLicht zeigt in Zusammenarbeit mit dem Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek die Ausstellung PHOTO SIMONIS.

Photo Simonis zählte während der letzten Jahrzehnte des 20. Jhdts. zu den bedeutendsten Porträtstudios in Wien und gilt als das letzte große österreichische Fotoatelier der Nachkriegszeit. Österreichs Bundespräsidenten seit Karl Renner, Prominenz aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie kirchliche Würdenträger ließen sich im Atelier in der Währingerstraße 12 ablichten.

Der große Erfolg als führendes Porträtstudio Wiens lag in der technisch perfekt ausgeführten Bildgestaltung. 1950 war Photo Simonis das erste Porträtatelier in Wien, das die Farbfotografie einführte.

WestLicht, 1070 Wien, Westbahnstrasse 40. Die Bilder sind noch bis 31.07.2010 zu sehen!
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Wien Modern: Carlos de Mello und Elisabetta De Luca


wien modern mello de luca

Buchpräsentation von Carlos De Mello/Elisabetta De Luca

WIEN MODERN
Architektur - Design - Style
Der ultimative City-Guide durch das Wien von heute.

Dienstag, 8. Juni 2010, 18 Uhr in der OTTAKRINGER BRAUEREI am Gerstenboden, Ottakringer Strasse 91, 1160 Wien

Buchgenuss.
Speis & Trank.
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Cinema Photographique: Kino für Modefotografie

cinema photographique michael dürr

Zum 8 festival for fashion & photography feierte die Modefotografie im Kinoformat mit der Soloshow von Michael Dürr Premiere. Nun geht das Projekt CINEMA PHOTOGRAPHIQUE, unter der Leitung von Johanna Suryanto, einen Schritt weiter und präsentiert sich als Europas erstes internationales Open Air Kino für Modefotografie.

Internationale Fotografenbeteiligung von Wendelin Daan, Michael Dürr, Vice presents Philippe Gerlach, Alexander Gnädinger, Sandor Lubbe, Armin Morbach, Günter Parth, Bernd Preiml, Jork Weismann.

Einlass & Empfang: 21h
Screening: 22.30h

Afterparty hosted by Pratersauna und Vice
Location: Pratersauna, Waldsteingartenstraße 135, 1020 Wien

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the human rights project @ Museumsquartier

fotostrada ist leider nicht im Lande, aber empfiehlt diese spannende Fotoinstallation von Juliane R. Hauser und Lukas M. Hüller gerne weiter...

10. Juni 2010 um 19 Uhr am MQ Vorplatz, Museumsplatz 1, 1070 Wien

the human rights project lukas hüller

www.thehumanrightsproject.org


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EXPOSED @ Tate Modern

Jetzt, wo das britische Pfund so niedrig ist, ist das doch ein toller Reisetipp... Die fotostrada führt heute nach London, ins Tate Modern. Look & see!

tate modern london uk Die Ausstellung ist noch bis 3. Oktober zu sehen!

"...promises to be a magnificent, intriguing, sometimes shocking, sometimes risque show". The Evening Standard

Exposed offers a fascinating look at pictures made on the sly, without the explicit permission of the people depicted. With photographs from the late nineteenth century to present day, the pictures present a shocking, illuminating and witty perspective on iconic and taboo subjects.

Beginning with the idea of the 'unseen photographer', Exposed presents 250 works by celebrated artists and photographers including Brassaï's erotic Secret Paris of the 1930s images; Weegee's iconic photograph of Marilyn Monroe; and Nick Ut's reportage image of children escaping napalm attacks in the Vietnam War. Sex and celebrity is an important part of the exhibition, presenting photographs of Liz Taylor and Richard Burton, Paris Hilton on her way to prison and the assassination of JFK. Other renowned photographers represented in the show include Guy Bourdin, Henri Cartier-Bresson, Philip Lorca DiCorcia, Walker Evans, Robert Frank, Nan Goldin, Lee Miller, Helmut Newton and Man Ray.

greta garbo georges dudognon tate modern
Georges Dudognon: Greta Garbo im Club St. Germain, Paris ca. 1950
© Estate of Georges Dudogno

Shizuka Yokomizo:
Shizuka Yokomizo: "Stranger No. 2", 1999
© Shizuka Yokomizo
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Akihiro Furuta - Ganz spezielle Portraits

happyphoton.de ist ein Blog bezw. ein Onlinemagazin für zeitgenössische Fotografie, der fotostrada gut gefällt. Auf der Suche nach außergewöhnlichen, etwas schrägen Portraits bin hier ich fündig geworden. Aber, kommen Sie mir und schauen sie selber...

akihiro furuta portraitsakihiro furuta

HIER gibts mehr Fotos von ihm....


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Juliane R. Hauser und Lukas M. Hüller: the human rights project

Die fotostrada führt nach Südafrika und ins Gartenbaukino...

Die Menschenrechte sind in über 360 Sprachen übersetzt worden, doch noch niemals hat sie jemand visualisiert. Die Künstler
Juliane R. Hauser und Lukas M. Hüller haben dieses Projekt in Angriff genommen und nun sehen wir das Ergebnis.

++Article 4

No one shall be held in slavery or servitude; slavery and the slave trade shall be prohibited in all their forms.
artikel_4

++Article 15
(1) Everyone has the right to a nationality.
(2) No one shall be arbitrarily deprived of his nationality nor denied the right to change his nationality.
artikel_15

++Article 24
Everyone has the right to rest and leisure, including reasonable limitation of working hours and periodic holidays with pay.
artikel_24

NEWS von Lukas M. Hüller und Christoph Chorherr über einen speziellen Abend im Gartenbaukino...


Wir möchten Euch am 1. Juni abends ins Gartenbaukino einladen. Euch Bilder aus Südafrika zeigen und eine ganz besondere Geschichte erzählen

Über Südafrika, Ithuba, eine Schule in einem township und die 30 Artikel der Menschenrechte.

Ithuba: das ist eine Schule südlich von Johannesburg, die wir 2008 gegründet haben, und die von verschiedenen europäischen Architekturfakultäten Stück um Stück erweitert wird. Build together - learn together, so unser Motto dort.

Lukas Hüller & Juliane R. Hauser, zwei Künstler aus Wien, haben mit den Jugendlichen unserer Schule und den Künstlern Armin Guerino aus Wien, Kevin Harrison aus England, Laurent van Wetter aus Belgien und Kyla Davis aus Südafrika ein aussergewöhnliches Projekt realisiert.
Sie stellen die berühmten und doch viel zuwenig bekannten Artikel der Menschenrechte in großformatigen, inszenierten Photographien dar.

Diese wollen wir Euch am 1. Juni zeigen.

Was wir versprechen können: Es wird ein ganz besondere Abend, mit Geschichten und Bildern aus Südafrika, wie Ihr sie sonst kaum zu sehen bekommt. Ausserdem sind wir auch sehr stolz, was hier gelungen ist, und würden es Euch sehr gerne vorführen.

Falls ihr kommen wollt: Bitte anmelden unter:
ithuba.gartenbau@gmail.com (Namen & Anzahl der Personen). EINTRITT FREI!
Kartenausgabe
1. Juni ab 19.00 Uhr im Gartenbaukino. Im Foyer gibt´s Getränke, mit unserer Erzählung und mit unseren Fotos beginnen wir pünktlich um 20.30 Uhr.

Wir freuen uns auf Euer Kommen

Christoph Chorherr & Lukas M. Hüller:
thehumanrightsproject.org
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Was geschieht eigentlich unter Wasser...

Aquastrada statt fotostrada: Zurücklehnen, den Regen betrachten, das Video ansehen, der Musik lauschen. SO kann es unter Wasser aussehen...
Nice weekend, all you divers and photographers!

the underwater project
"I've always been intrigued by what happens below the surface, like what's happening where we can't see." While watching the slide-show on Mark's laptop I'm amazed at the detail of this 'other world' that's portrayed with his selection.

As an accomplished documentary photographer, in the past Mark has used the ocean as an escape for some solace away from his projects. Lately, while between projects he's been "hanging out" below the surface trying to capture what happens while swimming on a slow summer's day.

the underwaterproject.com

underwater project

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Seht es doch mal Schwarz/Weiß....

... und nehmt an diesem Fotowettbewerb teil! Noch bis zum 28. Mai ist es möglich, die s/w Bilder einzuschicken. (Unter anderen hat´s Werner Branz aus Vorarlberg getan und 2005, 2006 und 2009 gewonnen!)


black and white spider award

Black and White Spider Awards

Celebrating its sixth year, Black and White Spider Awards is the leading international award honoring black and white photography. This celebrated event shines a spotlight on the best professional and amateur photographers in a prestigious annual competition and globally webcast event, reaching photo fans in over 154 countries.

With a collective Judging Panel of the world’s most recognized experts from SOTHEBY’S, TATE, MAGNUM PHOTOS, FRATELLI ALINARI, ARMORY SHOW, HAMILTONS of London and more, the awards are the industry’s most authoritative and important photographic event for black and white and mono art.

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Wer nicht lesen kann, muß Videos schauen...

Look, listen and learn! Ein VIDEO sagt mehr als viele Worte: Wie funktioniert denn das mit den Credits der Fotografen? Super Video für alle, die BIlder verwenden... ;-)


stockphoto rights

www.stockphotorights.com

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Polarbären mögen die Leica R9...

Er ist bekannt dafür, daß er die Eisbären jenseits des Kuschelfaktors von Flocke und Co. fotografiert: Norbert Rosing. HIER erzählt er im Video über seine Leica R9.

norbert rosing leica r9

Der arktische Lebensraum fasziniert Norbert Rosing besonders. Seit 1989 bereist der engagierte Naturfotograf die Küste der Hudson Bay in Kanada und schafft mit sensibler Bildauffassung Motive, die um die Welt gehen. Sein Credo: „Ich halte die Natur im Bild fest, damit sie in der Wirklichkeit bestehen kann." (Zitat de.leica-camera.de)


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Fulvio Bonavia - (K)eine Frage des Geschmacks!

(Gefunden auf featureshoot.com)
Essensfotografie einmal anders - wunderbar!
Der italienische Fotograf Fulvio Bonavia ist Presiträger des
Mobius Awards (Preis für Kreativität) 2009 und ist hier mit seinen außergewöhnlichen Umsetzungen von Lebensmitteln vertreten. Schauen sie, genießen Sie! Mahlzeit!

fulvio bonavia fulvio bonavia photographer

www.fulviobonavia.com

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Wie man schöne Autos fotografiert: Manfred Bigano zeigt´s

Bugatti - ein schönes Auto. Manfrotto - eine tolle Ausrüstung. Roberto BIgano - der Spitzenfotograf. Und hier erklärt er sogar, wie das alles sogar "on location" geht...

bugatti roberto bigano

This is the first lesson on professional photo shooting for Manfrotto Experience. Pratical lessons referring to real works. You will learn how we took pictures that probably you know well and professional techniques in different fields. Last but not least, thanks to video, pictures and schemes you will be able to enter in the backstage of important shootings. LOOK - READ & LEARN...





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Henri-Nannen-Preis(e) vergeben

Der jährliche Henri-Nannen-Preis wurde vergeben. Gratulation!

henri nannen preis 2010
Der Henri Nannen Preis 2010 wird verliehen an Hania Luczak (Reportage), Katja Gloger, Jan Christoph Wiechmann, Giuseppe Di Grazia (Dokumentation), Jürgen Dahlkamp, Gunther Latsch, Jörg Schmitt (Investigation), Andreas Bock, Dirk Gieselmann, Fabian Jonas, Lucas Vogelsang (Humor) und Tomás Munita (Fotoreportage), Marc Baumann, Martin Langeder, Mauritius Much, Bastian Obermayer (Sonderpreis).

Ebenfalls wird Helmut Schmidt vom Verlagshaus Gruner + Jahr und stern für sein publizistisches Lebenswerk geehrt. Der Preis für Pressefreiheit geht an unterdrückte iranische Journalistinnen und Journalisten. Da diese ihr Land nicht verlassen können und teilweise inhaftiert sind, nimmt der in London lebende iranische Journalist Maziar Bahari den Preis stellvertretend entgegen.

tomas munita guano ernte

Der Fotograf Tomás Munita wurde für die beste fotografische Autorenleistung ausgezeichnet. Für das Magazin GEO hat er die mühselige Guano-Ernte auf einer Felseninsel vor der Küste Perus beobachtet. „Auf einfühlsame Weise und in magischen Farben“, so die Begründung der Foto-Jury,„vermittelt Munita die herbe Schönheit dieses Stückchens Erde, aber auch die Brutalität der Arbeit, mit der die Männer dieser Erde ihren Reichtum abringen“.


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Women before 10 a.m.: Veronique Vial weckte sie auf!

fotostrada meint, man könnte ja wieder einmal die Südautobahn nehmen und zu dieser spannenden Ausstellung fahren. Gute Reise!


till schweiger
© Before 10 am by Veronique Vial / CPi, Til Schweiger

emma thompson veronique vial
© Before 10 am by Veronique Vial / CPi, Emma Thompson

Der französischen Fotokünstlerin Véronique Vial gelang mit ihrem Band „Women before 10 a.m.“ ein Sensationserfolg. Vial wurde 1957 in Frankreich geboren. Sie studierte Mathematik, wechselte aber bald – tief beeindruckt von einer Begegnung mit dem Kriegsreporter Jean Pierre Cannelle – zur Fotografie.

Besonders wichtig ist ihr selbst die enge künstlerische Beziehung zum Cirque du Soleil und ihre Arbeit für Musiker in aller Welt. Vials Fotos erschienen in Magazinen wie Marie Claire, Elle, Cosmopolitan oder Paris Match. Auch im Bereich der Werbung setzte sie neue Maßstäbe und prägte das Erscheinungsbild von Marken wie Dove oder Mexx.

Die Ausstellung im Atelier Jungwirth wird die einfühlsamen Porträts am Morgen in den Mittelpunkt stellen. Einige der bedeutendsten weiblichen Stars aus den Bereichen Fashion, Kino und Popkultur sind in „Women Before 10 a.m.“ zu sehen. Die eindrucksvollsten Aufnahmen werden nun erstmals in Österreich gezeigt. Ergänzend werden mit Fotos von Til Schweiger, Jackie Chan oder Karl Lagerfeld auch Beispiele aus dem im Anschluss erschienen Band „Men Before 10 a.m. too“ im Atelier ausgestellt.

Ausstellung „Véronique Vial. Before 10 a.m.“, noch bis 7. August 2010 zu sehen!
Atelier Jungwirth, Opernring 12, 8010 Graz


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Kodak Aerochrome - Fotos von Richard Mosse

Schön, daß es das noch gibt - FILM! Diese Bilder sind mit dem Kodak Aerochrome (=Infrarotfilm, der aber nicht mehr produziert wird, wurde während des Kalten Krieges gemeinsam mit der amerikanischen Armee entwickelt) gemacht worden.

fotostrada freut sich, daß das
VISURA Magazine erschienen ist und hat sich diesmal diese Story vom Richard Mosse ausgesucht. Wunderschön.

richard mosse quick
© Richard Mosse, Lake Kivu, Eastern Congo, 2010

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Reiner Riedler @ Centre Pompidou! Chapeau!

Führt Sie Ihre Reisestraße heuer nach Paris? Dann empfiehlt fotostrada die Ausstellung DREAMLANDS mit Bildern des österreichischen Fotografen Reiner Riedler. Unbedingt sehenswert! Da kann man stolz darauf sein, daß er hier ausstellt, denn sooo oft kommt es ja nicht vor, daß österreichische Fotografen im Centre Georges Pompidou ausstellen - Chapeau, Reiner!

anzenberger gallery wien

Skiing in Dubai, relaxing on a tropical beach in Berlin, or going to the Kremlin for dinner during a trip to Turkey: Around the globe millions are being invested to create artificial worlds of ever increasing complexity that offer us new experiences and adventures – or at least give us an impression of them. Simulation has set out to conquer our leisure time.


Dreamlands
Des parcs d'attractions aux cités du futur - Centre Pompidou, Paris.
Noch zu sehen bis 9. August 2010.

fake holidays reiner riedler centre pompidiou

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Podiumsdiksussion mit Oliviero Toscani

NEUER TERMIN!!! NEUER TERMIN!!! NEUER TERMIN!!! NEUER TERMIN!!! NEUER TERMIN!!! NEUER TERMIN!!!NEUER TERMIN!!! NEUER TERMIN!!!

kunsthaus wien toscani

Angesichts der anhaltenden Probleme im europäischen Flugverkehr musste die für Dienstag, 20. April 2010, geplante Podiumsdiskussion mit Oliviero TOSCANI leider verschoben werden.


Die Veranstaltung KONTROVERSEN – Was darf Fotografie?

mit Oliviero Toscani, Fotograf; Peter Vitouch, Professor für Medienpsychologie, Universität Wien; Gerald Ganzger, Rechtsanwalt, Partner bei LANSKY, GANZGER + partner; Bettina Gneisz-Al-Ani, Leiterin Unternehmenskommunikation und Public Affairs OMV AG; Franz Patay, Direktor KUNST HAUS WIEN; Andreas Hirsch, Co-Kurator KONTROVERSEN, Kurator KUNST HAUS WIEN

findet nun am

Donnerstag,
6. Mai 2010, um 19 Uhr im KUNST HAUS WIEN statt.

Das KUNST HAUS WIEN und LANSKY, GANZGER + partner laden Sie anlässlich der Ausstellung KONTROVERSEN – Justiz, Ethik und Fotografie zu dieser Podiumsdiskussion und der anschließenden Cocktail-Reception ein. Impulsreferat und Diskussion finden in englischer Sprache statt.

Da die Teilnehmeranzahl dieser Veranstaltung begrenzt ist, bitten wir Sie um Anmeldung bis spätestens 3. Mai 2010 unter: office@kunsthauswien.com

Rückfragen: +43 1 712 04 95-28 (Fr. Posch)


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Jumpin´Jack Flash.... He made them jump!

Wunderbar, herrlich, zum Lachen.... Derzeit ist im Smithsonian Magazine ein Bericht über den Fotografen Philippe Halsman (* 1906 in Riga, + 1979 in New York) zu sehen, der sie alle zum Hüpfen brachte.. Nixon, Oppenheimer, Henry Ford, Wegee, Herzogin und Herzog von Windsor, Grace Kelly... Aber sehen Sie doch selbst! (found @ thephotographypost.com)

Jump was born in 1952, Philippe Halsman said, after an arduous session photographing the Ford automobile family to celebrate the company’s 50th anniversary. As he relaxed with a drink offered by Mrs. Edsel Ford, the photographer was shocked to hear himself asking one of the grandest of Grosse Pointe’s grande dames if she would jump for his camera. “With my high heels?” she asked. But she gave it a try, unshod—after which her daughter-in-law, Mrs. Henry Ford II, wanted to jump too.



wegee halsman
Weegee, 1961
openheimer philippe halsman
Professor J. Robert Oppenheimer, 1958
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Female Photojournalist Award 2010

Und jetzt aber wieder eine "richtige" fotostrada Meldung... Meldet Euch zahlreich, Photojournalistinnen!!!

afj canon

Female Photojournalist Award 2010

Die französische Association des Femmes Journalistes (AFJ) und Canon Frankreich schreiben den zehnten Fotojournalistinnenpreis oder wie der Wettbewerb mit vollem Namen heißt „Canon Female Photojournalist Award granted by the Association des femmes Journalistes (AFJ)“ aus.
Der vom Le Figaro Magazine unterstützte Preis wird alljährlich auf dem Visa pour l’Image Festival in Perpignan überreicht. Die Gewinnerin erhält, neben der Möglichkeit ihre Arbeiten in Perpignan zu präsentieren, 8.000 Euro Preisgeld um ihr fotografisches Projekt umzusetzen oder weiter zu führen. Die internationale Ausschreibung richtet sich an alle professionellen Fotojournalistinnen. Eine Jury bewertet die Bewerber aufgrund der Qualität der eingereichten Fotografien, sowie ihrer geplanten Projekte und ihrer bisherigen Arbeiten.

Die Wettbewerbsunterlagen können unter
www.canonafjaward.com herunter geladen werden.

Einsendeschluss: 31. Mai 2010

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Sony World Photography Awards 2010

Die besten Fotografen der Welt werden dieses Wochenende in Cannes prämiert: Die Gewinner des Sony World Press Photography Award stehen fest!Die Fotos aus allen Kategorien sind wirklich großartig - Hut ab, Ihr Fotografinnen & Fotografen!
(Hier hat fotostrada die Story darüber gefunden -
www.photoscala.de)

Die besten Fotografen der Welt: Die Gewinner der Sony World Photography Awards 2010 stehen festDie Sieger der diesjährigen Sony World Photography Awards wurden am 22. April 2010 in Cannes verkündet. Gleich drei deutsche Fotografen konnten die Jury überzeugen: In der Profi-Kategorie „Fine Art“ wurden die Werke von Philipp Lohöfener (Architektur) und Peter Franck (Landschaft) ausgezeichnet. Der Fotograf Vitali Seitz wurde als Sieger des Amateur-Wettbewerbs gefeiert. Die begehrte Auszeichnung L’Iris d’Or und den Titel „Sony World Photography Awards Photographer of the Year“ erhielt der italienische Fotograf Tommaso Ausili.


HIER geht´s zur Website von worldphotographyawards.org!
sony world photography awards 2010


P.S. Liebe Marlies Plank, schau beim Siegerfoto lieber nicht hin!

tommaso ausili
© Tommaso Ausili; aus der Serie „The Hidden Death“

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Fotografen haben Namen

Eine Anregung für Österreich, vielleicht? Gefunden auf dem Blog der Bildjournalisten, Deutscher Journalisten-Verband. Gewerkschaft der Journalistinnen und Journalisten.

bildjournalisten deutschland

Der Deutsche Journalisten-Verband ruft dazu auf, bei der DJV-Aktion “Fotografen haben Namen” mitzumachen. Die Aktion findet am 23. April, dem Welttag des Buches und des Urheberrechts, statt. Journalistinnen und Journalisten, aber auch Leserinnen und Leser werden vom DJV gebeten, morgen ihre Tageszeitungen vor Ort darauf zu prüfen, ob Bilder mit korrekter Urhebernennung veröffentlicht werden. Aus einer entsprechenden Aktion vor einem Jahr war die Tageszeitung Welt kompakt mit den meisten Fotografennennungen als Spitzenreiter aller deutschen Tageszeitungen hervorgegangen und vom DJV dafür ausgezeichnet worden.


UNBEDINGT weiterlesen.
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Michael Kenna im Interview: Hokaido

fotostrada rät für die nächsten paar Minuten: Gönnen Sie sich eine Pause. Sehen Sie sich dieses Interview und die Bilder an, hören Sie dem Fotografen zu.
Und dann: Welcome back!


michael kenna hokaido
http://michaelkenna.com/interviews/hokkaido_j.html

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Das Abenteuer mit der Beetle-Cam

fotostrada liebt ab sofort Technik & Kameras. Haben-wollen-jetzt! Bitte!

"Die Abenteuer der Beetle-Cam" - von den beiden Tierfotografen (Brüder!) Will & Matt Burrard-Lucas, hier ist ihr Blog!

beetlecam

Und so werden die Bilder damit. Herrliche Perspektiven ergeben sich da... ;-)

coati_tails
Coatis foraging in the grass (Nasenbärenschwanzspitzen im Gras)

lion_paws
The last image that Beetlecam managed to capture before being mauled by this lioness!
Die Kamera ist noch nicht "löwenfest", daher wurde sie von der Löwin zerfetzt ;-)

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Stanley Kubrick - Fotografo

Zwei Gründe für eine Reise nach Mailand.. (mindestens)

stanley kubrick
Stanley Kubrick, a tale of a shoe-shine boy, 1947


The exhibition reveals an unknown period of Stanley Kubrick’s career. Through July 4th 2010, the Palazzo della Ragione of Milan hosts 300 photos, many of which are unpublished and printed from the original negatives, taken by Stanley Kubrick from 1945 up to 1950 when, aged 17, was hired by the American magazine Look.



stanley kubrick mailand
Noch bis zum 5. Juli 2010 zu sehen im Palazzo della Ragione in Mailand.
HIER für mehr Infos klicken!


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Manfrotto School Of Excellence

Das klingt doch toll, oder? Diese Meldung hat fotostrada auf diesem tollen Blog gefunden: www.photographyblog.com

manfrotto school of excellence

Manfrotto is launching a new online tutorial platform called the Manfrotto School of Excellence. Allowing users to log on and access the experience and know-how of the world’s most famous photographers and videographers, the Manfrotto School of Excellence will offer a series of free training sessions of varying difficulty (from beginner to advanced level), designed to add to the knowledge of all enthusiasts, amateurs and professionals alike. Launching at the end of March, this learning opportunity will focus on the most popular areas of photography and video-work today - portraits, still life, news photo/videography and documentaries - for fashion, advertising and the traditional publishing trade.

http://www.manfrottoschoolofxcellence.com/
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Peter Gowland ist tot - eine Ära ging zu Ende

Die Zeit dieser Fotografen und dieser Schauspielerinnen und Schauspieler ist vorbei - Peter Gowland ist tot.

gowland
© Peter Gowland: Photographer Weegee and model Vampira.

Mr. Gowland’s early subjects included Ann-Margret, Joey Heatherton, Yvette Mimieux and Julie Newmar. He was among the first to photograph Jayne Mansfield, who sent thank you notes after photo sessions. At Will Rogers State Beach, one of his favorite locales, he shot Joan Collins and a young Raquel Welch. As his fame grew, he photographed established stars like Deborah Kerr and Rhonda Fleming. But one pretty woman eluded Mr. Gowland. He regretted that he never photographed Marilyn Monroe.

HIER der komplette Artikel der New York Times: http://www.nytimes.com


(Quelle: derstandard.at)
Peter Gowland ist tot. Der Modefotograf und Technikentwickler aus Kalifornien starb bereits vor knapp zwei Wochen (17. März) im Alter von 93 Jahren an den Folgen einer Hüftoperation in seinem Haus in Pacific Palisades bei Los Angeles. Gowland war der Sohn des englischen Schauspielers Gibson Gowland, der es mit Nebenrollen in Erich-von-Stroheim-Filmen in den 20er Jahren zu Bekanntheit gebracht hatte. Er war 68 Jahre mit seiner Frau Alice verheiratet.

Peter Gowland verkaufte zuerst klassische Pin-Up-Bilder, bevor er für die großen Modezeitschriften, den "Playboy" und das Musikmagazin "Rolling Stone" arbeitete. Er fotografierte auch Stars wie Rock Hudson, Lex Barker, Joan Collins oder Raquel Welch. Der Boxer Muhammad Ali findet sich ebenso in seinem Archiv wie der Regisseur Alfred Hitchcock, seinem Hund Kunststückchen beibringend.

Der Fotograf entwickelte zudem technische Neuerungen, etwa Kameras für großformatige Bilder und Installationen, um Fotostrecken am Swimmingpool zu schießen, so auch von Esther Williams. Als Hollywood-Insider spielte er in einigen Filmen mit, allerdings nur in Nebenrollen. So gab er einen namenlosen Gast in dem legendären Orson-Welles-Klassiker "Citizen Kane" von 1941.
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Ben Stiller fotografiert Terry Richardson - oder umgekehrt?

Passend zum Filmstart von Ben Stillers Film "Greenberg" gibt´s hier Fotos von Terry Richardson. (found @ we-are.at)
Terry Richardson (* 1965, New York, N.Y.) ist ein US-amerikanischer Fotograf. Bekannt wurde er durch seine provozierenden Fotoserien für die Modemarke Sisley. Terry Richardson ist der Sohn des Modefotografen Bob Richardson. (Quelle: wikipedia)
Hier fotografiert er den Schauspieler Ben Stiller, der wiederum ihn fotografiert. Die beiden haben viiiel Spaß...

ben stiller terry richardson

HIER für weitere Bilder klicken (ein Video gibt´s auch zu sehen!)
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Lead Awards 2010 vergeben

lead awards 2010
Die LeadAwards-Verleihung wird von über 1000 Persönlichkeiten aus Verlagen, Werbung und Industrie besucht. Unter ihnen befinden sich Chefredakteure und Verlagsleiter, Art Direktoren und Marketingchefs, Vorstandsvorsitzende und Unternehmensberater.
Damit ist die LeadAwards-Verleihung eines der wichtigsten Come-Together der Kommunikationsbranche.

Die Hamburger MOPO berichtet über die gestrige Verleihung der Lead Awards 2010 wie folgt:

peter lindberg lead awards
Kategorie Bestes Modefoto: Star-Fotograf gedenkt Star-Choreografin Pina Bausch (=2009): Peter Lindberghs "Liebe, Hass, Wahnsinn" aus der "Vogue"


Bilder, die die Welt bewegen: Die schönsten Fotoserien, spannendsten Reportagen, originellsten Werbeanzeigen und bewegendsten Momentaufnahmen - bei der Vergabe der "LeadAwards 2010" wurden am Donnerstagabend in den Deichtorhallen die besten Beiträge prämiert, die das Medienjahr 2009 zu bieten hatte. Neben international renommierten Fotografen wurden die Magazine "Spiegel" ("Lead-Magazin des Jahres") und "Stern" ("Beitrag des Jahres") sowie das Hamburger Modelabel "Herr von Eden" für die beste Werbekampagne ausgezeichnet.


DIE GEWINNER SIND:

Leadmagazin des Jahres:
Der Spiegel (Gold)
Herr von Eden Inhouse
11 Freunde (Silber)
Vogue (Bronze)

Illustrationsbeitrag des Jahres:
AD, Bryan in Paris (Gold)
Neon, "Krise? Normal!" (Silber)
Dummy, "Berlin" (Bronze)

Cover des Jahres:
Zeit Magazin, "Ich glaube ich trete aus" (Gold)
Brand Eins "Sagen was Sache ist / Schwerpunktthema Kommunikation" (Silber)
Der Spiegel "Die Angst vor dem Leben" (Bronze)

Feature des Jahres:
Vogue, 30 Jahre (Gold)
Kultur und Gespenster, "Eros / Joseph Beuys vs. Elvis Presley" (Silber)
Neon, "Mode und Geständnisse" (Bronze)


Zeitschriftenbeitrag des Jahres:
Stern, "Die Stadt im Schatten" (Gold)
SZ-Magazin, "Soldaten in Afghanistan" (Silber)
Dummy, „My Mother / Eine Familiengeschichte“ (Bronze)

Newcomermagazin des Jahres:
Magazin über Orte (Gold)
Kultur und Gespenster (Silber)
Cut (Bronze)

Anzeigenmotiv des Jahres:
Volkswagen "Bremsassistent/Lederschuh", DDB (Gold)
Der Spiegel, "Spitze Feder / Obama“, Jung von Matt (Silber)
Lamborghini "Feels Italian – Wherever you are / Buckingham Palace“ (Bronze)

Anzeigentext des Jahres:
Hornbach-Hymne, Heimat (Gold)
Jüdischer Salon, „Für Menschen mit jüdischem Humor“,
Jung von Matt (Silber)
Brand Eins, „Abo Anzeige“, Meiré und Meiré (Bronze)

Kampagne des Jahres:
Herr von Eden für „Herr von Eden – 1⁄2 Wild, 1⁄2 Child“ (Gold)
Jung von Matt für die „Bild-Bekennerkampagne“ (Gold)
Hornbach, „Helden V“, Heimat (Bronze)

Visualleader des Jahres:
Art Director Donald Schneider, stern (Gold)
Christoph Steinegger (Silber)
Jaybo Monk (Bronze)

Webblog des Jahres:
LesMads (Gold)
Netzpolitik.org (Silber)
Bildblog (Bronze)
Hitler Blog (Bronze)
Kai Diekmann Blog (Bronze)

Webmagazin des Jahres:
derFreitag (Gold)
Freunde von Freunden (Silber)
Zeit Online (Bronze)

>> Foto des Jahres:
Pete Souza für "Die Obamas", Gala (Gold)
Zoreh Soleimani „Where is my vote / Oppositionelle im Iran“ (Silber)
Chris Jordan „Toter Vogel“ (Bronze)
Mohamed Sheik Nor „Steinigung eines Ehebrechers in Somalia“ (Bronze)

>> Reportagefotografie des Jahres:
Olaf Unverzart für Deutsche Szenen, zeit-magazin (Gold)
Armin Smailovic „Srebrenica / Er hat überlebt“ (Silber)
Pep Bonet „Never Walk Alone / Behinderte Fußballer in Sierra Leone“ (Bronze)

>> Mood- und Modefotografie des Jahres:
Peter Lindbergh „Liebe, Hass, Wahnsinn / 30 Jahre Vogue“ (Gold)
Roe Ethridge und Miranda July „Dear Julie / Filmstills“ (Silber)
Alasdair McLellan „Fort Benning“ (Bronze)

>> Porträtfotografie des Jahres:
Axel Hoedt, „Furchtbar komisch / Allemannische Fastnachtsverkleidungen“ (Gold)
Hendrik Kerstens „Paula / Porträts meiner Tochter“ (Silber)
Stephan Vanfleteren „Mach ein Bild von mir, bevor es zu spät ist / Fischer in Flandern“ (Bronze)

>> Architektur- und Still-Life-Fotografie des Jahres:
Lee Friedlander „America by Car“ (Gold)
Peter Granser „I`ve lost my mind / Ansichten aus der Psychatrie“ (Silber)
Sarah Pickering „Explosionen“ (Bronze)

Anzeigen-Art des Jahres:
Chanel, „Wintertale“, Chanel InhouseSilber (Gold)
Der Spiegel, „Spitze Feder“, Jung von Matt (Silber)
Louis Vuitton, „Kampagne Herbst / Winter 2009“,
Louis Vuitton InhouseBeitrag des Jahres (Bronze)

Web-TV des Jahres:
dctp (Gold)
3min (Silber)
Zeit der Entscheidung (Bronze)

Web-Service des Jahres:
Apple App Store (Gold)
Aka-Aki (Silber)
txtr, txtr (Bronze)
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Honorarrechner für Berufsfotografen

Das postet fotostrada gerne, falls es den Fotografinnen & Fotografen behilflich ist...

bundesinnung berifsfotografen

Zitat: fotografen.at

Veröffentlichungshonorare im Fotografengewerbe in Österreich. Herausgegeben von der Bundesinnung der Berufsfotografen, 1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63. Es handelt sich bei den angeführten Honoraren nicht um Arbeits- sondern um Nutzungshonorare. Sie sind weder Tarife noch Preisempfehlungen, sondern ausschließlich eine Orientierungshilfe über die Höhe der durchschnittlichen Nutzungshonorare (Lizenzen), wie sie auf dem Markt gefordert und allgemein bezahlt werden. Bei allen angeführten Honoraren handelt es sich um Nutzungshonorare in Euro netto ohne Mehrwertsteuer und um KEINE Arbeitshonorare. Der Herausgeber und Betreiber haftet nicht für allfällige Fehler dieses Rechners jeglicher Art.



START >> (HIER KLICKEN)

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Robert Rutöd - early b&w photographs

fotostrada empfiehlt: Tolle Fotos, ein schönes Buch, ein guter Fotograf, eine interessante Ausstellung...

robert rutoed black and white

grayscales. early b&w photographs 1978-1988
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Die Welt ist weder Schwarz noch Weiß. Ein Meer an Zwischentönen, ein permanenter Reiz zwischen Hell und Dunkel, unmittelbar und reich an Kontrasten. Der Fotograf Robert Rutöd übersetzte zehn Jahre lang Ausschnitte der Realität in die feinnervige Dimension der Grauwerte. Er entführt in eine Welt in Schwarz-Weiß, wo Ästhetik des Widerstands und pure Emotion oft nur eine Schattenbreite voneinander entfernt sind.
Stets offen für die Angebote des Augenblicks, stets bereit, unerwartete Facetten der Wirklichkeit zu entdecken.

Die Auswahl von 77 Bildern aus der Zeit von 1978-1988, hier erstmals in Buchform veröffentlicht, wird begleitet von kurzen absurden Texten des Fotografen.

Fotografien von Robert Rutöd
Hardcover, 140 Seiten, 77 SW-Abbildungen
Sprache: Deutsch
22x22 cm, Februar 2010, ISBN 978-3-8391-1006-5

Erhältlich im Buchhandel sowie in zahlreichen Online-Shops.

ROBERT RUTÖD, 1959 in Wien geboren, lebt in Österreich. Fotograf und Filmemacher. Zahlreiche Kurzfilme mit internationalen Aufführungen.
Frühe Gemälde und Fotografien in diversen privaten Sammlungen.
Bücher: Less Is More (2009), grayscales. early b&w photographs 1978-1988 (2010), Right Time Right
Place (2010).

Weitere Informationen unter www.rutoed.com


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Alfred-Worm-Preis 2010: Mitmachen!

Und weil wir bei der Presse-Fotografie sind, folgt hier noch ein Wettbewerb... Der "Alfred-Worm-Preis" für investigativen Journalismus. Eine Kategorie dabei ist auch für die Fotografie reserviert, aber lesen Sie doch hier selbst...
Letztes Jahr hat leider kein Fotograf gewonnen, die Bilder waren für den Verlag/die Jury nicht gut genug. Ändert sich das heuer?


alfred worm preis 2010

Einsendeschluss ist der 30. April 2010.

Hauptpreis: Alfred-Worm-Preis für investigativen Journalismus

Der von der Jury gewählte Gewinner erhält die Alfred-Worm-Trophäe des Künstlers Günther Edlinger und ein Preisgeld in der Höhe von 10.000 Euro. (...).

Sonderpreis: Die beste Fotoreportage

Der Alfred-Worm-Sonderpreisträger für die beste Fotoreportage erhält ein Alfred-Worm-Bild von Günther Edlinger und ein Preisgeld in der Höhe von 5.000 Euro. Zu diesem Sonderpreis gehören journalistische Arbeiten, die in nicht-fiktiver Darstellungsform eine räumlich und zeitlich begrenzte Geschichte wiedergeben, die vom Autor erlebt oder beobachtet wurde. Sie darf subjektive Elemente enthalten und soll beim Leser für „Kino im Kopf“ sorgen.

Sonderpreis: Die beste Dokumentation

Der Alfred-Worm-Sonderpreisträger für die beste Dokumentation erhält ein Alfred-Worm-Bild von Günther Edlinger und ein Preisgeld in der Höhe von 5.000 Euro. (...)

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Pictures Of The Year International - Award vergeben

Toller Preis, tolle Bilder...

geo kompakt pictures of the year

Gefunden auf der Seite von visuell-online.de


"Pictures of the Year international", der weltweit älteste Preis für Fotojournalismus, zeichnet jährlich die besten der international eingereichten Beispiele für Fotojournalismus aus und prämiert in über 50 Kategorien außerordentliche Leistungen im Fotojournalismus. Er gilt in den USA als sehr renommiert für den anspruchsvollen Magazinjournalismus und wird von dem Donald W. Reynolds Journalism Institute an der Missouri School of Journalism verliehen. Es wird sowohl im Bereich der Dokumentarfotografie als auch in den Bereichen der visuellen Bearbeitung und Multimedia von drei hochqualifizierten Jurys, die im Wochenrhythmus wechseln, bewertet. Vor allem der Multimediabereich nimmt in den USA einen höheren Stellenwert als in Europa ein und wird als journalistisches Mittel der Zukunft gewertet und somit dementsprechend gefördert.In der Kategorie "Best Use", also "Bester Umgang mit Fotografie in einem Magazin", wird 2010 GEOkompakt zum Sieger gewählt. GEO kann sich, wie bereits 2009, über einen zweiten Platz in dieser Disziplin freuen. Die US-Ausgabe von National Geographic landete auf dem dritten Platz.



http://www.poyi.org/
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Gebirge im 7. : Thomas Bredenfeld zeigt die Alpen

Nettes Chill-Out Bierchen genießen und dabei auf die Alpen starren: Das geht jetzt im Restaurant Podium im 7.

Thomas Bredenfeld stellt hier aus, genießen Sie doch beides (Bier + Bilder)....

thomas bredenfeld

Zitiert aus:
video2brain.com

Durch seine beiden Studien, Elektrotechnik und Malerei, ist Thomas Bredenfeld sowohl im handwerklich-technischen als auch im gestalterisch-künstlerischen Bereich zu Hause. Als Generalist in der Welt der Neuen Medien schöpft er aus einer langjährigen und breiten Produktionserfahrung, wenn es darum geht, Praxiswissen zu vermitteln, sei es im Fachhochschul- oder Erwachsenenbildungsbereich, in Fachbüchern oder eben auf video2brain-DVD's.Parallel dazu ist Thomas Bredenfeld mit seiner Malerei und seinen Fotografien erfolgreich am Kunstmarkt präsent. www.bredenfeld.com



Restaurant »Podium«, 1070 Wien, Westbahnstrasse 33 (Nähe Kaiserstrasse)
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Erich Lessing. Cinema

erich lessing dreharbeiten moby dick
© Erich Lessing: Dreharbeiten zu "Moby Dick", Kanarische Inseln

Erich Lessing, bekannt als Bildreporter und Dokumentarist, zeigt zum ersten Mal in Österreich eine andere Seite seines Lebenswerks: die Arbeit am Filmset. In den 1950er und 1960er Jahren hielt er u.a. die Dreharbeiten zu den Filmen Moby Dick (1956, John Huston), Alexis Sorbas (1964, Michael Cacoyannis) und The Sound of Music (1965, Robert Wise) mit der Fotokamera fest. Dabei entstanden Aufnahmen, die sowohl harte Arbeit als auch Spaß zwischen Fiktion und Realität zeigen. Der weiße Monster-Wal schrumpft zur mechanischen Requisite, Regisseur Cacoyannis wird zum Darsteller, ganz Salzburg zum Studio. Zu sehen sind exklusive Vintage und Modern Prints sowie von der Fotografenagentur Magnum zur Verfügung gestellte Original-Kontaktbögen.

anika handelt erich lessing 1160 Wien., Yppenplatz

Eröffnung: Mittwoch, 24.3.2010, ab 18:30 Uhr
Der Künstler ist anwesend.

Ausstelungsdauer: 25.3. - 5.6.2010
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Magnum sucht neue Fotografen!

Bei fotointern.ch habe ich dies aufgestöbert...: Magnum sucht neue Fotografen

magnum photos


Die wohl renommierteste Bildagentur «Magnum» sucht neue Mitglieder und schreibt auf ihrer Webseite die Bewerbungsbedingungen aus. Portfolio-Einsendungen sind bis 15. Mai 2010 möglich. Diese werden von der Mitgliederversammlung Ende Juni beurteilt. Nach der Beurteilung der Arbeiten erhalten die auserwählten Kandidaten für ein Jahr den Status eines «nominierten Mitglieds», das ohne gegenseitige Verpflichtungen dazu dient, dass man sich kennen lernt. Nach zwei weiteren Jahren wird man in der Regel «assoziiertes Mitglied» und nach weiteren zwei Jahren Vollmitglied.


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Mein Wien: 52 Fotografen - 52 Blickweisen

julia wessely mein wien
© Julia Wesely - Am Naschmarkt, 6. Bezirk, 2007

elfie semotan mein wien
© Elfie Semotan

mein wien echo media verlag

© Christian Jobst

Eine Hommage in Bildern:
52 FOTOGRAFEN
52 BLICKWEISEN AUF WIEN


Der außergewöhnliche Wien-Bildband ist ein Charity-Projekt für die Aktion LICHT FÜR DIE WELT.

2009 ist Wien von der international tätigen Mercer Consulting Group erstmals als die Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität ausgezeichnet worden. Eine Lebensqualität, für die die Wienerinnen und Wiener sehr dankbar sind. Eine Lebensqualität, die aber für sehr, sehr viele Menschen, speziell in der Dritten Welt, nicht einmal ansatzweise vorstellbar ist. Der Gedanke, diesen Menschen einen, im wahrsten Sinne des Wortes, „Lichtblick“ zu schenken, war Ausgangspunkt für dieses Projekt.

Mit einem Vorwort von Bürgermeister Dr. Michael Häupl.

Die mitwirkenden FotografInnen:

1. Anzenberger Toni
2. Anzenberger-Fink Christina
3. Beck Lukas
4. Czihak Elisabeth
5. Denk Willi
6. Dimko Hubert
7. Draper Martina
8. Dujmic Bubu
9. El Morsi Claudia
10. Fleischanderl Robert
11. Gallauer Sepp
12. Gava Gianmaria
13. Grancy Christine de
14. Hauswirth Sabine
15. Horak Philipp
16. Horowitz Michael
17. Jobst Christian
18. Joham Stefan
19. Killmeyer Franz
20. Koell Stefan
21. Korrak Peter
22. Lichtenberger Anton
23. Julia Maetzl
24. Neubauer Herbert
25. Niedermeyer Ronnie
26. Nielsen Ferry
27. Prader Inge
28. Prieler Claudia
29. Raab Thomas
30. Rastegar Arman
31. Reither Mirjam
32. Riedler Reiner
33. Rigaud Peter
34. Riha Georg
35. Schedl Ludwig
36. Schell Moritz
37. Schickhofer Matthias
38. Schleyer Erich
39. Schuster Nora
40. Sekerli Murad
41. Semotan Elfie
42. Singer Chris
43. Titze Gregor
44. Trumler Gerhard
45. Wackerle Joseph H.
46. Wesely Julia
47. Wessely Ingo Corado
48. Westermann Kurt-Michael
49. Wurm Erwin
50. Wurnig Severin
51. Zinner Johannes
52. Zolles Robert


"Mein Wien": echomedia verlag
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Die Alben - so schön, so viele, so toll!

Weil´s so schön sind, die Alben... Tolle Bücher, tolle Fotografinnen + Fotografen. Enjoy!

die alben

Die Alben sind das neue Sammelwerk für Art-Buyer, Art-Direktoren, Redakteure und Werbekunden. Sie bieten eine erhebliche Arbeitserleichterung bei der Suche nach ausgewählten Topfotografen und deren Repräsentanten. Täglich suchen Kreative in Agenturen & Verlagen nach geeigneten Fotografen für ihre Kampagnen und Reportagen. Dazu dienen immer wieder die gleichen Quellen wie Jahrbücher, diverse Webseiten und die unterschiedlichsten Print-Aussendungen von Fotografen & Repräsentanzen. Und so ist es auch jedes Mal wieder aufs Neue ein Kraftakt, sich einen Überblick zu verschaffen, um gezielt den richtigen Fotografen zu finden. Auch Oliver Seltmann, Kreativdirektor und ADC-Fotojuror, kennt diese Situation nur zu gut. Und so wurde ein persönlicher, langjähriger Wunsch zur Idee: Alle relevanten Topfotografen sortiert nach Themen auf einem Blick.



HIER schmökern...
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The boys are having fun! Jeff Bridges fotografiert

Die Buben haben Spaß bei den Dreharbeiten und einer der Schauspieler drückt auf den Auslöser... So HIER in der Süddeutschen gesehen, passend zum Oscar und anderen guten Filmen: Männer, die auf Ziegen starren!

george clooney jeff bridges
George Clooney seen by Jeff Bridges

Neulich auf dem Spielplatz: Wenn Jeff Bridges, so eben mit dem Oscar als bester Schauspieler ausgezeichnet, in einem Film mitwirkt, macht er nicht nur gern Faxen, sondern auch Fotos. Und die sind fast so unterhaltsam wie der ganze Film. Von Roland Huschke (Interview)



SZ-Magazin: Seit wann fotografieren Sie die Dreharbeiten Ihrer Filme?
Jeff Bridges: Das Ganze ist ein Hobby, das eigentlich nur aus Langeweile entstanden ist. Bei der Produktion von Filmen muss man endlos viel Zeit totschlagen, und ich bin nicht der Typ, der stundenlang in seinem Wohnwagen sitzen kann. Als ich Anfang der Achtzigerjahre von meiner damaligen Freundin eine Spezialkamera für Breitbild-Aufnahmen geschenkt bekam, habe ich einfach mal drauflosgeknipst.

Was machen Sie mit den Fotos?
Jeff Bridges: Am Ende der Dreharbeiten bekommt jedes Crew-Mitglied ein Album mit den besten Motiven als Geschenk. Das hat sich über die Jahre zu einer schönen Tradition entwickelt.
Weiterlesen!
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Business Shooting Day @ Basismodul

fotostrada empfiehlt dies gerne weiter - Der (sympathische) Fotografe Hans Leitner & sein professionelles Team machen das Beste aus Ihnen!
Bilder, die Sie für Ihr Bewerbungsportfolio, die Presseaussendung oder die Website Ihrer Firma brauchen, in bester Qualität, die Sie gerne herzeigen werden...



basis modul leitner business shooting

Perfekte Business Fotos

vom Profi-Fotografen - inklusive Styling

Perfekte Business-Fotos vom Profi für Profis. Zum Fixpreis. Zum Fixtermin.
Nutzen Sie den Business-Shooting-Day von Basismodul Fotografen und Beautycult Visagisten.
Der einfache Weg zum professionellen Foto…
Das Business Shooting liefert perfekte Fotos für alle Einsatzgebiete wie Folder, Broschüren, Flyer, Kleinposter, Inserate, PR-Aktivitäten und Internet.


Nutzen Sie den
Business Shooting Day
Nur am Mittwoch, dem 17.03.2010

ALLE Infos gibt´s HIER!

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Inge Morath Award - Deadline 2. April

morath foundation
inge morath foundation
Untitled (from the Mask Series), 1961. © The Inge Morath Foundation/Magnum Photos and The Saul Steinberg Foundation/ARS

The Magnum Foundation and the Inge Morath Foundation announce the seventh annual Inge Morath Award. The annual prize of $5,000 is awarded by the Magnum Foundation to a female documentary photographer under the age of 30, to support the completion of a long-term project. One award winner and up to two finalists are selected by a jury composed of Magnum photographers. Inge Morath was an Austrian-born photographer who was associated with Magnum Photos for nearly fifty years. After her death in 2002, the Inge Morath Foundation was established to manage Morath's estate and facilitate the study and appreciation of her contribution to photography. Deadline: All submissions must be postmarked or delivered by April 30th, 2010. HIER gibt´s alle Infos dazu!

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Subversion der Bilder in Winterthur

man ray
Man Ray, Lee Miller, 1929, Vintage Silbergelatine-Abzug, 23 x 17,8 cm, Lee Miller Archives, Chiddingly
© Man Ray Trust / 2010, ProLitteris, Zürich


eli lotar
Eli Lotar, Germaine Krull, Sans titre, (Ohne Titel), ca. 1930, Vintage Silbergelatine-Glasplatte, 9 x 12 cm. Centre Pompidou, Musée national d’art moderne, Paris, Geschenk von Anne-Marie und Jean-Pierre Marchand
© RMN / Museum Folkwang, Essen

Das Fotomuseum Winterthur präsentiert mit der Ausstellung „Subversion der Bilder – Surrealismus, Fotografie und Film“ eine aussergewöhnlich reichhaltige Übersicht der surrealistischen Fotografie. Die Ausstellung umfasst mehr als 400 Fotografien, Filme und Dokumente: von berühmten Fotografien von Man Ray, Hans Bellmer, Claude Cahun, Raoul Ubac, Jacques-André Boiffard und Maurice Tabard hin zu unbekanntenBildern, zu Magazinpublikationen, Künstlerbüchern, Werbung, Automatenfotos und Gruppenbildern. Weiterlesen!

Noch zu sehen bis 24.05.2010 in Zürich/Winterthur!
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Fotografen definieren Schönheit

wirtschaftsblatt
Sogar das Wirtschaftsblatt beschäftigt sich mit Fotografie, und die Fotografinnen & Fotografen mit Schönheit. Aber, sehen Sie selbst...


irene schaur
© Irene Schaur

"Ich stelle meinen Models gerne eine schwierige Aufgabe, weil sie dann nicht darüber nachdenken, gut auszusehen zu müssen. Das verleiht ihnen einen ehrlichen Ausdruck und den Bildern die Einzigartigkeit des Moments." Und so war das auch bei den zwei Aufnahmen, die die junge Playboy-Fotografin für WirtschaftsBlatt deluxe ausgewählt hat. Aktaufnahmen bei Sturm und Kälte oder in einer Fabrikshalle, wo sich das Modell nur für einen kurzen Moment am Haken halten konnte. Schönheit ist für Schaur jedenfalls eine Frage der Ausstrahlung. "Ich habe schon viele schöne Menschen gesehen, die keinerlei Leuchten in den Augen hatten, und welche, die die Sonne verschluckt haben und dermaßen strahlen, dass einem das Herz aufgeht".



andreas h. bitesnich
© Andreas H. Bitesnich

"Schönheit ist nicht Glattheit": Andreas H. Bitesnich sucht bei seinen Modellen nach Ecken und Kanten. Der 45jährige, in dessen Portfolio sich Playboy-Shootings oder Don Gil-Kampagnen genauso finden wie Ausstellungen im Kunsthaus Wien und in der Galerie Westlicht, mag es, wenn ein Gesicht Charakter hat. Und das möglichst ungeschminkt.

Die Idee dazu ist Bitesnich vor zehn Jahren gekommen, als sein Make-Up-Artist ausgefallen war und er trozdem fotografiert hat. "Da habe ich gelernt, dass man Frauen nicht zuschmieren darf, wenn man sie wirklich sehen will." Und so präsentiert er uns Fotografien von Ingrid und Zuzana, deren Direktheit und Offenheit Bitesnich immer wieder neu inspirieren.

Weiterschauen...

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Martin Gnedt - Lichtbilder Afrika

LICHTBILDER AFRIKA - Martin Gnedt

martin gnedt lichtibilder afrika

Menschen im Südsudan, Sudanesisches Kind mit Fliegen, FOTO: Martin Gnedt/"Kurier"

Vernissage am 04.03.2010
Ort: Wiener Börsensäle, Festsaal 2. Stock, Wipplingerstraße 34, 1010 Wien
Veranstalter: LICHT FÜR DIE WELT

Der Fotograf Martin Gnedt besuchte im Auftrag der Zeitung ‚Kurier’ Hilfsprojekte von LICHT FÜR DIE WELT in Äthiopien, Burkina Faso, Mosambik und im Südsudan. Seine beeindruckenden Aufnahmen geben Einblicke in den Alltag der Helfer.

Moderation: Chris Lohner, Goodwill Ambassador LICHT FÜR DIE WELT
Begrüßung: Barbara Stöckl, ORF-Moderatorin
Musik: Solo Dja Kabako, prominenter blinder Musiker aus Burkina Faso.
Im Anschluss an die Vernissage werden die Bilder vom 5. März bis zum 19. März in der Arkardenhof-Galerie des Wiener Rathauses ausgestellt: Eingang Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien, Montag bis Freitag 6 – 18 Uhr

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Irving Penn @ National Portrait Gallery in London

Mein Reisewunsch- und Tipp: LONDON. Eh immer und sowieso, aber jetzt auch noch mit einer wunderbaren Ausstellung in der National Portrait Gallery mit Bildern von Irving Penn. Noch bis 6. Juni ist sie zu sehen!


national portrait gallery londonmarlene_dietrich


Irving Penn (1917-2009) was one of the great photographers of our time. Focusing specifically on his portraits of major cultural figures of the last seven decades, Irving Penn Portraits is a glorious celebration of his work in this genre.The exhibition is brought together from major international collections and includes over 120 silver and platinum prints, many vintage, ranging from his portraits for Vogue magazine in the 1940s to some of his last work.


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"The Cove" für Oscar nominiert

Der Dokumentarfilm "The Cove" (Die Bucht) ist für einen Oscar nominiert. Dieser Film über die schrecklichen Zustände der Delfinjagd in einer japanischen Bucht hat schon zahlreiche Preise gewonnen. Die beiden ausgezeichneten Naturfotografen Louis Psihoyos und sein Kollege Jim Reed (der "Stormchaser") rütteln in diesem ergreifenden Film über die grausame Jagd auf Delfine auf. Am 7. März ist die Oscar Verleihung.

the cove die bucht oscar 2010

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Dutch House Of Photography - Just enjoy!

Die Sonne scheint, die Fotos sind toll, die Models hübsch, die Musik einschmeichelnd...
Was will man mehr? Schönen Mittwoch.


photography_
dutch_house

Houman Jewelry
client:
houman
pictures:
rinze van brug
creative management:
hardcoverhighgloss
styling:
rinze van brug
models:
elitemodelmanagement
hair/make-up:
lazarus the make-up-man
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Little People - Tiny Street Art

Streetphotography at its best... ;-)
fotostrada liebt diese kleinen Menschen, die sich auf den Strassen (meist Londons) tummeln und zeigt daher
HIER wieder ein neues Projekt von "Slinkachu". Enjoy...little people slinkachu
little people a tiny street art project
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"Traumtag": Fotos vom Fasching in München von R. Fischer

fotostrada verschweigt sonst den Fasching, aber - das ist ein schönes Buch... In der Sueddeutschen.de habe ich dieses gefunden!

traumtag rigobert fischer
© Rigobert Fischer: Der Münchner Fotograf Rigobert Fischer lässt mit seinen Bildern aus zwei Jahrzehnten ein poetisches Idealbild des Münchner Faschings entstehen.

Der Ruf des Münchner Faschings hat zuletzt stark gelitten, da und dort wurden sogar Stimmen laut, denen zufolge die Einheimischen, anders als früher, für das närrische Treiben ungeeignet seien. Völlig unerwartet, ja geradezu gegen den Trend, ist soeben ein Bildband erschienen, der nichts anderes ist als eine Liebeserklärung an das Faschingstreiben auf dem Viktualienmarkt. Der Münchner Fotograf Rigobert Fischer hat das Werk vollbracht - und was soll man sagen? Es ist ein kleines Kunstwerk geworden, das den Münchner Fasching ins Phantastische entrückt und vergessen lässt, dass sich die meisten der hiesigen Narren für ausreichend maskiert halten, wenn sie eine Pappnase und ein Ringelhemd tragen.


HIER weiterlesen.
rigobert fischer traumtag münchen
Autor: Rigobert Fischer
Verlag: Eigenverlag des Autors
Zusatzinfo: Bezug nur über den Autor: 089/2013568
Einband: Fester Pappband, Fadenheftung
Seiten: 128 Seiten
Format: 25 x 30 cm
Abbildungen: durchgehend vierfarbig
ET: 2010


Das Buch ist nur über den Autor zu beziehen!! 089/2013568 oder E-Mail: rigobertfischer@arcor.de.

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Photo Paper: "Simply Branz!"

Ein neues Magazin aus Groß Britannien hat Großes vor: Die besten FotografInnen der Jetztzeit ans Licht zu bringen. In der ersten erschienen Ausgabe ist der Österreichern Werner Branz unter den beleuchteten Bildermachern, als einer der Gewinner des jährlichen "Photography Masters Cup". Hut ab.

photo paper

COMMITTED TO BRINGING THE GREATEST CONTEMPORARY PHOTOGRAPHERS TO LIGHT. Launched in January 2010, The PHOTO PAPER is a premium photography magazine. Headquartered in London, The PHOTO PAPER delivers a single, seamless vision in both print and digital formats to a discerning global audience of photographers and advanced photo enthusiasts. In collaboration with the world's leading galleries, curators, publishers and art dealers we select and publish the finest images. Our mission is to bring the greatest contemporary photographers to light.

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Godany does the Blog @ Datum!

Die Wiener Fotografin Jacqueline Godany fotografiert, eh klar. Sie hat auch einen Blog, nichts Ungewöhnliches. Aber JETZT fotografiert und bloggt sie auch für das österreichische Magazin DATUM - Seiten der Zeit. Unbedingt lesen, online oder offline!


jacqueline godany
HIER bloggt Godany ;-)









Godany bloggt: Guten Tag Eine Vorabinformation und Vorstellung. Ich werde ab jetzt hier zusätzlich zum Kollegen Hajek regelmässig bloggen. Also zu mehr oder weniger relevanten Themen aus dem Internet was abschreiben und ins Internet wieder reinschreiben. Ungefragt und nicht auf Rechtschreibfehler korrigiert. So ist das im Internetz angeblich. Mal länger, meist eher kürzer. Und Sie sind herzlich eingeladen, dann auch Ihren unkorrigierten Senf dazuzugeben und manierlich zu debattieren. Ich freu mich schon darauf. Danke für die Aufmerksamkeit. Jacqueline Godany lebt und arbeitet in Wien und im Internet als alles Mögliche. www.godany.com


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Ratgeber zu Fotowettbewerben

Immer wieder kommt es vor, daß Fotowettbewerbe nur dazu dienen, kostenloses Bildmaterial von motivierten Fotografen zu sammeln. Diese Wettbewerbe fallen dann in die Kategorie "Marketing und PR". Davor warnt immer wieder Ulla Schmitz auf (einem ihrer) Blogs, www.fotowettbewerbe.de, bezw. auch hier beim AJPI:

Die Agentur für Journalismus und Pressearbeit im Internet (AJPI) bietet Textarbeit, Webdesign und PR-Training für Fotografen, Fotodozenten und Verlage. Die Agentur ist Arbeitsschwerpunkt des 1989 gegründeten Photopädagogischen Büros in Frankfurt am Main.



fotowettbewerbe ulla schmitz

Kleiner Fotowettbewerbe-Ratgeber zu Bildrechten, Teilnahmebedingungen, zum Mehrwert für die Veranstalter und den Risiken für die Lieferanten von kostenlosem Bildmaterial.



Einfach mal dieses HIER durchlesen und dann selbst überlegen, ob man seine Bilder so "hergeben" möchte...
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"Damit das Bild immer Recht hat..." APA Picturedesk!

apa picturedesk damit das bild recht hat

picturedesk bild recht seminar

Wir freuen uns, Sie zu unserem nächsten Bildrechte- Workshop am *Montag, 8. März 2010* einladen zu dürfen:

Medienrechts-Experte Mag. Michael Pilz (Anwaltskanzlei FREIMÜLLER/NOLL/OBEREDER/PILZ) und Bildfachleute der APA geben beim APA PictureDesk-Workshop rund um Bildrechte detaillierte Einblicke in die Rechtssituation bei der Bildverwendung und stellen die häufigsten Stolpersteine vor. Praxisnahe Beispiele erläutern die häufigsten Problemstellungen.

Montag, 08. März 2010, 13:00 bis ca. 16:30 Uhr

APA - Austria Presse Agentur, Laimgrubengasse 10 / 1060 Wien / 1. Stock, Raum "Innsbruck"

Kosten: 190,- Euro (exkl. MwSt.)

APA-PictureDesk GmbH, Laimgrubengasse 10, 1060 Wien, Tel. +43/1/360 60-5959

Bitte um Ihre verbindliche Anmeldung (mit Name und Ihrer Rechnungsadresse) bis spätestens 20. Februar an office@picturedesk.com.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ersuchen wir Sie um baldige Rückmeldung. Klicken Sie HIER für die Einladung (pdf zum Download).
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Lurch around the world - seen by Klaus Pichler

"Lurchforschung" ist ein in der Wissenschaft noch zu viel selten behandeltes Thema. Endlich hat sich der Wiener Fotograf Klaus Pichler dieses Themas angenommen und ein wenig Lurch fotografiert. Erschienen sind die Bilder im www.pengmag.com, gefunden hab ich´s im Kurier. HIER geht´s zum Lurch...


Des einen Leid, des anderen Freud: Fotograf Klaus Pichler hat sich rund ein Jahr lang in Wien immer wieder auf die Suche nach dem "gemeinen" Lurch gemacht. Mit Besen und Schaufel unterm Arm hat er die Reste gesammelt, die wir hinterlassen.


austria
Im Bild: Get Violett, FK Austria Wien Fanshop, Praterstrasse 59, 1020 Wien
rapid
Im Bild: Rapid Wien Fanshop, Keisslergasse 3, 1140 Wien

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"Das Schweigen der Lämmer" von Marlies Plank

Diese Woche fängt gut an: Sonnenschein, blauer Himmel, nicht allzu viele Minusgrade und TOLLE FOTOS. Marlies Plank, Wiener Fotografin mit einem guten Auge, zeigt HIER einen Teil ihrer Fotos. Lächeln Sie!

marlies plank
© Marlies Plank, The Shepherd

Das Portfolio Project erklärt sich so:

The PORTFOLIO PROJECT is an educational platform, coordinated by Susana Paiva, that works as an online exchange place where photographers can have their work published, promoted and seen by other professionals and develop projects together.



Schönen Tag!

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64 weeks on Kodachrome 64: A photo-a-day project

Der Brite Phil Coomes, der einen Blog auf BBC hat, hat so ein Kodachrome Projekt laufen. Das klingt nett, finde ich! Flim, tolle Kamera, gute Bilder, Spaß haben...

phil coomes bbc kodachrome
64 weeks on Kodachrome 64: A photo-a-day project

(...) that back in October I began a photo-a-day project to mark the end of Kodachrome whose demise was announced by Kodak in June 2009. This year marks the 75th anniversary of that film and Dwayne's Photo in Parsons, Kansas, is the only remaining laboratory processing the film, and even that line will shut down at the end of 2010. My project is set to run for 64 weeks, the time linked to the film speed, 64 ISO. HIER können Sie auf flickr.com die Bilder sehen.

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Die Fotografie der heutigen Tage (...) wird kein bleibendes Erbe hinterlassen

Die Bilder des deutschen Fotografen Andreas Mühe werden gerade (noch bis zum 6. März) in Berlin bei Camera Work ausgetellt. Aus diesem Anlaß gibt´s in der WELT Online ein Interview mit ihm. Gefunden habe ich´s im Blog von bildwerk3.de.

florian lukas andreas mühe
Florian Lukas, Vanity Fair, 2007

Viele seiner Fotos sind perfekte Inszenierungen, fast so, als ob er jedes Mal ein Bühnenbild schaffen wollte. Aus seiner Familie stammen viele Schauspieler, wie der Vater Ulrich Mühe. Er selbst wollte eigentlich nicht nach vorn treten, nicht im Mittelpunkt stehen. Aus dem Hintergrund zu arbeiten, das sei Andreas Mühes Stil.

Welt am Sonntag: Haben Sie Vorbilder in der Fotografie? Mühe: Nein. Welt am Sonntag: Wie wird sich Fotografie in der Zukunft verändern? Mühe: Die Fotografie der heutigen Tage und Jahre wird kein bleibendes Erbe hinterlassen, da sich die Digitalisierung selbst zerstören wird.



Alles HIER nachlesen.
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Sleeping in Tokio

fotostrada hat´s ja versprochen.. "Die Schlafenden aus Tokio" von Daniel Gebhart de Koekoek.
Was für ein Wochenstart! Werdet endlich wach!

daniel gehbart tokio

HIER geht´s zu allen Bildern dieser Serie, entstanden im Oktober 2009.
http://danielgebhart.com/projects/2009/good-night-tokyo/

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beamed into stars: roomservice # 12 - rafaela pröll

Na, das ist doch mal ein ordentlicher Termin.....

Roomservice # 12
Samstag, 23.01. Planetarium 21 Uhr

rafaela pröll





beamed into stars
fotoshow deluxe by rafaela pröll

music: microthol



www.rafaelaproell.com
http://clubplanetarium.com
http://roomservice.hotshots.at
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Roland Barthes: Helle Kammer @ fotogeschichte

fotogeschichte


roland barthes helle kammer

Vor 30 Jahren erschien das bekannteste Buch der jüngeren Fototheorie, Roland Barthes’ Helle Kammer (franz. La chambre claire, Paris 1980). Es wurde bald zum Klassiker der Fototheorie, aber auch zum unerschöpflichen Ideen-Reservoir, zu einer Art Text-Steinbruch, aus dem für fast jeden fotografischen Zusammenhang das passende Zitat zu holen war. Das Thema dieses Heftes lautet Roland Barthes und die Fotografie. Es umreißt ein komplexes Verhältnis, das über die Helle Kammer hinaus und immer wieder zurück in das Frühwerk von Barthes führt.


Weiterlesen...
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Der Fotograf bestimmt den Preis für sein Foto...

Und da beschweren sich die Fotografinnen & Fotografen über Bildhonorare. Hier gab´s aber ein ordentliches Salär... Achso, das Foto wurde vom russischen Präsidenten Dmitry Medvedev fotografiert? Das erklärt die 1 Million Pfund (ca. 1,2 Millionen Euro) für das Foto des letzten Aufenthaltsortes der Zarenfamilie, Tobolsk. Bei einer (karitativen) Auktion wurde es nämlich um diese Summe ersteigert.
Ja, einen ordentlichen Namen muß man haben, dann klappt das schon mit dem Honorar ;-)

Hier geht´s weiter zum ganzen Artikel auf bbc.co.uk. "Der Name des Fotografen bestimmt den Preis..." - wie wahr, wie wahr!

bbc blog phil coomes

dmitry medwedew Der russische Präsident als Fotograf!

Hier gibt´s den Artikel auch auf deutsch! (Quelle: rp-online.de)

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Innovations-Award für Impossible Project

Votet HIER fleißig, auf daß das "Impossible Project" eine "Mission Possible" wird...

Zehn Nominierte, ein Preis und Ihre Stimme: Der KURIER vergibt zum ersten Mal im Rahmen des "Goldener Stecker 2009"-Preises, der seit 1995 vom Branchenmagazin "E&W"(http://www.elektro.at) veranstaltet wird, einen Innovations-Award. Dieser soll ab sofort jährlich an die frischesten Ideen, smartesten Entwickler und aufstrebendsten Start-ups aus den Bereichen "Digital", "Mobile", "Web", "Games", "Foto" und "Software" gehen. Für den Preis hat das Techno-Team des KURIER zehn Persönlichkeiten, Unternehmen und Initiativen nominiert, die sich in diesen Bereichen 2009 mit besonderen Leistungen hervorgetan haben.Jetzt liegt es an Ihnen: In den nächsten 10 Tagen, also bis 25.1.2010 15:00 Uhr, können Sie auf KURIER.at Ihre Stimme für Ihren Favoriten abgeben. Der Gewinner wird die Trophäe am 28. Jänner bei der "Plugged 10"-Gala im MAK entgegennehmen.



The Impossible Project: "Die Rettung legendären Sofortbilds"
florian kaps impossible project


Von einigen wird er als "analoger Leichenschänder" belächelt, für andere ist er der Retter einer Kunstform. Florian Kaps (40) und sein Team verkaufen im Webshop www.unsaleable.com Polaroid-Kameras und Filme, auf www.polanoid.net haben sie ein kostenloses Online-Fotoalbum für Fans der Schüttelbilder eingerichtet. Aber der Wiener begnügt sich nicht bloß damit, den Kult am Leben zu erhalten, sondern will ihm zu einem zweiten Frühling verhelfen. In Enschede, Niederlande, hat er ein altes Fabriksgebäude von Polaroid gekauft. Es wurde zwar seit dem weltweiten Produktionsstopp des Sofortfilms Mitte 2008 nicht mehr genutzt, die ausrangierten Maschinen befinden sich aber immer noch darin. In Kürze soll dort die Produktion von Kaps Sofortfilm starten - nach eigener Formel. Denn die Original-Rezeptur für die Schüttelbilder hat Polaroid mit ins analoge Grab genommen (www.the-impossible-project.com).

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Die Zukunft der Pressefotografie - so schaut´s aus!

Der Wirtschaftsbund lud zu einer Diskussion über "Die Zukunft der Pressefotografie" (hier hatte ich darauf hingewiesen) rief und die Fotografinnen & Fotografen kamen...
Die Podiumsdiskussion im Mozartforum war äußerst gut besucht, und es wurde heftig diskutiert. Hier ist der Artikel im Standard, auf fb wird in der Gruppe "Austrian Photography" über dieses brisante Thema emotional weiterdiskutiert...

die zukunft der pressefotografie
© Andreas Friess
v.l.n.r.:
Leonhard Föger, REUTERS-Fotochef Österreich
Gerhard Hinterleitner, Gew. GF Cyberlab, vormals Contrast Photo Agentur und GF. APA-PictureDesk GmbH
Eva Bauer, Page Seven Mediaservices GmbH, vormals Betreuung styria.multimedia
Gerhard Sokol, Präsident Syndikat Foto Film (Syndikat der Pressephotographen, Pressebildagenturen und Filmreporter Österreichs)
Michael Weinwurm, Portrait- und Reportagefotograf, kandidiert für den Innungsmeister der Fotografen

Pressefotografen haben ein Imageproblem: Jeder findet ihren Job spannend, genug Ansehen für angemessene Bezahlung haben sie aber offenbar nicht. Dies ist nur eines von vielen Problemen, die der Branche derzeit unter den Nägeln brennen, wie sich bei einem einigermaßen turbulenten Diskussionsabend am Donnerstagabend in Wien zeigte. Die freien Fotografen sehen sich von Seiten der Verlage immer öfter mit folgendem Szenario konfrontiert: Für ein Bild soll nur mehr einmal gezahlt werden, um es dann uneingeschränkt abdrucken und sogar weiterverkaufen zu können, ohne dass der Urheber dafür weiteres Geld sieht. Diese "Knebelverträge" erzürnen so manchen Bildreporter erheblich, wie sich bei der Podiumsdiskussion zeigen sollte: Von "Diebstahl" und "Erpressung" war in den zahlreichen wütenden Wortmeldungen aus dem Publikum die Rede. Cyberlab-Geschäftsführer Gerhard Hinterleitner attestiert der Branche einen "Paradigmenwechsel ohne Gleichen im Jahr 2000". HIER im Standard weiterlesen.



MEHR darüber findet man auch auf der Seite von fotografen-wien.at.

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Fotografen sind immerhin besser als Hilfsarbeiter

Die 200 besten Jobs - Fotografen sind auf Platz 189.... Kränkt euch nicht, haltet durch!


wall street journal
Lesen Sie hier alles darüber - im The Wall Street Journal.

Bei der Bewertung berücksichtigten die Rechercheure nicht nur das Einkommen, sondern auch berufliche Faktoren wie Betriebsart, Beschäftigungsaussichten, physische Anforderungen und Arbeitsstress. (Quelle: freelens.com)


wall street journal ranking

("Roustabout" - ungelernter Hilfshackler, "Lumberjack" - Holzfäller, auf Platz 1: "Actuary" - Finanzberater)
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Objektiv Fotopreis - holt ihn euch!

Nicht vergessen - auch heuer teilnehmen! Noch ist ein bißerl Zeit, in Euren Archiven zu wühlen und die besten Bilkder zu suchen...

objektiv fotopreis


Objektiv – der österreichische Preis für Pressefotografie – wird ausgeschrieben, um die qualitativ hochwertigsten Pressefotografien eines Jahres zu würdigen. Der Bewerb zeichnet die besten Arbeiten Österreichs aus, die stärkste inhaltliche Aussagekraft in Bezug zu aktuellen Ereignissen mit höchsten ästhetischen, technischen und gestalterischen Qualitätsstandards verbinden.
Der österreichische
Pressefotopreis Objektiv wird auch 2010 wieder vergeben. Pressefotografinnen und -fotografen sind eingeladen, ihre Arbeiten einzureichen, die in einem österreichischen Medium (Print, online oder Agentur) veröffentlicht wurden. Bei dem Wettbewerb berücksichtigt werden Bilder, die zwischen 1. März 2009 und 28. Februar 2010 aufgenommen wurden. Die preisgekrönten Fotos werden von einer fachkundigen Jury aus allen Einreichungen in einem anonymisierten Verfahren ausgewählt.
Einsendeschluss ist der 1. März 2010. Gekürt werden die jeweiligen Sieger in den Kategorien
pfeil   Innen- und Außenpolitik pfeil   Wirtschaft pfeil   Chronik pfeil   Kunst und Kultur pfeil   Sport Sonderkategorie:pfeil   Fotoserien (Einreichungen in dieser Kategorie sind nicht zum Bewerb um den Hauptpreis zugelassen.)


Diese werden mit Warengutscheinen für Profi-Fotografieausrüstung von Canon im Wert von je 3.000 Euro ausgezeichnet. Darüber hinaus vergibt die Jury den Hauptpreis an eines der Siegerbilder aus den Kategorien, welcher mit einem Warengutschein von Canon im Wert von 6.000 Euro dotiert ist. Abhängig von der Quantität und Qualität der Einreichungen behält sich die Jury vor, nicht in jeder Kategorie Preise zu vergeben.
Im Frühjahr 2009 werden die ausgezeichneten Bilder bei einer Veranstaltung öffentlich präsentiert und außerdem auf dieser Website publiziert. APA und Canon behalten sich vor, eingereichte Fotos für PR-Zwecke im Rahmen des Fotowettbewerbs entgeltfrei zu übernehmen. Eine darüber hinausgehende Nutzung ist nur nach Absprache mit dem Fotografen/der Fotografin möglich. Die Sieger werden persönlich per Telefon oder E-Mail informiert. Die Preise (Warengutscheine) können direkt bei Canon (Kontakt: Helmut Mitter, E-Mail:
helmut.mitter@canon.at) eingelöst werden. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
Für Anfragen zum Objektiv-Fotopreis wenden Sie sich bitte per E-Mail an
objektiv@apa.at.

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Wählen Sie das beste Titelblatt der FAZ

Jeden Tag ein neues, spannendes Titelblatt - nun kann man sein Liebstes wählen. Allerdings nur bis 20. Jänner, also - schnell sein!

faz titelblatt

Jeden Tag eine Überraschung - Wählen Sie das beste FotoDie Titelseiten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sind im November beim 11. European Newspaper Award prämiert worden und erhielten darüber hinaus die "Judges´ Special Recognition". Das Foto auf der ersten Seite ist zu einem Wahrzeichen des Blattes geworden. Und zum Anlass einer in den Morgenstunde oft gestellten Frage: Was wird die F.A.Z. wohl heute auf dem Titel haben?


HIER geht´s zum Voting!

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Die Zukunft der Pressefotografie - Podiumsdiskussion

Nicht vergessen!

wiener berufsfotografen und reprografen

Einladung zur Podiumsdiskussion
„Die Zukunft der Pressefotografie“


• Es gibt eine Zeit nach den Knebelungsverträgen
• Wohin führt der Weg
• Wie kann die zukünftige Wiener Innung Sie unterstützen


Wann: Donnerstag 14. Jänner 2010, 18.45 Uhr
Wo: Forum Mozartplatz, Mozartgasse 4/Ecke Neumanngasse, 1040 Wien

Am Podium:
Robert Jäger, APA-Fotograf, Hauptpreisträger Objektiv-Fotopreis 2009

Leonhard Föger, REUTERS-Fotochef Österreich

Eva Bauer, Page Seven Mediaservices GmbH, vormals Betreuung styria.multimedia

Gerhard Hinterleitner, Gew. GF Cyberlab, vormals Contrast Photo Agentur und GF. APA-PictureDesk GmbH

Gerhard Sokol, Präsident Syndikat Foto Film (Syndikat der Pressephotographen, Pressebildagenturen und Filmreporter Österreichs)

Da wir ein kleines Buffet vorbereiten, bitte um verbindliche Anmeldung: events@fotografen-wien.at oder per Fax +43 1 523 74 16-77

Auf Ihr Kommen freut sich das Team der Fotografen und Reprografen Wien des Wirtschaftsbundes.
Robert Zolles Michael Weinwurm

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Magnum Photos - Professional Practice

Toller Termin - hinfahren! (Gefunden im "British Journal Of Photography")

magnum photos london
Magnum Photos launches professional practice event

Magnum Photos is gathering a line-up of experts for a two-day event aimed at advising photographers on how to promote themselves and adopt best practices from file preparation to printing and stock sales.The event, which will take place on 06 and 07 February at Magnum's Print Room in London, will be structured as 'a series of lectures with Q&A sessions delivered by leading figures of the image industry,' says a Magnum spokeswoman. 'Topics under discussion will include web marketing and promotion, file preparation and printing, publishing, editorial, advertising, stock sales, commercial photographic sales and exhibition proposals.'


magnum photos HIER geht´s zur Magnum Photos Seite mit allen Details.



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Besser geht´s nicht: Week-End von Alex Prager

Man gönnt sich ja sonst nix: Einfach faszinierende Aus- und Einblicke der amerikanischen Fotografin Alex Prager. Und nun: Ab ins Week-End...
HIER im stern.de gesehen!

alex prager week-end los angeles

Sie ist erst 29 Jahre alt und kann schon auf eine steile Karriere zurückblicken: Die amerikanische Fotografin Alex Prager ist berühmt für ihren eigenwilligen LookDie Galerie "M+B" in Los Angeles (Kalifornien) zeigt die neuesten Arbeiten der Fotografin vom 30. Januar bis zum 6. März 2010 in der Ausstellung "Week-End". HIER alles lesen...


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Über das Ende eines Bahnhofs und einer Ära

Und "plötzlich" ist der Süd- und Ostbahnhof Geschichte. Ein seltsames Gefühl für mich, daß dieser Bahnhof nicht mehr existiert. Er war nicht nur Abfahrts- und Ankunftshalle, sondern auch Freude (hier haben mein Vater und ich mal meine Mama aus Schweden ankommend abgeholt) und der Traurigkeit (hier hab ich mal mit einem Freund Schluß gemacht), des Gestanks (ich hab hier das WC benutzt), des Treffpunktes (von hier ist es ja nicht weit ins 20-er Haus gewesen!), Erwartung (hier steigt man in den Bus zum Flughafen), der dunklen Gestalten, der Bierdippler, der Beginn des Hades (Abgang zur Schnellbahn)....
Gut, daß Markus Schmeiduch (www.smeidu.com) Fotos gemacht hat, gute Fotos. Schaut sie euch ruhig an und erinnert euch...

smeidu suedbahnhof

Für mein drittes umfangreiches Photoprojekt habe ich von März 09 bis Dezember 09 die letzten Monate des Wiener Südbahnhofs bildlich festgehalten. Das langsame Verschwinden der Läden und der stetig voranschreitende Abriss des Bahnhofs sind die Hauptdarsteller in einem Bühnenstück ohne Happy End. Aber der eigentliche Star ist die Kulisse - der oftmals verschmähte Wiener Südbahnhof. Doch gerade dessen Charme war mir wichtig auf den nun vorliegenden 30 Bildern zu konservieren.


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