Graham Nash - Known for music, known for pictures

Musik und Fotografie - das scheint viele zu begeistern. Viele Fotografen portraitieren am liebsten Musiker, Musikanten fotografieren gerne... Wie auch in diesem Fall: Graham Nash von „The Hollies - Crosby, Stills and Nash“ hat Musik gemacht (das ist ja wohl bekannt, NONA!), aber seit mehr als 50 Jahren fotografiert und sammelt er auch Bilder. Nun wird ihm die Ehre zuteil, als „George Eastman Honorary Scholar“ über sein künstlerisches Leben zu sprechen. Hören Sie die Musik von ihm und beachten Sie vor allem das Cover der Langspielplatte - er hält hier sogar eine Kamera in der Hand. Enjoy - Be Yourself.... ;-)

graham nash eastman house be yourself
Klick to enjoy....

Quelle: artdaily.org

“George Eastman House is like the Woodstock of photography,” Graham Nash told the press when he last visited the Museum. “The Eastman House has a vast collection of photographic treasures, but also is on top of what’s going on in the contemporary world of photography. It’s truly a fascinating place that I’ve used as a resource for many years.”

Nash’s music spans 40 years and has served as a voice of a generation, including classic songs he penned, like "Our House” and “Teach Your Children.”

For services to music and charitable activities, the British-born superstar received in June 2010 the Order of the British Empire by the Queen of England. And for pioneering work in photography, The Smithsonian Institution cited Nash Editions for its role in the invention of digital fine-art printing upon acquiring the company’s original equipment and ephemera in 2005.

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Red Dot Design Award für Museum of Photography

fotostrada will jetzt nicht über den Mangel an einem Fotografie-Museum in Wien jammern. fotostrada will jetzt nicht darber klagen, daß eine andere Stadt so etwas hat, und daß dieses Museum sogar ausgezeichnet wird: mit dem Red Dot Design Award. Nur leise schluchzen und klammheimlich einen Flug nach Thessaloniki buchen... ;-)

(Zitat: red-dot.de)

Museum of Photography Thessaloniki

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Für das Museum of Photography in Thessaloniki sollte eine zeitgemäße und humane Corporate Identity samt Logo entwickelt werden. Ausgangspunkt der Gestaltung ist, dass im Moment des Fotografierens stets dieselben Elemente beteiligt sind, die auf die vier Schlüsselbegriffe Auge, Rahmen, Perspektive und Zielausrichtung verdichtet wurden. Aus Assoziationen dazu entstanden die beiden Formen: zum einen der Kreis, inspiriert von der Form des Auges und der Linse, und zum anderen ein Symbol, das dem blinzelnden Auge im Augenblick des Auslösens ähnelt. Abstrakt stellen sie die Augen des Fotografen während des Fotografierens dar: eines offen, das andere halb geschlossen. Kombiniert mit dem Rahmen als zusätzliches Element - und als die dritte Grundform - bietet das prägnante Logo mit dem neuen Schriftbild ein ausgesprochen sinnfälliges und durchdachtes Erscheinungsbild.

Wassily Kandinsky ging in seiner Form- und Farbenlehre von den Grundformen Kreis, Quadrat und Dreieck aus und ordnete ihnen die Primärfarben Rot, Gelb und Blau zu. Der Einfluss seiner Lehre wurde prägend für den Stil des Bauhauses, an dem er von 1922 bis 1933 lehrte. Und noch heute orientieren sich die Bildzeichen erfolgreicher Marken an diesen Grundformen. Denn unsere Wahrnehmung empfindet sie als harmonisch und verbindet mit ihnen Attribute wie Regelmäßigkeit, Sicherheit und Kontinuität. Inzwischen gibt es dazu unzählige Anwendungen - dieselbe Grundform kann dabei nichtssagend, aber auch spannend umgesetzt sein.
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Faszination des Augenblicks

(Happyfoton.de hat dieses Museum aufgestöbert...)
Ein Reisetipp nach Berlin - dort gibt es die Ausstellung „Faszination des Augenblicks“. Ein Fotomuseum!

Faszination des Augenblicks – Eine Technikgeschichte der Fotografie
Die Ausstellung präsentiert in etwa vierzig szenisch dargestellten Vertiefungsebenen die Fotografie als technisches Mittel der Bildherstellung. In anschaulicher und unterhaltsamer Weise lässt sich ihre technikhistorische Entwicklung bis in die Gegenwart nachvollziehen. Inhaltliche Bezüge sind schwerpunktmäßig am Porträt ausgerichtet.

fototechnikmuseum berlin

Gleich zu Anfang werden Sie von der kunstfotografischen Installation einer Porträt-Kamera-Matrix empfangen. 50 fotografierte Personen mit realen Kameras vor den Augen scheinen Sie zu fixieren und fotografieren zu wollen.


HIER gibt´s mehr Infos dazu!
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