Er hat noch einen Koffer in New York: Robert Capa

fotostrada gefällt das - endlich werden die Bilder der Negative aus dem „Mexikanischen Koffer“ (hier habe ich damals darüber berichtet) ausgestellt. Nicht nur die Bilder sind das Spannende, sondern auch, daß dies der Beginn des Fotojournalismus ist, wie wir ihn noch heute kennen. HIER weiterlesen.
Wer also gerade in New York ist, sollte seine Shoppingtour unterbrechen und ins Museum gehen... (Gefunden auf der sueddeutsche.de)

robert capa new york

Robert Capa, Ernest Hemingway (third from the left), New York Times journalist Herbert Matthews (second from the left) and two Republican soldiers, Teruel, Spain], late December 1937. © Estate of Cornell Capa / ICP / Magnum. International Center of Photography

Beginn des modernen Fotojournalismus: Eine New Yorker Ausstellung zeigt erstmals, was auf den Bildern zu sehen ist, die in Robert Capas sagenumwobenem mexikanischen Koffer steckten.


(...) In den drei Pappschachteln, die 2007 in New York geöffnet wurden, fanden sich dann aber nicht nur Bilder von ihm selbst, sondern auch von seiner damaligen Freundin Gerda Taro und von David Seymour, der später mit Capa und Henri Cartier-Bresson die Agentur Magnum gründete. Die Bilder haben die 70 Jahre dank des trockenen Klimas ohne Schaden überstanden. Nun zeigt das New Yorker International Center of Photography sie erstmals öffentlich.

Die Ausstellung ist eine Offenbarung, und das nicht nur der vielen bislang unbekannten Fotos wegen. An den Dutzenden Kontaktbögen, die dicht an dicht an den Wänden hängen, lässt sich auf einmalige Weise nachvollziehen, wie der moderne Fotojournalismus erfunden wurde.

HIER geht´s zum „International Center of Photography“, New York. Noch zu sehen bis 9. Jänner 2011.

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René Burri ist in der Stadt

fotostrada war zum Pre-Opening der Ausstellung im KUNSTHAUS WIEN eingeladen. Schön, so einen „Sir“ der Fotografenwelt kennengelernt zu haben. Auch wenn Herr Burri bei weiteren Besuchen im Kunsthaus nicht anwesend sein wird, unbedingt hingehen und sich die Bilder ansehen - ein Stück Zeitgeschichte ist hier ausgestellt... (ganz ungewöhnlich sind hier eigene Fotos von fotostrada zu sehen).
rene burri magnum kunsthaus wien
rene burri fotograf ausstellung wien kunsthaus
kunsthaus wien rene burri
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Preiskampf der Fotografen

Philipp Naderer hat diese Meldung aus dem wirtschaftsblatt.at gespostet, und ich denke, das paßt hier auch recht gut...
pressefotografie wirtschaftsblatt

Immer mehr Fotografen kämpfen am überschaubaren Markt. Dazu kommen Billigst-Agenturen und Amateure, die die Preise niedrig halten. Qualität ist nach wie vor teuer. (...)


Ein wissendes Seufzen war die häufigste Reaktion bei Interviewanfragen zum Thema Preisdumping bei Fotografen: Dass es dieses gibt, zweifelt in der Branche niemand an. (...)


Den Hauptgrund für das Preisdumping sieht Weinwurm darin, dass es zu viele Fotografen gibt, "vor allem solche, die eine schlechte oder keine Ausbildung haben". In Wien haben etwa 950 das Gewerbe angemeldet, in ganz Österreich zirka 2700. Das klingt gar nicht so viel: "Die Dichte ist aber ganz schön hoch", meint Weinwurm. "Vor allem im Anfängerbereich gibt es einen riesigen Wulst an mittelmäßigen Fotografen, die die Preise dumpen müssen, weil sie von der Qualität her noch nicht so weit sind und noch keinen Namen haben."


HIER weiterlesen...
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Joao Silva braucht Hilfe - ein Aufruf!

fotostradas Herz gehört der Pressefotografie, daher hat das besonders erschüttert:
Vor kurzem wurde hier über den schrecklichen Unfall des Pressefotografen Joao Silva geschrieben (
HIER nachlesen). Was ich damals nicht wußte, war, daß Joao Silva beide Beine - ab dem Knie - verloren hat! Die Ärzte rechnen damit, daß er mindestens 2 Jahre nicht arbeiten können wird... Was das bedeutet, kann sich wohl jeder vorstellen. Es gibt aber nun einen Spendenseite für ihn und ich bitte alle, zu spenden. Der Pressefotografie haben wir zu verdanken, daß es Bilder aus Gegenden gibt, wo sonst außer Kriegsherren niemand ist...


joao silva press photographer times injured

João Silva, 44, a South African photographer on contract with The New York Times, stepped on a mine while accompanying American soldiers patrolling an area near the town of Arghandab in southern Afghanistan on October 23rd, 2010. Despite immediate help from medics, both his legs were lost below the knees.




http://joaosilva.photoshelter.com/

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Kriegsfotograf Joao Silva schwer verletzt

Kriegsfotografen leben gefährlich. Der in Südafrika lebende Fotograf Joao Silva wurde in Arghandab, Afghanistan, durch eine Tretmine schwer verletzt. Er wurde in ein deutsches Spital eingeliefert, sein Zustand ist stabil.

Gemeinsam mit den Fotografen
Greg Marinovich, Kevin Carter und Ken Oosterbroek war er ein Teil des „The Bang-Bang- Club“ im Südafrika der Apartheidpolitik in den Jahren zwischen 1990 und 1994, bis zur Entlassung von Nelson Mandela. Bei einem Kreuzfeuer im Jahr 1994 zwischen der „National Peacekeeping Force“ und den Anhängern der „African National Congress“, starb Ken Oosterbroek und Greg Marinovich wurde schwer verletzt. Untersuchungen ergaben, daß (wahrscheinlich) die tödliche Kugel von den Schützen der National Peacekeeping Force stammte. 1999 beging Kevin Carter Selbstmord. Im Jahr 2000 brachten Greg Marinovich und Joao Silva ihre Erfahrungen als Buch heraus, „The Bang-Bang Club“ (siehe HIER bei amazon).

the bang bang club snapshots from a hidden war

Interessante Gedanken zu Kriegsfotografen auf diesem Blog!

joao silva war photographer bang bang club
© MICHAEL KAMBER FOR THE NEW YORK TIMES: Joao Silva covering a 2003 car bombing in Baghdad.

Joao Silva, a contract photographer with The New York Times, suffered severe wounds to his legs and other injuries when he stepped on a mine near Arghandab, Afghanistan, on Saturday. He was flown to a military hospital in Germany that night. He was in stable condition on Sunday, the Times reported. Gefunden auf pdnonline.com: Weiterlesen...

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World Press Photo Award @ WestLicht

Der World Press Photo Award erinnert immer wieder daran, daß die Welt nicht heil ist, daß es noch genug Krieg, Elend, Hunger und Armut gibt. Den Fotografinnen und Fotografen, die sich diesen Herausforderungen jeden Tag stellen, die es jeden Morgen schaffen, aufzustehen und dies alles zu fotografieren, gebührt großer Dank, Hochachtung und Respekt. Gut, daß wenigstens einmal im Jahr ihre Arbeit gewürdigt wird - mit dem World Press Photo Award. Derzeit in Wien im WestLicht zu sehen!

Und das sagt spiegel.de über das Siegerfoto:

Die Wangen und Hände der grauhaarigen Frau sind blutverschmiert, sie flüchtet in Panik, geführt von zwei kräftigen Männern, aus der Ruine eines brennenden Gebäudes. Ihr Mund ist geöffnet, doch es scheint, als wäre ihr der Schrei des Entsetzens auf den Lippen erstorben. Für seine unmittelbar nach einem Selbstmordattentat entstandene Momentaufnahme aus der afghanischen Hauptstadt Kabul ist der australische Fotograf Adam Ferguson beim World Press Photo Award mit dem ersten Preis der Kategorie "Spot News" ausgezeichnet worden.



adam ferguson world press photo award
© Adam Ferguson Australien VII Mentor Program für The New York Times, 1. Preis Harte Fakten Einzelfotos

Im WestLicht | Schauplatz für Fotografie (7., Westbahnstrasse 40) noch bis zum 04.11.2010 sehen!
>> LÄNGERE ÖFFNUNGSZEITEN FÜR WORLD PRESS PHOTO 10:
TÄGLICH 11 - 19 UHR, DONNERSTAGS 11 - 21 UHR





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Das Wunder von Perpignan...

Auch das ist Fotografie, auch das ist das Gesicht von der VISA in Perpignan. Brigitte Huard, eine französische Fotojournalistin stürzt in den Strassen von Perpignan. Am selben Tag stirbt der spanische Fotograf gewaltsam durch 4 Schüsse ins Gesicht in Salvador, Christian Poveda. Ein Jahr liegt Brigitte im Koma, doch das Wunder von Perpiganan gelingt: Sie wird wieder gesund.
Manchmal ist Fotografie nicht nur Bilder, Kameras, Objektive und Termine...


Le miracle de Perpignan
Brigitte Huard a consacré sa vie au photojournalisme.
Des années durant, travaillant pour les magazines les plus prestigieux,
elle a défendu la photographie d’auteur et les photographes.
Elle a permis aux photographes de réaliser leurs rêves les plus fous.
Il y a un an, elle tombait dans les rues de Perpignan.
On la donnait pour morte.
Au même moment Christian Poveda perdait la vie au Salvador.
La profession était en deuil.
Pour tous ceux qui ont cru au miracle.
Pour remercier ceux qui ont écrit les centaines de mails de soutien
alors que Brigitte passait de longs mois de coma à l’hôpital de Montpellier.
Pour ceux qui l’ont visité, Pour ceux qui y ont pensé, nous dédions ce petit film qui
prouve bien que cette chaîne d’amour n’a pas été vaine et que Brigitte est bien de retour
parmi nous.
Yan Morvan

brigitte huard photojournaliste
In diesem Film erzählen Freunde und Wegbegleiter über das traumtische Erlebnis. (Quelle: photographie.com)
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Politiker schlägt Fotografen in Österreich

fotostrada mag Fotografen. Und Zeitungen. Und die Pressefreiheit. Und unaufgeregtes Arbeiten. Keine Zwerge aus der dritten Reihe, die sich wichtiger fühlen als sie sind. Und keine „Skandale“, nur weil jemand seinen Job macht...

Bei der gestrigen Parlamentssitzung telefoniert ein Politiker (laut Hausordnung des Parlaments NICHT erlaubt), wird dabei von einem Fotografen fotografiert (IST erlaubt!), der Politiker rastet aus, „zupft“ oder „reißt“ den Fotografen am Kameragurt, dieser bekommt die Kamera aufs Auge... „Von der Demokratie geblendet“, wie Georges ironisch meinte...

Eher eine „dumme Geschichte“ als ein großer Skandal, eine einfache Entschuldigung wäre besser als dieser Eklat! Viel schlimmer ist die Aussage des herbeigeeilten Helfers des Politikers, der den Fotografen als „Meuchelmörder“ beschimpft. Pressefreiheit, quo vadis?

Schade daß eine Tageszeitung in Österreich (sic!) so schlecht recherchiert, daher eine Korrektur: Der Fotograf Georges S. ist NICHT bei der APA beschäftigt, er ist einer der wenigen noch freien Fotografen.
fotostrada wünscht
Georges Schneider weiterhin alles Gute...

(Ausriß aus Österreich, oe24.at)
georges schneider christian faul parlament

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Visa pour l´image @ Perpignan

Es ist wieder soweit: Ein Jahr ist um und Perpignan ist wieder der Mittelpunkt der Pressefotografie und ein angenehmer Pflichttermin für Bildjournalisten... Gute Reise!

visa pour l image perpignan

Über 30 Ausstellungen werden im Rahmen des „Visa pour l’Image" gezeigt. Zu den Highlights zählen unter anderem die Bilderstrecken von Andrea Star Reese „The Urban Cave“, William Albert Allard „Five Decades: A Retrospective“, Stephen Dupont „Generation AK – Afghanistan and the Perils of Freedom 1993-2009“, Olivier Laban-Mattei „The Day Everything Changed“ und Justyna Mielnikiewicz „Shared Sorrows, Divided Lines“, die im letzten Jahr in Perpignan den Canon Female Photojournalist Award erhielt. Neben den Einzelausstellungen sind Sammelausstellungen wie World Press Photo, die internationale Tageszeitungsfotoausstellung Daily Press und der Perpignan Young Reporter’s Award 2010 zu sehen.

Welcome to Visa pour l'Image, the premier International Festival of Photojournalism held in Perpignan, France. This festival is a unique event where you can join thousands of kindred spirits who share a love and passion for photography. View the greatest photojournalist work from around the world in exhibitions across the city. Experience the evening screenings in the dramatic open air medieval enclosure of the Campo Santo. Take part in symposiums and conferences and meet the foremost photo agencies and manufacturers of photographic related equipment. Explore the web site for full details.

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Restrepro - Ein Film von Sebastian Junger & Tim Hetherington

Ob dieser Film je nach Österreich kommen wird, ist ungewiß. Interessant ist „Restrepro“ vom Produzenten und Kameramann Sebastian Junger und dem Fotografen Tim Hetherington auf jeden Fall. Ein emotionaler Film über eine 15-köpige Einheit in Afghanistan. Sehenswert!

restrepo tim hetherington sebastian junger
Anklicken, um zum Trailer zu kommen...

RESTREPO is a feature-length documentary that chronicles the deployment of a platoon of U.S. soldiers in Afghanistan's Korengal Valley. The movie focuses on a remote 15-man outpost, "Restrepo," named after a platoon medic who was killed in action. It was considered one of the most dangerous postings in the U.S. military. This is an entirely experiential film: the cameras never leave the valley; there are no interviews with generals or diplomats. The only goal is to make viewers feel as if they have just been through a 90-minute deployment. This is war, full stop. The conclusions are up to you.




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Fotografieren bei Strafe verboten!

Im Namen der Terrorbekämpfung darf der (amerikanische) Staat alles. Auch, wie hier im pdn.com Blog gefunden, das Fotografieren im ölverseuchten Gebiet um den mexikanischen Golf... Denn wenn es keine Fotos gibt, dann gibt es die ganze Tragik dieses Unfalls nicht, odr???

georgianne nienaber
© Georgianne Nienaber

Photographers and journalists reporting from the Gulf on the Deepwater Horizon spill are now subject to $40,000 fines and Class D felony* convictions if they are found to be in violation of a new Coast Guard directive.

The directive established a 20-meter [65-foot] safety zone around all oil containment boom in the gulf. According to The Deepwater Horizon Unified Command press release, “[v]essels must not come within 20 meters of booming operations, boom, or oil spill response operations under penalty of law.”

In a blog post (LESENSWERT: www.huffingtonpost.com) over the weekend, journalist Georgianne Nienaber argued that this new regulation effectively prevents photographers from getting near affected areas. “If the Coast Guard has its way, all media, not just independent writers and photographers… will be fined $40,000 and receive Class D felony convictions for providing the truth about oiled birds and dolphins, in addition to broken, filthy, unmanned boom material that is trapping oil in the marshlands and estuaries,” she wrote.

* : felon = Schwerverbrecher!

HIER weiterlesen!

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Fotos für die Pressefreiheit 2010

Freelens.de berichtet hier über den neuen Buchband "Fotos für die Pressefreiheit 2010". Ein spannendes Buch, ein wichtiges Buch. Interessant ist das Cover des Buches, das ein Projekt von Guillaume Herbaut zeigt: "Die Twitter-Revolution". Man sieht die blutige Hand eines unbekannten Demonstranten in Teheran, fotografiert mit einem Handy, verbreitet via Twitter. Auch die Pressefotografie verändert sich...

fotos für die pressefreiheit


Es ist kein reiner Bildband obwohl darin die Fotografie im Mittelpunkt steht. „Fotos für die Pressefreiheit 2010“, das Buch von Reporter ohne Grenzen (ROG), setzt sich mit den schwierigen Bedingungen von Journalisten in totalitären Systemen auseinander – in sehr journalistischer Manier. Umgesetzt in einem modernen Layout, werden Bildserien von vertiefenden Texten begleitet, in denen die unterschiedlichen Facetten von Presse- und Meinungsfreiheit beleuchtet werden. Im Fokus des gut 100-seitigen Albums stehen 14 Länder und Gebiete, in denen ROG im Jahr 2009 massive Verstöße gegen die Pressefreiheit dokumentierte. Länder wie Somalia oder Afghanistan, wo Journalisten in die Schusslinie von Kriegsparteien oder wie in El Salvador zwischen die Fronten rivalisierender Banden geraten sind. Staaten wie China, Iran und Nordkorea, wo sich Medien der strikten staatlichen Zensur beugen müssen.



HIER (Reporter ohne Grenzen) bestellt man das Buch!

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Fotografen haben Namen

Eine Anregung für Österreich, vielleicht? Gefunden auf dem Blog der Bildjournalisten, Deutscher Journalisten-Verband. Gewerkschaft der Journalistinnen und Journalisten.

bildjournalisten deutschland

Der Deutsche Journalisten-Verband ruft dazu auf, bei der DJV-Aktion “Fotografen haben Namen” mitzumachen. Die Aktion findet am 23. April, dem Welttag des Buches und des Urheberrechts, statt. Journalistinnen und Journalisten, aber auch Leserinnen und Leser werden vom DJV gebeten, morgen ihre Tageszeitungen vor Ort darauf zu prüfen, ob Bilder mit korrekter Urhebernennung veröffentlicht werden. Aus einer entsprechenden Aktion vor einem Jahr war die Tageszeitung Welt kompakt mit den meisten Fotografennennungen als Spitzenreiter aller deutschen Tageszeitungen hervorgegangen und vom DJV dafür ausgezeichnet worden.


UNBEDINGT weiterlesen.
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Honorarrechner für Berufsfotografen

Das postet fotostrada gerne, falls es den Fotografinnen & Fotografen behilflich ist...

bundesinnung berifsfotografen

Zitat: fotografen.at

Veröffentlichungshonorare im Fotografengewerbe in Österreich. Herausgegeben von der Bundesinnung der Berufsfotografen, 1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63. Es handelt sich bei den angeführten Honoraren nicht um Arbeits- sondern um Nutzungshonorare. Sie sind weder Tarife noch Preisempfehlungen, sondern ausschließlich eine Orientierungshilfe über die Höhe der durchschnittlichen Nutzungshonorare (Lizenzen), wie sie auf dem Markt gefordert und allgemein bezahlt werden. Bei allen angeführten Honoraren handelt es sich um Nutzungshonorare in Euro netto ohne Mehrwertsteuer und um KEINE Arbeitshonorare. Der Herausgeber und Betreiber haftet nicht für allfällige Fehler dieses Rechners jeglicher Art.



START >> (HIER KLICKEN)

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Alfred-Worm-Preis 2010: Mitmachen!

Und weil wir bei der Presse-Fotografie sind, folgt hier noch ein Wettbewerb... Der "Alfred-Worm-Preis" für investigativen Journalismus. Eine Kategorie dabei ist auch für die Fotografie reserviert, aber lesen Sie doch hier selbst...
Letztes Jahr hat leider kein Fotograf gewonnen, die Bilder waren für den Verlag/die Jury nicht gut genug. Ändert sich das heuer?


alfred worm preis 2010

Einsendeschluss ist der 30. April 2010.

Hauptpreis: Alfred-Worm-Preis für investigativen Journalismus

Der von der Jury gewählte Gewinner erhält die Alfred-Worm-Trophäe des Künstlers Günther Edlinger und ein Preisgeld in der Höhe von 10.000 Euro. (...).

Sonderpreis: Die beste Fotoreportage

Der Alfred-Worm-Sonderpreisträger für die beste Fotoreportage erhält ein Alfred-Worm-Bild von Günther Edlinger und ein Preisgeld in der Höhe von 5.000 Euro. Zu diesem Sonderpreis gehören journalistische Arbeiten, die in nicht-fiktiver Darstellungsform eine räumlich und zeitlich begrenzte Geschichte wiedergeben, die vom Autor erlebt oder beobachtet wurde. Sie darf subjektive Elemente enthalten und soll beim Leser für „Kino im Kopf“ sorgen.

Sonderpreis: Die beste Dokumentation

Der Alfred-Worm-Sonderpreisträger für die beste Dokumentation erhält ein Alfred-Worm-Bild von Günther Edlinger und ein Preisgeld in der Höhe von 5.000 Euro. (...)

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Pictures Of The Year International - Award vergeben

Toller Preis, tolle Bilder...

geo kompakt pictures of the year

Gefunden auf der Seite von visuell-online.de


"Pictures of the Year international", der weltweit älteste Preis für Fotojournalismus, zeichnet jährlich die besten der international eingereichten Beispiele für Fotojournalismus aus und prämiert in über 50 Kategorien außerordentliche Leistungen im Fotojournalismus. Er gilt in den USA als sehr renommiert für den anspruchsvollen Magazinjournalismus und wird von dem Donald W. Reynolds Journalism Institute an der Missouri School of Journalism verliehen. Es wird sowohl im Bereich der Dokumentarfotografie als auch in den Bereichen der visuellen Bearbeitung und Multimedia von drei hochqualifizierten Jurys, die im Wochenrhythmus wechseln, bewertet. Vor allem der Multimediabereich nimmt in den USA einen höheren Stellenwert als in Europa ein und wird als journalistisches Mittel der Zukunft gewertet und somit dementsprechend gefördert.In der Kategorie "Best Use", also "Bester Umgang mit Fotografie in einem Magazin", wird 2010 GEOkompakt zum Sieger gewählt. GEO kann sich, wie bereits 2009, über einen zweiten Platz in dieser Disziplin freuen. Die US-Ausgabe von National Geographic landete auf dem dritten Platz.



http://www.poyi.org/
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"Damit das Bild immer Recht hat..." APA Picturedesk!

apa picturedesk damit das bild recht hat

picturedesk bild recht seminar

Wir freuen uns, Sie zu unserem nächsten Bildrechte- Workshop am *Montag, 8. März 2010* einladen zu dürfen:

Medienrechts-Experte Mag. Michael Pilz (Anwaltskanzlei FREIMÜLLER/NOLL/OBEREDER/PILZ) und Bildfachleute der APA geben beim APA PictureDesk-Workshop rund um Bildrechte detaillierte Einblicke in die Rechtssituation bei der Bildverwendung und stellen die häufigsten Stolpersteine vor. Praxisnahe Beispiele erläutern die häufigsten Problemstellungen.

Montag, 08. März 2010, 13:00 bis ca. 16:30 Uhr

APA - Austria Presse Agentur, Laimgrubengasse 10 / 1060 Wien / 1. Stock, Raum "Innsbruck"

Kosten: 190,- Euro (exkl. MwSt.)

APA-PictureDesk GmbH, Laimgrubengasse 10, 1060 Wien, Tel. +43/1/360 60-5959

Bitte um Ihre verbindliche Anmeldung (mit Name und Ihrer Rechnungsadresse) bis spätestens 20. Februar an office@picturedesk.com.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ersuchen wir Sie um baldige Rückmeldung. Klicken Sie HIER für die Einladung (pdf zum Download).
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Die Zukunft der Pressefotografie - so schaut´s aus!

Der Wirtschaftsbund lud zu einer Diskussion über "Die Zukunft der Pressefotografie" (hier hatte ich darauf hingewiesen) rief und die Fotografinnen & Fotografen kamen...
Die Podiumsdiskussion im Mozartforum war äußerst gut besucht, und es wurde heftig diskutiert. Hier ist der Artikel im Standard, auf fb wird in der Gruppe "Austrian Photography" über dieses brisante Thema emotional weiterdiskutiert...

die zukunft der pressefotografie
© Andreas Friess
v.l.n.r.:
Leonhard Föger, REUTERS-Fotochef Österreich
Gerhard Hinterleitner, Gew. GF Cyberlab, vormals Contrast Photo Agentur und GF. APA-PictureDesk GmbH
Eva Bauer, Page Seven Mediaservices GmbH, vormals Betreuung styria.multimedia
Gerhard Sokol, Präsident Syndikat Foto Film (Syndikat der Pressephotographen, Pressebildagenturen und Filmreporter Österreichs)
Michael Weinwurm, Portrait- und Reportagefotograf, kandidiert für den Innungsmeister der Fotografen

Pressefotografen haben ein Imageproblem: Jeder findet ihren Job spannend, genug Ansehen für angemessene Bezahlung haben sie aber offenbar nicht. Dies ist nur eines von vielen Problemen, die der Branche derzeit unter den Nägeln brennen, wie sich bei einem einigermaßen turbulenten Diskussionsabend am Donnerstagabend in Wien zeigte. Die freien Fotografen sehen sich von Seiten der Verlage immer öfter mit folgendem Szenario konfrontiert: Für ein Bild soll nur mehr einmal gezahlt werden, um es dann uneingeschränkt abdrucken und sogar weiterverkaufen zu können, ohne dass der Urheber dafür weiteres Geld sieht. Diese "Knebelverträge" erzürnen so manchen Bildreporter erheblich, wie sich bei der Podiumsdiskussion zeigen sollte: Von "Diebstahl" und "Erpressung" war in den zahlreichen wütenden Wortmeldungen aus dem Publikum die Rede. Cyberlab-Geschäftsführer Gerhard Hinterleitner attestiert der Branche einen "Paradigmenwechsel ohne Gleichen im Jahr 2000". HIER im Standard weiterlesen.



MEHR darüber findet man auch auf der Seite von fotografen-wien.at.

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Die Zukunft der Pressefotografie - Podiumsdiskussion

Nicht vergessen!

wiener berufsfotografen und reprografen

Einladung zur Podiumsdiskussion
„Die Zukunft der Pressefotografie“


• Es gibt eine Zeit nach den Knebelungsverträgen
• Wohin führt der Weg
• Wie kann die zukünftige Wiener Innung Sie unterstützen


Wann: Donnerstag 14. Jänner 2010, 18.45 Uhr
Wo: Forum Mozartplatz, Mozartgasse 4/Ecke Neumanngasse, 1040 Wien

Am Podium:
Robert Jäger, APA-Fotograf, Hauptpreisträger Objektiv-Fotopreis 2009

Leonhard Föger, REUTERS-Fotochef Österreich

Eva Bauer, Page Seven Mediaservices GmbH, vormals Betreuung styria.multimedia

Gerhard Hinterleitner, Gew. GF Cyberlab, vormals Contrast Photo Agentur und GF. APA-PictureDesk GmbH

Gerhard Sokol, Präsident Syndikat Foto Film (Syndikat der Pressephotographen, Pressebildagenturen und Filmreporter Österreichs)

Da wir ein kleines Buffet vorbereiten, bitte um verbindliche Anmeldung: events@fotografen-wien.at oder per Fax +43 1 523 74 16-77

Auf Ihr Kommen freut sich das Team der Fotografen und Reprografen Wien des Wirtschaftsbundes.
Robert Zolles Michael Weinwurm

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