Gursky (und andere) gegen das Glühbirnenverbot

Es gibt gute Gesetze, schlechte Gesetze und solche, die man nicht versteht. Eigentlich interessant, daß mit dem (kommenden) Verbot ein Eingriff in die Kunst geschehen wird. Dinge aus unserem Alltagsleben, die auch in der Kunst verwendet wurden, verschwinden... Was geht noch?
Gefunden auf welt.de


Künstler wollen mit einer Petition die Glühlampe retten. Warum, erklärt der Bremer Museumsdirektor Wulf Herzogenrath.


otto piene glühbirnen verbot
FOTO: PICTURE-ALLIANCE/ DPA/DPAWEB/DPA
Der Lichtkünstler Otto Piene hat eine leuchtende Kugel mit vielen Glühbirnen bestückt. Auch sein "Lichtraum" in der Kunsthalle Bremen kommt ohne sie nicht aus.

Der Direktor der Kunsthalle Bremen, Wulf Herzogenrath, sieht durch das europaweite Glühlampenverbot auch das kulturelle Erbe in Gefahr. „Es gibt in jedem Museum Kunstwerke mit schönen Glühbirnen, die kann man nicht einfach ersetzen“, sagte der Kunsthistoriker. Die Form der Beleuchtung sei Teil der authentischen Wirkung eines Kunstwerkes. (...) Die Kunst- und Architekturszene forderte in einer Petition bereits eine Rücknahme des Glühbirnenverbotes. Zu den Unterzeichnern gehörten neben Herzogenrath unter anderen die Künstler Andreas Gursky, Georg Baselitz, Thomas Demand und Carsten Höller.

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Wie ein altes Foto zwei Familien glücklich machte...

Eine Kinderzeichnung und das Foto eines japanischen Babys riefen Erinnerungen an den Krieg und an den toten Vater hervor... Im Februar 1945 kämpfte der 21-jährige amerikanische Soldat Franklin Hobbs in Iwo Jima, einem der blutigsten Schlachtfelder des 2. Weltkriegs. Bei einem gefallenen Japaner fand er in einem Kuvert eine Kinderzeichnung und das Foto eines kleinen Kindes. Er steckte es ein, ohne groß darüber nachzudenken, und konnte nach 8 Monaten Kampfhandlungen die Insel verlassen. Nie wieder sprach er über seine Erinnerungen an den Krieg oder seinen Fund. Bis vor einigen Jahren seine Frau ihn auf die Idee brachte, den Verwandten Bild und Zeichnung zurück zu bringen. Witzigerweise lebt das „Baby“, die Schwester des Toten, nun in New Jersey. Er machte aber auch die Familie in Japan ausfindig und besuchte sie. Chie Takekawa, die Tochter des getöteten Soldaten, bewahrt nun das Foto und das Bild im Familienschrein und besuchte mit Hobbs den Ort des Schreckens Iwo Jima.
Originalartikel bei artdaily.org lesen.
franklin hobbs
Franklin Hobbs und Chie Takekawa mit der Zeichnung
franklin hobbs iwo jima photo
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StreetView als Paparazzo: Lebt Gott in der Schweiz?

Diese Meldung ist zu schön, um sie nicht auf der strada zu posten ;-)
Nun wissen wir es, Street View sei Dank: Gott lebt also in der Schweiz! An einem See wandert er herum. Und: Er ist nicht alleine, er wird von einer Frau (?) begleitet... Lesen Sie doch selbst, was
diepresse.com schreibt.

google street view gott
Ist das Gott auf diesem Google Street View Bild?
Bild: (c) google Street View

Eine absurde Theorie macht im Internet die Runde: Google Street View soll in an einem Schweizer See Gott abgelichtet haben. Auf dem Foto sind zwei verschwommene Gestalten im Himmel zu erkennen. Auf dem Foto vom Walensee im Kanton Sankt Gallen sieht man zwei verschwommene Formen im Himmel, mit ein bisschen Fantasie könnte man einen dunkel gekleideten Mann, begleitet von einer Frau in einem rosa Kleid darin erkennen. In Online-Foren und Blogs wie "Gawker", der die Aufnahme entdeckte, wird darüber diskutiert, ob es sich bei der Gestalt um den Allmächtigen selbst handelt.

Skeptischere Stimmen meinen, es handle sich um einen simplen Fleck auf der Linse, etwa einen Vogelschiss. Oder eine optische Täuschung, die durch die 360-Grad-Aufnahme entstand. Ein User auf "Gawker" wiederum bringt ein Argument, so absurd wie die Theorie: Es könne nicht Gott sein, denn der würde bekanntlich ja nur in "God's Own Country", den USA, auftauchen.
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Spielen mit Essen? Oder doch Foto-Kunst?

Mahlzeit! Ist es Kunst, Anschauungsunterricht für Essgestörte, Kitsch, geschmackloses Spielen mit Essen? Die Fotos der Landschaften, nachgebaut mit echten Lebensmitteln, verwirren, sind aber auch schön. Strange... Aber lesen Sie selbst... (Quelle: sueddeutsche.de)

Käse-Vulkane, Blumenkohl-Wolken, die Südsee aus Lachs - der Fotograf Carl Warner baut aus Lebensmitteln Landschaften, von denen eine faszinierende Appetitlichkeit ausgeht. Nur manchmal müffelt es ziemlich.



carl warner food photography
Und so sieht das ganze in der Realität aus: Carl Warner (rechts, neben seinem Foodstylisten Paul), arrangiert die Landschaft aus Lebensmitteln, die einen Bezug zum Motiv haben sollen. Die Wellen aus Fisch, die Boote aus Zucchinis und Felsen aus Krebspanzern.

carl warner
In Warners Atelier stinkt es häufig nach Fisch - wenn er aus Heringsfilets einen glitzernden norwegischen Fjord modelliert oder den australischen Felsen Ayers Rock aus roten Hummerschalen nachbaut.
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1:0 für die Robbe...

Passend zur Mittagszeit: Einer hat Glück, der andere Pech. Bei diesem Mittagessenkampf geht´s gut aus für die Robbe...
P.S. Der südafrikanische Fotograf
Chris Fallows ist übrigens einer der bedeutendsten Hai-Fotografen. Ob er wohl der Robbe die Flucht gegönnt hat ;-)

seal escapes shark

A lucky seal launches itself to safety from the mouth of a great white shark - using the predator's razor sharp teeth for leverage. Photographer Chris Fallows, 38, watched breathlessly as the Cape fur seal darted left and right in a desperate bid to evade the relentless attack 11-foot-long shark. The massive creature caught the terrified seal in its mouth but failed to get a proper grip - allowing the seal to launch itself to safety as the shark tried to get a second bite.



Lesen Sie die ganze Geschichte... (gefunden auf dailymail.co.uk)
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Altes Fleisch oder junges Gemüse?

„Pepsi ist New York, St. Pölten ist Fru-Fru“, wer´s noch kennt...

Und wie ist das hier: NEWS ist Gemüse, Vogue ist Fleisch???
fotostrada ist verwirrt...: wo ist jetzt der geschmackliche Unterschied??


lady gaga vogue flesh news gemüse

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Hier darf NICHT fotografiert werden!

Vom Wiener Fotografen Dieter Nagl kommt diese Meldung über ein weiteres sinnloses Vorgehen gegen Fotografen (Quelle: pressetext.at)

zollverein essen
Den Zollverein in Essen darf man nicht ungestraft fotografieren...

Fotografieren auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes Zollverein kann teuer kommen. Die zuständige Stiftung Zollverein verschickt hohe Rechnungen an Fotografen, die Bilder der weltberühmten Zeche kommerziell verwenden. In einem konkreten Fall wurde ein Fotojournalist allein für die Veröffentlichung von Bildern auf seiner Webseite belangt. 310 Euro kostet die Jahreslizenz für jeden Schnappschuss. Wird die Fotografie bei einer öffentlichen Veranstaltung gezeigt, fallen sogar 750 Euro pro gemachtem Bild an.



HIER weiterlesen...
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Der Fotograf ist schuld daran... BP läßt Bilder faken

Und schuld war nur der Fotograf..... eh kloar!

bp fake website
AP / americablog.com

Peinliche PR-Panne für BP: Der Energieriese hat auf seiner Web-Seite ein manipuliertes Bild aus dem für die Ölpest zuständigen Katastrophenzentrum gezeigt. Blogger deckten die Fälschung auf. Der Konzern behauptet nun, ein Fotograf habe nur mit seinen Photoshop-Kenntnissen angeben wollen. Auf spiegel.de/online den ganzen Artikel weiterlesen.


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Google StreetView - Wer ist das Pferd?

Es geht um Google, es geht um Persönlichkeitsrechte. Es geht aber auch um einen mysteriösen Mann mit einer Pferdemaske. Oder ist es ein Pferd auf 2 Menschen-Beinen? Man weiß es nicht...
Schönes Wochenende wünscht die fotostrada, giggle, giggle, google...


HIER den ganzen Artikel lesen. (found @ golem.de)

google streetview pferdekopfmann

Verfolgt man die internationale Debatte rund um das Thema Street View auf Twitter, fällt übrigens eine symptomatische Verzerrung in der öffentlichen Wahrnehmung auf: Während es durchaus einige Hinweise auf die eklatanten Datenschutzverstöße von Google gibt, erhitzt sich die Mehrheit der Nutzer viel stärker ob eines ganz anderen Themas: Es geht um den "mysteriösen Pferdekopfmann".


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Groß - Größer - Gigapan - 45 Gigapixel

Das größte Foto der Welt - gemacht in Dubai von Gerald Donovan, mit 4.250 Einzelaufnahmen.
Die Stadt selber sieht mehr wie eine Filmkulisse aus, die Baustelle ist ausgestorben - wahrscheinlich ist gerade Mittagspause. Zoomen Sie ganz rein und Sie werden sogar die Arbeiter sehen, die offensichtlich gerade heimgehen... (Gefunden auf oe24.at)

(...) der Macher (Gerald Donovan) des größten Fotos der Welt, Dubai als Kulisse ausgesucht. Eigentlich wollte er nur seiner "Canon EOS 7D" einen Belastungstest unterziehen. Dafür musste er die Spiegelreflexkamera an ihre Grenzen bringen. Dieses Vorhaben ist ihm auch bestens gelungen, schließlich stand er bei brütend heißen 40 Grad dreieinhalb Stunden auf dem Dach des Ubora Towers. Denn solange benötigte er bis die 4.250 (!) Einzelaufnahmen im Kasten waren. Danach begann jedoch erst die Hauptarbeit. Schließlich musste er die Fotos, welche die "Kleinigkeit" von zwei Terabyte Festplattenspeicher und zwölf Gigabyte Arbeitsspeicher für sich beanspruchten, zu einem einzigen riesigen Bild zusammenfügen. Am Ende summierte sich seine Arbeit auf eine Auflösung von gigantischen rund 45 Gigapixel (472.603 x 94.955 Px). Somit handelt es sich bei diesem Foto derzeit um das größte Foto der Welt. Was das bedeutet wird an unserem Story-Bild ganz oben deutlich. Wenn man einzelne Aspekte des Riesenbilds heran zoomt, werden selbst die kleinsten Details (Fußgänger in unglaublicher Entfernung) gut sichtbar.


gigapan canon eos gerald donovan

Sehen Sie HIER das gaaaanze Bild...

(Das sagen die
testfreaks zur CANON EOS 7d).
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Fake-Shop-Boom erreicht Foto-Segment

Wenn heise.de warnt, dann gibt fotostrada diese Info auch weiter...

heise foto

Sie nennen sich camera-profi.de, elektronik-inside.com oder spiegelreflexkamera-shop24.com, rühmen sich als "einer der größten Versandhändler Europas" und locken mit extrem günstigen Angeboten bis zu 70% unter Marktpreis "dank Direkteinkauf beim Hersteller": Die Internet-Fake-Shops boomen – und machen mit ihren Angeboten auch vor dem attraktiven Foto-Segment nicht halt. Besonders tückisch: Oft gelingt es ihnen, sich über Google Ads in ansonsten seriöse Webseiten einzuschleusen – so geschehen auch bei heise Foto. Ihnen allen ist gemein: Webserver in Russland oder Übersee, postalische Tarnadresse (oft "entliehen", eine leere Lagerhalle oder ein Rohbau in einer Neubausiedlung), eine durchaus professionell gestaltete Webseite mit unschlagbar günstigen Markenprodukten und über Kleinanzeigen akquirierte "Finanzagenten", die über ihr eigenes Konto Zahlungen der vermeintlichen Kunden entgegennehmen und über weitere Zwischenkonten an die Betrüger weiterleiten.


HIER alles Weitere darüber lesen!
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Lady Gaga spielt (mit) Polaroid

Was haben Lady Gaga und Polaroid gemeinsam? Keine Ahnung. Aber jetzt ist die schrille Musikerin das neue Testimonial (und Creative Director) von Polaroid....

Gefunden habe ich diese Meldung bei www.horizont.net.

gaga_polaroid200409

Lady Gaga hat eine neue Mission. Die Pop-Ikone ist neue Markenbotschafterin von Polaroid. Wie der mit Sofortbild-Kameras groß gewordene Konzern auf der Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas bekannt gab, wird Lady Gaga unter anderem als Kreativ-Direktorin eine eigene Produktlinie für die angeschlagene Traditionsmarke entwerfen. Dabei soll es sich um Imaging-Produkte handeln, die die Sofort-Bild-Tradition des Konzerns mit aktuellen Trends des Digital-Zeitalters verknüpfen. Die Zusammenarbeit ist auf mehrere Jahre angelegt. Erste Polaroid-Produkt von Lady Gaga sollen Ende 2010 auf den Markt kommen. HIER weiterlesen!

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