Google Street View als Street Photograpy

fotostrada fand dies hier auf stern.de, und ziemlich gruselig... Wie fühlt sich wohl der Fahrer des Wagens? Eine eigene Entdeckung von Google Earth spendet fotostrada hiermit auch...

google street view ercolano



jon rafman street view
Klicken, um alle skurrilen Bilder zu sehen.

Der kanadische Künstler Jon Rafman betrachtet Googles umstrittenes Street-View-Projekt als einen leidenschaftslosen Beobachter der Natur des Menschen. Mehr als zwei Jahre lang durchsuchte er die Millionen Aufnahmen, die die Google-Autos gemacht haben, nach besonderen Szenen. Häufig - wie bei dieser Aufnahme im schottischen Perth - provozierte der Beobachter die Beobachteten zu einer Reaktion.

Die gesamte Serie "Nine Eyes of Google Street Views" von Jon Rafman wird kommentarlos in der Galerie 9eyes.tumblr.com gezeigt
© Jon Rafman
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Street Photography NOW Project

Streetphotographer, aufgepaßt! Ein tolles Projekt in Zusammenarbeit zwischen The Photographer´s Gallery, London und Sophie Howarth und Stephen McLaren, die Autoren von „Street Photography Now“. Jede Woche gibt´s eine andere Vorgabe, ein anderes Thema, das die Strassenfotografen „erfüllen“ müssen. Nach 52 Wochen gibt´s Geld für Bücher aus dem Verlag Thames and Hudson und sogar eine Ausstellung. Worauf wartet ihr noch, raus auf die Strasse!

street photography project nowstreet photography project HIER gibt´s alle Infos...

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Matt Stuart: Streetphotographer @ London

Nicht nur, weil´s naheliegend ist, liebt fotostrada Streetphotography.
Dieser wunderbare, herrliche britische Fotograf
Matt Stuart sieht bestens in Londons Strassen. SENSATIONELL! Genießen Sie die Bilder!

matt stuart street photography
Trafalgar Square

matt stuart
Earls Court

http://www.mattstuart.com/

I am not sure which came first, being nosey or an interest in ‘street photography’, but a fascination with people and the way they live their lives is why I enjoy the business so much. I can’t hide behind lights and technology, I am reliant on a small Leica camera, patience and lots of optimism. But what I get in return is the chance to make an honest picture which people know immediately is a genuine moment and which hopefully burrows deep into their memories.

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Strassenfotografie - Kunst oder Kommerz?

Einen interessanten Artikel habe ich im Blog von Dunkelkammerartistik gefunden...
gary winogrand steetphotography
Damals vor 40 Jahren: Gary Winogrands "New York City, 1969" (Foto: The Estate of Garry Winogrand, courtesy Fraenkel Gallery, San Francisco)

Das Werk der StraßeWie Kunst verdächtig werden kann: Straßenfoto grafie in den Zeiten von Terror und ÜberwachungIn den sechziger Jahren, als New York das Zentrum der Straßenfotografie war, kreuzten sich hier die Wege der einflussreichsten Figuren der Szene. Lee Friedlander war mit Garry Winogrand befreundet, der wiederum begegnete oft Joel Meyerowitz, wenn sie durch Manhattan streiften und über die Grenzen des Stadtteils hinaus – auf der Suche nach Bildmotiven, die das Tempo der Stadt, ihre unzähligen Alltagsdramen und ihre Bürger bei der Arbeit und in ihrer Freizeit einfingen.


Obwohl die Straßenfotografie beinahe so alt ist wie die Fotografie selbst und man viele der Pioniere – Eugène Atget, Brassai, André Kertéz, Jacques Henri Lartigue, Henri Cartier-Bresson, Walker Evans und Robert Frank – alle auf die eine oder die andere Art als Straßenfotografen bezeichnen könnte, wird der Begriff inzwischen für ein bestimmtes Genre – und eine Haltung – verwendet, die auf diese New Yorker Fotografen zurückgeht. Was sie antrieb, beschrieb Winogrand einmal so: „Wenn ich fotografiere, dann sehe ich das Leben. Das ist mein Gegenstand. Ich habe keine Bilder im Kopf. Ich mache mir keine Gedanken darum, wie das Bild aussehen wird. Ich lasse es von selbst geschehen. Es geht nicht darum, hübsche Bilder zu machen. Das kann jeder.“ Sie wollten für den Bruchteil einer Sekunde den endlosen, ständig wechselnden Impuls der Stadt in seiner ganzen, alltäglichen Merkwürdigkeit einfangen.



Unbedingt
HIER weiterlesen: http://www.freitag.de/kultur/1023-das-werk-der-stra-e
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