Deutsche Börse Preis 2011 an Jim Goldberg vergeben

Quelle: photoscala.de

jim goldberg deutsche börse prize 2011

Jim Goldberg, GREECE. Lavrio. 2005. Two detained Afghani refugees point to the refrigerator on which they wrote (approximate translation) "The Sea of Sadness has no shore". (Their English translation is "in the open see (sic) dont have border") Lavrio Detention Center. © Jim Goldberg / Magnum Photos.

Der mit £30.000 dotierte „Deutsche Börse Photography Prize“ wurde Jim Goldberg zuerkannt.
Aus der Laudatio:

Jim Goldberg (geboren 1953 in den USA) wurde für seine Ausstellung „Open See“ in der Photographer’s Gallery in London (16. Oktober 2009 – 31. Januar 2010) ausgezeichnet. Initiiert durch eine Magnum-Kommission, dokumentiert „Open See“ die Erfahrungen von Flüchtlingen und Immigranten die aus kriegsgebeutelten, sozial und ökonomisch zerstörten Ländern kommen, auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa. Goldberg vermischt Polaroids, Videos, Text sowie groß- und mittelformatige Fotografien (aufgenommen in Ländern wie dem Irak, Bangladesch, China, dem Balkan oder dem Kongo) und nutzt so seine vielfältige und experimentelle Herangehensweise für fotografisches Geschichtenerzählen, um über Themen der Migration und Umstände zu reflektieren, die eine Flucht nötig machen.

Kompletten Artikel lesen!

Die Bilder sind vom 13. Mai bis 19. Juni 2011 im C/O Berlin und anschließend in The Cube (Konzernzentrale der Gruppe Deutsche Börse in Eschborn) zu sehen sein.
|