CUBA MÍA (1964). RODRIGO MOYA

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Ernesto „Che“ Guevara rodrigo moya
„Che melancholisch“ von Rodrigo Moya

Erinnerung. Archiv. Zeitzeugnis. Geschichtliche Darstellung.
Der mexikanische Fotograf Rodrigo Moya (geb. 1935) zeigt anhand von achtzig schwarzweiß Fotografien sein revolutionäres Kuba des Sommers 1964. Seine Momentaufnahmen wurden 2009 erstmals veröffentlicht und erwecken die Stimmung dieser Zeit. Seine Motive variieren von Alltagssituationen der kubanischen Bevölkerung, politischen Massenbewegungen bis hin zu berühmten Persönlichkeiten wie Ernesto „Che“ Guevara, von dem zwölf Nahaufnahmen gezeigt werden.

Eröffnung am Donnerstag, 24. März 2011, 19.00 Uhr
im Instituto Cervantes, Festsaal, 2. Stock
Schwarzenbergplatz 2, 1010 Wien
Katalog Cuba mía. Rodrigo Moya, 1964. Hrsg.: Casa Amèrica Catalunya,
Barcelona; 2008
Auf Spanisch bereits auf Anfrage erhältlich.
Ausstellungsdauer 24. März 2011 – 25. April 2011

rodrigo moya cuba mia
Rodrigo Moya (geb. 1935) ist einer der bekanntesten mexikanischen Pressefotografen unserer Zeit. Politisch interessiert findet der zwanzigjährige Rodrigo „auf der Suche nach dem Verständnis der Realität und der Geschichte“ seine Berufung zum Fotografen. Von der revolutionären Stimmung der sechziger Jahre in Lateinamerika fasziniert, reist er als Pressefotograf in den Jahren 1958 bis 1968 in aufständische Gebiete von Guatemala bis Kolumbien. Heute lebt der 81-jährige in Cuernavaca (Mexiko).


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