Das photographische Werk von Franz Hubmann

Für die Leser unter den Fotografen....
Quelle: fotoobjektiv.at

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Das photographische Werk

Ein halbes Jahrhundert am Puls des Lebens: Franz Hubmanns photographisches Lebenswerk.

Franz Hubmann, Doyen der österreichischen Photographie, hat wie kaum ein anderer seinen Beitrag zur heimischen Photographiegeschichte geleistet.

Bezeichnet als »Cartier-Bresson Österreichs«, ist sein photographisches Œuvre als »unbestechlicher Chronist des Wesentlichen und vermeintlich Unwesentlichen« von internationaler Bedeutung. Als Mitbegründer der legendären Zeitschrift magnum gelang ihm im Wien der Nachkriegszeit der Anschluß an die Spitzenleistungen der Life-Photographie.
Zu seinem 85. Geburtstag präsentiert diese Monographie die Chronik eines halben Jahrhunderts photographischen Schaffens. Zahlreiche Beiträge, u. a. von Carl Aigner, Otto Breicha, André Heller und Alfred Schmeller, beleuchten das Werk Franz Hubmanns aus teilweise sehr persönlichen Blickwinkeln. Im Mittelpunkt jedoch stehen mehr als dreihundert seiner herausragendsten Arbeiten.
Ob New York, Paris, Rom oder die 50er und 60er Jahre in Wien, Größen wie Picasso, Braque, Giacometti oder Oskar Werner: Ein außergewöhnlicher Bildband, gewidmet einer der großen Persönlichkeiten der europäischen Nachkriegsphotographie.
Das Buch ist erschienen im Brandstätter Verlag und kostet 29,90 Euro.

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